Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Maradaine gefällt mir. So viele Unterschiede und doch irgendwie ähnlich. Erinnerte mich ein wenig an das Setting von Empire of Storms von Jon Skorvon. Und auch das mochte ich gern. Die Kehre, harte Kerle welche ihren eigenen Gesetzen folgen und doch treu zueinander stehen. Und ein Uni Jüngelchen welcher den Superhelden spielen will. Die Charaktere gefielen mir gut, gerade durch ihre unterschiedlichen Beschreibungen hatte jeder so seinen Wiedererkennungswert. Ein wenig mehr Ecken, Kanten und Stolpersteine hätte ihnen trotzdem nicht geschadet. Die Helden sind etwas zu sanft durch die Story gegangen. Spannend war es trotz alledem und zu empfehlen für ein paar vergnügliche Lesestunden.
„Vor jedem Auftritt […] musst du dich mit deinen Werkzeugen vertraut machen. Und dein Körper ist das wichtigste Werkzeug.“ Zum Cover: Gezeichnete Cover finde ich ja grundlegend unglaublich schön, in diesem Fall muss ich da nicht unbedingt etwas anderes sagen, auch wenn es mir letztlich nicht die Entscheidung abverlangt hat, ob ich es lesen will oder nicht. Das hat dann doch der Klappentext geliefert. Es ist aber sehr offensichtlich, dass der junge Mann, der mit einem Stock, einem Seil und einem roten Umhang auf dem Cover herumturnt, Veranix ist, der Protagonist in diesem Buch. Die Aufschrift „der Rächer“, die unter dem Titel „Die Chroniken von Maradaine“ steht, weist dabei schon auf ein entscheidendes Merkmal von Veranix hin, das sich durch das gesamte Buch hindurchzieht. Zum Inhalt: Veranix Calbert führt ein aufregendes Doppelleben: Tagsüber ist er ein Student der Magie an der Universität von Maradaine, nachts klettert er über die Dächer der Stadt als heimlicher Rächer. Eines Nachts stört Veranix die Übergabe einer geheimnisvollen Lieferung und entkommt mit dem Diebesgut. Doch nicht nur der Unterweltboss Fenmere will seine kostbare Ware zurückhaben, auch der Zirkel der blauen Hand hat seine Finger im Spiel. Ob dieser Zirkel jedoch mehr positiv als negativ seine Finger mit drinnen hängen hat, ist dabei nicht ganz gewiss. Bald machen wiederum auch diverse Straßengangs, mächtige Magier und gedungene Meuchelmörder Jagd auf Veranix und er muss schwerlich entscheiden, wem er trauen kann und wem nicht, denn ein Spiel auf Leben und Tod beginnt. Meine Meinung: So einzigartig die Geschichte mit der Zauberschule auch klingt, man merkt doch, finde ich, dass der Autor sich hierbei ziemlich deutlich an Harry Potter orientiert hat. Ich finde das allerdings nicht mal schlimm, denn er hat sich wie gesagt nur orientiert, er hat allen möglichen Details andere Namen und Eigenschaften gegeben, obwohl die Sache vom goldenen Trio trotzdem hängengeblieben ist, denn Veranix, Delmin und Kaiana sind diesem doch schon relativ ähnlich, obwohl es definitiv Unterscheidungen gibt. Der Professor Alimen hat mich zum Beispiel stellenweise aber auch an Dumbledore erinnert, gerade zum Ende hin, das hat mich wiederum jedoch gestört, weil ich bei einer Szene nämlich das identische Gegenstück im Kopf hatte. Nichtsdestotrotz ist Maradaine eine eigenständige Welt und vollkommen anders als Hogwarts, das ist ein Pluspunkt. Wohingegen mit Maradaine wirklich gut gefiel. Die Banden der Prinzen, die Angst und die Sucht vor Effite (eine Art Droge) und Magierzirkel verliehen dem ganzen dann doch noch seine ganz persönliche Note. Es hat schon auch Spaß gemacht, die Geschichte zu entdecken und der Schreibstil war flüssig zu lesen, allerdings ging es mir stellenweise manchmal auch etwas zu schnell, was der Spannung an sich jedoch keinen Abbruch tut, den Charakteren und meiner Liebe zu Details aber schon. Generell mochte ich den Protagonisten Veranix ja aufgrund seines unüberlegten Handelns nicht wirklich, das bessert sich zwar im Laufe des Buches, aber mir blieben die Nebencharaktere auf jeden Fall positiver und mehr in Erinnerung. So auch Collin, Kaiana und Delmin, um nur ein paar zu nennen, obwohl diese nicht mal richtig schön ausgearbeitet wurden, was ich persönlich sehr schade finde, denn sie hätten das Potential dazu gehabt. Ich muss aber auch sagen, dass mich das Buch selbst emotional nicht so recht mitreißen konnte. Auch wenn es mir teilweise Spaß gemacht hat und ich von der Spannung ergriffen wurde, blieben die Charaktere, deren Tiefe und die Geschichte eher bei einem oberflächlichen Plätschern, als wenn sie es zu einem sturzbächigen Gewässer geschafft hätten. Fazit: Abschließend kann ich für mich sagen, dass es nicht meine Geschichte war. Sie hat mir zwar Spaß gemacht und konnte mich durchaus unterhalten, aber auch nicht mehr. Es war definitiv keine Geschichte, die ich so nochmals lesen wollen würde und das ist auch der Grund, weshalb „Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand“ von Marshall Ryan Maresca von mir nur 3 Sterne bekommen. Es hat mich einfach nicht komplett überzeugen können, auch wenn ich gestehen muss, dass ich mich mega doll auf das Buch gefreut habe. Vielleicht waren meine Erwartungen ja auch etwas zu groß, weshalb es mich deshalb fast etwas enttäuscht hat?
„Der Zirkel der blauen Hand „ ist der Auftakt zu den Chroniken von Maradaine und das Debüt von Marshall Ryan Maresca. In der Reihe geht es um die Stadt Maradaine und was dort in den Straßen passiert. In „Der Zirkel der blauen Hand“ begleiten wir den Universitätsschüler und Magier Veranix auf seinem Kampf gegen den Abschaum der Stadt und der Droge Effite. Doch nebenbei muss er natürlich auch weiter studieren. Also wenn man es sehr grob sieht,ist es eine Mischung aus Harry Potter und Robin Hood. Sein Feldzug gegen Effite und dessen Drogenboss Fenmere ist nicht ganz uneigennütz, denn Veranix Familie hat eine schlimme Vergangenheit. Doch mit Hilfe von seiner Freudin Kaiana, die ein ähnliches Schicksal teilt, läuft er im Dunkeln durch die Stadt, vermumt und hilft den Armen gegen die Straßenbanden und Fenmeres Leute. Doch plötzlich geht es nicht mehr nur um die Drogen, sondern er gerät in ein Handel mit einem Magierzirkel. Die Geschichte ist hauptsächlich aus Veranix Sicht geschrieben, doch wir lesen auch aus der Sicht von Fenmere, Colin (Veranix Vetter und oss der Straßebande der Prinzen) und anderen Mitgliedern der Bande. Man wird direkt in die Welt von Maradaine reingeworfen, was mich eine Karte im Buch vermissen lässt. Auch bei den Straßenbanden fehlte mir länger der Überblick. Auch hier wäre ein Glossar über Personen sinnig. (Wobei ich das Manuskript hatte und nicht weiß, wie das Endprodukt dann aussieht). Maradaine ist eine Stadt, wie man sich eine Stadt im Mittelalter vorstellt, nur dass es eben auch Magier gibt. Diese sind sehr selten und werden dann auf den Universitäten ausgebildet um später einem Zirkel beizutreten. Die Atmosphäre wird durch Marshall Ryan Marescas Schreibstil und bildlicher Darstellung der Umgebung gut erzeugt. Die Ausdrucksweise der Personen ist der Zeit angepasst und man taucht wirklich ab in die Welt. Die Geschichte ist spannend geschrieben, denn es passiert immer wieder etwas und Veranix muss ganz schön kämpfen. Und gerade die Kampfszenen sind wirklich nachvollziehbar und fesselnd geschrieben. Doch auch wenn Veranix mal verletzt wird, zieht er immer wieder flott in den Kampf und auch wenn er selber weiß, dass es ein Hinterhalt ist, zieht er trotzdem los. Er handelt manchmal sehr unbedacht, was gerade bei seiner Vergangenheit doch verwunderlich ist. Zum Ende bleiben ein paar Fragen offen und es gibt noch weitere Teile über Veranix. Laut Goodreads gibt es noch 3 Spin Offs und wie es scheint, ist der zweite Band der im deutschen erscheint, der zweite in der empfohlenen Lesereihenfolge des Autors, aber auch der erste des 1. Spin Offs –The Maradaine Constabulary#1- A Murder of Mages – „Die Fehde der Magier“. Erscheint bei uns am 27. Juli 2018 bei Bastei Lübbe. Heißt wenn alle übersetzt werden, werden wir noch viel aus Maradaine lesen können. Fazit: „Der Zirkel der blauen Hand“ ist wirklich ein spannender Auftakt, der Lust auf mehr macht. Der Weltenaufbau, eher gesagt der Stadtaufbau, ist gut gelungen und man kann dank dem Schreibstil gut in die Geschichte abtauchen. Die Charaktere sind vielfältig und interessant, doch gerade Veranix handelt manchmal sehr unbedacht. Insgesamt war es ein gutes Leseerlebnis und ich bin auf Band 2 gespannt.
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Buchinformationen
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Maradaine gefällt mir. So viele Unterschiede und doch irgendwie ähnlich. Erinnerte mich ein wenig an das Setting von Empire of Storms von Jon Skorvon. Und auch das mochte ich gern. Die Kehre, harte Kerle welche ihren eigenen Gesetzen folgen und doch treu zueinander stehen. Und ein Uni Jüngelchen welcher den Superhelden spielen will. Die Charaktere gefielen mir gut, gerade durch ihre unterschiedlichen Beschreibungen hatte jeder so seinen Wiedererkennungswert. Ein wenig mehr Ecken, Kanten und Stolpersteine hätte ihnen trotzdem nicht geschadet. Die Helden sind etwas zu sanft durch die Story gegangen. Spannend war es trotz alledem und zu empfehlen für ein paar vergnügliche Lesestunden.
„Vor jedem Auftritt […] musst du dich mit deinen Werkzeugen vertraut machen. Und dein Körper ist das wichtigste Werkzeug.“ Zum Cover: Gezeichnete Cover finde ich ja grundlegend unglaublich schön, in diesem Fall muss ich da nicht unbedingt etwas anderes sagen, auch wenn es mir letztlich nicht die Entscheidung abverlangt hat, ob ich es lesen will oder nicht. Das hat dann doch der Klappentext geliefert. Es ist aber sehr offensichtlich, dass der junge Mann, der mit einem Stock, einem Seil und einem roten Umhang auf dem Cover herumturnt, Veranix ist, der Protagonist in diesem Buch. Die Aufschrift „der Rächer“, die unter dem Titel „Die Chroniken von Maradaine“ steht, weist dabei schon auf ein entscheidendes Merkmal von Veranix hin, das sich durch das gesamte Buch hindurchzieht. Zum Inhalt: Veranix Calbert führt ein aufregendes Doppelleben: Tagsüber ist er ein Student der Magie an der Universität von Maradaine, nachts klettert er über die Dächer der Stadt als heimlicher Rächer. Eines Nachts stört Veranix die Übergabe einer geheimnisvollen Lieferung und entkommt mit dem Diebesgut. Doch nicht nur der Unterweltboss Fenmere will seine kostbare Ware zurückhaben, auch der Zirkel der blauen Hand hat seine Finger im Spiel. Ob dieser Zirkel jedoch mehr positiv als negativ seine Finger mit drinnen hängen hat, ist dabei nicht ganz gewiss. Bald machen wiederum auch diverse Straßengangs, mächtige Magier und gedungene Meuchelmörder Jagd auf Veranix und er muss schwerlich entscheiden, wem er trauen kann und wem nicht, denn ein Spiel auf Leben und Tod beginnt. Meine Meinung: So einzigartig die Geschichte mit der Zauberschule auch klingt, man merkt doch, finde ich, dass der Autor sich hierbei ziemlich deutlich an Harry Potter orientiert hat. Ich finde das allerdings nicht mal schlimm, denn er hat sich wie gesagt nur orientiert, er hat allen möglichen Details andere Namen und Eigenschaften gegeben, obwohl die Sache vom goldenen Trio trotzdem hängengeblieben ist, denn Veranix, Delmin und Kaiana sind diesem doch schon relativ ähnlich, obwohl es definitiv Unterscheidungen gibt. Der Professor Alimen hat mich zum Beispiel stellenweise aber auch an Dumbledore erinnert, gerade zum Ende hin, das hat mich wiederum jedoch gestört, weil ich bei einer Szene nämlich das identische Gegenstück im Kopf hatte. Nichtsdestotrotz ist Maradaine eine eigenständige Welt und vollkommen anders als Hogwarts, das ist ein Pluspunkt. Wohingegen mit Maradaine wirklich gut gefiel. Die Banden der Prinzen, die Angst und die Sucht vor Effite (eine Art Droge) und Magierzirkel verliehen dem ganzen dann doch noch seine ganz persönliche Note. Es hat schon auch Spaß gemacht, die Geschichte zu entdecken und der Schreibstil war flüssig zu lesen, allerdings ging es mir stellenweise manchmal auch etwas zu schnell, was der Spannung an sich jedoch keinen Abbruch tut, den Charakteren und meiner Liebe zu Details aber schon. Generell mochte ich den Protagonisten Veranix ja aufgrund seines unüberlegten Handelns nicht wirklich, das bessert sich zwar im Laufe des Buches, aber mir blieben die Nebencharaktere auf jeden Fall positiver und mehr in Erinnerung. So auch Collin, Kaiana und Delmin, um nur ein paar zu nennen, obwohl diese nicht mal richtig schön ausgearbeitet wurden, was ich persönlich sehr schade finde, denn sie hätten das Potential dazu gehabt. Ich muss aber auch sagen, dass mich das Buch selbst emotional nicht so recht mitreißen konnte. Auch wenn es mir teilweise Spaß gemacht hat und ich von der Spannung ergriffen wurde, blieben die Charaktere, deren Tiefe und die Geschichte eher bei einem oberflächlichen Plätschern, als wenn sie es zu einem sturzbächigen Gewässer geschafft hätten. Fazit: Abschließend kann ich für mich sagen, dass es nicht meine Geschichte war. Sie hat mir zwar Spaß gemacht und konnte mich durchaus unterhalten, aber auch nicht mehr. Es war definitiv keine Geschichte, die ich so nochmals lesen wollen würde und das ist auch der Grund, weshalb „Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand“ von Marshall Ryan Maresca von mir nur 3 Sterne bekommen. Es hat mich einfach nicht komplett überzeugen können, auch wenn ich gestehen muss, dass ich mich mega doll auf das Buch gefreut habe. Vielleicht waren meine Erwartungen ja auch etwas zu groß, weshalb es mich deshalb fast etwas enttäuscht hat?
„Der Zirkel der blauen Hand „ ist der Auftakt zu den Chroniken von Maradaine und das Debüt von Marshall Ryan Maresca. In der Reihe geht es um die Stadt Maradaine und was dort in den Straßen passiert. In „Der Zirkel der blauen Hand“ begleiten wir den Universitätsschüler und Magier Veranix auf seinem Kampf gegen den Abschaum der Stadt und der Droge Effite. Doch nebenbei muss er natürlich auch weiter studieren. Also wenn man es sehr grob sieht,ist es eine Mischung aus Harry Potter und Robin Hood. Sein Feldzug gegen Effite und dessen Drogenboss Fenmere ist nicht ganz uneigennütz, denn Veranix Familie hat eine schlimme Vergangenheit. Doch mit Hilfe von seiner Freudin Kaiana, die ein ähnliches Schicksal teilt, läuft er im Dunkeln durch die Stadt, vermumt und hilft den Armen gegen die Straßenbanden und Fenmeres Leute. Doch plötzlich geht es nicht mehr nur um die Drogen, sondern er gerät in ein Handel mit einem Magierzirkel. Die Geschichte ist hauptsächlich aus Veranix Sicht geschrieben, doch wir lesen auch aus der Sicht von Fenmere, Colin (Veranix Vetter und oss der Straßebande der Prinzen) und anderen Mitgliedern der Bande. Man wird direkt in die Welt von Maradaine reingeworfen, was mich eine Karte im Buch vermissen lässt. Auch bei den Straßenbanden fehlte mir länger der Überblick. Auch hier wäre ein Glossar über Personen sinnig. (Wobei ich das Manuskript hatte und nicht weiß, wie das Endprodukt dann aussieht). Maradaine ist eine Stadt, wie man sich eine Stadt im Mittelalter vorstellt, nur dass es eben auch Magier gibt. Diese sind sehr selten und werden dann auf den Universitäten ausgebildet um später einem Zirkel beizutreten. Die Atmosphäre wird durch Marshall Ryan Marescas Schreibstil und bildlicher Darstellung der Umgebung gut erzeugt. Die Ausdrucksweise der Personen ist der Zeit angepasst und man taucht wirklich ab in die Welt. Die Geschichte ist spannend geschrieben, denn es passiert immer wieder etwas und Veranix muss ganz schön kämpfen. Und gerade die Kampfszenen sind wirklich nachvollziehbar und fesselnd geschrieben. Doch auch wenn Veranix mal verletzt wird, zieht er immer wieder flott in den Kampf und auch wenn er selber weiß, dass es ein Hinterhalt ist, zieht er trotzdem los. Er handelt manchmal sehr unbedacht, was gerade bei seiner Vergangenheit doch verwunderlich ist. Zum Ende bleiben ein paar Fragen offen und es gibt noch weitere Teile über Veranix. Laut Goodreads gibt es noch 3 Spin Offs und wie es scheint, ist der zweite Band der im deutschen erscheint, der zweite in der empfohlenen Lesereihenfolge des Autors, aber auch der erste des 1. Spin Offs –The Maradaine Constabulary#1- A Murder of Mages – „Die Fehde der Magier“. Erscheint bei uns am 27. Juli 2018 bei Bastei Lübbe. Heißt wenn alle übersetzt werden, werden wir noch viel aus Maradaine lesen können. Fazit: „Der Zirkel der blauen Hand“ ist wirklich ein spannender Auftakt, der Lust auf mehr macht. Der Weltenaufbau, eher gesagt der Stadtaufbau, ist gut gelungen und man kann dank dem Schreibstil gut in die Geschichte abtauchen. Die Charaktere sind vielfältig und interessant, doch gerade Veranix handelt manchmal sehr unbedacht. Insgesamt war es ein gutes Leseerlebnis und ich bin auf Band 2 gespannt.








