Der letzte Kuss

Der letzte Kuss

von Rachel Caine·Buch 2 von 8
Taschenbuch
4.126
Vampir

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Beschreibung

Morganville ist eine Stadt, die von gefährlichen Vampiren beherrscht wird. Doch Claire, Shane, Eve und Michael leben in einem geheimnisvollen Haus, das ihnen Schutz gewährt. Bis Shane die Regeln der Vampire bricht. Als schließlich ein Vampir ermordet wird, deuten alle Beweise auf Shane. Claire weiß, dass er unschuldig ist und sie setzt alles aufs Spiel, um sein Leben zu retten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
13.40 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
16%
34%
36%
11%
100%
26%
58%
45%
16%
32%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
83%
55%
47%
43%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel100%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)

Beiträge

1
Alle
2

In den meisten Buchreihen, die ich gelesen habe, ist der zweite immer schlechter als der erste Band. Hier ist das genau das gleiche. Meine Erwartungen waren ziemlich hoch gewesen, nachdem der erste Band mit einem spannenden Cliffhänger geendet hatte. Falls Rachel Caine (die Autorin) geplant hatte, dass es spannend weiter geht, so hatte sie das nicht wirklich gut umgesetzt. Ich habe im März mit dem zweiten Band angefangen und war im September damit fertig. An manchen Stellen war es so langweilig, dass ich es fast aufgegeben und zur Seite gelegt hätte, aber ich habe mich durch gezwungen, immer in der Hoffnung, dass es doch noch besser wird. Zugegeben ab Seite 200 wurde es dann ein wenig übersichtlich und spanender, doch alles davor war eine Qual. Zuerst einmal war es schwierig die Handlungen der Figuren nachzuvollziehen. Als Claire ihr Handy kaputt ging (es wurde überfahren), bedauerte es Claire ungefähr zwei mal kurz, aber auch nur oberflächlich, obwohl es ihr an so vielen Stellen im Buch hätte nützlich sein können. Ansonsten hatte ich das Gefühl, dass Claire einfach immer irgendetwas machte und keinem bestimmten Plan folgte, als hätte die Autorin selbst nicht gewusst, in welche Richtung die Geschichte gehen sollte. Zum anderen schienen die Charaktere keine so wirkliche Persönlichkeit zu haben. Ich weiß über Claire kaum etwas. Sie scheint nicht mal Hobbys zu haben, es sei denn, man kann es als Hobby bezeichnen, die Bücher für Physik und Mathe durch zu arbeiten. Und wenn die Autorin mal noch ein Gefühl oder ähnliches brauchte, dann bekam Claire einfach schnell mal Panik vor engen Räumen und Dunkelheit, wohlgemerkt war sie vorher noch draußen bei Nacht durch eine Stadt voller Vampiere gelaufen und jetzt hatte sie auf einmal Angst vor der Dunkelheit?! Das passt für mich alles nicht zusammen. Alles in Allem war das Buch okay, allerdings langweilig und nichts besonderes. Und einzig mein Ehrgeiz sagt mir, dass ich die nächsten acht Bände, die da noch kommen mögen, lesen sollte.

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