Blick ins Buch

Historische Romane

Die Blumen der Zeit

4,3(16)
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Über das Buch

Große Unterhaltung vor der historischen Kulisse Kölns!

Köln, 1378: Die junge Päckelchesträgerin Mirte soll dem Ratsherrn eine Nachricht überbringen. Von Neugier gepackt, liest sie den Brief – eine Warnung der Buchbinderin Alena: Am Abend soll ein Feuer ausbrechen. Und tatsächlich: Der Blitz schlägt ein, das Viertel steht in Flammen. In letzter Sekunde retten Alena und Mirte den Ratsherrn und seinen Sohn. Doch statt Dank schlägt Alena Misstrauen entgegen. Woher wusste sie von dem Brand? Ist sie eine Zaubersche, steht sie mit dunklen Mächten in Verbindung?

Editionen (3)

ISBN9783442377534
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum20.08.12
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

3 Rezensionen

4,3

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  • buch.2011
    buch.2011

    19 Follower

    3,5

    Kurzer Inhalt: Eine Frau reist ins alte Köln, wird als Hexe beschuldigt und muss mit Hilfe von zwei Teens wieder zurückreisen… 😬

    Ja wo fange ich an… Es war ein schönes Buch, allerdings ist es mir anfangs echt schwer gefallen in die Geschichte reinzukommen. Die sehr altertümliche Sprache war… naja man muss es mögen!🥲 Zum Ende hin wurde es sehr spannend und die herzzerreißenden Liebesgeschichten zwischen Alena und dem Ratsherrn, und zwischen Mirte und Laurens waren (sry Wiederholung) herzzerreißend❤️ Fazit: Empfehlenswert, wenn man mit sehr sehr sehr alten Sprachbegriffen klar kommt

    28. Juli 2025

  • 3,0

    Das Buch hat einen für mich recht überraschenden Inhalt, der so nicht absehbar war. Denn neben dem mittelalterlichen Schauplatz geht es vor allem um eine Zeitreisende. Die Verknüpfungen und Besonderheiten, sind schön erzählt und es ist dennoch auch ein Mittelalterroman. Da ich aber trotzdem kein so großer Science - Fiction Fan bin, bekommt das Buch nur drei Sterne.

    24. Nov. 2024

  • ladymuffinchen
    ladymuffinchen

    44 Follower

    4,0

    Eine faszinierende Geschichte über ein tapferes Mädchen, eine klugen Jungen und eine Zeitreisende im Köln des Jahres 1378 🤗

    Der Klappentext des Buches hat mich einen historischen Kurzroman erwarten lassen. Den habe ich auch bekommen, gepaart mit einer sich anbahnen den Romanze, Drama, etwas Fantasy (oder Sci-Fi, je nachdem, wie man Zeitreisen einordnet) und Spannung! Direkt zu Beginn wird man mit den Eigenarten der damaligen Zeit bekanntgemacht. Päckelchesträgerin, Zaubersche, in Kichtürme gelenkte Blitze. Viel Aberglaube und wenig Verstand, das ist wohl das, was man im Jahre 1378 weiterverbreitet wiedergefunden hat. Die Autorin hat es innerhalb der ersten Seiten geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Die Beschreibungen von Personen, Setting und auch die Sprache waren unglaublich realistisch und man hat sich nach nur einem Kapitel schon mitten drin befunden. Die Protagonistin Mirte hat es mir ab Seite eins angetan. Sie ist für die damalige Zeit ein sehr tapferes und aufgeschlossenes Mädchen mit einem fixen Verstand. Sie ist noch relativ jung und will ihren Kopf gerne durchsetzen, dabei zeigt sie sich jedoch dennoch emphatisch. Alena, die Buchbinderin ist wohl die eigentliche versteckte Hauptperson und auch sie ist mir sympathisch. Sie hilft Mirte und das, obwohl sie eigentlich mit ihrer Zeitreise nicht in die Geschichte eingreifen wollte. Doch ihre Moral besiegt ihre Zweifel. Generell hat die Autorin es geschafft, dass mir alle wichtigen 'guten' Charaktere auch sympathisch sind, so zum Beispiel auch Laurenz und der Ratsherr. Ebensolche Mina, die kluge Katze, welche mir ganz besonders in nur unter 300 Seiten sehr ans Herz gewachsen ist.  Warum also keinen fünf Sterne? Auf den ersten 50 Seiten hatte ich etwas mit der Sprache und den Begriffen zu kämpfen. Viele Worte nutzt man heute einfach nicht mehr. Und weiterhin hätte ich einfach gerne noch etwas mehr Historie gehabt, wobei die Story dennoch sehr liebevoll gestaltet ist und anders, als erwartet, auch zum Nachdenken anregt.  Abschließend kann ich dieses Schätzchen wärmstens empfehlen!

    23. Sept. 2022

Autorin / Autor

Über Andrea Schacht

Andrea Schacht (1956 - 2017) war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie auch danach mit vielen weiteren Romanen eroberte.

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