Blick ins Buch

Romane

Sara und Simón

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Über das Buch

Nach dem Sturz der uruguayischen Militärdiktatur, nach Gefängnis und Folter, macht sich Sara auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn. Doch als sie ihn nach zehn Jahren endlich gefunden zu haben glaubt, setzt die wirkliche Tragödie ein: Sara gerät in einen Teufelskreis der totalen Verweigerung. Präzises, einfühlsames Protokoll einer Frau im Kampf gegen alle und die bewegende Geschichte eines großen Verlustes.

Editionen (1)

ISBN9783257600940
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum25.09.12
Seitenzahl208

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

1 Rezensionen

3,8

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  • birgit74
    birgit74

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    2,5

    Sara und Mauricio haben einen gemeinsamen Sohn, Simón. Sara wird vom Geheimdienst festgenommen, sie muss aber ihren paar Wochen alten Sohn zurück lassen. Trotz Gefängnis gibt sie die Suche nach ihrem Sohn nie auf. 1973 herrscht in Uruguay eine Militärdiktatur. Und in dieser Zeit verschwinden viele Menschen und Kinder. Erst ca. 12 Jahre später dachte sie , sie hätte eine Spur gefunden. Aber es waren alle gegen einen Test. Die Geschichte hab ich heraus gelesen. Aber mit Namen und Orten hatte ich etwas Schwierigkeiten.

    31. Okt. 2025

Autorin / Autor

Über Erich Hackl

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und einige Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller in Wien und Madrid. Seinen Erzählungen, die in 24 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlaß‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre. 2018 erschien die vielbeachtete Erzählung ›Am Seil. Eine Heldengeschichte‹. Hackl wurde unter anderem 2017 mit dem Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

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