Haus ohne Spuren
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Komplexer Handlungsverlauf um eine eigentlich simple Geschichte. Die simple Geschichte: Mann verrennt sich in seine Leidenschaft, der Erhaltung des elterlichen Hauses als eine Art Museum, und verstrickt sich in finanzielle Probleme. Diese simple Geschichte ist verwoben in mehrere Handlungsstränge, die mühelos ineinander greifen: die Familiengeschichte des Mannes, die weit zurück sowohl in die isländische als auch in die deutsche Vergangenheit führt; die Historie des Eisenbahnverkehrs in Island oder bessre des nicht vorhandenen Eisenbahnverkehrs; Tagebuchwiedergaben des Vaters; persönliche Entwicklungen im Ermittlerteam. Lesenswert. Erfreulicher weise bekommt man durch die reiche Handlungsstruktur mehr als nur zwei Morde.
Spannende Geschichte, die sich leider etwas verstrickt
Eigentlich besteht das Buch aus zwei Geschichten, die immer mehr ineinander fließen Zum Einen findet ein mysteriöser Mord statt, zum Anderen gibt es zu jedem Kapitel am Ende Auszüge aus einem Tagebuch Den Plot an sich finde ich sehr gut, ein Mord, der sich absolut nicht erklären lässt, eine Hintergeschichte, die das Ganze noch seltsamer darstellt und Tagebücher, über einen Mann mit einem scheinbar unerreichbaren Ziel Leider zieht sich die Geschichte an einigen Stellen, teilweise fand ich die Tagebucheinträge spannender, als die eigentliche Hauptstory, dennoch finde ich das Buch wirklich gut. Das Ende war einerseits vorhersehbar aber andererseits doch unerwartet, da dieser Ausgang eigentlich als ausgeschlossen dargestellt wurde Alles in allem ein tolles Buch mit viel isländischem Charme
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Komplexer Handlungsverlauf um eine eigentlich simple Geschichte. Die simple Geschichte: Mann verrennt sich in seine Leidenschaft, der Erhaltung des elterlichen Hauses als eine Art Museum, und verstrickt sich in finanzielle Probleme. Diese simple Geschichte ist verwoben in mehrere Handlungsstränge, die mühelos ineinander greifen: die Familiengeschichte des Mannes, die weit zurück sowohl in die isländische als auch in die deutsche Vergangenheit führt; die Historie des Eisenbahnverkehrs in Island oder bessre des nicht vorhandenen Eisenbahnverkehrs; Tagebuchwiedergaben des Vaters; persönliche Entwicklungen im Ermittlerteam. Lesenswert. Erfreulicher weise bekommt man durch die reiche Handlungsstruktur mehr als nur zwei Morde.
Spannende Geschichte, die sich leider etwas verstrickt
Eigentlich besteht das Buch aus zwei Geschichten, die immer mehr ineinander fließen Zum Einen findet ein mysteriöser Mord statt, zum Anderen gibt es zu jedem Kapitel am Ende Auszüge aus einem Tagebuch Den Plot an sich finde ich sehr gut, ein Mord, der sich absolut nicht erklären lässt, eine Hintergeschichte, die das Ganze noch seltsamer darstellt und Tagebücher, über einen Mann mit einem scheinbar unerreichbaren Ziel Leider zieht sich die Geschichte an einigen Stellen, teilweise fand ich die Tagebucheinträge spannender, als die eigentliche Hauptstory, dennoch finde ich das Buch wirklich gut. Das Ende war einerseits vorhersehbar aber andererseits doch unerwartet, da dieser Ausgang eigentlich als ausgeschlossen dargestellt wurde Alles in allem ein tolles Buch mit viel isländischem Charme





