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Generationenroman und Mahnmal gegen das Vergessen
Sarah Höflich stellt mit ihrem Roman eine düstere, erschütternde Zukunftsvision vor, wie sie hoffentlich nie Realität wird. Auch wenn es sich um eine Fiktion, eine Dystopie handelt, erscheinen die beschriebenen politischen Entwicklungen oftmals erschreckend real. Die Warnung vor einer möglichen Wiederholung des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte wird deutlich spürbar. An einem aufgezeichneten Stammbaum kann man bei Bedarf die komplexen Familienkonstellationen, die Beziehungen der Protagonisten zueinander nachschauen. Die einzelnen Charaktere werden besonders differenziert herausgearbeitet, mit ihren Werten, Weltbildern und politischen Überzeugungen. Besonders gut hat mir der klare Sprachstil gefallen. Der Roman überzeugt vor allem durch seinem Inhalt und die anhaltende Spannung. Eine klare Leseempfehlung!
3 Tage vor
Generationenroman und Mahnmal gegen das Vergessen
Sarah Höflich stellt mit ihrem Roman eine düstere, erschütternde Zukunftsvision vor, wie sie hoffentlich nie Realität wird. Auch wenn es sich um eine Fiktion, eine Dystopie handelt, erscheinen die beschriebenen politischen Entwicklungen oftmals erschreckend real. Die Warnung vor einer möglichen Wiederholung des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte wird deutlich spürbar. An einem aufgezeichneten Stammbaum kann man bei Bedarf die komplexen Familienkonstellationen, die Beziehungen der Protagonisten zueinander nachschauen. Die einzelnen Charaktere werden besonders differenziert herausgearbeitet, mit ihren Werten, Weltbildern und politischen Überzeugungen. Besonders gut hat mir der klare Sprachstil gefallen. Der Roman überzeugt vor allem durch seinem Inhalt und die anhaltende Spannung. Eine klare Leseempfehlung!
3 Tage vor






