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Jugendbücher

Trix Solier - Odyssee im Orient

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Über das Buch

Vorhang auf für die neuen Abenteuer des tapferen Zauberlehrlings Trix Solier: Tausendundein Zauber im heißen Herz der Hölle! Trix träumt von ruhmreichen Heldentaten – und verbringt seine Lehrzeit mit ordinärer Küchenmagie. Als ihn ein Drache als 'Kerlchen' bezeichnet, hat er endgültig die Nase voll. Zeit für ein großes Abenteuer! Im fernen Samarschan lauert der Mineralisierte Prophet und will die ganze Welt unterwerfen. Trix reist in die Wüste und trifft dort nicht nur auf Drachen in Riesenkükenform, fremdbeschleunigte Kamele, Zwerge und einen hinterhältigen Dschinn im Hawaiihemd, sondern auch auf alte Freunde. Zusammen mit Fürstin Tiana, dem gewitzten Klaro und Annette, der rauschkrautsüchtigen Fee, begibt sich Trix auf die Jagd nach dem mächtigsten Wesen der Welt.

Editionen (4)

ISBN9783407811080
VerlagBeltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum07.03.12
Seitenzahl592

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

4 Rezensionen

4,0

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  • 5,0

    Beschreibung Der tapfere Zauberlehrling Trix träumt von ruhmreichen Heldentaten und der Eroberung des Herzens seiner Angebeteten Fürstin. Seine Lehrzeit gestaltet sich jedoch als ziemlich eintönig und langweilig. Da begegnet Trix der Drache Ilin Badulla aus dem fernen Samarschan und erzählt vom nahenden Krieg mit dem Mineralisierten Propheten. Sofort wittert Trix das Abenteuer und macht sich auf eine spannende Reise in den Orient. Auf seinem Weg durch die Wüste begegent er nicht nur anderen Drachen sondern auch Karawanen mit Kamelen, Zwergen und einem hinterhältigen Dschinn. Die dunklen Pläne des Mineralisierten Propheten, der die ganze Welt unter seine Herrschaft bringen will überschatten Trix Reise. Gemeinsam mit Fürstin Tiana, ihrem Halbbruder Klaro und der kleinen Fee Annette macht es sich Trix zum Ziel die Pläne des Mineralisierten Propheten zu verhindern und somit die Ehrendschuld seines Lehrers Radion Sauerampfer bei den Drachen zu tilgen. Meine Meinung Nachdem ich die ersten Abenteuer von Trix Solier regelrecht verschlungen hatte war meine Vorfreude auf den aktuellen Roman von Sergej Lukianenko >>Trix Solier. Odyssee im Orient<>Trix Solier. Odyssee im Orient<>Trix Solier. Odyssee im Orient<< ein beeindruckendes und humorvolles Leseerlebnis das nicht nur Jugendlichen sondern auch Erwachsenen gefallen dürfte! Ich vergebe für diesen tollen Unterhaltungsroman mit schönem Sprachstil 5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen Romanen »Wächter der Nacht« und »Wächter des Tages« gelang ihm der internationale Durchbruch. Sein Roman »Das Schlangenschwert« wurde mit dem internationalen Buchpreis »Corine« ausgezeichnet. Bei Beltz & Gelberg erschien außerdem "Der Herr der Finsternis". (Qulle: Beltz & Gelberg) Information zur Reihe 2011 Trix Solier. Zauberlehrling voller Fehl und Adel 2012 Trix Solier. Odyssee im Orient Fazit Ein buntes Fantasyabenteuer mit viel Witz und Charm! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.06.2012

    1. Mai 2023

  • froileinwonder
    froileinwonder

    54 Follower

    5,0

    Beschreibung Der tapfere Zauberlehrling Trix träumt von ruhmreichen Heldentaten und der Eroberung des Herzens seiner Angebeteten Fürstin. Seine Lehrzeit gestaltet sich jedoch als ziemlich eintönig und langweilig. Da begegnet Trix der Drache Ilin Badulla aus dem fernen Samarschan und erzählt vom nahenden Krieg mit dem Mineralisierten Propheten. Sofort wittert Trix das Abenteuer und macht sich auf eine spannende Reise in den Orient. Auf seinem Weg durch die Wüste begegent er nicht nur anderen Drachen sondern auch Karawanen mit Kamelen, Zwergen und einem hinterhältigen Dschinn. Die dunklen Pläne des Mineralisierten Propheten, der die ganze Welt unter seine Herrschaft bringen will überschatten Trix Reise. Gemeinsam mit Fürstin Tiana, ihrem Halbbruder Klaro und der kleinen Fee Annette macht es sich Trix zum Ziel die Pläne des Mineralisierten Propheten zu verhindern und somit die Ehrendschuld seines Lehrers Radion Sauerampfer bei den Drachen zu tilgen. Meine Meinung Nachdem ich die ersten Abenteuer von Trix Solier regelrecht verschlungen hatte war meine Vorfreude auf den aktuellen Roman von Sergej Lukianenko >>Trix Solier. Odyssee im Orient<>Trix Solier. Odyssee im Orient<>Trix Solier. Odyssee im Orient<< ein beeindruckendes und humorvolles Leseerlebnis das nicht nur Jugendlichen sondern auch Erwachsenen gefallen dürfte! Ich vergebe für diesen tollen Unterhaltungsroman mit schönem Sprachstil 5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen Romanen »Wächter der Nacht« und »Wächter des Tages« gelang ihm der internationale Durchbruch. Sein Roman »Das Schlangenschwert« wurde mit dem internationalen Buchpreis »Corine« ausgezeichnet. Bei Beltz & Gelberg erschien außerdem "Der Herr der Finsternis". (Qulle: Beltz & Gelberg) Information zur Reihe 2011 Trix Solier. Zauberlehrling voller Fehl und Adel 2012 Trix Solier. Odyssee im Orient Fazit Ein buntes Fantasyabenteuer mit viel Witz und Charm! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.06.2012

    16. März 2025

  • feyrecain
    feyrecain

    28 Follower

    5,0

    "Unsere Schule hat drei Häuser: das der Kühnen und Tapferen, das der Eifrigen und Sturen und das der Lustigen und Gewitzten, Früher gab es noch das Haus der Gemeinen und Neidischen, aber da wollte niemand hin, deshalb haben wir es geschlossen." 4,5 Sterne Es war schon eine Weile her, dass ich den ersten Teil gelesen habe, allerdings kommt man auch so ganz gut in die Geschichte hinein und kann sofort wieder in diese wundervolle Welt abtauchen. Da aber sehr viele Charaktere aus dem ersten Buch auftauchen, hätte ich vielleicht gut daran getan, vorher wenigstens nochmal eben eine Zusammenfassung zu lesen. Ich habe mich mit diesem Buch sehr wohlgefühlt und es hat mich zum Lachen gebracht. Ich mochte die Parodien (ich nenn es jetzt einfach mal so) auf Harry Potter, Herr der Ringe und ich meine, auch ein wenig Schneewittchen erkannt zu haben. Vielleicht waren da sogar noch mehr, allerdings habe ich diese dann nicht erkannt. Man könnte jetzt fragen, ob der Autor keine eigenen Ideen hat, weil er doch recht viel an andere Werke anlehnt, aber mich hat es nicht gestört, denn die Teile des Buches waren witzig und hatten genug eigene Ideen, um nicht abgekupfert zu wirken. Ich weiß jetzt wieder (nachdem ich mit dem letzten Teil zu Lukanienkos Wächter-Saga schon seit Jahren herumkrebse und einfach nicht weiterkomme), warum Sergej Lukanienko mal zu meinen Lieblingsautoren gezählt hat.

    28. Mai 2018

3 von 4 Rezensionen

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