Blick ins Buch

Sci-Fi

Minority Report

3,4(11)
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Über das Buch

Eine faszinierende Dystopie von Philip K. Dick, die die Frage nach dem freien Willen aufwirft. In einer Welt, in der drei Mutanten mit der außergewöhnlichen Gabe gesegnet sind, Verbrechen vorherzusehen, scheint die Justiz perfekt zu funktionieren. Die sogenannten ›Precogs‹ werden von der Polizeiorganisation ›Precrime‹ eingesetzt, um zukünftige Verbrecher zu jagen - noch bevor sie ihre Taten begehen können. Doch als der Precrime-Polizist John Anderton selbst in den Fokus einer Vorhersage gerät, die besagt, dass er bald einen Mord begehen wird, beginnt er, an der Unfehlbarkeit des Systems zu zweifeln. Auf der Flucht vor seinem eigenen Schicksal macht Anderton eine erschütternde Entdeckung: Die Vorhersagen der Precogs sind nicht immer so einheitlich, wie er bisher angenommen hat. Minority Report, erstmals 1956 erschienen und 2002 mit Tom Cruise in der Hauptrolle verfilmt, gehört zu den bekanntesten Erzählungen von Philip K. Dick. Die fesselnde Kurzgeschichte wirft fundamentale Fragen über die Existenz des freien Willens und die Gefahren einer allmächtigen Überwachung auf.

Editionen (1)

ISBN9783104029245
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum26.06.14
Seitenzahl53

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

4 Rezensionen

3,4

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  • siriscozybooknook
    siriscozybooknook

    161 Follower

    3,0

    Ich habe einen Knoten im Kopf

    Ich weiß nicht, wie meine Bewertung ausgefallen wäre, wenn ich den Film nicht kennen würde. Aber diese Kurzgeschichte ist so verwirrend und macht mir Knoten im Hirn... Ich bevorzuge den Film (der sich nur in ganz groben Grundzügen an die Vorlage hält).

    5. Apr. 2026

  • lesekreativ
    lesekreativ

    58 Follower

    3,5

    Diese Geschichte wollte ich schon solange einmal lesen bzw. hören, denn den Film dazu, finde ich noch immer klasse. Um so gespannter war ich nun auf das Hörbuch. Dieses konnte mich schon irgendwie packen, aber gerade das Ende verwirrte mich dann doch sehr. Dies dürfte daran liegen, dass es sich bei der Handlung um eine Kurzgeschichte handelt und man nicht jedes.kleine Detail zum Prä-System erfährt. Ein Erlebnis war das Ganze auf jeden Fall, auch wenn es mich nicht komplett überzeugen konnte.

    26. Juni 2024

  • hochhorst
    hochhorst

    12 Follower

    3,0

    Ich habe den Film „Minority Report“ sehr gerne gesehen und bin zufällig auf das Buch auf den dieses basiert gestoßen. Die beiden Werke haben jedoch außer dem Namen des Protagonisten nicht viel gemeinsam und in diesem Fall hat mir der Film besser als das Buch gefallen, weil er viel komplexer die Precrime Devision beschreibt. Mir hat im Buch die Backstory gefehlt (warum beschuldigt Anderson direkt seine Frau, welche Beziehung haben die beiden). Auch musste ich einige Passagen mehrmals lesen um die Vorhersage und die Ereignisse die die Precogs vorhergesehen haben ganz zu verstehen, da diese etwas knapp beschrieben sind.

    1. Juni 2026

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Philip K. Dick

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

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