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Spannend, überhebliche Aussage des Autors im Vorwort
Wer hätte gedacht, dass der geistige Vater von Winnie Puuh auch Krimi kann? Bereits im Vorwort zeigt sich Milne sehr selbstbewusst und scheut nicht davor zurück, andere Krimiautoren als Amateure zu betiteln, insbesondere jene, die darauf bestehen, dass der Täter am Ende zur Rechenschaft gezogen wird. Ein origineller Ansatz, ja. Aber die überhebliche Tonlage war mir persönlich fast ein wenig zu viel des Guten. Was erwartet uns also? Eine fesselnde Geschichte, bei der ich voller Begeisterung mitgerätselt und meine Schlüsse frühzeitig gezogen habe und das glücklicherweise richtig. Obwohl ich Krimis meist rasch durchblicke, war dieser Fall überraschend knifflig. Die Spannung hat mich so sehr gepackt, dass ich die letzten fünfzig Seiten mitten in der Nacht verschlungen habe. Ein klassischer „Ich-kann-nicht-aufhören“-Moment. Der Schreibstil überrascht positiv: angenehm und leserfreundlich, keineswegs verstaubt oder überladen. Natürlich wirkt die Sprache heute etwas antiquiert, aber bleibt durchweg verständlich. Auch die neue Auflage des Verlags überzeugt, gut gestaltet und dem Klassiker absolut würdig. Fazit: Ein britischer Krimi-Klassiker, der mich begeistert und zum Mitdenken herausgefordert hat. Milnes Auftreten im Vorwort hat meinen Gesamteindruck zwar leicht gedämpft, doch das Lesevergnügen blieb hoch. Von mir gibt es solide vier Sterne mit einer klaren Leseempfehlung!

3. Aug. 2025
Spannend, überhebliche Aussage des Autors im Vorwort
Wer hätte gedacht, dass der geistige Vater von Winnie Puuh auch Krimi kann? Bereits im Vorwort zeigt sich Milne sehr selbstbewusst und scheut nicht davor zurück, andere Krimiautoren als Amateure zu betiteln, insbesondere jene, die darauf bestehen, dass der Täter am Ende zur Rechenschaft gezogen wird. Ein origineller Ansatz, ja. Aber die überhebliche Tonlage war mir persönlich fast ein wenig zu viel des Guten. Was erwartet uns also? Eine fesselnde Geschichte, bei der ich voller Begeisterung mitgerätselt und meine Schlüsse frühzeitig gezogen habe und das glücklicherweise richtig. Obwohl ich Krimis meist rasch durchblicke, war dieser Fall überraschend knifflig. Die Spannung hat mich so sehr gepackt, dass ich die letzten fünfzig Seiten mitten in der Nacht verschlungen habe. Ein klassischer „Ich-kann-nicht-aufhören“-Moment. Der Schreibstil überrascht positiv: angenehm und leserfreundlich, keineswegs verstaubt oder überladen. Natürlich wirkt die Sprache heute etwas antiquiert, aber bleibt durchweg verständlich. Auch die neue Auflage des Verlags überzeugt, gut gestaltet und dem Klassiker absolut würdig. Fazit: Ein britischer Krimi-Klassiker, der mich begeistert und zum Mitdenken herausgefordert hat. Milnes Auftreten im Vorwort hat meinen Gesamteindruck zwar leicht gedämpft, doch das Lesevergnügen blieb hoch. Von mir gibt es solide vier Sterne mit einer klaren Leseempfehlung!
3. Aug. 2025







