Mein Leben in 13 Büchern
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Beschreibung
13 Bücher, die Gysi zu Gysi machten
Wir alle kennen sie. Bücher und ihre Helden, die uns von klein auf begleiten und nicht mehr loslassen. Die uns Mut machen, auf Abenteuer mitnehmen, schallend lachen lassen und tief berühren. Gemeinsam mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt geht Gregor Gysi auf eine literarische Erkundungstour: »Mein Leben in 13 Büchern« erzählt von der ganz persönlichen Leseliste des Politikers und Autors.
Wie ein Gespräch zwischen Gysi und Schiller klingt, welcher Lieblingsautor Churchill und den Elder Statesman der Linken verbindet und welcher rebellische Rotschopf Gysi inspiriert, gibt es hier zu lesen. Ein Best-of der besonderen Art, ein Lob des Lesens, eine Ode an das gedruckte Wort: Denn gerade in einer Welt, die sich immer schneller dreht, geben uns Bücher Halt und Zuversicht.
»Ein sehr berührender Text. Er spricht mir aus der Seele. Wie arm wäre die Menschheit ohne dieses Buch.«
Sabine Rückert über das Bibel-Kapitel
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gregor Gysi, geboren 1948 in Berlin, war jüngster Rechtsanwalt der DDR, vertrat Bürgerrechtler wie Rudolf Bahro. 1990–2002 und 2005–2015 war er Fraktionsvorsitzender der PDS bzw. der Linkspartei im Bundestag. Von 2016 bis 2019 war er Präsident der Europäischen Linken, von 2020 bis 2023 außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag.Bei Aufbau erschienen von ihm die Autobiographie »Ein Leben ist zu wenig«, »Was bleiben wird« (mit Friedrich Schorlemmer), »Marx & wir«, »Mein Vater« (mit Gabriele Gysi), »Gysi vs. Sonneborn – Kanzlerduell der Herzen«, »Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi«, zusammen mit Peter-Michael Diestel »Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und ein bisschen über sich selbst« und »Mein Leben in 13 Büchern«.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Gregor Gysi verknüpft anhand 13 Bücher, die ihn durch sein Leben begleitet haben, Vergangenheit Gegenwart und Zukunft. Er äußert sich kritisch, ironisch, als Politiker, Mensch, Leser. Auch mit seiner Selbstironie hält er nicht hinterm Berg. Für zwischendurch durchaus ok, keine/wenige Überraschungen.
Gregor Gysis Mein Leben in 13 Büchern ist mehr als eine Büchersammlung: Es ist eine sehr persönliche, kluge und unterhaltsame Reise durch die Literatur, die ihn geprägt hat. Das Buch verbindet autobiografische Einblicke mit Gedanken darüber, warum Lesen Halt geben, widersprechen und inspirieren kann. Gysi erzählt dabei pointiert, oft humorvoll und zugleich nachdenklich, sodass das Buch nicht trocken wirkt, sondern lebendig und nahbar. Gerade für alle, die Literatur nicht nur als Hobby, sondern als Teil der eigenen Biografie sehen, ist das eine anregende Lektüre.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
13 Bücher, die Gysi zu Gysi machten
Wir alle kennen sie. Bücher und ihre Helden, die uns von klein auf begleiten und nicht mehr loslassen. Die uns Mut machen, auf Abenteuer mitnehmen, schallend lachen lassen und tief berühren. Gemeinsam mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt geht Gregor Gysi auf eine literarische Erkundungstour: »Mein Leben in 13 Büchern« erzählt von der ganz persönlichen Leseliste des Politikers und Autors.
Wie ein Gespräch zwischen Gysi und Schiller klingt, welcher Lieblingsautor Churchill und den Elder Statesman der Linken verbindet und welcher rebellische Rotschopf Gysi inspiriert, gibt es hier zu lesen. Ein Best-of der besonderen Art, ein Lob des Lesens, eine Ode an das gedruckte Wort: Denn gerade in einer Welt, die sich immer schneller dreht, geben uns Bücher Halt und Zuversicht.
»Ein sehr berührender Text. Er spricht mir aus der Seele. Wie arm wäre die Menschheit ohne dieses Buch.«
Sabine Rückert über das Bibel-Kapitel
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gregor Gysi, geboren 1948 in Berlin, war jüngster Rechtsanwalt der DDR, vertrat Bürgerrechtler wie Rudolf Bahro. 1990–2002 und 2005–2015 war er Fraktionsvorsitzender der PDS bzw. der Linkspartei im Bundestag. Von 2016 bis 2019 war er Präsident der Europäischen Linken, von 2020 bis 2023 außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag.Bei Aufbau erschienen von ihm die Autobiographie »Ein Leben ist zu wenig«, »Was bleiben wird« (mit Friedrich Schorlemmer), »Marx & wir«, »Mein Vater« (mit Gabriele Gysi), »Gysi vs. Sonneborn – Kanzlerduell der Herzen«, »Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi«, zusammen mit Peter-Michael Diestel »Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und ein bisschen über sich selbst« und »Mein Leben in 13 Büchern«.
Beiträge
Gregor Gysi verknüpft anhand 13 Bücher, die ihn durch sein Leben begleitet haben, Vergangenheit Gegenwart und Zukunft. Er äußert sich kritisch, ironisch, als Politiker, Mensch, Leser. Auch mit seiner Selbstironie hält er nicht hinterm Berg. Für zwischendurch durchaus ok, keine/wenige Überraschungen.
Gregor Gysis Mein Leben in 13 Büchern ist mehr als eine Büchersammlung: Es ist eine sehr persönliche, kluge und unterhaltsame Reise durch die Literatur, die ihn geprägt hat. Das Buch verbindet autobiografische Einblicke mit Gedanken darüber, warum Lesen Halt geben, widersprechen und inspirieren kann. Gysi erzählt dabei pointiert, oft humorvoll und zugleich nachdenklich, sodass das Buch nicht trocken wirkt, sondern lebendig und nahbar. Gerade für alle, die Literatur nicht nur als Hobby, sondern als Teil der eigenen Biografie sehen, ist das eine anregende Lektüre.








