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Eine solide Leistung
Darum geht's: Stellas Mutter hat ihr immer gepredigt: »Vertrau niemandem – schon gar keinem Mann.« Kein Wunder, dass die 32-Jährige Dauersingle ist und nur einen wahren Freund hat: ihren Stoffhasen Möhrchen. Dafür hat sie Karriere bei einer Plattenfirma gemacht. Als die verkauft wird, gerät ihr durchorganisiertes Leben in Schieflage: Der neue Chef ist undurchschaubar, und ein Konkurrent will ihren Job. Noch dazu werden Stella und ihre Kollegen zu einem Teambuilding-Seminar verdonnert! Eins ist klar: Stellas Leben ist gerade kein Wunschkonzert! Es sei denn, sie ergattert den Dirigentenstab … ------------------------------------------------------------ Das Buch lag sehr lange auf meinem SuB. Nach etlichen Jahren habe ich es dann endlich mal gelesen. Aber leider ist es bei diesem Buch,wie bei anderen,die ein deutsches Setting haben. Sie gefallen mir einfach nicht 100%. Das schöne am Lesen ist das man sich weg träumen kann. Das Gefühl packt mich leider nicht bei Geschichten die in Deutschland spielen. Das ist aber ein persönliches Empfinden. Die Geschichte war an sich ganz okay und hatte auch viele lustige aber auch lehrreiche Momente. Das Seminar was David Dressler für die Mitarbeiter von World Records organisiert hatte,war nämlich auch für die Leser lehrreich. Toll für mich war das hier das Thema Musik aufgegriffen wurde,da dass Thema ein große Bedeutung für mich hat. Die Charaktere in dem Buch waren ganz in Ordnung. Ich finde das Stella viel zu viel kritisiert wurde. Denn an sich ist jeder Mensch so wie ist. Und so wie Stella ist,war nichts falsches dran. Jeder Mensch hat seine Eigenarten und in dem Fall waren das welche,die andere Personen nicht stören sollte. Die Entwickelung von Martin war in vielen Momenten schon vorhersehbar und ich habe schon grob vorrausgeahnt welche Richtung die Geschichte einschlagen tut. So das es nicht wirklich eine Überraschung für mich war. "Wunschkonzert" ist eine nette Geschichte für zwischendurch. Man kriegt das Buch schnell durch gelesen und es ist eine leichte Lektüre. Positiv zu erwähnen ist,dass sich hier an einen richtigen Musiker orientiert wurde. Der Charakter Tim Lievers ist angelehnt an den Musiker Jan Sievers. Dessen Musik auch Bestandteil des Buchs war.

25. Apr. 2023
Eine solide Leistung
Darum geht's: Stellas Mutter hat ihr immer gepredigt: »Vertrau niemandem – schon gar keinem Mann.« Kein Wunder, dass die 32-Jährige Dauersingle ist und nur einen wahren Freund hat: ihren Stoffhasen Möhrchen. Dafür hat sie Karriere bei einer Plattenfirma gemacht. Als die verkauft wird, gerät ihr durchorganisiertes Leben in Schieflage: Der neue Chef ist undurchschaubar, und ein Konkurrent will ihren Job. Noch dazu werden Stella und ihre Kollegen zu einem Teambuilding-Seminar verdonnert! Eins ist klar: Stellas Leben ist gerade kein Wunschkonzert! Es sei denn, sie ergattert den Dirigentenstab … ------------------------------------------------------------ Das Buch lag sehr lange auf meinem SuB. Nach etlichen Jahren habe ich es dann endlich mal gelesen. Aber leider ist es bei diesem Buch,wie bei anderen,die ein deutsches Setting haben. Sie gefallen mir einfach nicht 100%. Das schöne am Lesen ist das man sich weg träumen kann. Das Gefühl packt mich leider nicht bei Geschichten die in Deutschland spielen. Das ist aber ein persönliches Empfinden. Die Geschichte war an sich ganz okay und hatte auch viele lustige aber auch lehrreiche Momente. Das Seminar was David Dressler für die Mitarbeiter von World Records organisiert hatte,war nämlich auch für die Leser lehrreich. Toll für mich war das hier das Thema Musik aufgegriffen wurde,da dass Thema ein große Bedeutung für mich hat. Die Charaktere in dem Buch waren ganz in Ordnung. Ich finde das Stella viel zu viel kritisiert wurde. Denn an sich ist jeder Mensch so wie ist. Und so wie Stella ist,war nichts falsches dran. Jeder Mensch hat seine Eigenarten und in dem Fall waren das welche,die andere Personen nicht stören sollte. Die Entwickelung von Martin war in vielen Momenten schon vorhersehbar und ich habe schon grob vorrausgeahnt welche Richtung die Geschichte einschlagen tut. So das es nicht wirklich eine Überraschung für mich war. "Wunschkonzert" ist eine nette Geschichte für zwischendurch. Man kriegt das Buch schnell durch gelesen und es ist eine leichte Lektüre. Positiv zu erwähnen ist,dass sich hier an einen richtigen Musiker orientiert wurde. Der Charakter Tim Lievers ist angelehnt an den Musiker Jan Sievers. Dessen Musik auch Bestandteil des Buchs war.
25. Apr. 2023







