Blick ins Buch

Krimis

Die Vereinigung jiddischer Polizisten

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Über das Buch

Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre.Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin

Editionen (5)

ISBN9783423137935
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum01.08.09
Seitenzahl496

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

3 Rezensionen

3,4

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  • saszito
    saszito

    28 Follower

    3,0

    Langatmig und nicht besonders originell.

    3. Juni 2023

  • Unknown User
    Unknown User

    7 Follower

    2,0

    Ich fand nicht dass The Yiddish Policemen's Union ein schlechtes Buch war, aber es war einfach eindeutig nicht ein Buch für mich. Ich kann mir gut vorstellen dass das Buch anderen Lesern sehr gut gefallen könnte und der Autor hat sich ganz offensichtlich einiges überlegt, doch für mich persönlich war so ziemlich alles an dem Buch einfach zu kompliziert. Ich lese inzwischen hauptsächlich auf Englisch und komme damit eigentlich meistens recht gut klar, doch hier musste ich immer wieder Sätze oder sogar Seiten nochmal lesen, entweder weil ich gewisse Formulierungen nicht verstand oder auch einfach weil meine Gedanken abgeschweift waren. Auch den Dialogen konnte ich teilweise echt schwer folgen, denn irgendwie werden die wichtigsten Dinge nie wirklich gesagt sondern nur angedeutet. Der Protagonist Landsman wirkte für mich einfach wie das Klischee eines selbstzerstörerischen Alkoholikers der sich ständig unnötig in Gefahr begibt und dadurch alle in seinem Umfeld in seine Probleme reinzieht. Auch wenn er immerhin im Verlauf der Geschichte eine gewisse Entwicklung durchmacht. Der Mordfall der eigentlich im Zentrum der Geschichte steht ging irgendwie in all den anderen Geschehnissen und Landsmans persönlichen Problemen teilweise fast unter und die Aufklärung am Ende war eher enttäuschend. Dennoch gab es auch ein paar Aspekte an der Geschichte die ich mochte. Die alternative Geschichte und Sitka als Schauplatz waren super interessant. Zudem mochte ich Berko total, ich glaube ich hätte die Geschichte mehr gemocht wenn sie aus seiner Sicht geschrieben gewesen wäre.

    3. Okt. 2022

  • 4,0

    Me pareció muy bueno este libro el modo en q que te describe la historia me encanto

    4. Juli 2024

Autorin / Autor

Über Michael Chabon

Michael Chabon, 1963 geboren in Washington D.C., wuchs in Columbia, Maryland auf. Sein erster Roman (›Die Geheimnisse von Pittsburgh‹) wurde über Nacht zu einem Sensationserfolg und stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Für seinen Roman ›Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay‹ erhielt er 2001 den Pulitzer Preis. Er lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Ayelet Waldman, und den vier Kindern in Berkeley, Kalifornien.

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