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17. Mai 2024
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17. Mai 2024

Blick ins Buch
»Alles ist Einbildung.
Das Leben ist eine Einbildung.«
Martha ist Ende dreißig und hat eigentlich alles, was man braucht, um glücklich zu sein. Sie ist mit ihrer Jugendliebe Patrick verheiratet, und er tut alles für sie. Ein wahres Geschenk – etwas, das nicht selbstverständlich ist, wie ihr jeder sagt.
Aber trotz allem scheint Martha das Leben schwerer zu fallen als anderen. Vielleicht ist sie einfach zu sensibel, doch sie hat das Gefühl, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Viel zu lange kann ihr niemand sagen, woran sie leidet.
Auch die ungeklärte Frage, ob sie Kinder wollen oder nicht, führt dazu, dass an ihrem 40. Geburtstag alles eskaliert und Patrick sie und das gemeinsame Haus und Leben verlässt. Als Martha endlich herausfindet, warum sie fühlt, wie sie fühlt, scheint es zu spät zu sein.
»Nah, witzig, tragisch und britisch.« BuchMarkt , März 2021
»In einer sehr schönen Aufmachung präsentierter Roman, der in keiner Belletristik-Abteilung mit Anspruch fehlen sollte.« EKZ-Bibliotheksservice , KW 12/2021
»Ein originelles, lebensbejahendes Buch« tz , 10.05.2021
»Was mich fesselt, ist, wie mitfühlend und zugleich humorvoll die Autorin ihre Hauptfigur zeichnet. Gänsehautfeeling.« Daniela Stohn, Brigitte , 06.2021
»Ein beeindruckendes, sensationelles und ungemein (lebens-)kluges Romandebüt aus Sydney.« Bücher Magazin , 08.2021
110 Bewertungen
20 Rezensionen
4,0
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17. Mai 2024
17. Mai 2024


42 Follower
Wow? Dieses Buch hat mich sehr berührt und tief erschüttert (vor Lachen und Bedauern). Eigentlich würde ich sagen dass die Geschichte gleichzeitig traurig und unglaublich lustig ist. Aber die ganze Geschichte ist so real, so natürlich und lebensecht, dass ich gar nicht weiß, ob das alles wirklich nur "traurig" und "lustig" ist, oder einfach das ganz normale Leben, wo man nichts versteht, weder wie noch warum und es dann manchmal eben einfach nur noch zum Lachen ist. So kam es mir zumindest beim Lesen vor. Alles ist so ernst, dass es schon wieder gar nicht mehr ernst ist. Der Schreibstil hat das einfach auch so vermittelt. An den schlimmsten Stellen hatte ich Tränen in den Augen und musste so sehr lachen, keine Ahnung wie das möglich ist. Ja, bitte lesen

6. Sept. 2025
Wow? Dieses Buch hat mich sehr berührt und tief erschüttert (vor Lachen und Bedauern). Eigentlich würde ich sagen dass die Geschichte gleichzeitig traurig und unglaublich lustig ist. Aber die ganze Geschichte ist so real, so natürlich und lebensecht, dass ich gar nicht weiß, ob das alles wirklich nur "traurig" und "lustig" ist, oder einfach das ganz normale Leben, wo man nichts versteht, weder wie noch warum und es dann manchmal eben einfach nur noch zum Lachen ist. So kam es mir zumindest beim Lesen vor. Alles ist so ernst, dass es schon wieder gar nicht mehr ernst ist. Der Schreibstil hat das einfach auch so vermittelt. An den schlimmsten Stellen hatte ich Tränen in den Augen und musste so sehr lachen, keine Ahnung wie das möglich ist. Ja, bitte lesen
6. Sept. 2025


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18. Jan. 2024
18. Jan. 2024
3 von 20 Rezensionen
Autorin / Autor
Die gebürtige Neuseeländerin Meg Mason machte ihre ersten Karriereschritte in London, wo sie u. a. für die Times sowie die Financial Times über Lifestyle-Themen, aber auch Elternschaft und Selbstbestimmung schrieb. Mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen Töchtern lebt sie heute in Sydney und ist Kolumnistin für verschiedene Zeitungen. Was wir wollen ist der erste Roman, der von ihr auf Deutsch erscheint.
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