
555 Follower
spannender Thriller 😍 Dieses Buch hat mehr Wendungen & Plot Twists als die schottischen Straßen im Buch 😂
4 Tage vor
spannender Thriller 😍 Dieses Buch hat mehr Wendungen & Plot Twists als die schottischen Straßen im Buch 😂
4 Tage vor
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50 Bewertungen
28 Rezensionen
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4 Tage vor
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148 Follower
Familientreffen in einer abgelegenen Lodge? Klingt erstmal nach Kaminfeuer, Tee und vielleicht ein bisschen schottischem Regen an der Scheibe. Tja, denkste. Bei Eine zu viel sitzt das Unheil quasi schon mit am Tisch und reicht beim Abendessen noch freundlich die Kartoffeln weiter. Samantha Hayes baut hier keine laute Blutbad Show, sondern eher dieses fiese, kribbelige Misstrauen auf. Jeder sagt irgendwas, jeder verschweigt noch mehr und irgendwann liest man da und denkt: Freunde, ich würde freiwillig im Regen schlafen, nur nicht mit euch unter einem Dach. Connie will nach Rays Tod ihre Familie zusammenbringen, doch statt Heilung gibt es alte Wunden, giftige Blicke und ein Testament, das wie eine Bombe im Wohnzimmer liegt. Besonders stark fand ich diese bedrückende Familienatmosphäre. Man spürt richtig, wie viel unausgesprochen im Raum hängt. Das ist nicht nur Thriller, das ist auch ein ziemlich bitterer Blick darauf, was Familien alles unter den Teppich kehren können. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerade am Anfang braucht die Geschichte ein bisschen, bis sie ihre Krallen zeigt. Aber sobald die Stimmung kippt, wird es herrlich unangenehm. Nicht gemütlich spannend, sondern eher so: Nur noch ein Kapitel, obwohl man längst schlafen müsste. Eine zu viel ist ein psychologischer Thriller mit viel Atmosphäre, schmutzigen Familiengeheimnissen und diesem schönen Gefühl, wirklich niemandem trauen zu können. Kein perfekter Volltreffer, aber ein richtig starker Pageturner für alle, die abgeschlossene Orte, toxische Familien und böse Wahrheiten lieben.

2. Juli 2026
Familientreffen in einer abgelegenen Lodge? Klingt erstmal nach Kaminfeuer, Tee und vielleicht ein bisschen schottischem Regen an der Scheibe. Tja, denkste. Bei Eine zu viel sitzt das Unheil quasi schon mit am Tisch und reicht beim Abendessen noch freundlich die Kartoffeln weiter. Samantha Hayes baut hier keine laute Blutbad Show, sondern eher dieses fiese, kribbelige Misstrauen auf. Jeder sagt irgendwas, jeder verschweigt noch mehr und irgendwann liest man da und denkt: Freunde, ich würde freiwillig im Regen schlafen, nur nicht mit euch unter einem Dach. Connie will nach Rays Tod ihre Familie zusammenbringen, doch statt Heilung gibt es alte Wunden, giftige Blicke und ein Testament, das wie eine Bombe im Wohnzimmer liegt. Besonders stark fand ich diese bedrückende Familienatmosphäre. Man spürt richtig, wie viel unausgesprochen im Raum hängt. Das ist nicht nur Thriller, das ist auch ein ziemlich bitterer Blick darauf, was Familien alles unter den Teppich kehren können. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerade am Anfang braucht die Geschichte ein bisschen, bis sie ihre Krallen zeigt. Aber sobald die Stimmung kippt, wird es herrlich unangenehm. Nicht gemütlich spannend, sondern eher so: Nur noch ein Kapitel, obwohl man längst schlafen müsste. Eine zu viel ist ein psychologischer Thriller mit viel Atmosphäre, schmutzigen Familiengeheimnissen und diesem schönen Gefühl, wirklich niemandem trauen zu können. Kein perfekter Volltreffer, aber ein richtig starker Pageturner für alle, die abgeschlossene Orte, toxische Familien und böse Wahrheiten lieben.
2. Juli 2026


125 Follower
Eine Familie, die trauert. Ein Testament. Und Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären. Dieser Thriller hat mich wirklich überrascht. Anfangs musste ich mich wegen der vielen Figuren und Perspektivwechsel zwar erst einmal orientieren. Schon nach kurzer Zeit war ich komplett in der Geschichte gefangen. Besonders gut fand ich, wie sich die Wahrheit Stück für Stück zusammensetzt. Jede Figur bringt ihre eigene Sichtweise mit und nach und nach merkt man, dass in dieser Familie niemand so ist, wie er zunächst scheint. Immer wieder gab es Momente, in denen ich dachte: "WTF"...Echt jetzt... So was lieb ich ja. Wenn man mit offenem Mund das sitzt und nur den Kopf schüttelt 😅 Auch die Aufteilung in drei Teile hat richtig gut funktioniert. Während der erste Abschnitt eher die Figuren und ihre Beziehungen aufbaut, nimmt die Geschichte danach immer mehr Fahrt auf. Im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse und es kommt ein Twist nach dem anderen. Wer einen blutigen Thriller erwartet, ist hier allerdings nicht ganz richtig. Die Spannung entsteht vor allem durch die Familiengeheimnisse und die ständige Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Für mich ein fesselnder Thriller mit einer düsteren Atmosphäre, vielen Überraschungen und einem Finale, das ich so nicht auf dem Schirm hatte.

5 Tage vor
Eine Familie, die trauert. Ein Testament. Und Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären. Dieser Thriller hat mich wirklich überrascht. Anfangs musste ich mich wegen der vielen Figuren und Perspektivwechsel zwar erst einmal orientieren. Schon nach kurzer Zeit war ich komplett in der Geschichte gefangen. Besonders gut fand ich, wie sich die Wahrheit Stück für Stück zusammensetzt. Jede Figur bringt ihre eigene Sichtweise mit und nach und nach merkt man, dass in dieser Familie niemand so ist, wie er zunächst scheint. Immer wieder gab es Momente, in denen ich dachte: "WTF"...Echt jetzt... So was lieb ich ja. Wenn man mit offenem Mund das sitzt und nur den Kopf schüttelt 😅 Auch die Aufteilung in drei Teile hat richtig gut funktioniert. Während der erste Abschnitt eher die Figuren und ihre Beziehungen aufbaut, nimmt die Geschichte danach immer mehr Fahrt auf. Im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse und es kommt ein Twist nach dem anderen. Wer einen blutigen Thriller erwartet, ist hier allerdings nicht ganz richtig. Die Spannung entsteht vor allem durch die Familiengeheimnisse und die ständige Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Für mich ein fesselnder Thriller mit einer düsteren Atmosphäre, vielen Überraschungen und einem Finale, das ich so nicht auf dem Schirm hatte.
5 Tage vor

3 von 28 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Ist ja sehr spannend schon. Die Gedanken von dem Theo sind gruselig. Aber habe echt Probleme bei den vielen Protagonisten mit zukommen und die Leute zu unterscheiden
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Autorin / Autor
Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.
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