Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Gedichte

4,1(12)
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Über das Buch

zarte, ehrliche Gedichte

Lyrik, die der Sprache auf den Grund geht Dichterisches Schaffen und politisches Engagement waren in Erich Frieds Leben untrennbar verbunden. Die Alltagssprache zerfällt bei seiner kritischen Prüfung, Redewendungen zeigen ihre gefährlichen Seiten. Frieds Liebesgedichte dagegen zählen in ihrer Zartheit und Ehrlichkeit zu den schönsten der deutschen Sprache.

Editionen (1)

ISBN9783423122566
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum01.04.97
Seitenzahl144

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

3 Rezensionen

4,1

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  • pinar.g
    pinar.g

    42 Follower

    4,0

    Inschrift Sag in was schneide ich deinen Namen? In den Himmel? Der ist zu hoch In die Wolken? Die sind zu flüchtig In den Baum der gefällt und verbrannt wird? Ins Wasser das alles fortschwemmt? In die Erde die man zertritt und in der nur die Toten liegen? Sag in was schneide ich deinen Namen? In mich und in mich und immer tiefer in mich

    1. Apr. 2025

  • tuedelband
    tuedelband

    21 Follower

    4,0

    Einige fand ich sehr gut, andere langweilige und einige habe ich wohl nicht verstanden. Trotzdem war es schön sie zu lesen und es gab ein interessantes Nachwort.

    6. Mai 2026

Autorin / Autor

Über Erich Fried

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, starb 1988 in Baden-Baden. 1938 mußte Fried nach England emigrieren und lebte seitdem in London. Seit 1946 war er als freier Schriftsteller tätig. 1987 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Neben seines lyrischen Werkes machte er sich auch als Shakespeare-Übersetzer einen Namen.

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