Blick ins Buch

Liebesromane

Hoch wie der Himmel

4,0(162)
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Über das Buch

Ganz gleich, wie oft du sie verlierst – die Liebe findet ihren Weg zurück zu dir!
Große Gefühle in Norwegen: Teil 1 der neuen Liebesroman-Reihe rund um eine Arzt-Praxis im Küstenort Lillehamn


Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang.


Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher.
Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht.
Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen?


»Hoch wie der Himmel« ist der 1. Band der Liebesroman-Reihe »Northern Love« rund um die Familienpraxis der Geschwister Krister, Alva und Espen Solberg im zauberhaften Ort Lillehamn am Fjord.
Einfühlsam und wunderbar romantisch erzählt Julie Birkland von Menschen, die das Schicksal gebeutelt hat, und die eine zweite Chance für die Liebe bekommen.


Die Liebesromane der Reihe »Northern Love« rund um große Gefühle und spannende Schicksale in Norwegen sind in folgender Reihenfolge erschienen:



Hoch wie der Himmel (Krister und Annik)


Tief wie das Meer (Espen und Svea)


Wild wie der Wind (Alva und Joakim)

Editionen (2)

ISBN9783426526019
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.09.20
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

162 Bewertungen

38 Rezensionen

4,0

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  • gumpdo
    gumpdo

    151 Follower

    2,0

    Enttäuschend 🫩

    Ich hab mir einfach zu viel erhofft und das wurde nicht mal annähernd erfüllt. Die story wird so sinnlos oberflächlich gehalten und wenn sie dann guten tiefgang hat, dann zack kommt wieder sofort das oberflächliche hoch. Schreibstiel und die kap-länge fand ich trotzdem sehr gut.

    24. Juli 2025

  • elvira90
    elvira90

    9 Follower

    3,5

    Schönes Setting

    Dieses Buch lag schon so lange auf meinem SuB. Paar Mal habe ich es angefangen und wieder zur Seite gelegt. Irgendwie war nie der passende Zeitpunkt da. Bis ich vor ein paar Wochen dachte, so kann es nicht mehr weitergehen. Ich möchte endlich diese Geschichte lesen. Es ist mein erstes Buch von der Autorin und an sich hat es mir gefallen. Mit Norwegen ist es mal ein anderes Setting als sonst. Man merkt wirklich, wie sehr die Autorin dieses Land liebt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich mochte Annik und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn ist realistisch dargestellt. Krister ist zu Beginn nicht so sympathisch aber er hat seine Gründe und das ist nachvollziehbar. Die Nebencharaktere passen zur Kleinstadt. Jeder hilft jedem und das mag ich normalerweise sehr. Eigentlich liest sich alles so positiv und trotzdem konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Es hat mir etwas gefehlt und ich kann nicht mal genau sagen was. Irgendwas hat sich für mich nicht stimmig angefühlt. Weswegen ich keine 4 oder 5 Sterne geben kann. Fazit: Leider ist der Funke bei mir nicht ganz übergesprungen. Jedoch würde ich das Buch trotzdem für Fans von Kleinstadtromanen weiterempfehlen. Es hat mir einfach persönlich ein bisschen was gefehlt.

    19. Apr. 2026

  • 2,0

    Leider nicht mein Bookboyfriend. Ich bin ohne große Erwartungen an diese Geschichte herangegangen und habe mich dabei vor allem auf eine schöne Atmosphäre und eine eindrucksvolle Kulisse gefreut, und die habe ich hier definitiv auch bekommen. Norwegen bietet ein traumhaftes Setting, das hier wunderbar bildlich und greifbar beschrieben wird. Ich würde die Landschaft nur zu gerne irgendwann mal mit eigenen Augen sehen. Die Erzählperspektive in der dritten Person Singular verpasste meiner Euphorie dann allerdings erstmal einen Dämpfer. Ich persönlich lese einfach viel lieber in der Ich-Perspektive, da mich diese den Charakteren meist näher bringt und ich im Zuge dessen auch intensiver mit ihnen mitfühlen kann, worauf ich bei Liebesromanen besonders viel Wert lege. Dementsprechend fiel mir der Einstieg etwas schwer und ich bin nicht so leicht in die Geschichte reingekommen wie erhofft, irgendwann im weiteren Handlungsverlauf ist es aber, ohne dass ich es aktiv bemerkt hätte, doch geschehen und ich bin in der Geschichte angekommen. Ich mochte die behandelten Themen, wobei die sensiblen Themen meinem Empfinden nach durchaus noch tiefgreifender hätten dargestellt werden können, um deren Potenzial voll auszuschöpfen und ihnen ihren wohlverdienten Raum zu geben. Den Großteil der Charaktere mochte ich ebenfalls, einer machte mir das Leben dafür jedoch umso schwerer - Leider handelte es sich dabei um den männlichen Protagonisten. Wenn ich ganz ehrlich mit euch bin, habe ich Krister gehasst. Abgrundtief. Selten habe ich einem fiktiven Charakter gegenüber so starke negative Gefühle gehegt wie hier, zumal man Krister als Leser:in ja scheinbar sympathisch finden sollte - Er war schließlich nicht der böse Antagonist der Geschichte, zumindest nicht erklärtermaßen. Je mehr ich las, desto mehr hat er mich aufgregt. Er hat mir dieses Buch kaputt gemacht und einen großen Schatten auf die Liebesgeschichte geworfen, die hier nun einmal im Zentrum steht. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt dieses Romans und sie steht auf einem sehr wackeligen Fundament. Krister's Verhalten hat mich nicht nur tierisch aufgeregt, sondern war in meinen Augen auch nur wenig nachvollziehbar, und schon gar nicht verzeihlich. Dadurch konnte ich ihn und Annik auch einfach nicht mehr shippen, ich wollte gar nicht länger, dass die beiden zusammen glücklich werden, was für einen Liebesroman das Todesurteil bedeutet. Dieser Mann ist für mich eine einzige Red Flag und ich konnte ihn trotz Innensicht kein bisschen verstehen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte diesen zusätzlichen dramatischen Plot auch gar nicht gebraucht, was mich noch missmutiger stimmte. Es hätte auch ohne Krister's Fehlverhalten schon genügend Hindernisse für die beiden gegeben. Im Gesamten waren es für mich dadurch viel zu viele (teilweise unverständliche) Konflikte, die partiell viel zu sehr aufgebauscht oder stattdessen eben zu leicht gelöst wurden. Davon abgesehen lässt sich dieses Buch flüssig lesen und vermittelt wie gesagt eine schöne Atmosphäre - Zumindest in Bezug auf das Setting und die malerische Kulisse Norwegens. Ich hätte mir beim Schreibstil der Autorin aber auf jeden Fall noch mehr Nahbarkeit und Gefühl gewünscht. Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Antipathie gegenüber Krister hat auf die ganze Geschichte gestrahlt und sie mir infolgedessen auch verdorben. Das bedeutet aber auch, dass ihr deutlich mehr Freude an diesem Buch finden könnt, sofern euch Krister nicht so rasend vor Wut macht wie mich. 2/ 5 Sterne ⭐️

    1. März 2024

3 von 38 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Julie Birkland

Julie Birkland hat aus Versehen nicht Theaterwissenschaften, sondern Architektur studiert, bevor sie zu schreiben anfing. Sie war schon Vieles – Zimmermann, Architektin, Journalistin – und ist nun endlich angekommen, wo sie immer hinwollte: bei spannenden und romantischen Geschichten über Menschen, die Schwierigkeiten überwinden. Mit vier Kolleginnen gründete Julie das Autorenlabel Ink Rebels. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, lässt sie sich in der Natur den Wind um die Nase wehen, sei es in Kanada, Norwegen oder an der Ostsee. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg am Deich.

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