Blick ins Buch

Thriller

Kind des Bösen

3,6(8)
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Über das Buch

Detective Inspector Andrew Hicks glaubt, alles über Mord zu wissen. Für ihn ist Logik alles. Doch sein neuester Fall macht ihn hilflos. Als eine Frau erschlagen aufgefunden wird, vermutet er ein Verbrechen aus Leidenschaft und konzentriert die Ermittlungen auf den Ex-Ehemann. Eine zweite, übel zugerichtete Leiche widerlegt jedoch seine Vermutung: Der Tote ist ein Obdachloser ohne jede Verbindung zu der Ermordeten. Angst breitet sich in der Bevölkerung aus, als in schneller Folge weitere Morde geschehen. Fieberhaft sucht Hicks nach einem Motiv, wo es keines zu geben scheint. Offenbar hat er es mit einem neuen Typ von Killer zu tun. Plötzlich erhält Hicks Briefe des Mörders, in denen dieser ihm sein Prinzip erläutert: totale Unberechenbarkeit …

Editionen (1)

ISBN9783426418819
VerlagKnaur eBook
Erscheinungsdatum28.08.13
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • anjalein
    anjalein

    996 Follower

    4,0

    Verwirrung führt zu etwas Ganzen

    Viele Fade zweigten ab und endeten Abrupt um einen neuen beginnen zu lassen - das ist immer wieder verwirrend und führt zu Spekulationen und von einem Täterverdacht zum nächsten. Am Ende werden alle wieder miteinander verflochten. Und allen Spekulationen zum Trotz, ich wäre nie auf diesen Täter gekommen, auch wenn sich das Tatmotiv dahinter mir nicht wirklich erschließt, da fand ich meine Spekulationen besser, aber für den Autor wahrscheinlich zu einfach. Von daher war es definitiv sehr unterhaltsam und ein gut geschriebener Thriller.

    Verwirrung führt zu etwas Ganzen

    16. Juni 2026

  • 1,0

    Leider gähnend langweilig. Das Buch ist als Psychothriller deklariert, ich würde es eher als seichten Krimi bezeichnen. Einen „Thrill“ gab es hier absolut nicht. Die Geschichte dümpelte nur so vor sich hin. Die verschiedenen Erzählperspektiven, in denen auch immer das Tempus gewechselt wurde, haben mich oft aus dem Lesefluss gehauen. Dann wurde mal von der Gegenwart und mal von der Vergangenheit erzählt und irgendwie hat es mich mehr irritiert als dass ich folgen konnte. Außerdem war es ein wenig vorhersehbar. Unter dem Klappentext steht ein Kommentar von Krimi-couch.de: „Wer schon einige Psychothriller gelesen hat, glaubt ja gerne, schon alles zu kennen. Von Steve Mosby wird man eines Besseren belehrt.“ Obgleich der Kommentar sicherlich positiv gemeint ist, kann ich das bestätigen: Hab mich selten bei einem „Psychothriller“ so gelangweilt. Das kannte ich in der Tat noch nicht.

    15. Apr. 2026

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 9622%

Bisher leider sehr langweilig. Liest sich mehr wie ein Krimi als ein Psychothriller.

Lesen ist schöner mit der READO App.

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