Honig im Blut
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Beschreibung
Die kleine Kirsty ist neun Jahre alt und gilt als begabte Turnerin. Als sie einen großen Turnwettbewerb gewinnt, wird ein Talentscout auf sie aufmerksam. Ihr Traum von Olympia scheint mit einem Mal zum Greifen nah! Doch am nächsten Tag geht es Kirsty schlecht. Sie kann kaum aufstehen und hat starke Schmerzen. Im Krankenhaus erhält sie dann die Schockdiagnose: Sie hat Leukämie. Die Therapie wird mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen, an Turntraining ist während dieser Zeit nicht zu denken. Kirstys großer Traum findet ein jähes Ende. Nun geht es nicht mehr um Medaillen, sondern das reine Überleben ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kirsty Everett wurde 1981 in der australischen Stadt Caringbah geboren. Schon früh galt sie als vielversprechendes Gymnastiktalent. Ihr Traum von einer Sportlerkarriere wurde jäh durch eine Leukämieerkrankung beendet, den Lebensmut hat Kirsty trotzdem nie verloren. Heute arbeitet sie als Autorin und Aktivistin für Krebsvorsorge und -therapie.
Beiträge
Man muss sich bewusst sein: was man in diesem Buch liest, ist wirklich hart. Aber gleichzeitig spendet Kirstys Geschichte unglaublichen Mut, sodass ich es sogar Betroffenen bzw. ihren Bekannten oder Eltern empfehlen würde, die mit der Situation hadern.
Dieses Buch ist ein nachdrückliches Beispiel dafür, dass das Leben mit Krebs nicht das Ende bedeuten muss, sondern es sich lohnt die kräftezehrenden Behandlungen auf sich zu nehmen und nie die Hoffnung zu verlieren. Und Kirsty musste einiges mehr als die Krebsbehandlung über sich ergehen lassen: Freunde, die sich von ihr abgewandt haben, gescheiterte Beziehungen, Mobbing und sogar den Vorwurf sich großtun zu wollen, indem sie einfach nur versucht ihr Leben zu leben. Für mich ist sie eine beeindruckende Frau - deren Leben ihr wichtig ist. So lässt sie nicht locker, als sie erneute Symptome bemerkt und die Ärzte abwiegeln wollen. Eine Haltung, die ihr wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Befremdlich fand ich zu lesen, wie mit den kranken Kindern umgegangen wurde - als wären sie Objekte an denen man seine Fähigkeiten trainieren kann. Außerdem die ständige Ermahnung der Mutter, Kirsty solle nicht weinen. Absoluter Schwachsinn - ein Kind sollte niemals seinen Kummer unterdrücken müssen, um seine Eltern zu schonen.
Beschreibung
Die kleine Kirsty ist neun Jahre alt und gilt als begabte Turnerin. Als sie einen großen Turnwettbewerb gewinnt, wird ein Talentscout auf sie aufmerksam. Ihr Traum von Olympia scheint mit einem Mal zum Greifen nah! Doch am nächsten Tag geht es Kirsty schlecht. Sie kann kaum aufstehen und hat starke Schmerzen. Im Krankenhaus erhält sie dann die Schockdiagnose: Sie hat Leukämie. Die Therapie wird mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen, an Turntraining ist während dieser Zeit nicht zu denken. Kirstys großer Traum findet ein jähes Ende. Nun geht es nicht mehr um Medaillen, sondern das reine Überleben ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kirsty Everett wurde 1981 in der australischen Stadt Caringbah geboren. Schon früh galt sie als vielversprechendes Gymnastiktalent. Ihr Traum von einer Sportlerkarriere wurde jäh durch eine Leukämieerkrankung beendet, den Lebensmut hat Kirsty trotzdem nie verloren. Heute arbeitet sie als Autorin und Aktivistin für Krebsvorsorge und -therapie.
Beiträge
Man muss sich bewusst sein: was man in diesem Buch liest, ist wirklich hart. Aber gleichzeitig spendet Kirstys Geschichte unglaublichen Mut, sodass ich es sogar Betroffenen bzw. ihren Bekannten oder Eltern empfehlen würde, die mit der Situation hadern.
Dieses Buch ist ein nachdrückliches Beispiel dafür, dass das Leben mit Krebs nicht das Ende bedeuten muss, sondern es sich lohnt die kräftezehrenden Behandlungen auf sich zu nehmen und nie die Hoffnung zu verlieren. Und Kirsty musste einiges mehr als die Krebsbehandlung über sich ergehen lassen: Freunde, die sich von ihr abgewandt haben, gescheiterte Beziehungen, Mobbing und sogar den Vorwurf sich großtun zu wollen, indem sie einfach nur versucht ihr Leben zu leben. Für mich ist sie eine beeindruckende Frau - deren Leben ihr wichtig ist. So lässt sie nicht locker, als sie erneute Symptome bemerkt und die Ärzte abwiegeln wollen. Eine Haltung, die ihr wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Befremdlich fand ich zu lesen, wie mit den kranken Kindern umgegangen wurde - als wären sie Objekte an denen man seine Fähigkeiten trainieren kann. Außerdem die ständige Ermahnung der Mutter, Kirsty solle nicht weinen. Absoluter Schwachsinn - ein Kind sollte niemals seinen Kummer unterdrücken müssen, um seine Eltern zu schonen.





