Ich habe alles gelebt
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Beschreibung
Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb.
In ihren respektlosen Memoiren plaudert Peggy Guggenheim (1898 - 1979) anekdotenreich über ihre stürmischen Liebesaffären mit berühmten Künstlern wie Max Ernst, Jackson Pollock und Marcel Duchamp, über den mächtigen Guggenheim-Clan sowie über ihre provokanten Kunstausstellungen.
Entstanden ist dabei nicht nur das schillernde Porträt eine außergewöhnliche Frau, sondern zugleich auch eine unterhaltsame Dokumentation über einen bedeutenden Abschnitt der modernen Kunstgeschichte.
Dies ist die erste ungekürzte deutsche Ausgabe der berühmten Autobiographie Peggy Guggenheims. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen.
Buchinformationen
Beiträge
Zeitverschwendung
Ein Stern für die großartigen Fotos. Ansonsten eine endlose Aneinanderreihung von unzähligen Liebhabern und Reisen zu den unterschiedlichsten Domizilen. Hätte schon allein wegen der vielen bekannten Namen, der verschiedenen Länder und des Zeitgeschehens interessant sein können, wird aber nur banal und unzusammenhängend geschildert. Satz reiht sich an Satz. Es fehlt jeglicher Charme. Peggy Guggenheim erscheint in ihrer eigenen Beschreibung als unglaublich oberflächliche, egozentrische Person. Womit wohl auch erklärt ist, warum ihren Schilderungen jegliche Tiefe fehlt. Keine Empfehlung wegen des quälend langweiligen Schreibstils und weil mich das ichbezogene, rücksichtslose Verhalten gegenüber ihrer Kinder auch noch verärgert zurücklässt.
Beschreibung
Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb.
In ihren respektlosen Memoiren plaudert Peggy Guggenheim (1898 - 1979) anekdotenreich über ihre stürmischen Liebesaffären mit berühmten Künstlern wie Max Ernst, Jackson Pollock und Marcel Duchamp, über den mächtigen Guggenheim-Clan sowie über ihre provokanten Kunstausstellungen.
Entstanden ist dabei nicht nur das schillernde Porträt eine außergewöhnliche Frau, sondern zugleich auch eine unterhaltsame Dokumentation über einen bedeutenden Abschnitt der modernen Kunstgeschichte.
Dies ist die erste ungekürzte deutsche Ausgabe der berühmten Autobiographie Peggy Guggenheims. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen.
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Beiträge
Zeitverschwendung
Ein Stern für die großartigen Fotos. Ansonsten eine endlose Aneinanderreihung von unzähligen Liebhabern und Reisen zu den unterschiedlichsten Domizilen. Hätte schon allein wegen der vielen bekannten Namen, der verschiedenen Länder und des Zeitgeschehens interessant sein können, wird aber nur banal und unzusammenhängend geschildert. Satz reiht sich an Satz. Es fehlt jeglicher Charme. Peggy Guggenheim erscheint in ihrer eigenen Beschreibung als unglaublich oberflächliche, egozentrische Person. Womit wohl auch erklärt ist, warum ihren Schilderungen jegliche Tiefe fehlt. Keine Empfehlung wegen des quälend langweiligen Schreibstils und weil mich das ichbezogene, rücksichtslose Verhalten gegenüber ihrer Kinder auch noch verärgert zurücklässt.





