Blick ins Buch

Marlène

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Über das Buch

Product Description
Dan et Richard, deux vétérans de l'Afghanistan et amis d'enfance, vivent dans la même ville depuis leur retour des zones de combat. Encore gravement perturbés par ce qu'ils ont vécu, ils peinent à retrouver une vie normale. Le cas de Dan est à peu près réglé - il s'oblige à une hygiène de vie très rigoureuse, travaille assidûment ; mais celui de Richard - bagarreur, récidiviste, infidèle - semble définitivement perdu. L'arrivée de Marlène, la belle-soeur de Richard, va redistribuer les cartes. Jusqu'à la tragédie ? Condensé dans sa forme, nerveux, Marlène est un roman tout entier tendu par la brusque fuite en avant de ses héros.
Book Description
Philippe Djian est l'auteur de plus d'une quinzaine de romans aux Éditions Gallimard, parmi lesquels Incidences, Vengeances, et ''Oh...'' qui a reçu le prix Interallié 2012 et a été porté à l'écran par Paul Verhoeven sous le titre Elle.
About the Author
Né en 1949 à Paris, Philippe Djian est l'auteur de plus d'une vingtaine de romans parmi lesquels 37,2 le matin, la série Doggy Bag (Julliard, 2005-2008), Impardonnables (prix Jean Freustié), Oh (prix Interallié), Chéri-Chéri, Marlène... (Gallimard, 2009, 2012, 2014, 2017.) Plusieurs d'entre eux ont été adaptés au cinéma, tel 37,2 le matin par Jean-Jacques Beneix (avec Béatrice Dalle et Jean-Hugues Anglade, 1986), mais aussi Impardonnables, par André Téchiné (avec Carole Bouquet et André Dussolier, 2011), Incidences (Gallimard, 2010) par les frères Larrieu, sous le titre L'Amour est un crime parfait (avec Karine Viard et Mathieu Amalric, 2013) et Oh, par Paul Verhoven sous le titre Elle, avec Isabelle Huppert (2016). Il est également le parolier de Stephan Eicher.

Editionen (3)

ISBN9782070143191
VerlagFrench and European Publications Inc
Erscheinungsdatum02.03.17
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

19 Bewertungen

6 Rezensionen

2,9

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  • ingeheydeck
    ingeheydeck

    147 Follower

    4,5

    Keine leichte Kost, aber Dranbleiben zahlt sich aus !

    Zu Beginn habe ich tatsächlich daran gedacht, das Buch abzubrechen. Der nüchterne Stil, die ungewöhnliche Syntax (z.B. keine wörtliche Rede), die Perspektiv- und Ortswechsel haben mir den Zugang zu dieser ungewöhnlichen, düsteren/tristen Geschichte nicht gerade leicht gemacht. Es geht um Kriegstraumata, Betrug, Lüge, Freundschaft, Eifersucht und Liebe. Die düstere Kleinstadt, in der jeder unglücklich zu sein scheint, spiegelt die innere Zerrissenheit und Melancholie der einzelnen Charaktere wider. Ab dem zweiten Drittel nimmt die Geschichte Fahrt auf und hat mich völlig gepackt Die verletzliche, 'tolpatschige' Marlène, die man (m.E.) zu Unrecht für das Chaos und Unheil verantwortlich macht, hat mich 'mitten ins Herz getroffen'. Eine Kritikerin vergleicht die Stimmung des Romans mit der auf den Gemälden Edward Hoppers und das empfinde ich tatsächlich auch . Mein Fazit : absolute Leseempfehlung, auch wenn mein Einstieg holprig war. Definitiv werde ich Betty Blue auch lesen

    Keine leichte Kost, aber Dranbleiben zahlt sich aus !

    15. Juli 2025

  • fraumarsupilami
    fraumarsupilami

    187 Follower

    1,0

    Lakonisch, sperrig, unlesbar 📖😵‍💫🚫

    Der Klappentext klang eigentlich vielversprechend: Zwei Kriegsveteranen, die mit ihren Traumata ringen, sich an der Normalität des Lebens nach der Kriegsrückkehr die Zähne ausbeißen und sich schließlich auch noch wegen einer Frau entzweien. Klingt nach einem packenden Drama, nach tiefen Charakterstudien und psychologischer Spannung. Aber dann kam der Schreibstil – und mit ihm der Frust. Djian wählt eine hochgradig minimalistische Erzählweise: extrem kurze Sätze, stockend, ohne jegliche wörtliche Rede. Dialoge werden nur indirekt wiedergegeben, Namen tauchen über weite Strecken gar nicht erst auf. Wer spricht hier eigentlich mit wem? Keine Ahnung. Die Figuren? Blass wie eine Wand. Selbst nach etlichen Seiten hat man das Gefühl, nur an der Oberfläche herumzudümpeln, ohne irgendeinen Zugang zur Geschichte zu finden. Ich musste ständig Passagen mehrfach lesen, um überhaupt zu verstehen, was gerade passiert. Und es hat sich nicht gelohnt. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, vielleicht soll es einfach „künstlerisch“ sein. Für mich war es einfach nur anstrengend. Wenn man mehr Zeit damit verbringt, sich in die Satzstruktur zu kämpfen, als in die Handlung einzutauchen, läuft irgendwas schief. Nach 50 Seiten hatte ich genug. Ist mir zu sperrig, zu kryptisch, zu prätentiös. Absolut nicht meins. ⭐️

    15. März 2025

  • 4,0

    Gut wie immer. Typischer Djian.

    3. Sept. 2024

3 von 6 Rezensionen

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