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Trommelt die Gilde zusammen und schlagt das Questbuch auf, denn es geht zurück nach Avataris!
Im Jahr 2077 ist nichts endgültig. Auch der Tod nicht. Denn dann kann man sich in eine der unzähligen Welten des "Virtual Afterlife" hochladen lassen. Dort fängt man neu an und hat keinerlei Erinnerungen an das gelebte Leben. Einer dieser Welten gleicht einem klassischen MMORPG und heißt Eternity Online. Helden, Quests, Schlachtzüge und natürlich ein Kampf Gut gegen Böse, um den Kontinent Avataris zu befreien. Die Geschichte schließt nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes an, als Rob und seine Freunde die Scharfrichterin töteten. Nun warten sie darauf, dass Robs Schöpfer, Robert, ihnen neue Anweisungen gibt. Dieser möchte nämlich herausfinden, was die neuen Besitzer von Eternity Online (17lives) im Schilde führt. Prompt taucht ein neuer Scharfrichter auf, der die Helden dazu auffordert, eine Arena zu errichten, um den Krieg zu beenden und die Kampfeslust auf ein kleineres Schlachtfeld zu begrenzen. Sofort ist klar, dass hinter dem Bau der Arena etwas ganz anderes steckt. Wie auch im ersten Band verfallen ich umgehend der Nostalgie, weswegen mir die Buchreihe wahrscheinlich auch so gut extrem gefällt. Immer wieder kann ich Parallelen zu meiner guten alten Zeit in World of Warcraft ziehen. Hach, welch süßer Schmerz des Vermissens 😌 Ich mag den Schreibstil des Autors sehr gerne, weil er unkompliziert ist und alles direkt auf den Punkt bringt. Zudem sind seine Vergleiche sehr unterhaltsam. Zu Beginn kam mir die Geschichte etwas schleppend vor, doch das gab sich spätestens beim letzten Teil, als es endlich in die Arena ging. Nachdem zum Schluss dann auch noch deutlich wurde, dass sich die Handlung in zwei verschiedenen Richtungen entwickelte (die reale Welt von Robert und die virtuelle von Rob), kann ich es jetzt kaum erwarten, den dritten und abschließenden Teil zu lesen. Ach ja, und das Herr der Ringe Easter-Egg habe ich auch sehr gefeiert! Viel Spaß beim Suchen und Finden 😉 (Psst... Es ist nicht zu übersehen, wenn man die Filme kennt 🤫🤭)
10. Juni 2025
Trommelt die Gilde zusammen und schlagt das Questbuch auf, denn es geht zurück nach Avataris!
Im Jahr 2077 ist nichts endgültig. Auch der Tod nicht. Denn dann kann man sich in eine der unzähligen Welten des "Virtual Afterlife" hochladen lassen. Dort fängt man neu an und hat keinerlei Erinnerungen an das gelebte Leben. Einer dieser Welten gleicht einem klassischen MMORPG und heißt Eternity Online. Helden, Quests, Schlachtzüge und natürlich ein Kampf Gut gegen Böse, um den Kontinent Avataris zu befreien. Die Geschichte schließt nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes an, als Rob und seine Freunde die Scharfrichterin töteten. Nun warten sie darauf, dass Robs Schöpfer, Robert, ihnen neue Anweisungen gibt. Dieser möchte nämlich herausfinden, was die neuen Besitzer von Eternity Online (17lives) im Schilde führt. Prompt taucht ein neuer Scharfrichter auf, der die Helden dazu auffordert, eine Arena zu errichten, um den Krieg zu beenden und die Kampfeslust auf ein kleineres Schlachtfeld zu begrenzen. Sofort ist klar, dass hinter dem Bau der Arena etwas ganz anderes steckt. Wie auch im ersten Band verfallen ich umgehend der Nostalgie, weswegen mir die Buchreihe wahrscheinlich auch so gut extrem gefällt. Immer wieder kann ich Parallelen zu meiner guten alten Zeit in World of Warcraft ziehen. Hach, welch süßer Schmerz des Vermissens 😌 Ich mag den Schreibstil des Autors sehr gerne, weil er unkompliziert ist und alles direkt auf den Punkt bringt. Zudem sind seine Vergleiche sehr unterhaltsam. Zu Beginn kam mir die Geschichte etwas schleppend vor, doch das gab sich spätestens beim letzten Teil, als es endlich in die Arena ging. Nachdem zum Schluss dann auch noch deutlich wurde, dass sich die Handlung in zwei verschiedenen Richtungen entwickelte (die reale Welt von Robert und die virtuelle von Rob), kann ich es jetzt kaum erwarten, den dritten und abschließenden Teil zu lesen. Ach ja, und das Herr der Ringe Easter-Egg habe ich auch sehr gefeiert! Viel Spaß beim Suchen und Finden 😉 (Psst... Es ist nicht zu übersehen, wenn man die Filme kennt 🤫🤭)
10. Juni 2025







