Ludvig meine Liebe

Ludvig meine Liebe

Taschenbuch
3.421
InzestTeenagerGeschwisterJugendbuch Ab 14 Jahren

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Beschreibung

Ein schwerer Fall von Liebe. "Darf einem so warm und schwach im ganzen Körper werden, wenn man seinen eigenen Bruder ansieht? Darf das passieren, auch wenn er der hübscheste und netteste Junge im ganzen Universum ist? Ich kann nichts dagegen tun!" Trotz dieser Zweifel kann Amanda ihre Gefühle nicht verbergen, und auch Ludvig ist in Amanda verliebt. Die Spannung zwischen den Geschwistern wird immer stärker - bis sie ihren Gefühlen und ihrem Verlangen nachgeben. Eine leidenschaftliche, heimliche Liebe beginnt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Freundschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
8.20 €

Autorenbeschreibung

Katarina von Bredow, geboren 1967, lebt mit ihrem Mann in Småland in Schweden. Sie hat Kunst studiert und einige Jahre als Fotoreporterin gearbeitet. Seit 1991 schreibt sie Jugendbücher und Romane. Einige ihrer Romane hat sie in Filmdrehbücher umgearbeitet.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
58%
9%
8%
9%
55%
10%
77%
64%
31%
37%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
40%
40%
55%
43%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell100%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Minimalistisch (100%)

Beiträge

2
Alle
2.5

Ein etwas anstrengender Jugendroman

Dieses Buch habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen. Es handelt sich hier fast um ein ziemlich typisches Jugendbuch, die ich als Teenager zuhauf verschlungen habe. Das ungewöhnliche ist das Thema Inzest, eigentlich ja doch immer noch ein Tabu, auch in der Literatur, und vor allem zwischen Bruder und Schwester. Ich bin da nicht unbedingt zimperlich, habe z.B. auch sehr viel von V.C. Andrews gelesen, die ja recht viel zu diesem Thema geschrieben hat. Und dennoch konnte ich daher nicht so recht mitfühlen. Ich habe mich zu wenig in die (mit Verlaub sehr verwöhnte) Protagonistin hineinversetzen können. 247 Seiten pures Bruder-Geschmachte und Selbstmitleid, gepaart mit einem seltsamen Anspruchsdenken an Mensch und Umwelt waren mir doch ein bisschen zu viel.

3

Eigentlich 2 1/2 ;)

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