Der Hexer
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Buchinformationen
Beiträge
Simpler Kriminalfall, der sich zum Glück nicht bloß auf seine Auflösung verlässt
Anfangs war ich hochmotiviert ein klassisches Werk von Edgar Wallace zu lesen, dann war ich verwirrt. In den ersten Seiten wusste ich nicht so richtig, was mir dieses Buch sagen und wo es mich hinführen will. Der Hexer ist ein eher veralteter Kriminalroman, der natürlich als Produkt seiner Zeit heute keine zeitgemäßen Figuren mehr darstellt. Darüber muss man sich im Klaren sein, bevor man den Roman liest. Gleichzeitig erzählt das Werk von dem notorischen Mörder, den die Zeitung nur den Hexer nennt, weil keiner weiß wie er wirklich aussieht und er ein Meister der Verkleidung ist. Was mir im Vergleich zu anderen älteren Krimis sehr gut gefallen hat, ist dass sich nicht zu sehr auf den Hexer selbst konzentriert wird, sondern auf die Relationen der Figuren und einige andere kleine Kriminalfälle, die zunächst im Vordergrund stehen. Dadurch, dass unsere titelgebende Figur ersteinmal im Hintergrund bleibt, hat es das Buch erfrischend voran gebracht ohne mich zu sehr rätseln zu lassen, um wen es sich beim Hexer handelt. Die falsche Fährte, die gelegt wird ist ein wenig plump und auch die Identität des Hexers konnte ich in der Mitte vermuten, ab dem letzten Drittel sicher bestimmen. Das Ende fand ich zwar abrupt aber unterhaltsam und es hat dieses gelungene Leseerlebnis versüßt.
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Simpler Kriminalfall, der sich zum Glück nicht bloß auf seine Auflösung verlässt
Anfangs war ich hochmotiviert ein klassisches Werk von Edgar Wallace zu lesen, dann war ich verwirrt. In den ersten Seiten wusste ich nicht so richtig, was mir dieses Buch sagen und wo es mich hinführen will. Der Hexer ist ein eher veralteter Kriminalroman, der natürlich als Produkt seiner Zeit heute keine zeitgemäßen Figuren mehr darstellt. Darüber muss man sich im Klaren sein, bevor man den Roman liest. Gleichzeitig erzählt das Werk von dem notorischen Mörder, den die Zeitung nur den Hexer nennt, weil keiner weiß wie er wirklich aussieht und er ein Meister der Verkleidung ist. Was mir im Vergleich zu anderen älteren Krimis sehr gut gefallen hat, ist dass sich nicht zu sehr auf den Hexer selbst konzentriert wird, sondern auf die Relationen der Figuren und einige andere kleine Kriminalfälle, die zunächst im Vordergrund stehen. Dadurch, dass unsere titelgebende Figur ersteinmal im Hintergrund bleibt, hat es das Buch erfrischend voran gebracht ohne mich zu sehr rätseln zu lassen, um wen es sich beim Hexer handelt. Die falsche Fährte, die gelegt wird ist ein wenig plump und auch die Identität des Hexers konnte ich in der Mitte vermuten, ab dem letzten Drittel sicher bestimmen. Das Ende fand ich zwar abrupt aber unterhaltsam und es hat dieses gelungene Leseerlebnis versüßt.






