Die Masken der Niedertracht
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Beschreibung
Analyse der Gewalt am Arbeitsplatz, in Familien und Beziehungen
Es ist schwer, sich gegen eine Gewalt zu wehren, die weder greifbar noch beweisbar ist und die doch verletzt. Seelische Gewalt erniedrigt, nimmt die Selbstachtung, macht hilflos. Den Tätern dient sie dazu, ihr eigenes Ego zu erhöhen und ihre Gier nach Anerkennung und Bewunderung zu befriedigen.
An zahlreichen Beispielen zeigt Marie-France Hirigoyen, wie verbreitet seelische Gewalt in Beziehungen, in der Familie, am Arbeitsplatz ist, ja wie unsere gesamte Gesellschaft von dieser pervertierten Form des Umgangs durchdrungen ist. Indem sie das Thema bewusst macht, ermutigt sie die Opfer, ihrer Wahrnehmung zu trauen und sich zur Wehr zu setzen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marie-France Hirigoyen studierte Medizin und Viktimologie in Frankreich und USA und praktiziert als Psychoanalytikerin und Familientherapeutin in Paris. Ihr Buch ›Die Masken der Niedertracht‹ hat in Frankreich eine heftige und anhaltende öffentliche Diskussion ausgelöst und ist zu einem internationalen Bestseller geworden.
Beiträge
Eine harte Lektüre, aber auch eine, die sich gelohnt hat. Hart gar nicht mal nur wegen der angesprochenen Problematik, sondern auch, weil die Autorin einen sehr dichten, sich aber auch oft wiederholenden Schreibstil verfolgt, der gedanklich immer wieder in ähnliche Kerben schlägt, wodurch es ein wenig zur Arbeit wird, aus den einzelnen Kapiteln die neuen Beobachtungen herauszufiltern. Gleichzeitig ist es dadurch ein ermächtigendes Buch, weil es nicht müde wird, klar zu vermitteln dass die Wahrnehmung aus der Perspektive eines Opfers von Machtmissbrauch wirklich-wirklich eine ist, der geglaubt werden kann, darf, muss. Und das ist etwas, das kann nicht genug betont werden. Sowieso spannend: der Diskurs über Machtmissbrauch im Privaten und auf der Arbeit wirkt manchmal so, als wäre er eben erst in den letzten Jahren angestoßen worden, aber hier in einem weit über 20 Jahre alten Buch wird er bereits genauestens filetiert. Wer Geduld hat, sich auf den fordernden Stil einzulassen, und wer ein wenig Resilienz mitbringt um das Umkreisen und Beschreiben von seelischen Verletzungen auszuhalten, denen kann dieser Text echt eine Hilfe sein, vergangene Erfahrungen nochmal zu Ende zu reflektieren und sich mit ihnen nicht alleine zu fühlen - zumindest bei mir war es so.
Eine harte Lektüre, aber auch eine, die sich gelohnt hat. Hart gar nicht mal nur wegen der angesprochenen Problematik, sondern auch, weil die Autorin einen sehr dichten, sich aber auch oft wiederholenden Schreibstil verfolgt, der gedanklich immer wieder in ähnliche Kerben schlägt, wodurch es ein wenig zur Arbeit wird, aus den einzelnen Kapiteln die neuen Beobachtungen herauszufiltern. Gleichzeitig ist es dadurch ein ermächtigendes Buch, weil es nicht müde wird, klar zu vermitteln dass die Wahrnehmung aus der Perspektive eines Opfers von Machtmissbrauch wirklich-wirklich eine ist, der geglaubt werden kann, darf, muss. Und das ist etwas, das kann nicht genug betont werden. Sowieso spannend: der Diskurs über Machtmissbrauch im Privaten und auf der Arbeit wirkt manchmal so, als wäre er eben erst in den letzten Jahren angestoßen worden, aber hier in einem weit über 20 Jahre alten Buch wird er bereits genauestens filetiert. Wer Geduld hat, sich auf den fordernden Stil einzulassen, und wer ein wenig Resilienz mitbringt um das Umkreisen und Beschreiben von seelischen Verletzungen auszuhalten, denen kann dieser Text echt eine Hilfe sein, vergangene Erfahrungen nochmal zu Ende zu reflektieren und sich mit ihnen nicht alleine zu fühlen - zumindest bei mir war es so.
Beschreibung
Analyse der Gewalt am Arbeitsplatz, in Familien und Beziehungen
Es ist schwer, sich gegen eine Gewalt zu wehren, die weder greifbar noch beweisbar ist und die doch verletzt. Seelische Gewalt erniedrigt, nimmt die Selbstachtung, macht hilflos. Den Tätern dient sie dazu, ihr eigenes Ego zu erhöhen und ihre Gier nach Anerkennung und Bewunderung zu befriedigen.
An zahlreichen Beispielen zeigt Marie-France Hirigoyen, wie verbreitet seelische Gewalt in Beziehungen, in der Familie, am Arbeitsplatz ist, ja wie unsere gesamte Gesellschaft von dieser pervertierten Form des Umgangs durchdrungen ist. Indem sie das Thema bewusst macht, ermutigt sie die Opfer, ihrer Wahrnehmung zu trauen und sich zur Wehr zu setzen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marie-France Hirigoyen studierte Medizin und Viktimologie in Frankreich und USA und praktiziert als Psychoanalytikerin und Familientherapeutin in Paris. Ihr Buch ›Die Masken der Niedertracht‹ hat in Frankreich eine heftige und anhaltende öffentliche Diskussion ausgelöst und ist zu einem internationalen Bestseller geworden.
Beiträge
Eine harte Lektüre, aber auch eine, die sich gelohnt hat. Hart gar nicht mal nur wegen der angesprochenen Problematik, sondern auch, weil die Autorin einen sehr dichten, sich aber auch oft wiederholenden Schreibstil verfolgt, der gedanklich immer wieder in ähnliche Kerben schlägt, wodurch es ein wenig zur Arbeit wird, aus den einzelnen Kapiteln die neuen Beobachtungen herauszufiltern. Gleichzeitig ist es dadurch ein ermächtigendes Buch, weil es nicht müde wird, klar zu vermitteln dass die Wahrnehmung aus der Perspektive eines Opfers von Machtmissbrauch wirklich-wirklich eine ist, der geglaubt werden kann, darf, muss. Und das ist etwas, das kann nicht genug betont werden. Sowieso spannend: der Diskurs über Machtmissbrauch im Privaten und auf der Arbeit wirkt manchmal so, als wäre er eben erst in den letzten Jahren angestoßen worden, aber hier in einem weit über 20 Jahre alten Buch wird er bereits genauestens filetiert. Wer Geduld hat, sich auf den fordernden Stil einzulassen, und wer ein wenig Resilienz mitbringt um das Umkreisen und Beschreiben von seelischen Verletzungen auszuhalten, denen kann dieser Text echt eine Hilfe sein, vergangene Erfahrungen nochmal zu Ende zu reflektieren und sich mit ihnen nicht alleine zu fühlen - zumindest bei mir war es so.
Eine harte Lektüre, aber auch eine, die sich gelohnt hat. Hart gar nicht mal nur wegen der angesprochenen Problematik, sondern auch, weil die Autorin einen sehr dichten, sich aber auch oft wiederholenden Schreibstil verfolgt, der gedanklich immer wieder in ähnliche Kerben schlägt, wodurch es ein wenig zur Arbeit wird, aus den einzelnen Kapiteln die neuen Beobachtungen herauszufiltern. Gleichzeitig ist es dadurch ein ermächtigendes Buch, weil es nicht müde wird, klar zu vermitteln dass die Wahrnehmung aus der Perspektive eines Opfers von Machtmissbrauch wirklich-wirklich eine ist, der geglaubt werden kann, darf, muss. Und das ist etwas, das kann nicht genug betont werden. Sowieso spannend: der Diskurs über Machtmissbrauch im Privaten und auf der Arbeit wirkt manchmal so, als wäre er eben erst in den letzten Jahren angestoßen worden, aber hier in einem weit über 20 Jahre alten Buch wird er bereits genauestens filetiert. Wer Geduld hat, sich auf den fordernden Stil einzulassen, und wer ein wenig Resilienz mitbringt um das Umkreisen und Beschreiben von seelischen Verletzungen auszuhalten, denen kann dieser Text echt eine Hilfe sein, vergangene Erfahrungen nochmal zu Ende zu reflektieren und sich mit ihnen nicht alleine zu fühlen - zumindest bei mir war es so.





