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Lieben, hassen und alles dazwischen
Dieses Buch war für mich eine echte Überraschung. Auf den ersten Blick geht es um viele unterschiedliche Themen: Macht, ehemalige Präsidenten, Alkoholabhängigkeit, Gewalt gegen Frauen, die Filmbranche, Schauspieler, Auszeichnungen und komplizierte Beziehungen. Doch irgendwie gelingt es dem Roman, all diese Aspekte zu einem stimmigen Ganzen zu verweben. Im Kern geht es für mich vor allem um die Frage, was Liebe eigentlich bedeutet – geliebt zu werden, Liebe zu suchen, Liebe zu verlieren und trotz aller Fehler und Verletzungen nicht aufzugeben. Der Ton des Buches ist dabei oft schonungslos ehrlich. Manche Szenen sind sehr explizit, andere wirken fast nüchtern beobachtend. Gleichzeitig schwingt über weite Strecken eine gewisse Melancholie mit. Viele Figuren kämpfen mit ihren eigenen Dämonen, ihren Fehlern und den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Trotz dieser teilweise schweren Themen fühlt sich das Buch nie hoffnungslos an. Zwischen all den Brüchen, Enttäuschungen und Abgründen bleibt immer ein kleiner Funke Hoffnung bestehen. Die Möglichkeit, dass Menschen sich verändern, vergeben oder neu anfangen können. Besonders gefallen hat mir die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Figuren wirken glaubwürdig, die Beziehungen komplex und die Themen werden mit viel Feingefühl behandelt. Ein sehr interessantes, klug geschriebenes und emotionales Werk, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und noch eine Weile nachwirken wird. Nur eins hat mich ständig verwirrt. Eine Person heißt Anne und ist Produzentin und eine heißt Anna und ist ein dreijähriges Mädchen. Wer lässt sich bitte sowas einfallen? 🙂↕️

2. Juli 2026
Lieben, hassen und alles dazwischen
Dieses Buch war für mich eine echte Überraschung. Auf den ersten Blick geht es um viele unterschiedliche Themen: Macht, ehemalige Präsidenten, Alkoholabhängigkeit, Gewalt gegen Frauen, die Filmbranche, Schauspieler, Auszeichnungen und komplizierte Beziehungen. Doch irgendwie gelingt es dem Roman, all diese Aspekte zu einem stimmigen Ganzen zu verweben. Im Kern geht es für mich vor allem um die Frage, was Liebe eigentlich bedeutet – geliebt zu werden, Liebe zu suchen, Liebe zu verlieren und trotz aller Fehler und Verletzungen nicht aufzugeben. Der Ton des Buches ist dabei oft schonungslos ehrlich. Manche Szenen sind sehr explizit, andere wirken fast nüchtern beobachtend. Gleichzeitig schwingt über weite Strecken eine gewisse Melancholie mit. Viele Figuren kämpfen mit ihren eigenen Dämonen, ihren Fehlern und den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Trotz dieser teilweise schweren Themen fühlt sich das Buch nie hoffnungslos an. Zwischen all den Brüchen, Enttäuschungen und Abgründen bleibt immer ein kleiner Funke Hoffnung bestehen. Die Möglichkeit, dass Menschen sich verändern, vergeben oder neu anfangen können. Besonders gefallen hat mir die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Figuren wirken glaubwürdig, die Beziehungen komplex und die Themen werden mit viel Feingefühl behandelt. Ein sehr interessantes, klug geschriebenes und emotionales Werk, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und noch eine Weile nachwirken wird. Nur eins hat mich ständig verwirrt. Eine Person heißt Anne und ist Produzentin und eine heißt Anna und ist ein dreijähriges Mädchen. Wer lässt sich bitte sowas einfallen? 🙂↕️
2. Juli 2026








