Ahnenblut

Ahnenblut

Taschenbuch
4.06

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Beschreibung

Vor achthundert Jahren versuchte ein alter Dämon, das Reich Narim zu stürzen. Er versammelte die gesamte Unterwelt, um die Halle des Vergessens zu erreichen. Der magische Ort der Urmagier beherbergt ein altes Geheimnis, dass der Dämon für sich alleine haben wollte. Das Mensch, Elb und die Din-Elix aber zusammen arbeiten, hat Morkkan nicht kommen sehen und wurde in der Schlacht geschlagen. Seine Gier hat ihn untergehen lassen. Doch er hatte vorgesorgt. Sein Zögling, Baal, war dazu auserkoren, Narim erneut anzugreifen und sich an der Quelle der Magie zu laben. Héel und seine Gefährten, versuchen mit aller Macht zu verhindern, dass die erneut geschieht und so entsteht ein neuer Bund aus Menschen und Elben, die sich gemeinsam der Gefahr stellen. Aus sechs Fremden, werden Verbündete und sie lernen ihre Vergangenheit kennen, sie anzunehmen, sich davon tragen zu lassen und die Macht zu Nutzen, die in ihnen schlummert. Eine Geschichte über Mut, Magie und Seelenschmerz. Wer wird am Ende untergehen?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Episch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
509
Preis
16.99 €

Autorenbeschreibung

Es ist mir eine Ehre für andere Seelen Geschichten zu entwerfen, die sie in fremde Welten entführen und vom realistischen Leben ablösen. Was bedeutet das? Es geht nicht darum zu vergessen. Es geht viel mehr darum, noch mehr zu lernen. Bücher sind die Seelen des Unbewusstseins, Spiegel der Fantasie und Werke der weiten Gedanken. Jedem Menschen gönne ich diese wunderschönen Momente der Ruhe in einem anderen Teil des Lebens.

Beiträge

4
Alle
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Vielversprechend und mit Potenzial!

"Ich bin stark, ich bin böse und ich töte. Ich bin eine Naturgewalt. Doch innerlich breche ich immer wieder, als wäre ich ein Haar aus feinem Glas und ich weiß nicht, woher diese tiefe Sehnsucht aus mir schreit." (S. 96) Vor kurzem habe ich den ersten Band der Elvendahl-Reihe von der lieben @auralux_ gelesen und muss zunächst einmal loben, wie wundervoll das Buch gestaltet ist. Das Cover hatte mich von Anfang an neugierig gemacht. Umso mehr freute ich mich, als noch neue Blogger*innen gesucht wurden 🥰 Ahnenblut (KT im letzten Slide) ist- wie die Autorin selber angibt - eine Geschichte über Seelenschmerz, Mut und Magie. Vor allem ersterer Punkt hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Zunächst einmal ist zu sagen, dass die Welt an sich sehr interessant gestaltet ist und Lust auf mehr, vor allem eine Karte macht 😁 Auch sehr gut gefallen haben mir die enthaltenen Tierwesen. Da waren richtig tolle Kreaturen dabei, die gerne auch noch mehr an Platz hätte einnehmen dürfen! Weiterhin wirklich positiv fand ich die gut ausgearbeiteten Figuren der Geschichte, die mal nicht unter 20 Jahre sondern eher ab 30 aufwärts waren. Sie haben schon einiges durchlebt auch einen Wiedererkennungswert. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven wiedergegeben, sodass wir das Innenleben der Figuren kennenlernen, das hat mir gut gefallen und macht die Geschichte spannend und rasant. Besonders interessant fand ich Amaale und ihre Vorgeschichte sowie die gesamte Vorgeschichte und Historie von Elvendahl, die sich zu wiederholen droht. Was mir etwas Probleme machte, war die Ich-Perspektive, das ist aber eher etwas persönliches und gilt sicher nicht für jede/n. Gerade durch die vielen Perspektiven hätte mir eine andere besser gefallen. Zusätzlich dazu hätte ich mir für den weiteren Weltenaufbau (der wirklich viel Potenzial hat!) ein paar mehr Beschreibungen der Umwelt und Umgebung gewünscht, die an mancher Stelle schon vorhanden waren 😊 Dies hätte gemeinsam mit den Tierwesen für eine bessere Vorstellung der Welt gesorgt 🖤 Insgesamt eine vielversprechende Fantasy-Geschichte, auf der Autorin gut aufbauen und diese weiter ausbauen kann!

Vielversprechend und mit Potenzial!
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In #ahnenblut geht es um Gefährten, die sich zusammenraufen um einen jahrhundertealten Dämonen aufzuhalten, der die Welt in Dunkelheit tauchen will. Das Leben im Land Elvendahl steht auf Messers Schneide. Wir hatten uns so auf den ersten Band von Ahnenblut gefreut. Gefährten, Freundschaft und eine tolle Highfantasy-Welt - das klang genau nach unserem Geschmack! Tja, das war es für meine Hanni und für mich nicht. Ich hatte das Gefühl, Rohmaterial vor mir zu haben, das jemand vergessen hatte zu schmieden. Für mich waren da zu viele PoVs drin, die verhindert haben, dass ich mich auch nur ein bisschen in der Geschichte, geschweige denn in den Plots der einzelnen Figuren heimisch gefühlt habe. Für mich waren viele Sichtweisen schlichtweg unnötig. Und die PoVs, auf denen der Fokus hätte liegen sollen, waren für mich nicht rund. Hèel, der Prinz, kam mir beispielsweise nie wie ein Protagonist vor, sondern wurde nur von A nach B geschoben. Ich hatte mich auf viel Freundschaft gefreut. Ich konnte zwischen den Figuren keine Emotionen fühlen. Tiefgründige Emotionen sehen für mich anders aus. Ihr wollt einen weiteren Grund? Die unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehler haben es mir zusätzlich schwer gemacht, mich auf die Geschichte an sich zu konzentrieren. Wenn man an der Bedeutung von Sätzen grübeln muss, macht ein Buch keinen Spaß mehr. Untern Strich: das Buch war nicht mein Buch. Den zweiten Band werde ich nicht zur Hand nehmen.

5

🐉Epische Fantasy wie ich sie mag🐉 Klappentext laut Autorin: Vor achthundert Jahren versuchte ein alter Dämon, das Reich Narim zu stürzen. Er versammelte die gesamte Unterwelt, um die Halle des Vergessens zu erreichen. Der magische Ort der Urmagier beherbergt ein altes Geheimnis, dass der Dämon für sich alleine haben wollte. Das Mensch, Elb und die Din-Elix aber zusammen arbeiten, hat Morkkan nicht kommen sehen und wurde in der Schlacht geschlagen. Seine Gier hat ihn untergehen lassen. Doch er hatte vorgesorgt. Sein Zögling, Baal, war dazu auserkoren, Narim erneut anzugreifen und sich an der Quelle der Magie zu laben. Héel und seine Gefährten, versuchen mit aller Macht zu verhindern, dass die erneut geschieht und so entsteht ein neuer Bund aus Menschen und Elben, die sich gemeinsam der Gefahr stellen. Aus sechs Fremden, werden Verbündete und sie lernen ihre Vergangenheit kennen, sie anzunehmen, sich davon tragen zu lassen und die Macht zu Nutzen, die in ihnen schlummert. Meinung: Mit Ahnnenblut – Das Erbe von Elvendahl hat die liebe Dee van Lux einen großartigen High Fantasy Roman herausgebracht. Als Fan epischer Fantasy bin ich mit den 427 Seiten des Romans voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben, die Wendungen in der Geschichte haben mich manchmal ziemlich überrascht. Wir haben eine unglaublich komplexe und gut durchdachte Fantasywelt namens Elvendahl, in ihr leben alle möglichen Wesen. Zu finden sind nicht nur Menschen oder Elben, auch die Din-Elix sind mit dabei. Hierbei handelt es sich um magische Tierwesen, diese haben mich bei dem lesen total begeistert und fasziniert. Der Fokus der Geschichte liegt ganz klar auf die Reise bzw. Mission die, die Charaktere unternehmen. Und trotzdem kamen die Entwicklungen der Charaktere nie zu kurz, diese hatten Tiefgang und waren lebhaft gezeichnet. Obwohl man als Leser vielen Charakteren folgt, habe ich nie den Fokus der Geschichte verloren. Ganz im Gegenteil durch die verschiedenen Personen, hatte man unglaublich viele verschiedene Blickwinkel auf die Geschichte und deren Vergangenheit Fazit: Fans epischer Fantasy kommen mit Ahnenblut – das Erbe von Elvendahl voll auf ihre Kosten. Spannung, Action, komplexe Fantasywelt und Charaktere mit Tiefgang.

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4.5

Tolles Debüt mit kleinen Schwächen

Die Geschichte um Heel und seine Gefährten hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flott und das Buch lässt sich förmlich wegatmen. Die einzelnen Protagonisten sind toll dargestellt und ich musste wegen ihrer Aussagen sehr oft schmunzeln und lachen. Dass die Charaktere Anfang Mitte 30 sind, finde ich klasse und dass sie dich aber wie 20 benehmen, passt zum Humor der Geschichte. Die verschiedenen POVs machen die Geschichte sehr interessant und es wirkt wie eine Quest ala Dungeons and Dragons. Nur an manchen Stellen gibt es ein paar Ungereimtheiten. Was mich persönlich leider v.a. am Anfang störte, sind die vielem Schreib- und Kommafehler. Da hätte etwas mehr nachgearbeitet werden können. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzung!

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