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Romane

Zwei Fremde im Zug

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Über das Buch

Zwei Fremde im Zug New York – Texas entdecken und planen das perfekte Alibi … für zwei Morde. Aus einem Moment der Unachtsamkeit heraus wird Guy zum Komplizen Brunos, der ihn auf eine schiefe Bahn mitnimmt, auf der es kein Festhalten und keine Moral mehr gibt und auch kein Entrinnen.

Editionen (6)

ISBN9783257600964
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum25.06.13
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

94 Bewertungen

11 Rezensionen

3,6

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  • stier
    stier

    247 Follower

    3,0

    Die Geschichte ist skurril. Ein Psychopath überredet im Zug einen Fremden zu einem Mord "über Kreuz". An sich spannend, jedoch für mich langatmig.

    26. Aug. 2024

  • kathrin_cgn
    kathrin_cgn

    136 Follower

    3,0

    Täter statt Ermittler – mal was anderes

    Zwei Fremde im Zug war für mich ein solider Krimi, aber kein Highlight. Spannend fand ich, dass hier nicht die Ermittler im Mittelpunkt stehen, sondern die Täter – und man so tief in ihre Köpfe schaut. Besonders Bruno als Psychopath war stark dargestellt, Guy dagegen ist voll in die Falle getappt. Der Anfang und das Ende packend, die Mitte leider etwas zäh und langatmig. Insgesamt eine interessante Perspektive, aber überzeugt hat es mich nicht komplett. Einmal lesen reicht.

    Täter statt Ermittler – mal was anderes

    18. Aug. 2025

  • mamarina1721
    mamarina1721

    34 Follower

    2,5

    Ist dies das Ergebnis von jahrhundertelangem Inzest in der besseren Gesellschaft?

    Ich wollte diesen Klassiker der Kriminalliteratur unbedingt lesen, weil sich das Motiv zweier Fremder, die über Kreuz einen Mord begehen, so oft auch in modernen Kriminalserien, - filmen und -büchern zeigt. Eine spannende Prämisse. Die beiden - Protagonisten will man eigentlich nicht sagen - Hauptpersonen sind irgendwie beide auf ihre eigene Weise mental instabil. Während Bruno mehr mit Ödipus zu tun hat als gut für ihn wäre, misogyn und alkoholkrank ist und weitere psychische Auffälligkeiten zeigt, ist Guy depressiv, leicht beeinflussbar und labil. Und während diese Kombination eine spannende Charakterstudie sein könnte, ist es das meistens leider nicht, sondern eher eine Aneinanderreihung von Szenen, die im besten Falle unangenehm sind. An sich ist das Buch nicht schlecht, aber trotzdem hatte ich keine Freude daran. Die Story ist wirr und unausgewogen und hat zudem ein sehr unbefriedigendes Ende.

    24. März 2026

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Patricia Highsmith

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

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