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War nicht ganz so meins ,musste es lesen war ein Schulbuch
9. Dez. 2023
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9. Dez. 2023
Blick ins Buch
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1 Rezensionen
3,5
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9. Dez. 2023
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Leider find ich das Buch sehr langweilig aber es kann auch daran liegen das ich es für die Schule lesen muss
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Autorin / Autor
Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er im oberhessischen Biedenkopf, wo er nach eigener Aussage genau auf jene Menschen traf, die er in ›Paul Vier und die Schröders‹ (dtv junior 70384) porträtierte. Nach dem Abitur begann er mit dem Studium der Fächer Biologie und Englisch, damals noch mit dem Ziel, Lehrer zu werden. »Ich hatte viel Idealismus, einen Vollbart und machte Yoga. Mit 26 erwischte mich die erste Lebenskrise und ich sattelte um auf englische Literatur und Medienwissenschaften. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich irgendwann mit dem Yoga aufhörte.« Sein erstes Buch hat er noch während des Examens geschrieben. Und seitdem ist der mittlerweile in Berlin lebende Steinhöfel Kinder- und Jugendbuchautor. So ganz »nebenbei« ist er als Übersetzer tätig, redigiert Comics und schreibt für Fernsehen und Rundfunk. Die Bandbreite von Steinhöfels Büchern ist enorm und sehr vielschichtig: von der Karikierung der Kleinbürgerszene bis zum spannenden Krimi, von dem skurrilen Weihnachtsmärchen zur liebenswert-witzigen Brüdergeschichte. Für ›Die Mitte der Welt‹ erhielt Steinhöfel den Buxtehuder Bullen und wurde für die Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises 1999 nominiert. Was seine Bücher miteinander verbindet, ist der Blick hinter Fassaden. Normalität interessiert den Autor nicht, es ist das Verborgene, das er sichtbar machen will.
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