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⭐⭐⭐, ⭐
»Zwischen uns braut sich irgendwas zusammen, irgendwas, das ich heranrollen spüre. Wie fernes Donnergrollen vor einem Gewitter.« . Mich hat das Cover sowie der Klappentext unglaublich angesprochen. Ich wollte dieses Buch so sehr lieben und doch leider blieb es weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ein sehr großes Problem war, dass die Kapitel aus Aprils Sicht aus der Ich-Perspektive geschrieben waren und die von Storm aber wiederum aus der Erzählerperspektive. Mich hat das sehr oft ins Straucheln gebracht und meinen Lesefluss gestört. Gerade Storm mochte ich sehr und hätte mir auch bei ihm die Ich-Perspektive gewünscht. Etwas, was mich auch sehr gestört hat, waren gewisse Äußerungen bzw. Gedanken, die April äußerte. Für mich sogar eher ein No Go und durch viele weitere kleine Faktoren wurde ich nicht so richtig warm mit ihr. . April ist ein richtiger Kopfmensch und in Verbindung mit einem Teil ihrer Vergangenheit hat sie gegenüber Männern hohe Mauern errichtet. Storm ist ein Mann, dem Schreckliches widerfahren ist und sich mit seiner selbst auferlegten Isolation geißelt. Sich selbst gönnt er kein Glück mehr, doch gegen die aufkeimenden Gefühle für April kommt er mit der Zeit einfach nicht mehr an. Dabei ist er ihr gegenüber ab einem gewissen Punkt mit seinen Gefühlen sehr ehrlich. Auf der Gefühlsebene konnten mich beide zusammen eher gegen Ende des Buches abholen und haben dafür gesorgt, dass ich trotz allem ihre Geschichte weiterverfolgen möchte. Denn ich glaube, dass Band 2 weitaus mehr kann als sein Vorgänger. . »Stärker als die Nacht« hatte für mich zwar einige Schwächen, aber auch die ein oder andere Stärke. 3,5/5 ⭐ . Mein Song 🎧 H.E.R. - Sometimes

7. Dez. 2021
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»Zwischen uns braut sich irgendwas zusammen, irgendwas, das ich heranrollen spüre. Wie fernes Donnergrollen vor einem Gewitter.« . Mich hat das Cover sowie der Klappentext unglaublich angesprochen. Ich wollte dieses Buch so sehr lieben und doch leider blieb es weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ein sehr großes Problem war, dass die Kapitel aus Aprils Sicht aus der Ich-Perspektive geschrieben waren und die von Storm aber wiederum aus der Erzählerperspektive. Mich hat das sehr oft ins Straucheln gebracht und meinen Lesefluss gestört. Gerade Storm mochte ich sehr und hätte mir auch bei ihm die Ich-Perspektive gewünscht. Etwas, was mich auch sehr gestört hat, waren gewisse Äußerungen bzw. Gedanken, die April äußerte. Für mich sogar eher ein No Go und durch viele weitere kleine Faktoren wurde ich nicht so richtig warm mit ihr. . April ist ein richtiger Kopfmensch und in Verbindung mit einem Teil ihrer Vergangenheit hat sie gegenüber Männern hohe Mauern errichtet. Storm ist ein Mann, dem Schreckliches widerfahren ist und sich mit seiner selbst auferlegten Isolation geißelt. Sich selbst gönnt er kein Glück mehr, doch gegen die aufkeimenden Gefühle für April kommt er mit der Zeit einfach nicht mehr an. Dabei ist er ihr gegenüber ab einem gewissen Punkt mit seinen Gefühlen sehr ehrlich. Auf der Gefühlsebene konnten mich beide zusammen eher gegen Ende des Buches abholen und haben dafür gesorgt, dass ich trotz allem ihre Geschichte weiterverfolgen möchte. Denn ich glaube, dass Band 2 weitaus mehr kann als sein Vorgänger. . »Stärker als die Nacht« hatte für mich zwar einige Schwächen, aber auch die ein oder andere Stärke. 3,5/5 ⭐ . Mein Song 🎧 H.E.R. - Sometimes
7. Dez. 2021








