Blick ins Buch

Liebesromane

Das Leuchten vergangener Sterne

4,1(24)
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Über das Buch

Leben kann gefährlich sein – manchmal auch die Liebe Frühling in Andalusien. Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die junge Nina Winter von München nach Sevilla. Für einen wichtigen Großkunden soll die erfolgreiche Unternehmensberaterin die Seriosität einer archäologischen Ausgrabung prüfen. Grabungsleiter ist der so attraktive wie eigenwillige Dr. Taran Sternberg, der sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat. Ist er wirklich einem sensationellen phönizischen Goldschatz auf der Spur? Und welche gefährliche Rolle spielt dabei der zwielichtige Archäologe Orlando Torres? Nina gerät zwischen die Fronten der rivalisierenden Männer, die bereit sind, mit allen Mitteln für ihr Ziel und um Ninas Herz zu kämpfen.

Editionen (1)

ISBN9783423445856
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum15.07.22
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

11 Rezensionen

4,1

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  • aiko22
    aiko22

    59 Follower

    2,5

    Mit der Archäologie ist es wie mit den Sternen. ✨

    Ich hab mir von dem Buch so viel erhofft, vom Klappentext klang es absolut spannend ein setting was in Spanien liegt. Zwei Archäologen die beide komplett verschiedene sind und Nina eine Frau die für eine Firma Arbeitet die sich um Werbekampagne kümmert damit andere Unternehmen besser dastehen. Nina wollte für ein Kunden ein archäologische Ausgrabung Institut als Förderziel nehmen und dafür ist sie auch extra nach Spanien geflogen um dort eine Ausgrabung zu Besuchen dabei trifft sie gleich auf Orlando, den sie als Gutachter eingestellt hat. Dieser arbeitet auch eigentlich garnicht mehr als Archäologe sondern in einem Drogenkartell. Dann gibt es Tragen der für seine Arbeit als Archäologe brennt, es ist deine Leidenschaft und das merkt man deutlich beim Lesen. Orlando als auch Taran haben beide ein Auge auf Nina geworfen und versuchen sie für sich zu gewinnen auch wenn Taran etwas spâter da er anfangs Nina nicht leiden kann. Ich muss sagen das Buch hat mehr Schwächen als stärken, ich fnde alles sehr langgezogen, es gibt so viele Ausschmückungen die das Buch nicht gebraucht hat, so viele Infos die ich für die Handlung nicht gebraucht habe. Das Setting konnte man dich gut vorstellen, es gibt einem das Gefühl dort hin zu reisen und alles selbst zu erleben aber ich bin mit dem Buch nicht wirklich warm geworden und wer oft dabei es abzubrechen. Ich hab es am Ende dann doch noch beendet aber ich hab viele seiten übersprungen da es mich irgendwann nicht mehr interessiert hat, was jetzt mit Nina und Taran passiert.

    10. Mai 2026

  • 5,0

    Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

    Die 28 -jährige Nina ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, doch ihr Job ist auch sehr nervenaufreibend. Vor allem, seit es immer wieder Ärger mit ihrer Kollegen Nils gibt. Als sie für einen großen Kunden ein archäologisches Projekt in Andalusien prüfen soll, will sie deshalb zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und plant gleich für den Anschluss einen entspannten Urlaub ein. Da Nina von Archäologie keine Ahnung hat, unterstützt der Sachverständiger Olando Torres sie dabei, die Ausgrabungen vor Ort zu begutachten. Angekommen in Sevilla trifft Nina auf den Grabungsleiter Dr. Taran Sternberg. Taran liebt seine Arbeit, aber das ewige Zittern darum, ob seine Projekte verlängert werden, genug Gelder reinkommen und er sie fortführen kann, zermürben ihn langsam. Da kommt die Chance darauf, dass ein deutsches Unternehmen sein Projekt fördern will genau zur rechten Zeit. Doch ist sein Projekt wirklich förderungswürdig? Und welche Rolle spielt Orlando Torres in der Geschichte? Bisher habe ich von der Autorin ausschließlich Fantasy-Romane gelesen und war von jedem ihrer Bücher begeistert. Doch auch mit diesem Genre-Mix konnte Rena Fischer mich schnell packen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, mich durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Rena hat die Schauplätze wunderbar beschrieben und ich hatte das Gefühl, bei den großen Prozessionen dabei zu sein und die Landschaft Andalusiens bildhaft vor meinen Augen zu sehen. Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Nina war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine taffe, erfolgreiche und selbstbewusste junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch einen kühlen Kopf behält, wenn nicht alles nach Plan läuft. Selbst als ihr Kollege Nils sie hinter ihrem Rücken in der Firma in ein schlechtes Licht rückt und beginnt, ihre Arbeit zu sabotieren, bleibt sie ruhig. Taran ist mit Leib und Seele Archäologe, doch wenn sein aktuelles Ausgrabungsprojekt nicht verlängert wird, muss er sich nach einem neuen Job umsehen. Er ist deshalb auf das Geld von Ninas Kunden und somit von ihrem Gutachten abhängig. Der dritte Protagonist ist Orlando. Er ist eine etwas zwielichtige Figur. Er hat den Job nur angenommen, um sein archäologisches Image etwas aufzupolieren. Er gerät schnell mit Taran aneinander, denn die beiden vertreten nicht nur unterschiedliche Ansichten was die aktuelle Forschung anbelangt, sondern interessieren sich auch noch für dieselbe Frau. Die Figuren haben Tiefgang und sind alle vielschichtig und interessant gestaltet. Doch auch die Nebenfiguren Romón und Sofia habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Gefühle sind nachvollziehbar und die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel. Hervorheben möchte ich am Ende noch die tolle Recherchearbeit, die die Autorin geleistet hat. Egal, ob es sich dabei um das Thema Archäologie handelt und das große Fachwissen, dass dafür erforderlich ist, um das Setting Andalusiens oder um traditionelle Feste und Bräuche der Gegend. Alles ist perfekt recherchiert. Diese Story ist ein richtiger Gernre-Mix und so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Neben der Lovestory lernen wir nicht nur auf einem Roadtrip das wunderschöne Andalusien kennen, sondern lernen viel über Archäologie und erleben nebenbei einen Krimi, in dem es um Hehlerei mit antiken Kunstschätzen und organisierter Kriminalität geht. Mich hat Rena Fischer mit ihrer Story überzeugt und ich kann Euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

    Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

    14. Aug. 2024

  • kathas
    kathas

    30 Follower

    3,0

    Kann leider nicht mit "Das Lied der Wölfe" mithalten. Die Liebesgeschichte war für mich wenig nachvollziehbar. Beim Gegner des Love Interest war es sooo offensichtlich, dass man ihm irgendeine Story anhängt, damit er unsympathisch wirkt oder zumindest nicht acceptable. Was mir zudem gefehlt hat, ist die Auflösung rund um das Drogen Kartell... was passiert denn jetzt mit denen? Wie wurde die Polizei und die Staatsanwaltschaft davon überzeugt, dass es Taran doch nicht war? Auch Tarans Vater kam mir irgendwie zu kurz. Da wird um diesen Mann so ein Theater gemacht und er kommt gefühlt null im Buch vor. Gut gefallen hat mir insbesondere die Beschreibung der Szenerie. Dennoch hatte ich mit vielen Fachbegriffen meine Probleme. Shame on me, ich spreche weder Spanisch noch war ich jemals dort. Beim nächsten Buch der Autorin hoffe ich auf etwas, das wieder mehr in Richtung des zuvor erwähnten Buchs geht.

    1. Sept. 2022

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Rena Fischer

Rena Fischer lebte und arbeitete einige Jahre in Irland und Spanien, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Auf Reisen kommen ihr immer die besten Schreibideen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.

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