Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Haus der Namen

3,6(12)
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Deutsch
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Über das Buch

Fesselnd, brutal, heutig: Tóibíns Version der ›Orestie‹

Im geheimnisvollen Haus der Namen findet Orestes Zuflucht vor dem neuen Mann seiner Mutter. Diese hat nach der Opferung ihrer Tochter ihren Ehemann ermordet. Deswegen wird sie nun von ihrem Sohn Orestes und seiner Schwester Elektra angefeindet. Es beginnt ein blutiges Rachespiel zwischen Mutter, Tochter und zurückgekehrtem Sohn. Immer tiefer gerät Orestes zwischen die Fronten. Und dann ist da noch seine Liebe zu Leandros, die ihn vor eine Zerreißprobe stellt. »Grausam und quälend glaubhaft« (The Guardian) zeichnet Tóibín das Porträt einer zerrissenen Familie und einer entgleisenden Mutter-Tochter-Beziehung – und zeigt, wie modern der Stoff dieses antiken Dramas ist.

Editionen (2)

ISBN9783423148061
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum17.09.21
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • dannys.books
    dannys.books

    66 Follower

    3,0

    Wenn Tiere mutwillig getötet werden, bin ich sofort raus. Sujet und Schreibe aber solide und gut.

    26. Aug. 2024

  • 4,0

    Eine interessante Nacherzählung der Legende

    28. Feb. 2025

Autorin / Autor

Über Colm Tóibín

Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy/Irland geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Er lebt in Dublin und New York, wo er an der Columbia University unterrichtet. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem internationalen IMPAC-Preis und dem David Cohen Prize for Literature.

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