Blick ins Buch

Krimis

Die Stadt der Toten

3,5(14)
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Über das Buch

"Ein wildes, großartiges Buch." Tobias Gohlis, DIE ZEIT Hurrikan Katrina hat New Orleans verwüstet. Claire DeWitt soll in diesem Chaos den verschollenen Staatsanwalt Vic Willing finden. Kein Problem für die beste und verrückteste Ermittlerin der Welt! Mit Hilfe ihres Detektivhandbuchs, ihrer I-Ging-Münzen und ihrer Traumdeutungen hat Claire noch jeden Fall gelöst ...

Editionen (3)

ISBN9783426510162
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.10.13
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

14 Bewertungen

4 Rezensionen

3,5

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  • pixiecut
    pixiecut

    4 Follower

    4,0

    Schräge Hauptfigur, merkwürdig philosphische Einschübe aus einem fiktiven Detektivbuch, Drogen, Esoterik gemischt mit Sozialkritik und einer Krimihandlung, die sich durch Hinweise aus Träumen auflöst. Kein Buch für jedermann und auch ich habe zwei Anläufe gebraucht um mich an die seltsame Handlung zu gewöhnen. Dann fand ich es aber toll und innovativ, vor allem die Beschreibung von New Orleans nach dem Hurrikane hat mich beeindruckt.

    18. Nov. 2024

  • kathi.165
    kathi.165

    17 Follower

    4,0

    Wirr, chaotisch, verrückt und ein bisschen herzzerreißend.

    11. Nov. 2024

  • aurora
    aurora

    24 Follower

    1,0

    Ohje! Das war das erste, was mir einfiel, als ich dieses Buch aus dem Umschlag fischte. Das Cover ist entsetzlich und auch der Klappentext ist maßlos übertrieben (“beste Ermitterlin der Welt” etc.). Das kann ja heiter werden!, dachte ich. Das Einzige, was mir an dem Buch rein optisch sehr gut gefällt, sind die abgerundeten Ecken. Nun denn, ich habe es gelesen. Aber leider bestätigte sich hier mein erster Eindruck und ich habe dadurch eine gefühlte Ewigkeit zum Lesen gebraucht. Die Protagonistin ist mir absolut unsympathisch, das komplette Buch einfach nur langweilig. Wenn ich dann auch noch lese, dass es der erste Band einer ganzen Reihe (!) sein soll, bin ich erst recht bedient. Doch worum geht es eigentlich in diesem Buch? Eigentlich ist es eine recht typische Kriminalgeschichte, könnte man meinen: Jemand verschwindet und eine Privatdetektivin soll diese Person wiederfinden. Allerdings verlässt sich diese Detektivin mir zu sehr auf ein “Detektivhandbuch”, von dem es in der Story schon heißt, dass es schlecht ist. Außerdem gibt es sehr, sehr, sehr viele Schwenks in ihre eigene Vergangenheit, die mit dem Fall überhaupt nichts zu tun haben. Klar, man lernt sie dadurch vielleicht ein wenig besser kennen, aber mich hat das irgendwann nur noch genervt. Ich war wirklich froh, als ich das Buch am Schluss zuklappen und wegpacken konnte. Eins steht für mich fest: Für mich wird es nach diesem Buch keine Fortsetzung dieser Reihe geben. Und hätte ich den ersten Band nicht unangefragt als Rezensionsexemplar bekommen, hätte ich dieses Buch nicht einmal beachtet.

    6. Dez. 2022

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Sara Gran

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.

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