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Jugendbücher

Level 4 - Die Stadt der Kinder

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Über das Buch

Irgendetwas läuft schief in Level 4 Ben liebt Computerspiele über alles und besonders seine Neuerwerbung ›Die Stadt der Kinder‹. Doch irgendetwas läuft schief im 4. Level. Was eigentlich nur auf dem Bildschirm passieren sollte, wird unheimliche Realität: Alle Erwachsenen verschwinden aus der Stadt! Zunächst sind die Kinder davon begeistert. Endlich können sie all das tun, was sie schon immer mal machen wollten. Doch Ben und seine Freunde sind als Erste ernüchtert und überlegen, wie es weitergehen soll – so ganz ohne Erwachsene. Die Ernsthaftigkeit ihrer Lage wird ihnen bewusst... »Level 4 markiert eine Grenzüberschreitung, bei der Kindern Verantwortung und Solidarität zugetraut werden. Ein Highlight für Schmöker- und PC-Freaks.« Wochenpost

Editionen (11)

ISBN9783423408660
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum01.08.11
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

105 Bewertungen

13 Rezensionen

3,3

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  • shaly04
    shaly04

    42 Follower

    3,0

    Die Stadt der Kinder erzählt die Geschichte einer dystopischen Stadt, in der Kinder die Hauptrolle spielen.

    Sie leben unter strengen regeln, entdecken aber nach und nach Geheimnisse, die sie vor neuen Herausforderungen stellen. Mut, Cleverness und Zusammenhalt sind Gefährt, um sich gegen das System zu behaupten. Die Handlung ist spannend, bietet viele Abentuer und Wendungen, bleibt aber teilweise vorhersehbar. Die eimotionale Tiefe der Figuren und die Konflikte wirken in manchen Passagen flach, wordurch der Band stellenweise etwas oberflächlich wirkt. Die Charakter sind sympathisch und mutig, ihre Entwicklung wird aber nur punktuell gezeigt. Der Schreibstil von Andreas Schlüter ist flüssig und leicht verständlich, woraufhin sich das Buch schnell lesen lässt.

    28. Juni 2026

  • xxxhannaxxx
    xxxhannaxxx

    23 Follower

    3,5

    🙂🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃😄🙃🙂🙃😄🙃🙂🙃

    26. Nov. 2024

  • freakyvrou
    freakyvrou

    69 Follower

    3,0

    Well… hat mich nicht so gepackt 🤷🏻‍♀️ Ich fand die Komponente mit dem Computerspiel doof, dass die Regeln des Spiels im echten Leben gelten, fand ich doof. Aber ich steh auch gar nicht auf PC-Spiele. Ich hätte es viel spannender gefunden, wenn die Kinder tatsächlich eine neue Zivilisation a la Herr der Fliegen hätten aufbauen müssen. Aber vllt les ich dafür einfach Herr der Fliegen. Ich bin wsl auch zu alt

    25. Dez. 2024

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Schlüter

Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen. Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war. Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. »Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.

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