Blick ins Buch
Die Selbstzerstörung der Natur
Über das Buch
Die Natur ist keine Idylle. Und sie braucht den Menschen nicht.
Die Evolution ist auch eine Geschichte der Katastrophen, in der regelmäßig Arten von der Bildfläche verschwanden oder vernichtet wurden, wenngleich nicht in dem Tempo, wie das der Mensch zustande bringt. Vor diesem Hintergrund stellt der kämpferische Systembiologe und rigorose Darwinist dar, was tatsächlich unter Natur zu verstehen ist.
Aus dem Inhalt: Die Natur, die der Mensch sich schuf - Es grünt so grün - Darwins wirklich gefährliche Idee - Der Egoismus in der Natur - Selbstorganisation und Selbstdestruktion - Evolution als Katastrophengeschichte - Das große Artensterben der Gegenwart - Was uns die Natur wert sein sollte - Die Natur, die den Menschen schuf.
Editionen (1)
Autorin / Autor
Über Franz M. Wuketits
Franz M. Wuketits, Dr. phil., geboren 1955, lehrt seit 1979 an der Universität Wien sowie seit 1987 an der Universität Graz. 1982 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftliche Publizistik. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher.
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