Blick ins Buch

Horror

Der Schrein

2,7(121)
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Über das Buch

Ein abgelegener Ort in den japanischen Bergen wird einer Gruppe von Besuchern zum Verhängnis - wer kann dem Iwaiyama entkommen? Die Autorin Minami steht in Tokio unter enormem Druck: Die Deadline für ihren neuen Horrorroman rückt näher – doch die richtigen Worte wollen ihr nicht mehr einfallen. Da meldet sich plötzlich Asako, eine frühere Freundin, und bittet Minami um Hilfe. Asako erzählt von einem Ausflug auf einen abgelegenen Berg, von einer düsteren Ruine, und von einem Schrein, den man besser nicht betreten hätte. Vier Menschen waren dort – und keiner von ihnen ist unverändert zurückgekehrt. Seitdem geschehen Dinge, die sich jeder Erklärung entziehen. Je mehr Minamo hört, je mehr sie die verstörenden Fotografien des Ortes betrachtet, desto stärker gerät sie selbst in den Bann der Geschichte. Was als Recherche beginnt, dringt bald in ihr eigenes Leben ein. Geräusche, Schatten, Erinnerungen – und eine Angst, die sie nicht mehr abschütteln kann. Fasziniert und zunehmend beunruhigt beginnt Minami zu recherchieren und stößt auf beängstigende alte Legenden über den Berg. Als die Situation eskaliert, muss Minami erkennen, dass sie nicht länger nur Beobachterin ist. Was in den Bergen begann, hat Tokio längst erreicht – und fordert seinen Preis. Der preisgekrönte Horror-Roman, der Japan im Sturm erobert hat, endlich auf Deutsch!

Editionen (2)

ISBN9783426567814
VerlagKnaur eBook
Erscheinungsdatum01.04.26
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

121 Bewertungen

40 Rezensionen

2,7

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  • natscho
    natscho

    181 Follower

    2,5

    Der Schrein Dieses Buch zu bewerten, fällt mir tatsächlich schwer. Es war für zwischendurch durchaus in Ordnung und ließ sich schnell lesen, allerdings hatte ich mir deutlich mehr davon versprochen. Die Geschichte konnte mich leider nicht so fesseln, wie ich es erwartet hatte, und insgesamt blieb bei mir eher das Gefühl zurück, dass hier mehr Potenzial drin gewesen wäre. Kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das mir lange in Erinnerung bleiben wird.

    2. Juli 2026

  • adam_slowreader
    adam_slowreader

    2 Follower

    3,0

    Ist Okayyyy

    Das Buch ist okay. Am Anfang hatte ich bisschen Schwierigkeiten mich an dem Schreibstil zu gewöhnen, jedoch muss ich dazu sagen, dass es mein erstes Buch seit Monaten ist, was ich gelesen habe. Die Story an sich fand ich sehr durchwachsen. Es gab spannende Momente, jedoch gab es genau so Momente, wo ich mich sehr gelangweilt habe. Mein größter Kritikpunkt ist, dass es keine Fußnoten gab. Man sollte nicht ausgehen, dass jeder, der das Buch liest, weißt was ein Tokonoma oder Obon ist und ich möchte persönlich auch nicht beim Lesen extra googeln müssen, um zu erfahren, was es genau ist. Dazu würde ich es nicht so sehr als Thriller betiteln, weil ich es wirklich Null gruselig fand. Es war für mich eher ein informatives Buch über übersinnliche Ereignisse.

    2 Tage vor

  • karandi
    karandi

    244 Follower

    3,5

    Netter Ausgleich

    Ich muss sagen: Im Vergleich zu dem, was ich sonst so lese, war Der Schein eine ganz willkommene Abwechslung. Ich hätte vielleicht sogar vier Sterne vergeben, wenn ich das Buch in einem Rutsch gelesen hätte. Da es gerade einmal 200 Seiten umfasst, hätte sich das auch angeboten. Ich habe es allerdings auf drei Tage verteilt gelesen. Vielleicht hat sich deshalb die Spannung nicht so aufgebaut, wie sie es normalerweise getan hätte. Außerdem bin ich nicht der größte Fan von Horrorgeschichten. Trotz allem bin ich einer gelungenen Abwechslung nie abgeneigt, und das gelingt diesem Buch meiner Meinung nach ganz gut. Wir begleiten eine Hauptprotagonistin, die Schriftstellerin und zugleich eine Art Medium ist. Sie wird von Freunden auf einen ominösen Berg eingeladen, der verflucht sein soll. Der Legende nach hat der Berg die Macht, Menschen ins Verderben und letztlich in den Tod zu treiben, wenn sie ihm gegenüber nicht den nötigen Respekt zeigen. Sie wird von vier Bekannten eingeladen, und nachdem sie vom Berg zurückgekehrt sind, bemerkt sie an ihnen völlig neue Verhaltensweisen. Auch an sich selbst stellt sie fest, dass die Ereignisse auf dem Berg und dessen Einfluss sie bis nach Hause verfolgen. Da ich sonst zu viel spoilern würde, verrate ich an dieser Stelle nicht mehr. Man muss allerdings auch sagen, dass darüber hinaus nicht allzu viel passiert. Das Buch hat für mich keine tiefere Botschaft. Es ist vielmehr ein solider Schocker – eine gute Alternative zu einem Horrorfilm am Abend. Ich würde das Buch auf jeden Fall Liebhabern dieses Genres empfehlen. Aber auch Leserinnen und Lesern, die den Schreibstil ostasiatischer Autorinnen und Autoren mögen und einfach Lust haben, etwas anderes zu lesen: etwas Leichtes, gut Wegzulesendes, das trotzdem spannend ist und auf seine ganz eigene Art mitreißt.

    6 Tage vor

3 von 40 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 6129%
im.buch.versunken
im.buch.versunken16. Mai 2026

Ich weiß noch nicht so ganz wie ich es finde. Ich finde bisher den Schreibstil sehr anstrengend! Die Story ist spannend aber viel zu viele spezielle Worte und Gegenstände. Entweder Google ich non stop oder überlese es aber verstehe dann einiges nicht..

Seite 15072%

1 Kommentar verdeckt

Seite 16077%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Nanami Kamon

Nanami Kamon wurde in Tokio geboren und studierte an der Tama Art University. Nachdem sie als Museumskuratorin gearbeitet hatte, begann sie in den 90er Jahren mit dem Schreiben. Ihre Werke beziehen oft ihr Wissen über japanische Folklore, Mythologie, Fengshui und das Übernatürliche mit ein. Mehrere ihrer Werke wurden bereits verfilmt, zuletzt Room 203 und Onmyoji Zero.

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