Blick ins Buch

Thriller

Tödliche Oase

3,3(61)
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Über das Buch

Rasante Spannung mit Kino-Potenzial und einer starken weiblichen Stimme Mit »Tödliche Oase« legt die britische Autorin Emma Haughton ihren zweiten Locked-Room-Thriller vor: Nur wenige Leute dürfen zu diesem Ort kommen. Noch weniger dürfen ihn wieder verlassen: Willkommen in der Oase! Zoey kann sich nicht an letzte Nacht erinnern. Sie weiß nur, dass etwas gewaltig schiefgelaufen ist. Denn als sie aufwacht, ist sie nicht mehr in New York, sondern irgendwo in einer glühend heißen Wüste: in einem Haus, das ihr fremd ist, mit Menschen, die sie nicht kennt. Zoey wurde in der Oase aufgenommen, einem luxuriösen und total isolierten Rehazentrum mitten im unerträglich heißen Nirgendwo. Dort findet man Zuflucht vor dem Alltag – oder vor dem Gefängnis. Zoey hat zwar ihre Geheimnisse und das ein oder andere Problem, trotzdem ist sie davon überzeugt, alles unter Kontrolle zu haben. Bis mit jedem Tag und jedem Gespräch neue Erinnerungen hochkommen. Schließlich muss Zoey erkennen, dass jemand in der Oase ihr schaden, ja, sie offenbar sogar töten will … Entdecken Sie auch Emma Haughtons ersten atmosphärisch-beklemmenden Thriller »The Dark« über eine Forschungsstation in der Antarktis: »Ein lupenreiner Pageturner, der an einem der abgelegensten, kältesten und dunkelsten Orte dieser Welt spielt.« Krimi-Couch über den Thriller »The Dark«

Editionen (1)

ISBN9783426462478
VerlagKnaur eBook
Erscheinungsdatum01.03.24
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

61 Bewertungen

12 Rezensionen

3,3

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  • 3,5

    Durchwachsen

    Von der ersten Seite an ist der Beginn des Buches äußerst spannend. Zoey wird dem Leser sofort vorgestellt, als sie in einer ihr unbekannten Umgebung aufwacht, ohne zu wissen, wie sie dorthin gelangt ist. Mit einem gewissen Gedächtnisverlust versucht sie, sich in dieser merkwürdigen Umgebung zurechtzufinden. Wir begleiten Zoey auf ihrer Suche nach Antworten, die sie sowohl von der Ärztin vor Ort als auch von einigen der Therapieteilnehmer erhält. Zoey befindet sich in einer Art Mischung aus Hotel und Suchtklinik mitten im Nirgendwo. Zwischen der Teilnahme an der Therapie für Suchtkranke oder dem Gang ins Gefängnis wählt Zoey letzteres. Nach und nach lernt sie die anderen Kurgäste kennen, die allesamt wohlhabend sind, einige sogar prominent. Einige von ihnen sind herzlich und kümmern sich liebevoll um die neue Teilnehmerin, während andere von Anfang an eine Abneigung gegen Zoey zu hegen scheinen. Nachdem Zoey beschließt, in der Oase zu bleiben, zieht sich die Handlung zunächst zäh dahin. Die Verbindung zu Zoey fiel mir schwer, da sie mir als Protagonistin nicht sympathisch war. Ihr egoistisches und unnahbares Verhalten ließ mich distanziert bleiben. Zoey, Anfang 30, kämpft mit einem unsteten Leben, Gelegenheitsjobs und ausschweifenden Partys als Lebensmittelpunkt. Diese Charakterzüge machten sie nicht zu meinem Lieblingstyp. Die Erwartung nach mehr Action und Spannung blieb lange unerfüllt. Der Erzählstil aus Zoeys Perspektive im Präsens gewährt tiefgehende Einblicke in ihre Gedanken und Emotionen. Kurze Einblicke in Zoeys Vergangenheit ermöglichen dem Leser, nach und nach ihre Beweggründe zu erahnen. Die überraschenden Wendungen in ihrer Entwicklung haben mich positiv überrascht. Der flüssige Schreibstil mit kurzen Kapiteln gefiel mir, da die Autorin direkt auf den Punkt kam, ohne sich in ausschweifenden Szenen zu verlieren. Das zufriedenstellende Ende bestätigte meine Entscheidung, dem Buch eine Chance zu geben und weiterzulesen. Der anfänglich zähe Verlauf wurde im letzten Drittel spannend und offenbarte Antworten, die den Lesefluss steigerten. Durch das mitreißende Finale ließ sich das Buch kaum aus der Hand legen. Schließlich konnte ich mich mit Zoeys Art anfreunden und die Intention der Autorin, sie zunächst unsympathisch wirken zu lassen, besser verstehen. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre mit einer innovativen Grundidee, die ich so bis jetzt noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Durch den für mich jedoch etwas zu schwachen Mittelteil kann ich nicht die volle Punktzahl vergeben. Eine sehr durchwachsen Geschichte mit Höhen und Tiefen. 𝟹,𝟻/𝟻 ⭐️

    Durchwachsen

    17. Apr. 2024

  • angi_molly
    angi_molly

    248 Follower

    3,0

    Meinung: Das Cover hat mich sehr angesprochen, und ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Zoey erwacht in einem Haus namens „Oase“ mitten im Nirgendwo, ohne sich an etwas zu erinnern. Sie befindet sich in einem Rückzugsort für Suchtkranke in der Wüste. Doch sie ist sich sicher, keine Sucht zu haben, und fragt sich vor allem, wer all das bezahlt. Weder sie noch ihre Familie könnten es sich leisten. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen, da ich unbedingt wissen wollte, was hinter allem steckt. Doch je weiter ich las, desto weniger Spannung kam auf. Das Setting und die Atmosphäre haben mir gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr leicht und lässt sich flüssig lesen. Es gibt hier einige Charaktere, die sehr unterschiedlich sind. Manche sind gut ausgearbeitet, die anderen etwas zu blass. Bei Zoey konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich sie sympathisch oder unsympathisch finde. Eher neutral und unreif. Das Einzige, was mir gefallen hat, war die Entwicklung, die sie am Ende gemacht hat. In dieser Geschichte haben mir die Thriller-Elemente und die Spannung gefehlt und sie konnte mich nicht packen. Ein leichtes Buch für zwischendurch, mehr nicht

    24. Apr. 2024

  • traumleser
    traumleser

    119 Follower

    2,0

    🥱 Mir fehlt der Thriller in der Oase

    Die Spannung war vorhanden und dann hat es sich wieder sooooooo gezogen! Wäre ich nicht auf ner langen Fahrt, hätte ich das Buch abgebrochen.

    26. Sept. 2025

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Emma Haughton

Emma Haughton wuchs in Sussex auf, studierte Englisch in Oxford und arbeitete als Journalistin für mehrere überregionale Zeitungen, unter anderem für die Times Travel Section. Sie hat mehrere Sach- und Jugendbücher geschrieben. Ihre Thriller The Dark und Tödliche Oase waren wochenlang auf den englischen Bestsellerlisten.

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