Blick ins Buch

Krimis

Bredouille

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Über das Buch

An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique passiert ist.

Editionen (3)

ISBN9783257804638
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum24.06.26

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

4 Rezensionen

3,9

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  • 4,0

    Eine wundervolle Reihe, die ich gerne lese. Die Fälle sind interessant, aber nicht zu spannend. Landschaftsbeschreibung und Kochen, sowie Freundschaft stehen im Vordergrund. Den Stern Abzug gibt es dafür, dass Bruno ein bisschen zu sehr Gutmensch ist und in den Himmel gelobt wird.

    5. Apr. 2026

  • nadjah
    nadjah

    62 Follower

    4,0

    Das Lesen eines Buches aus der Reihe „Bruno, Chef de Police“ ist wie das Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Man kann nahtlos anknüpfen an das letzte Gespräch bzw. in dem Fall letzte Buch, findet sich sofort wieder in St. Denis, mit allen mittlerweile vertrauten Charakteren. Auch das Rezept ist das Bewährte: Traumhafte Landschaft, herrliches Essen und Wein, ein bisschen Spannung und viel Charme von Bruno und seinem tierischen Begleiter Balzac. Liest sich schnell und gut mal zwischendurch.

    16. Mai 2026

  • rainer
    rainer

    35 Follower

    4,5

    Ein Krimi für Geist und Magen

    Als Bruno eines Morgens die Leiche von Monique an einem malerischen Aussichtspunkt über dem Tal der Vézère findet, deutet zunächst alles auf einen Suizid der erfolgreichen Geschäftsfrau, zumal sie drei Abschiedsbriefe hinterlassen hat. Doch Bruno hat ein ungutes Gefühl und geht der Sache mehr nach, als es eigentlich seine Aufgabe wäre. Zur gleichen Zeit gibt es Probleme mit neuen Gendarmen im Ort, die auf einmal die Reputation von Bruno gefährden könnten. Eine unheimliche Schmutzkampagne gegen ihn startet… Der Autor Martin Walker greift auch in diesem bereits achtzehnten Fall wieder brisante Themen der Zeit auf. Von Rufmord über Medien, Vertuschung von Straftaten und konträren Meinungen über Migration ist alles vertreten. Zudem kann der Leser auch wieder viel über das politische Geschäft in Frankreich in Erfahrung bringen. Aber auch viele andere interessante Dinge wie Esskultur, Weinbau und die Entwicklung der Region wurden geschickt in die Story eingewoben. Dass auch unzählige schmackhafte Gerichte vorkommen, braucht man eigentlich fast nicht mehr zu erwähnen, außer dem Hinweis, dass man das Buch am besten satt lesen sollte. Bruno, ich würde gerne bei dir einmal zum Essen eingeladen werden…

    8. Mai 2026

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Martin Walker

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.

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