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Der Anfang ist sehr verwirrend. Es fiel mir schwer die Handlung in der Gegenwart zu verfolgen, da diese stark mit der Vergangenheit verbunden ist. Könnte daran liegen, dass es eine Fortsetzung ist, was ich viel zu spät erfahren habe. Für jemanden, der den ersten Teil nicht gelesen hat, finde ich es schwierig in das Buch richtig reinzukommen. Ich kann mich ebenfalls mit dem Schreibstil nicht richtig anfreunden. Es gibt viel zu viele nebensächliche Beschreibungen und auch die Wortwahl ist manchmal komisch. Der Vorwort zu den Kapiteln, wird im ersten Teil des Buches überhaupt nicht gekennzeichnet. Ein „Buh“ an den Verleger. Die Figuren wirkten auf mich alle unsympathisch - kein Wunder, den der Protagonist mag diese selbst nicht. Dadurch fand ich aber leider keinen Zugang zu den Charakteren. Es war mir praktisch egal, was mit ihnen passieren wird. Nur hoffentlich schnell, damit das Buch endlich zu Ende ist. Nach ungefähr einem Drittel wird das Buch interessant. Der Protagonist ermittelt alleine und die Handlung ist mehr oder weniger von der Vergangenheit gelöst. Jedoch ist es mir trotzdem zu langatmig. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und es passiert einfach lange Zeit nichts spannendes. Unter anderem dadurch ist die große Wendung recht offensichtlich, selbst für jemanden der den ersten Teil nicht gelesen hat. Für mich war es nichts. Ich kann einfach keinen Thriller lesen, der so auf Beschreibungen der Umwelt und der Gefühle fixiert ist. Mich interessiert einfach nicht die Landschaft, an der man mit dem Auto vorbei fährt und an welche Belanglosigkeiten der Protagonist dabei denkt. Durch die ganzen Beschreibungen verlor für mich die Handlung komplett an Spannung. Ich würde kein weiteres Buch von dem Autor lesen.
4. Aug. 2024
Der Anfang ist sehr verwirrend. Es fiel mir schwer die Handlung in der Gegenwart zu verfolgen, da diese stark mit der Vergangenheit verbunden ist. Könnte daran liegen, dass es eine Fortsetzung ist, was ich viel zu spät erfahren habe. Für jemanden, der den ersten Teil nicht gelesen hat, finde ich es schwierig in das Buch richtig reinzukommen. Ich kann mich ebenfalls mit dem Schreibstil nicht richtig anfreunden. Es gibt viel zu viele nebensächliche Beschreibungen und auch die Wortwahl ist manchmal komisch. Der Vorwort zu den Kapiteln, wird im ersten Teil des Buches überhaupt nicht gekennzeichnet. Ein „Buh“ an den Verleger. Die Figuren wirkten auf mich alle unsympathisch - kein Wunder, den der Protagonist mag diese selbst nicht. Dadurch fand ich aber leider keinen Zugang zu den Charakteren. Es war mir praktisch egal, was mit ihnen passieren wird. Nur hoffentlich schnell, damit das Buch endlich zu Ende ist. Nach ungefähr einem Drittel wird das Buch interessant. Der Protagonist ermittelt alleine und die Handlung ist mehr oder weniger von der Vergangenheit gelöst. Jedoch ist es mir trotzdem zu langatmig. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und es passiert einfach lange Zeit nichts spannendes. Unter anderem dadurch ist die große Wendung recht offensichtlich, selbst für jemanden der den ersten Teil nicht gelesen hat. Für mich war es nichts. Ich kann einfach keinen Thriller lesen, der so auf Beschreibungen der Umwelt und der Gefühle fixiert ist. Mich interessiert einfach nicht die Landschaft, an der man mit dem Auto vorbei fährt und an welche Belanglosigkeiten der Protagonist dabei denkt. Durch die ganzen Beschreibungen verlor für mich die Handlung komplett an Spannung. Ich würde kein weiteres Buch von dem Autor lesen.
4. Aug. 2024






