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Krimis

Tod am Aphroditefelsen

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Über das Buch

Urlaubs-Feeling trifft Krimi-Spannung auf Zypern: der erste Fall für Sofia Perikles

Lange Sommertage, Meeresrauschen und eine gemütliche Dorfkneipe – was sich für einen Zypern-Urlaub wirklich traumhaft anhört, ist ein echter Tiefschlag für Sofia Perikles. Denn statt einer glänzenden Karriere im Innenministerium steht der Diplomatentochter nun ein Leben als Dorf-Polizistin bevor. Nach einer politischen Intrige schickt man sie nach Kato Koutrafas, ein abgelegenes Kaff an der griechisch-türkischen Grenze Zyperns. Dass Sofia noch nie zuvor als Polizistin gearbeitet hat, interessiert dabei niemanden, am allerwenigsten ihren kauzigen neuen Chef, der keinesfalls beim Ouzo-Trinken gestört werden darf.
Noch bevor Sofia sich zwischen ihren neuen Nachbarn und deren liebenswerten Marotten richtig einleben kann, geschieht ein Mord. Und der bringt die unerfahrene Polizistin bald in tödliche Gefahr.

»Tod am Aphroditefelsen« ist der erste Zypern-Krimi von Yanis Kostas und perfekte Urlaubs-Lektüre für alle Griechenland- und Länder-Krimi-Fans. Als Sohn eines griechischen Zyprioten kennt und liebt Yanis Kostas die wunderschöne Insel auch für ihre stolzen, manchmal etwas eigenbrötlerischen Einwohner.

Editionen (4)

ISBN9783426307304
VerlagDroemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.07.20
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

4 Rezensionen

4,3

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  • philippeg
    philippeg

    384 Follower

    2,5

    Sie ermittelt wie eine Journalistin

    Die Idee des Buches ist toll. Die Tochter eines Botschafters will beim Staat Karriere machen und bekommt eine Stelle im Innenministerium. Kurz vor Stellenantritt verliert die Partei des Vaters die Wahlen und der neue Innenminister ist ausgerechnet einer seiner langjährigen Feinde. Anstatt sich in einem Büro zu profilieren, wird sie in einen abgelegenen Polizeiposten als Junior-Polizistin eingesetzt. Die Umsetzung hat mich enttäuscht. Die junge Frau ermittelt wie eine Journalistin und nicht wie eine Polizistin. Es wird etwas Liebesromantik eingebaut, ohne klar zu werden. Die Figuren werden sehr unterschiedlich beschrieben. Dass die Hauptfigur eine Tussi ist, erfährt man rasch, aber wie sie aussieht, weiss man bis am Schluss nicht. Irgendeinmal erfährt man, dass sie blond ist. Der Grundsatz „show, don’t tell“ scheint dem Autor nicht bekannt gewesen zu sein. Er erklärt vieles und beschreibt selten. Farben? Gerüche? Klänge? Fehlanzeige! Das erste Buch einer Serie hat bei mir keine Lust auf mehr geweckt.

    3. Feb. 2026

  • suzanne
    suzanne

    30 Follower

    4,5

    Oha! Sehr schönes Setting mit Zypern, der geteilten Insel. Ein passabler Krimi, der Lust macht auf die beiden Folgebände.

    8. Mai 2024

  • rikwal
    rikwal

    358 Follower

    4,0

    Sofia Perikles ist eine Bilderbuch-Klischee-Diplomatentochter, die aufgrund einer Werbeoffensive der Regierung wieder nach Hause, nach Zypern kommt. Doch über Nacht kommt es zum Regierungswechsel und sie wird in ein Dorf an der innerzypriotischen Grenze versetzt und muss sich mit dem ständig betrunkenen Dorfpolizisten auseinandersetzten, der kein Interesse an ihr oder ihrer Arbeit hat. Dann kommt es auch noch zum einem scheinbaren Unfall, der sich als Mord herausstellt und es gibt eine Verbindung in Sofias neuen Wohnort.... Nach einem schwierigen Start, der über und über mit Klischees belanden ist, nimmt das Buch erst nach ca. der Hälfte richtig Fahrt auf und wird zu einem passablen Krimi, den man ganz gut lesen kann. Das ganze wird durch geschichtliche Besonderheiten der Insel Zypern ergänzt (Teilung, politische Spannungen usw.). Leider lässt sich via Google sehr schnell herausfinden, wer hinter dem Pseudonym steckt.....

    1. Jan. 2024

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Yanis Kostas

Yanis Kostas wurde 1982 in Berlin geboren. Seine Mutter ist Deutsche, sein Vater griechischer Zypriot. Er arbeitet als Reporter und Journalist und berichtet aus ganz Europa über politische und gesellschaftliche Ereignisse. Unter anderem Namen hat er bereits einige sehr erfolgreiche Frankreich-Krimis veröffentlicht.

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