Komödie der Irrungen

Komödie der Irrungen

Taschenbuch
3.44

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Beschreibung

Die »Komödie der Irrungen« basiert auf den »Menaechmi« des Plautus. Sie ist vielleicht das früheste Stück Shakespeares, zeigt aber vor allem in sprachlicher Hinsicht (Wortspiele, Lyrismen) bereits Ansätze zur späteren Meisterschaft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Dramen & Theaterstücke
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
68
Preis
2.50 €

Autorenbeschreibung

William Shakespeare (23.4.1564 in Stratford – 23.4.1616 in Stratford) gehört neben Christopher Marlowe und Ben Jonson zu den maßgeblichen Protagonisten des Elisabethanischen Theaters. Der Sohn eines Handschuhherstellers besucht eine Lateinschule und beginnt mit seiner Mitgliedschaft bei den Lord Chamberlain’s Men (später King’s Men) seine Karriere als Schriftsteller, Lyriker und Schauspieler. Ab 1599 ist Shakespeare Teilhaber des Globe Theaters in London. 1612 zieht er zurück in seine Heimatstadt Stratford, wo er seinen Lebensabend verbringt. Neben 154 Sonetten und Versdichtungen werden ihm 38 Dramen zugeschrieben, die er in einem Zeitraum von 21 Jahren zu Papier bringt. Bekannt sind Geschichtsdramen, wie etwa »Julius Cäsar« (»Julius Caesar«), »Heinrich V.« (»King Henry V.«) oder»Richard III«. Daneben stehen Komödien wie »Ein Sommernachtstraum« (»A Midsummer Night’s Dream«) oder »Viel Lärm um nichts« (»Much ado about nothing«) oder Tragödien, wie »Macbeth«, »Othello«, »Hamlet« und »König Lear« (»King Lear«). In »Romeo und Julia« (»Romeo and Juliet«) schuf Shakespeare eines der populärsten Liebespaare der Theatergeschichte.

Beiträge

1
Alle
3

Ich glaube, die Komödien Shakespeares gefielen mir auf der Bühne oft recht gut, gelesen sind sie nicht unbedingt das beste. Verwechslungskomödien bestehen ja doch zu 99% aus seltsamen Missverständnissen und nicht alle sind wirklich gut gealtert oder immer noch modern-komisch. Das Antike Setting gefiel mir allerdings, ebenso die wortgewandten Dispute. Kurzweilig komisch, aber nichts wirklich überragendes. Am Ende sind alle glücklich, niemand ist zu Schaden gekommen, keine Toten sind zu verzeichnen (menno!).

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