Ich hab das Buch im Urlaub am Strand gelesen und das war in Ordnung.
Ansonsten merkt man aus meiner Sicht leider, dass es eine typische Amazon Massenproduktion ist. Ich werde Teil 2 nicht lesen und das will etwas heißen.
1. Juli 2025
2,0
Ich hab das Buch im Urlaub am Strand gelesen und das war in Ordnung.
Ansonsten merkt man aus meiner Sicht leider, dass es eine typische Amazon Massenproduktion ist. Ich werde Teil 2 nicht lesen und das will etwas heißen.
Marie erbt also einen alten Gutshof. Klingt erstmal nach: „Glückwunsch, hier ist ein Dach mit Zugluft und eine Steuerrechnung.“ Aber nein — Oma dachte sich wohl: *Warum nur Immobilien vererben, wenn man auch gleich ein komplettes Zeitreise-Abenteuer dazupacken kann?* Praktisch.
Kaum ein paar Seiten gelesen, sitzt man schon gedanklich mit Marie in der Bibliothek. Vermutlich, weil man instinktiv weiß: Da draußen passiert gleich irgendwas Kompliziertes, also lieber nochmal kurz durchatmen zwischen verstaubten Büchern und latent mysteriösen Familiengeheimnissen.
Und dann — zack — geht’s los. Spannung, Tempo, Zeitreisen… der ganz normale Erbprozess eben. Während andere sich mit Notaren rumschlagen, hüpft Marie einfach durch die Epochen und trifft nebenbei ihre große Liebe. Klar. Passiert. Wem ist das noch nicht passiert, bitte?
Marie selbst? Sympathisch, aber auch so jemand, bei dem man denkt: „Mädel, du könntest ruhig mal ein bisschen mehr erzählen.“ Sie hält sich zurück, wahrt ihre Geheimnisse… vermutlich, weil sie genau weiß, dass wir sonst schon auf Seite 30 alles verstehen würden — und das wäre ja schade für die restlichen dramatischen Wendungen.
Emotional wird’s auch: Man leidet mit ihr, freut sich mit ihr, sitzt da und denkt sich in manchen Momenten: „Ich würde ja helfen, aber ich bin nur Leser, also… viel Glück.“ Diese Mischung aus Hilflosigkeit und Mitfiebern funktioniert leider verdammt gut.
Und am Ende von Band 1? Natürlich genau da Schluss, wo man denkt: *Ach komm, das kannst du jetzt nicht bringen.* Aber doch, kann es. Und jetzt sitzt man da, leicht genervt, aber auch völlig bereit, direkt weiterzulesen, weil man wissen MUSS, ob das Ganze ein Happy End bekommt.
Fazit: Wer dachte, ein geerbter Gutshof bringt Ruhe ins Leben, wird hier eines Besseren belehrt. Stattdessen gibt’s Zeitreisen, Gefühle und genau die richtige Portion „Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und jetzt bin ich emotional investiert“.
26. März 2026
Marie erbt also einen alten Gutshof. Klingt erstmal nach: „Glückwunsch, hier ist ein Dach mit Zugluft und eine Steuerrechnung.“ Aber nein — Oma dachte sich wohl: *Warum nur Immobilien vererben, wenn man auch gleich ein komplettes Zeitreise-Abenteuer dazupacken kann?* Praktisch.
Kaum ein paar Seiten gelesen, sitzt man schon gedanklich mit Marie in der Bibliothek. Vermutlich, weil man instinktiv weiß: Da draußen passiert gleich irgendwas Kompliziertes, also lieber nochmal kurz durchatmen zwischen verstaubten Büchern und latent mysteriösen Familiengeheimnissen.
Und dann — zack — geht’s los. Spannung, Tempo, Zeitreisen… der ganz normale Erbprozess eben. Während andere sich mit Notaren rumschlagen, hüpft Marie einfach durch die Epochen und trifft nebenbei ihre große Liebe. Klar. Passiert. Wem ist das noch nicht passiert, bitte?
Marie selbst? Sympathisch, aber auch so jemand, bei dem man denkt: „Mädel, du könntest ruhig mal ein bisschen mehr erzählen.“ Sie hält sich zurück, wahrt ihre Geheimnisse… vermutlich, weil sie genau weiß, dass wir sonst schon auf Seite 30 alles verstehen würden — und das wäre ja schade für die restlichen dramatischen Wendungen.
Emotional wird’s auch: Man leidet mit ihr, freut sich mit ihr, sitzt da und denkt sich in manchen Momenten: „Ich würde ja helfen, aber ich bin nur Leser, also… viel Glück.“ Diese Mischung aus Hilflosigkeit und Mitfiebern funktioniert leider verdammt gut.
Und am Ende von Band 1? Natürlich genau da Schluss, wo man denkt: *Ach komm, das kannst du jetzt nicht bringen.* Aber doch, kann es. Und jetzt sitzt man da, leicht genervt, aber auch völlig bereit, direkt weiterzulesen, weil man wissen MUSS, ob das Ganze ein Happy End bekommt.
Fazit: Wer dachte, ein geerbter Gutshof bringt Ruhe ins Leben, wird hier eines Besseren belehrt. Stattdessen gibt’s Zeitreisen, Gefühle und genau die richtige Portion „Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und jetzt bin ich emotional investiert“.
Die Geschichte der Geschichten
Mittlerweile kenne ich ja fast alles, was nach dieser Dilogie kam, und nun lerne ich den
Ursprung aller Zeitreiseromane von Tanja kennen. Tränen vorprogrammiert, also
Taschentücher auspacken!
Anfangs war Marie mir tatsächlich fast zu anstrengend, aber das hat sich im Laufe des
Buches zum Glück geändert. Richard ist ebenfalls nicht ganz einfach, dass ist aber auch
seiner Zeit geschuldet. Beide sind einfach so tolle Charaktere und merkt von Anfang diese
wundervolle Verbindung der beiden. Die Reise ist so emotional und aufschlussreich, da hat
sich Neise wieder nicht lumpen lassen. Dazu kommen einige Schwierigkeiten für die beiden,
die mich sehr berührt haben.
Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf Band zwei, allein weil dieser Teil
hier einfach endet
29. Nov. 2024
5,0
Die Geschichte der Geschichten
Mittlerweile kenne ich ja fast alles, was nach dieser Dilogie kam, und nun lerne ich den
Ursprung aller Zeitreiseromane von Tanja kennen. Tränen vorprogrammiert, also
Taschentücher auspacken!
Anfangs war Marie mir tatsächlich fast zu anstrengend, aber das hat sich im Laufe des
Buches zum Glück geändert. Richard ist ebenfalls nicht ganz einfach, dass ist aber auch
seiner Zeit geschuldet. Beide sind einfach so tolle Charaktere und merkt von Anfang diese
wundervolle Verbindung der beiden. Die Reise ist so emotional und aufschlussreich, da hat
sich Neise wieder nicht lumpen lassen. Dazu kommen einige Schwierigkeiten für die beiden,
die mich sehr berührt haben.
Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf Band zwei, allein weil dieser Teil
hier einfach endet