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Rezensionsexemplar Die zwei vorherigen Bücher der Autorin mochte ich richtig gerne. Auch die Art, wie sie die Geschichte erzählt und die Charaktere gestaltet. Dieses war leider nicht meins. Beide Beziehungen bestehen ständig nur aus miss Communication. Eigentlich beruht die ganze Geschichte und was drin passiert nur darauf, dass die Charaktere einfach nicht miteinander reden. Mit sowas kann ich in Büchern einfach nicht umgehen.
Der Roman "Maybe Meant To Be: Füreinander bestimmt - vielleicht" von K. L. Walther erzählt die Geschichte von Sage, Charlie, Nick und Luke. Nick und Charlie sind Zwillinge und kennen Sage schon von klein auf. Luke kommt neu aufs Internat. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sage und Charlie’s Perspektive erzählt. Hier hätte ich zusätzliche Kapitel aus Sicht von Luke (und Nick?) ganz interessant gefunden Die Freundschaft zwischen Sage und Luke mochte ich sehr gerne und hab ich gefühlt. Die Freundschaft zwischen ihr und Charlie konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Finde Sage hat viel mehr gegeben in die Freundschaft und Charlie eher mehr genommen. Am Ende wurde es etwas besser. Nick mochte ich am Anfang sehr. Nach einer bestimmten Stelle im Buch hat sich das leider geändert. Auch ihr wurde es am Ende besser, trotzdem fand ich es nicht gut aufgelöst. Ich hätte mehr von ihm erwartet. Vor allem ein Gespräch über alles. Aber über das wichtigste und nötigste reden die Charaktere leider nicht im Buch, sonst würde es wahrscheinlich nicht existieren. Leider beruht die Haupthandlung beider entwickelten Beziehungen auf miss Communication. Wenn das nur ein kleiner Teil ist und gut umgesetzt, macht es mir nichts aus. Hier war es aber einfach zu viel und ich hätte gerne den Charakteren mal kräftig meine Meinung gesagt. Der Schreibstil ist locker-leicht und das Buch liest sich recht schnell und flüssig. Ich bin hier vermutlich nicht ganz die richtige Zielgruppe, es ist eher ein Teenie-/Jugendroman.

14. Apr. 2025
Rezensionsexemplar Die zwei vorherigen Bücher der Autorin mochte ich richtig gerne. Auch die Art, wie sie die Geschichte erzählt und die Charaktere gestaltet. Dieses war leider nicht meins. Beide Beziehungen bestehen ständig nur aus miss Communication. Eigentlich beruht die ganze Geschichte und was drin passiert nur darauf, dass die Charaktere einfach nicht miteinander reden. Mit sowas kann ich in Büchern einfach nicht umgehen.
Der Roman "Maybe Meant To Be: Füreinander bestimmt - vielleicht" von K. L. Walther erzählt die Geschichte von Sage, Charlie, Nick und Luke. Nick und Charlie sind Zwillinge und kennen Sage schon von klein auf. Luke kommt neu aufs Internat. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sage und Charlie’s Perspektive erzählt. Hier hätte ich zusätzliche Kapitel aus Sicht von Luke (und Nick?) ganz interessant gefunden Die Freundschaft zwischen Sage und Luke mochte ich sehr gerne und hab ich gefühlt. Die Freundschaft zwischen ihr und Charlie konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Finde Sage hat viel mehr gegeben in die Freundschaft und Charlie eher mehr genommen. Am Ende wurde es etwas besser. Nick mochte ich am Anfang sehr. Nach einer bestimmten Stelle im Buch hat sich das leider geändert. Auch ihr wurde es am Ende besser, trotzdem fand ich es nicht gut aufgelöst. Ich hätte mehr von ihm erwartet. Vor allem ein Gespräch über alles. Aber über das wichtigste und nötigste reden die Charaktere leider nicht im Buch, sonst würde es wahrscheinlich nicht existieren. Leider beruht die Haupthandlung beider entwickelten Beziehungen auf miss Communication. Wenn das nur ein kleiner Teil ist und gut umgesetzt, macht es mir nichts aus. Hier war es aber einfach zu viel und ich hätte gerne den Charakteren mal kräftig meine Meinung gesagt. Der Schreibstil ist locker-leicht und das Buch liest sich recht schnell und flüssig. Ich bin hier vermutlich nicht ganz die richtige Zielgruppe, es ist eher ein Teenie-/Jugendroman.
14. Apr. 2025









