The Secret of Secrets
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Beschreibung
Accompanying celebrated academic, Katherine Solomon, to a lecture she's been invited to give in Prague, Robert Langdon's world spirals out of control when she disappears without trace from their hotel room. Far from home and well out of his comfort zone, Langdon must pit his wits against forces unknown to recover the woman he loves.
But Prague is an old and dangerous city, steeped in folklore and mystery. For over two thousand years, the tides of history have washed back and forth over it, leaving behind echoes of everything that has gone before. Little can Langdon know that he is being stalked by a spectre from that dark past. He must use all of his arcane knowledge to decipher the world around him before he too is consumed by the rings of treachery and deception that have swallowed Katherine.
Against a backdrop of vast castles, towering churches, graveyards buried twelve deep and labyrinthine underground passages, Langdon must navigate a shadow city hiding in plain sight, a city which has successfully kept its secrets for centuries and will not readily deliver them.
This is a battlefield unlike any he has previously experienced, one on which he must fight not for his only life, but for the future of humanity itself.
The Secret Of Secrets is Dan Brown's first novel for over eight years and sees the stunning return of Harvard symbologist Robert Langdon, this time pitting his wits against a conspiracy which will test even his considerable brainpower and take him to the edge of losing all that he holds dear...
Praise for Dan Brown:'Dan Brown is my must-read' Harlan Coben
'Exceedingly clever' The Washington Post
'A master of smart thrills' People Magazine
'Impossible to put down' The New York Times
'Dan Brown is the master of the intellectual cliffhanger' Wall Street Journal
'For anyone who wants more brain-food than thrillers normally provide' Sunday Times
'Dan Brown has to be one of the best, smartest, and most accomplished writers in the country.' Nelson DeMille
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Ein guter Dan Brown, nur einer, der sich weiter von dem Robert Langdon entfernt, den ich einmal so gern begleitet habe.
Je mehr Langdon kann, desto mehr vermisse ich den alten Professor. Schon auf den ersten Seiten spürt man, wie sicher Dan Brown seine Geschichte baut, historische Spuren, wissenschaftliche Gedankengänge, sauber gesetzte Erklärungen, ein Plot, der in Bewegung bleiben will. Secret of Secrets liest sich flüssig, mit dem vertrauten Rhythmus, den Browns Bücher seit Jahren haben. Man kommt schnell hinein, folgt gern, und auch diesmal merkt man, dass hier jemand schreibt, der genau weiß, wie man Wissen in Handlung überführt. Gerade deshalb ist das Buch für mich auch kein Fehlgriff, sondern eher ein Roman, an dem sich eine Entwicklung der Reihe besonders deutlich zeigt. Vieles von dem, was Dan Brown gut kann, ist da, die Verbindung aus Geschichte und Wissenschaft, das elegante Auflösen von Zusammenhängen, die Lust am klugen Rätsel. Das ist gut lesbar, oft interessant und handwerklich sicher erzählt. Wenn man Browns Zugriff grundsätzlich mag, findet man hier durchaus vieles wieder, was seine Bücher seit jeher auszeichnet. Und doch hat mich beim Lesen ein Gedanke immer begleitet. Robert Langdon ist längst nicht mehr der Mann, der er in den frühen Büchern einmal war. Wo er früher noch etwas Unbeholfenes hatte, etwas Suchendes, manchmal auch angenehm Irrtumsanfälliges, wirkt er hier zunehmend wie eine Figur, die fast mühelos durch jede Lage kommt. Aus dem Professor ist nach und nach ein Actionheld geworden, fast ein James Bond der Kulturgeschichte. Das liest sich dynamisch, ja, aber es verändert den Ton der Figur stärker, als mir lieb ist. Mir fehlt dabei nicht einmal bloß Nostalgie, sondern ein bestimmtes Lesegefühl. Früher hatte diese Reihe für mich mehr von einer Schatzsuche, dass Tasten, das Verfehlen, das langsame Zusammensetzen von Zeichen und Geheimnissen. Gerade diese kleinen Unsicherheiten haben Langdon menschlich gemacht und den Romanen Spannung gegeben, die nicht nur aus Verfolgung und Zuspitzung bestand. Secret of Secrets ist in dieser Hinsicht kontrollierter, souveräner, glatter. Das kann man beeindruckend finden, ich habe dabei aber etwas von der alten Reibung vermisst. Hinzu kommt, dass der Roman in seiner Anlage fast schon größer wirkt als seine Hauptfigur noch verträgt. Die Themen rund um Wissenschaft und Geschichte sind interessant gewählt, und Brown versteht es weiterhin, komplexe Inhalte so zu erklären, dass sie nie trocken werden. Aber gerade weil das alles so gut funktioniert, stellt sich fast die Frage, ob diese Art von Stoff nicht auch einer neuen Figur gutgetan hätte. Einer Figur, die noch nicht so sehr aufgeladen ist mit Kompetenz, Tempo und Erwartung. Langdon trägt die Reihe inzwischen mit einer Selbstverständlichkeit, die ihr zugleich etwas nimmt. Das ist mein eigentlicher Reibungspunkt mit dem Buch, nicht, dass es schlecht wäre, sondern dass es die Figur noch weiter in eine Richtung schiebt, aus der es kaum ein Zurück zu geben scheint. Wenn jemand fast alles kann, fast immer die richtigen Schlüsse zieht und sich auch körperlich durch jede Lage bewegt, dann verliert die Geschichte ein Stück Verletzlichkeit. Und genau dort saß für mich früher ein Teil des Charmes. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Weil Dan Brown sein Handwerk beherrscht. Weil der Erzählfluss stimmt. Weil die Themen tragen. Und weil selbst ein Brown, mit dem ich nicht in jedem Punkt mitgehe, immer noch genug Substanz hat, um mich bei der Stange zu halten. Nur bleibt nach dem Lesen weniger das Staunen über ein Geheimnis als die Frage, wohin diese Figur eigentlich noch wachsen soll oder ob sie nicht längst an einem Punkt angekommen ist, an dem eher ein Neuanfang interessant wäre als die nächste Steigerung.
Wieder sooo gut
Dan Browns Robert-Langdon-Thriller sind seit Jahren ein Garant für spannende Plots in denen einem viel Hintergrundwissen präsentiert wird und interessanten Gedankenspielen. So auch dieser Band in dem wir eine rasante Hetzjagd durch Prag erleben. Wir erfahren viel über die tschechische Hauptstadt, ihre Gebäude, deren Historie und Land und Leute. Nebenbei wird uns das Thema Bewusstsein aus noetischer Sicht näher gebracht und was das eventuell für Interessen für die nationale Sicherheit hat. Ich persönlich fand dieses Thema sehr spannend und Brown bereitet es ja immer so auf, als wenn es als gesichert gilt. Wie ja schon in den Vorgängernbänden. Aber ich denke auch, wo es raucht ist auch Feuer und man kann sich das ja mal "bewusst" machen, was Dan Brown schreibt. Wieder eine toller, wissenschaftlich angehauchter, Thriller vor der mystischen Kulisse Prags.
Ein typischer Dan Brown – nur diesmal nicht ganz meins…
In The Secret of Secrets gerät Robert Langdon nach einem Mord und dem Verschwinden eines brisanten Manuskripts in eine neue Verschwörung rund um geheime Wissenschaft, uralte Legenden und das menschliche Bewusstsein. Die Geschichte führt ihn unter anderem nach Prag und verbindet moderne Forschung mit mystischen Symbolen und historischen Rätseln. Typisch Dan Brown war der Schreibstil wieder total flüssig. Kurze Kapitel, viel Tempo und jede Menge Hintergrundwissen, das spürbar gut recherchiert ist. Genau das mag ich eigentlich so an seinen Büchern. Auch die Atmosphäre und die Mischung aus Geschichte, Wissenschaft und Symbolik fand ich richtig stark. Trotzdem hat mich die Story diesmal leider nicht komplett abgeholt. Vor allem die mystischen und übernatürlichen Elemente waren mir persönlich irgendwann etwas zu weit hergeholt. Dadurch bin ich tatsächlich in eine kleine Leseflaute gerutscht, obwohl das Buch objektiv gesehen spannend aufgebaut war. Am Ende bleibt es für mich trotzdem ein gutes Buch und ein typischer Dan Brown – nur diesmal einfach nicht ganz mein Thema.

Wenn Geheimnisse Geheimnisse geheim halten
Dan Brown hat es wieder getan. Er hat es tatsächlich geschafft, dass ich nach diesem Buch nie wieder entspannt an einem Starbucks vorbeigehen kann. Denn nein – dieses Logo ist keine harmlose Meerjungfrau. Es ist eine Sirene. Und wer jetzt denkt „ja und?“, der war noch nie mit Robert Langdon unterwegs. Selbst Kaffee schlürfen wird zur Erkundungstour. Unser liebster Symboliker stolpert diesmal – selbstverständlich rein zufällig – in ein Netz aus Zeichen, Codes, historischen Andeutungen, CIA-Verwicklungen, wissenschaftlichen Theorien und einem Golem, der keiner ist. Oder vielleicht doch? Man weiß es nicht. Also ich jetzt schon. Aber ihr noch nicht. Fies? Ja, aber ihr sollt ja das Buch lesen 😉 Prag als Kulisse? Perfekt gewählt. Mystisch, düster, geschichtsträchtig. Man riecht förmlich das Kopfsteinpflaster und erwartet hinter jeder Ecke ein okkultes Artefakt oder mindestens eine geheime Bibliothek. Was dieses Buch stark macht, ist wieder einmal die Mischung aus: - echter Wissenschaft - historischen Bezügen - religiöser Symbolik - politischer Spannung (nicht zu knapp, ich sag es euch) - und Browns Talent, alles so glaubwürdig klingen zu lassen, dass man sich fragt, ob man gerade einen Thriller oder eine Dokumentation liest. Natürlich bleibt Dan Brown Dan Brown. Es wird gerannt. Es wird kombiniert. Es wird in letzter Sekunde entschlüsselt. Und Robert Langdon wirkt wie der einzige Mensch auf diesem Planeten, der zufällig jedes Symbol dieser Erde im Kopf abgespeichert hat. Aber genau das lieben wir doch. „Secret in Secrets“ spielt gekonnt mit dem Gedanken, dass Wahrheit oft eine Schicht tiefer liegt. Und darunter noch eine. Und darunter wieder eine. Bis man irgendwann merkt, dass man seit 200 Seiten freiwillig in einem intellektuellen Escape Room sitzt. Manchmal war ich mir nicht mal sicher, ob ich das alles wirklich wissen will, denn die Zeichnungen, Artefakte, Symbole, Dokumente, Experimente, Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnisse sind real. Das ist faszinierend und wirklich erschreckend zugleich, zumal selbst die Organisationen existieren. Der Golem-Mythos wird intelligent eingebaut, ohne plump zu wirken. Die CIA-Thematik sorgt für die nötige Schärfe. Und die Symbolik? Die ist wie immer Browns eigentlicher Star. Ich habe selten so oft beim Lesen gedacht: „Das muss ich googeln.“ Und gleichzeitig: „Bitte lass das alles nicht komplett erfunden sein. Oder vielleicht lass es erfunden sein“ Ein wahrer Ritt für die Psyche, die Intelligenz & das Bewusstsein. Fazit: Spannend. Klug konstruiert. Wissenschaftlich gewürzt. Historisch angehaucht. Und mit genau der richtigen Portion „Was wäre, wenn?“. Und falls ihr das nächste Mal euren Kaffee holt und euch dieses Logo anstarrt – sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Wir werden verführt, eingesponnen & mit Kaffee gefügig gemacht. Ok, vielleicht bissl viel des Guten, aber hey, ich habe eben Dan Brown gelesen & zuvor Sebastian Fitzek. Was hätte da jetzt sonst bei raus kommen sollen. Ggfs ein Schokofrosch auf Butterbiertripp, denn Potter ist auch nicht lange her 🤣 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Für alle, die Verschwörungen mögen, ohne dabei den Verstand an der Garderobe abzugeben. Lest es unbedingt.
Spannend und wendungsreich
Das Buch war wieder sehr spannend und wendungsreich geschrieben. Ganz wie es von Dan Brown zu erwarten war. Jedoch folgt auch dieses Buch der Tendenz, die ab Inferno eingesetzt hat. Die Bücher beschäftigen sich eher mit modernen Themen statt alten Rätsel und Geheimnissen. Was den Büchern ein bisschen den Charakter nimmt. Trotzdem war das Buch ein absolutes Highlight für mich.
Lange lange bin ich nicht so in ein Buch gezogen worden. Dan Brown hält, was er verspricht, auch wenn die Bücher immer sehr ähnlich funktionieren. Den halben Stern Abzug gibt es, weil knapp 900 Seiten einfach zu viel sind. Die letzten 100 hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Und trotzdem: Spannende wissenschaftliche Aspekte und Antworten auf die philosophischen Fragen der Menschheit. Darüber werde ich noch eine Weile nachdenken. Typisch Dan Brown 🥳
Geht so. Die Spannung ist leider nicht immer vorhanden
Die letzten Bücher des Autors waren immer absolute Highlights für mich – sie mussten direkt am Erscheinungstag gekauft und so schnell wie möglich gelesen werden. Auch diesmal habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Doch leider hat das Lesen diesmal ungewöhnlich lange gedauert: Ganze zwei Wochen – und am Ende war ich ziemlich enttäuscht. Die Cover finde ich nach wie vor richtig mega gelungen, allerdings ist auch der Preis entsprechend hoch. Inhaltlich enthält das Buch sehr viel Wissenschaft und Theorien über das Bewusstsein. Dadurch liest es sich stellenweise recht langsam, weil man wirklich konzentriert bleiben muss, um die Gedanken des Autors nachvollziehen zu können. Positiv hervorheben möchte ich die Struktur: Die Handlung erinnert stark an die bekannte Serie „24“, da fast alles innerhalb eines Tages spielt. Außerdem wechseln sich zu Beginn bis etwa zur Mitte des Buchs Kapitel in Gegenwart und Vergangenheit ab – das hat mir sehr gut gefallen. Leider konnte mich das Buch insgesamt trotzdem nicht fesseln. Sehr schade, denn meine Erwartungen waren nach den vorherigen Büchern wirklich hoch.
Mit The Secrets of Secrets ⭐️⭐️⭐️⭐️liefert Dan Brown einen spannenden Thriller voller Rätsel, historischer Geheimnisse und moderner Wissenschaft. In gewohnt rasantem Stil verbindet er Fakten und Fiktion zu einer mitreißenden Geschichte, die den Leser bis zum Schluss fesselt. Kurze Kapitel und überraschende Wendungen sorgen für hohes Tempo, auch wenn Handlung und Figuren dem typischen Dan-Brown-Muster folgen. Insgesamt ist der Roman spannend, gut recherchiert und ideal für Fans von intelligenten Verschwörungsthrillern.
Was kann man anderes erwarten?
Wie alle anderen Dan Brown Bücher hat dieses Buch mal wieder überzeugt! Es geht wieder um Robert Langdon, der ungewollt in ,,eine Sache" hineingerät. Surreale Begegnungen, ein Manuskript, das vernichtet werden soll,Verfolgungen mit dem tschechischen Geheimdiemst, denn natürlich spielt das ganze in der tschechischen Haupstadt voller Kultur Prag. Und immer wieder stellt sich die Frage: Was ist unser Bewusstsein eigentlich? Wie nicht anders erwartet ist das Buch spannend und fesselnd mit vielen Details zu Historik und Symbolik. Allerdings hat sich die Story an manchen Stellen gezogen und es waren zu viele Details, die teilweise nicht wichtig für die Handlung waren. Deswegen war es da ab und zu mal langweilig. Was mich tatsächlich manchmal gestört hat, waren Wörter wie ,,arschkalt", ,,nonchalant", etc.. Meiner Meinung nach passen die Wörter nicht zu so einem Buch und haben dementsprechend dort nichts zu suchen. Kann sein, dass es an der Übersetzung lag, in die Bewertung fließt dieser Aspekt jedoch nicht mitein. Im Gesamten ein Buch, das gut mit den anderen Büchern von Dan Brown mithält und man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man die anderen Bücher mochte!
Dan Brown hat mal wieder abgeliefert
Das Buch ist wirklich sehr spannend. Die Handlung spielt in dem wunderschönen und geheimnisvollen Prag. Es geschehen surreale Dinge und Robert Langdon muss mal wieder einige Rätsel lösen. Mich persönlich hat das wissenschaftliche Kernthema der Bewusstseinsforschung extrem gefesselt. Was geschieht nach dem Tod? Gibt es ein Bewusstsein außerhalb unseres Körpers? Bin nur so durch die ca. 800 Seiten geflogen. Freue mich schon jetzt auf die nächste Robert Langdon - Geschichte. Hoffentlich kommt da noch was.
Endlich wieder Robert Langdon.
Dan Brown hat nach langer Zeit endlich wieder einen weiteren Teil der Robert Langdon Reihe veröffentlicht. Es hat Spaß gemacht den Charakter zu begleiten und mit zu fiebern. Ja das Thema ist abstrakt aber das Buch war für mich gut zu lesen. Die meiner Meinung nach komplexen wissenschaftlichen Ausführungen wurden meist im Kontext nochmal vereinfacht erklärt das man der Story trotzdem gut folgen konnte. Der Spannungsbogen war fast immer gut und die Wendungen/ Plotts sowieso genial. Hoffentlich kommt noch irgendwann ein 7. Band. Sonst muss ich wieder von Band 1 beginnen 🤣🤣🤣
Ist meinen Erwartungen leider nicht gerecht geworden.
Ich bin schon lange Fan der Bücher von Dan Brown. Ich schätze vor allem die detailreichen Beschreibungen historischer Bauten und die dazugehörigen Erzählungen. In diesem Buch drehte sich die Handlung jedoch um das menschliche Bewusstsein und Theorien zu Abläufen im Gehirn die für mich, mit natuwissenschaftlichem Hintergrund, zwar Verständlich waren aber mich trotzdem zu hoher Konzentration aufgefordert haben. Würde mich nicht wundern, wenn er hier einige Personen abhängt. Ohne großen Plottwist fand ich vor allem die letzten 150 Seiten sehr zäh. Außerdem ist mein geschätzter Professor Langdon mir unangenehm mit seinen vielen Anspielungen auf Sex aufgefallen. Wirklich schade, ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut!
Lang drauf gefreut aber konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden
Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Endlich ein neuer Dan Brown und dann auch noch in Prag. Enthusiastisch ging ich das Buch an und bin irgendwie ernüchtert. Es kann nicht mit den früheren Werken mithalten. Früher hat mich gerade die Symbolik begeistert, die hier nur ab und an vorkam aber mir dann gefallen hat. Vom Cover her dachte ich auch , dass die astronomische Uhr eine Rolle spielt aber dies war leider nicht der Fall. Die Wissenschaft der Noetik gefiel mir auch wenn es teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung war. Das Buch war gut aber nicht mehr so gut wie früher und teilweise zu wissenschaftlich.
Robert Langdon ist zurück - aber ich bin nicht ganz überzeugt
Dan Brown gehört für mich eigentlich zu den Autoren, bei denen ich mich sofort zuhause fühle: spannende Rätsel, historische Geheimnisse, kurze Kapitel und dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Deshalb habe ich mich auch sehr auf The Secret of Secrets gefreut. Leider hat mich das Buch diesmal deutlich weniger abgeholt als seine früheren Werke. Dabei beginnt der Roman vielversprechend. Die Atmosphäre in Prag ist stark eingefangen, und die Grundidee rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Spiritualität hat definitiv Potenzial. Auch Robert Langdon funktioniert wie gewohnt als sympathischer Begleiter durch die Geschichte. Der Beginn der Story birgt eine tolle Sogwirkung. Mit der Zeit verliert sich der Roman für meinen Geschmack aber zu sehr in langen wissenschaftlichen und philosophischen Erklärungen. Gerade diese Mischung aus Fakten, Symbolik und Wissenschaft ist normalerweise etwas, das ich an Dan Brown sehr mag. Hier wirkte es auf mich allerdings oft eher ermüdend als spannend, weil die Handlung dadurch immer wieder ausgebremst wurde. Manche Passagen fühlten sich mehr wie Vorträge als wie ein Thriller an. Besonders im letzten Drittel hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig zieht. Unpopular Opinion vielleicht, aber meiner Meinung nach hätte das Buch problemlos mit etwa 200 Seiten weniger funktioniert — und vermutlich sogar an Spannung gewonnen. Trotzdem würde ich den Roman nicht als schlecht bezeichnen. Die Idee hinter der Geschichte ist interessant, einige Szenen bleiben atmosphärisch sehr stark, und Fans von philosophischeren Themen könnten gerade den Fokus auf Bewusstsein und Noetik spannend finden. Für mich persönlich fehlte diesmal jedoch das Tempo und die Sogwirkung, die ich sonst mit Dan Brown verbinde. Am Ende blieb bei mir weniger das Gefühl eines packenden Thrillers zurück als vielmehr Erleichterung, es geschafft zu haben — und das hatte ich bei einem Dan-Brown-Roman bisher noch nie.
Wenn Wissen zur Waffe wird
"Sobald die Wissenschaft beginnt, nicht-physische Phänomene zu erforschen, wird sie binnen eines Jahrzehnts größere Fortschritte machen als in allen vorangegangenen Jahrhunderten zusammen." Mit diesem Zitat von Nikola Tesla beginnt das Buch und eine neue Geschichte von und mit Robert Langdon. Man wird direkt darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, Artefakte, Experimente, Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse der Wirklichkeit entnommen wurden und Hilfe, ich habe vieles im Verlauf des Buches nachgeschaut, es stimmte wirklich 😱 Faszinierend und schockierend zugleich, wenn man es auf unsere Welt überträgt. Ganz grob gesagt geht es um die Bewusstseinsforschung und die Frage, was zum Zeitpunkt des Todes und darüber hinaus mit uns passiert. Eingebettet wird dies in eine Story um mehrere Widersacher, die alle ihre eigenen Interessen verfolgen. So erfahren wir die Story aus Sichtweise von mehreren Personen. Meiner Meinung nach ist dies auch gut gelungen. Die Handlung war mal mehr und mal weniger spannend, teilweise vielleicht etwas langatmig 🫢 Allerdings fand ich es teilweise unglaublich, was Dan Brown hier alles an Recherchearbeit geleistet haben muss, um so viele Details zu Sehenswürdigkeiten,wissenschaftlichen Erkenntnissen und co.beschreiben zu können 🤯 Für mich waren das teilweise zu viele Infos, die den Handlungsverlauf gebremst haben. Nur weil sie sich an einer Mauer irgendwo treffen, brauche ich nicht eine Seite lang die Geschichte dazu wissen. Das hätte ruhig manchmal kürzer gehalten werden können. Das Ende war für mich recht überraschend dahingehend, dass ich nicht darauf gekommen bin, wer der Golem war. Meiner Meinung nach toll gelöst. Dan Brown hat mal wieder abgeliefert und in meinen Augen auch ganz ordentlich,auch wenn die großen Rätsel wie in den Bänden früher für mich fehlten und die Geschichte manchmal zu detailliert beschrieben wurde.
Große Vorfreude, große Enttäuschung
Die große Vorfreude über einen neuen Dan Brown führte dazu, mir endlich mal wieder Zeit zum Lesen zu nehmen. Leider war das Buch für mich eine Enttäuschung. Es fing sehr spannend an. Viele wechselnde Szenen, viele offene Fragen. Ab der Hälfte wurde es wieder spannender im Hauptstrang mit Robert, die anderen Szenen waren in meinen Augen langweilig und störend im Lesefluss. Die zweite Hälfte war ebenfalls sehr wechseln in den Handlungen und in der Spannung.. jedoch war es ein ganz anderes Thema mit dem man Robert L. Und Dan Brown sonst verbindet, was irgendwie die Sache nicht rund gemacht hat in meinen Augen. Keine Rätsel und Symbole.. die einzige offene Frage die sich durch das Buch zog war die, mit dem „was wird da versteckt“ aber selbst dies war in meinen Augen aus der Luft gegriffen und im Verhältnis zu den anderen Büchern eher untypisch und „nicht greifbar“ Rundum muss ich sagen, dass dieses Buch für mich eine Enttäuschung war und es in meinen Augen leider nicht die 32€ für einen Dan Brown wert waren.
"Die letzten Augenblicke unseres Lebens werden die ersten sein, in denen wir die Wirklichkeit erkennen."
Was für ein gewichtiges Buch... und das nicht nur im physischen Sinne😅 Dan Brown hat es wieder geschafft, mich komplett zu verwirren, aufzuregen und ungläubig zurück zu lassen. Niemals hätte ich die Richtung erahnen können, in die die Geschichte sich zum Ende hin entwickelt hat. Ich bin von mehreren Aspekten in diesem Buch wahnsinnig fasziniert und beeindruckt. Das hat natürlich wieder mal dazu geführt, dass ich Google oft genutzt habe, um mich noch tiefer in die angesprochenen Themen einzulesen und so habe ich wieder einiges dazu lernen können. Also ja, einige Passagen waren schon sehr wissenschaftlich formuliert, aber trotzdem hat die Handlung nicht an Spannung eingebüßt. Auch wenn 100 Seiten weniger dem Buch vielleicht nicht geschadet hätten😅 Es war toll mal wieder mit Robert Langdon auf Reisen zu gehen, aber "The Secret of Secrets" ist für mich leider dennoch nicht so stark, wie es z.B. Illuminati war. Trotzdem ist es ein Muss für jeden Robert Langdon-Fan😊
Story nicht überzeugend - Erzähltempo fesselnd
„The Secret of the Secrets“ ist ohne Zweifel ein typischer Dan-Brown-Roman: rasant erzählt, mit kurzen Kapiteln, permanentem Vorwärtsdrang und einem klar strukturierten Plot, der innerhalb eines einzigen Tages spielt. Stilistisch liefert Brown genau das, was seine Fans erwarten – und in dieser Hinsicht würde ich dem Buch uneingeschränkt fünf Sterne geben. Inhaltlich hat mich der neue Roman jedoch weniger überzeugt. Das zentrale Thema rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Forschung bleibt für meinen Geschmack zu abstrakt und wirkt stellenweise wie eine ausgedehnte Vorlesung voller Fachbegriffe. Was Browns frühere Werke durch ihren mystischen, historisch aufgeladenen Hintergrund so fesselnd gemacht hat, fehlt hier weitgehend. Die einzige Figur mit einem Hauch des gewohnten Mystischen – der Golem – reicht nicht aus, um die gewohnte Atmosphäre zu tragen. Trotzdem enthält das Buch Momente, die nachhallen. Besonders ein Zitat gegen Ende regt zum Nachdenken an, gerade im Kontext der Welt nach der Corona-Pandemie: „Je furchterregender unsere Welt wird, desto mehr Zeit verbringen wir damit, uns unterbewusst auf den Tod vorzubereiten… Angst macht selbstsüchtig. Je stärker wie den Tod fürchten, das so fester klammern wir uns an uns, selbst, unsere Besitztümer unsere vertraute Umgebung… an das, was wir kennen. Wir zeigen gesteigerten Nationalismus und Rassismus und gesteigerte, religiöse Intoleranz.“ Dieser Gedanke trifft den Nerv unserer Zeit und verleiht dem Roman zumindest punktuell eine starke gesellschaftliche Relevanz. Insgesamt bleibt für mich ein stilistisch spannender, aber thematisch distanzierter Roman, der eher Leserinnen und Leser ansprechen dürfte, die sich für wissenschaftliche Bewusstseinsforschung begeistern. Für alle anderen könnte er etwas zu weit weg wirken. Fazit: Hervorragend geschrieben, aber thematisch nicht mein Dan Brown
Robert Langdon is Back!!!
Buch war spannend, wie immer tolle ausführliche erklärungen der Historischen Gebäude, Bräuche und soweiter. das Thema an sich konnte mich leider nicht so abholen! Das Buch im allgemeinen hat nicht meine Erwartungen erfüllt… fragt mich nicht warum🤷🏻♀️ Die Fans sollten aber unbedingt lesen! Ein toller Thriller… wahrscheinlich nur nicht mein Thema und das ist ja nun sehr verschieden. ⭐️⭐️⭐️,5 gibt es von mir☀️💯📖
Klassischer Dan Brown - Solide, aber nicht der stärkste Teil der Reihe
Lange hat man auf ein neues Abenteuer von Robert Langdon gewartet und bekommen hat man eine solide Geschichte, die nicht enttäuscht, aber mich auch nicht richtig vom Hocker gerissen hat. In typischer Dan-Brown-Manier bekommen wir die Handlung mit vielen Nebeninformationen zur Historik von Gebäuden,Symbolen und Personen rund um den Handlungsort erzählt. Leider stimmte hier für mich aber das Gleichgewicht oft nicht, so das mich diese vielen, oft nicht handlungsrelevanten Informationen gern aus der eigentlichen Geschichte raus gerissen haben. Gefühlt hing ich deswegen auch ewig an dem Buch. Inhaltlich fand ich das gewählte Thema rund um Noetik und Bewusstsein nämlich hoch interessant. Leider rückte es manchmal zu sehr in den Hintergrund. Zudem kam mir Robert Langdon als unser Hauptcharakter, insbesondere in der ersten Hälfte teilweise wie ein Statist in seiner eigenen Geschichte vor und seine Fähigkeiten in Symbolik und zur Entschlüsselung von Rätseln, wurden fast ein bisschen zu wenig genutzt. Katherine als zweite Hauptprotagnistin und Roberts Love Interest mochte ich sehr als Charakter und ihr Forschungsgebiet war unheimlich interessant und bringt neue Denkanstöße mit sich. Ab etwa der Mitte hatte ich das Gefühl hier hat Brown dann sein Erzählgleichgewicht gefunden und es wurde gut spanned bis zum Ende hin. Bekommen haben wir also einen solide Geschichte rund um unseren Lieblingssymbologen, der aber nicht an die ersten Teile ran reicht. Für eine möglichen Folgeband wünsche ich mir wieder mehr Robert und weniger Wikipedia zum Handlungsort.
Nach langer Zeit ein neuer Dan Brown, ich habe mich sehr darauf gefreut, es zu lesen. Leider hat mich "The Secret of Secrets" nicht ganz mitreißen können. Das Thema ist zwar interessant, aber es wurde mir an vielen Stellen zu wissenschaftlich und langatmig. Da hätte ich mir mehr Dan Brown typische Rätsel und Spannung gewünscht. Auch die Auflösung und das Ende haben mir nicht so gut gefallen. Insgesamt ein solider Thriller, der sich für mich in der "Robert Langdon" Reihe aber qualitativ hinten anstellen muss.
Auch Schriftsteller entwickeln sich weiter… Dieses Buch war jedoch nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Oft wirkte es langatmig – Architektur und Sehenswürdigkeiten wurden in Momenten beschrieben, wo es für die Handlung kaum passte. Dazu kam eine grosse Portion Wissenschaft – an sich spannend und interessant, aber für meinen Geschmack manchmal einfach zu viel. Der Schreibstil war natürlich top, und auch die Idee dahinter hat mir gefallen – aber 500 Seiten hätten definitiv gereicht.
Spannend, aber herausfordernd!
Ein wahrer Pageturner! Ich bin teilweise nur so durch die Seiten geflogen und habe sehr viel Spaß dabei gehabt, wieder mal einen Dan Brown zu lesen. An der ein oder anderen Stelle musste ich das Buch allerdings auch mal weglegen, da mir der Kopf geraucht hat und ich die ganzen Details und wissenschaftlichen Zusammenhänge erst einmal verarbeiten musste. Ich bin jedoch immer wieder maximal erstaunt und begeistert, wie leicht der Autor es einem Laien macht, solche komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Man muss sich nur drauf einlassen 😁 Die Dynamik der Geschichte ist grandios, die Plottwists sind – bis auf einen – in meinen Augen bombastisch gut. Ich hab sie echt nicht kommen sehen.
Als dieses Buch angekündigt wurde habe ich mich sehr darüber gefreut, endlich wieder ein neuer Dan Brown! Jetzt, knapp 750 Seiten später bin ich aber leider ziemlich ernüchtert und frage mich, ob dieses Buch wirklich von Mr. Brown geschrieben wurde. Aber von Anfang an: Zunächst einmal hat mich an diesem Buch der immer gleiche Aufbau der Kapitel gestört. Wir haben ca. eine Seite lang Inhalt der einleitend in der Gegenwart etwas erzählt nur um dann über mehrere Seiten in die nahe oder ferne Vergangenheit zu springen. Es wird zwar zwischen unterschiedlichen POVs gewechselt (und ganz nebenbei sind es auch einfach zu viele POVs - mindestens 3 hätte man ohne Probleme weglassen können), aber der Aufbau bleibt die ersten 400 Seiten gleich und das hat mich unheimlich gestört. Ja, die Vergangenheit enthält interessante Hintergrundinfos, aber ich will doch wissen was jetzt in der Gegenwart passiert! Dann haben wir mit Robert Langdon einen sehr intelligenten Symbologen als Protagonist, der in den vorherigen Bänden spannende Rätsel lösen musste und uns als Leser dadurch viel über Symbolik beigebracht hat. Diese Fähigkeit wird in diesem Band überhaupt nicht benötigt. Mr. Langdon löst genau zwei richtige Rätsel ansonsten nutzt er nur sein eydetisches Gedächtnis um sich, richtig, an Dinge aus der Vergangenheit zu erinnern. Es tut mir leid, aber das ist für ein 750 Seiten starken Dan Brown Roman einfach viel zu wenig. Stattdessen erfahren wir als Leser einiges über die Stadt Prag. Das ist auch interessant, Prag ist eine tolle Stadt, aber das hätte man auch aus einem Reiseführer erfahren können. Mr. Brown war immer dafür bekannt unbekanntes und interessantes Wissen in seinen Büchern zu vermitteln, das erfolgt hier kaum bis gar nicht was ich sehr enttäuschend fand. Enttäuscht hat mich auch die Story selbst. Durch den oben genannten Aufbau hat es seeeeeehr lange gedauert bis die Geschichte endlich mal in Fahrt kam. Ja, Mr. Langdon muss um sein Leben fürchten und flüchten, schön und gut, aber es war die ganze Zeit nur ein Kopfloses von A nach B laufen, kein Hinweis entschlüsseln, kein agieren, sondern lediglich ein reagieren. Erst auf den letzten 150 Seiten kommt endlich der große Twist und man versteht als Leser die Hintergründe, aber dafür muss man sich halt durch 600 Seiten sinnloses hin und her gelaufe quälen. Und ganz zum Abschluss fand ich den Schreibstil auch irgendwie merkwürdig. Er passte nicht zu den vorherigen Büchern, ich weiß gar nicht woran genau ich das festmachen soll, aber es erhärtet meine Frage ob wirklich Dan Brown dieses Buch geschrieben hat. Alles in allem war ich wirklich sehr enttäuscht, ich habe am Ende knapp einen Monat gebraucht um mich durch dieses Buch zu kämpfen und das sagt glaube ich schon alles.
Kein klassischer „Robert Langdon Schnitzeljagd-Thriller“ und genau deshalb das besondere Highlight der Reihe - thematisch hochinteressant, von Beginn an ultraspannend, dazu viele „Aha- und Wow-Momente“ mit gewaltigem Nachhall! Für mich der beste Roman des Jahres, dem ich sehr gerne mehr wie 5 Sterne geben würde!
Nach einer achtjährigen Pause liefert Dan Brown mit “The Secret of Secrets” endlich den lang ersehnten sechsten Teil der Robert-Langdon-Reihe – und wohl auch seinen bislang intellektuell provokantesten und wissenschaftlich fundiertesten Thriller. Auf knapp 800 Seiten beweist er, dass er noch immer Geheimnisse zu erforschen und neue Wege zu finden weiß, um sowohl seinen Protagonisten als auch seine Leser herauszufordern. Die Auseinandersetzung mit der Bewusstseinsforschung erscheint diesmal besonders aktuell, da ähnliche Fragen zur Natur des menschlichen Bewusstseins durch reale Fortschritte in den Neurowissenschaften und der künstlichen Intelligenz aufgeworfen werden. Und so kompliziert das auch klingt, schafft es Brown, komplexe akademische Themen zugänglich und spannend zu machen. Die Geschichte selbst folgt der traditionellen Brown-Handlung, in der sein Protagonist Robert Langdon in einer fremden Welt in eine lebensbedrohliche Situation gerät. Gespickt mit einer kleinen Liebesgeschichte und vielen Wendungen erhält man dadurch einen durchaus spannenden Roman, der durch die detaillierten Beschreibungen der Stadt Prag vor dem inneren Auge Gestalt annimmt. Die gotische Architektur, die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und die jahrhundertealten Geheimnisse der Stadt bieten die perfekte Kulisse für eine Geschichte, die alte Weisheit und moderne Wissenschaft miteinander verbindet – allerdings wiederholt sich auch einiges. Stellenweise wie ein Reiseführer aufgebaut und mit zeitlich ungünstigen Rückblenden gespickt, muss man dranbleiben, um nicht den Faden zu verlieren. Zu meinem Bedauern bleiben auch die Charaktere ziemlich flach. Die Dialoge wirken eher wie Drehbuchausschnitte als echte Gespräche, und so ganz ist die Brown-Magie diesmal nicht auf mich übergesprungen. Als Film kann ich mir “The Secret of Secrets” dennoch wunderbar vorstellen, denn visuell hätte diese Umsetzung mit Sicherheit einiges zu bieten! Alles in allem ein spannender Roman mit interessanten Ansätzen, der mich allerdings inhaltlich nicht so fesseln konnte wie frühere Werke von Dan Brown.

Hörbuch
Der Symbolforscher Robert Langdon reist nach Prag, um an einem Vortrag der Noetik-Wissenschaftlerin Katherine Solomon teilzunehmen; sie steht kurz davor, ein Buch mit revolutionären Erkenntnissen über das menschliche Bewusstsein zu veröffentlichen. Doch ein Mord erschüttert die Reise – Katherine verschwindet samt Manuskript. Langdon wird von einer mächtigen Organisation zur Zielscheibe und gejagt von einem Assassinen, der aus alter Mythologie aufgetaucht ist. Die Handlung führt von Prag über London bis New York und dreht sich um ein Geheimprojekt, das unser Verständnis des menschlichen Bewusstseins ändern könnte. Das Hörbuch wurde gut gesprochen. Allerdings hätte es mir besser gefallen wenn es in 2 Stimmen gesprochen worden wäre. Zur Geschichte. Mich persönlich hat es jetzt nicht so Abgeholt. Das liegt vielleicht daran das ich Sakrileg und Illuminati super fand. Lag wahrscheinlich an der Geschichte.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut!
Schon seit dem ich wieder mehr lese, habe ich immer wieder gedacht: wie cool wäre es, mal wieder sowas zu lesen, wie von Dan Brown? Denn mein junges Ich hat die Robert Langdon-Reihe damals verschlungen und wirklich sehr geliebt. Nachdem ich inzwischen meist doch recht viel in andere Richtungen lese, war ich umso erfreuter, als ich dann irgendwann die Ankündigung zu Secret of Secrets entdeckte und mir war sofort klar: das muss ich unbedingt lesen. Dann kam ein bisschen Leben dazwischen und so habe ich es dann erst jetzt- knapp einen Monat nach der Veröffentlichung - geschafft, das Buch wirklich zu lesen. Und: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Wir bekommen hier wieder eine super detailliertes Buch zu einem wirklich spannenden und sehr aktuellen Thema. Ganz in Robert Langdon-Manier erhalten wir zudem einen wirklich guten Reiseführer für Prag, der die Lust weckt, die Schauplätze der Geschichte selbst zu besuchen. Die Story selbst ist oft dramatisch, enthält überraschende Plottwists und man will das Buch im Grunde nicht wieder aus der Hand legen. Warum ich dennoch einen halben Stern abziehe? Ich habe mich verändert. Und mit mir meine Sicht auf die Welt. Und ich komme leider ganz offensichtlich nicht mehr so gut mit der „tolle Amerikaner retten die Welt“-Nummer klar, wie noch vor ein paar Jahren. Ich bin da durchaus kritischer, hinterfrage mehr und das nimmt mir dann beim Lesen offenbar etwas die Lesefreude. Also ja, wirklich gute Story, spannende Unterhaltung. Aber leider mit weniger Glauben daran, dass am Ende die Guten gewinnen. 🤷🏻♀️

Wo Dan Brown drauf steht, ist Dan Brown drin. Ein wirklich spannender Page Turner, der bis etwa 70 Seiten vor Schluss ein atemberaubendes Tempo drauf hatte, gespickt mit spannenden Theorien, Spekulationen und Hintergrundinformationen sowie der ein oder anderen überraschenden Wendung. Manches in Bezug auf das Geheimnis der Geheimnisse war mir etwas zu übertrieben und mindestens der letzte Abschnitt vor dem Epilog dürfte deutlich kritischer betrachtet werden. Beim Ende nahm das Tempo dann auch deutlich ab und die Spannung löste sich auf, das tat dem Unterhaltungswert insgesamt aber keinen Abbruch. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Dichte der Rechtschreibfehler, aber vielleicht fällt das bei so einem umfangreichen Werk dann auch häufiger auf als bei kürzeren Büchern. Fazit: Keine hohe Kunst, dafür sehr unterhaltsam und spannend.
#Rezension #SecretofSecrets Nach all den Jahren ein Wiedersehen mit Robert Langdon, der in meiner Phantasie natürlich aussieht wie Tom Hanks. Es war ein besonderes Wiedersehen. Nördi Note: 3 Ein besonderes Buch: Es sieht besonders aus, es fühlt sich besonders an und ist besonders teuer. 32€ für das "Kulturgut Buch". Lesen wird da zum Luxus. Das ist für mich unbegreiflich und ich bin der Meinung, dass es einigen Menschen den Zugang verwehrt. Ich habe mich dazu entschieden das zu investieren und wurde erst mal nicht enttäuscht, denn der Einstieg war sehr cool, aber dann muss ich sagen, hat es mich an manchen Stellen etwas verloren. Ich liebe die Geschichten von Dan Brown, ich liebe es eigentlich wie er erzählt, ABER manchmal wurde es sehr wissenschaftlich und dann habe ich mich nicht ganz so intelligent gefühlt. 😂 Es hat Spaß gemacht Robert zu begleiten und Katherine zu suchen, aber das Thema hat mich nicht ganz abgeholt. Das ist natürlich meine subjektive Meinung und am Ende überwog die Freude endlich wieder was über ihn gelesen zu haben. Aber die „bahnbrechende Entdeckung über die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins“ war nicht so geil wie erwartet und kein Vergleich zu „Sakrileg“, was für mich immer noch die beste Story ist, die Dan Brown geschrieben hat. Aber eines muss ich noch loswerden. Mein Lieblingssatz im Buch: "Das richtige Buch, zur richtigen Zeit, kann einem das Leben retten." 🥰 Fazit: Für Fans der Reihe sicherlich toll, aber für einen ersten Brown würde ich ein anderes Buch von ihm empfehlen. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Beginnt rasant und auch sehr spannend, bevor die Story dann aber eher zu einem konstruierten Hollywood-Drehbuch verkommt. Hätte sich Dan Brown durch seine anfänglichen (sehr guten) Bücher keinen Namen gemacht, so wäre dieser Teil, wieder mit Hauptfigut Langdon, (noch) mehr in den Neuerscheinungen untergegangen.
ein Meisterwerk
Dan Brown beweist mit The Secret of Secrets einmal mehr, warum er zu den ganz großen Meistern des Spannungsromans zählt. Auf über 800 Seiten gelingt es ihm, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne jemals ins Stocken zu geraten. Schon auf den ersten Seiten zieht er die Leser:innen in eine geheimnisvolle Welt voller Symbole, verschlüsselter Botschaften und uralter Rätsel – und dieser Sog lässt bis zur letzten Seite nicht nach. Besonders beeindruckend ist, wie geschickt Brown kleine Hinweise streut, die einem die Lösung Schritt für Schritt näherbringen. Man glaubt, der Auflösung einen entscheidenden Schritt nähergekommen zu sein, nur um im nächsten Kapitel wieder mit einer völlig neuen Frage konfrontiert zu werden. Dieses Wechselspiel aus Erkenntnis und neuer Unsicherheit sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Ende ist nicht nur spannend, sondern auch detailliert und schön auserzählt. Brown nimmt sich die Zeit, die Fäden sauber zusammenzuführen, sodass man als Leser:in mit einem befriedigenden Gefühl zurückbleibt – und gleichzeitig Lust verspürt, sofort wieder in seine Welt einzutauchen. Mit The Secret of Secrets ist Dan Brown ein Pageturner gelungen, der zeigt, dass er wie kein anderer die Kunst beherrscht, Wissen, Spannung und Unterhaltung meisterhaft zu verweben.
Science Fiction oder doch ein Thriller?
Anfangs war ich skeptisch, ein gehypter Roman mit fast 800 Seiten. 😅 Aber ich bin positiv überrascht, es wird soviel mehr erzählt, als nur ein Thriller. Die Hintergrundinformationen zur Bewusstseinsforschung laden direkt ein, selbst weiter zu recherchieren. Auch wenn mein Intellekt nicht alles zu dem Thema erfassen konnte, war ich interessiert und fasziniert. Aber ich bin nicht sicher ob das alles so stimmt, was er erzählt 😅 🤷🏼♀️ und jetzt fühl ich mich um einiges gescheiter! 😁 Viele Begriffe aus der Noetik kannte ich gar nicht. Das Setting in Prag ist auch positiv aufgefallen, zwischendurch habe ich die Gebäude und Sehenswürdigkeiten gegoogelt. Es soll auch eine Netflix-Serie geben.
Worth the wait - das warten hat sich gelohnt.
Nach 8 Jahren Abwesenheit ist Robert Langdon endlich wieder zurück - und für mich besser als jemals zuvor. Danke Dan Brown! Für gewöhnlich schreibe ich keine Bewertungen - aber dieses Mal ist es anders. Für gewöhnlich schaffe ich auch keine 800 Seiten am Stück zu lesen - et voilà, auch das ist dieses Mal anders. Laut Dan ist es sein ambitioniertestes Buch, was man anhand der Erzählstruktur, der Wissenschaftlichen Materie und auch in der Länge deutlich merkt. Ich bin erstaunt mit was für einem Tempo Dan uns durch diese unglaubliche Geschichte jagt. Klar, es gibt diese wissenschaftlichen Erläuterungen, die spannend zu verfolgen sind, sich aber ein wenig ziehen können - doch ehe man sich versieht ist auch schon wieder Fahrt drin. Die Kapitel sind klassisch im Dan Brown Stil kurz gehalten und warten mit cliffhangern auf. Ich kann mir vorstellen, dass einigen die Detaillierte Beschreibung etwas überladen vorkommen mag, doch ich liebe die Liebe zum Detail. Ob Prachtbauten, Luxushotels, Klamotten oder Wissenschaftliche Fakten. Jede Beschreibung beherbergt Geschichte und gibt Rückschlüsse auf Orte oder Persönlichkeiten. Meinerseits bekomme ich direkt Lust mich in den Flieger nach Prag zu setzen und kurzerhand im Four Seasons einzuchecken. Kurz um: Ein mystisches und wunderschönes Prag, ein Geheimnis was den Titel des Buches verdient hat, Robert Langdon verliebt und in Bestform, Charaktere die toll beschrieben sind und sich im Laufe des Buches immer mehr entfalten, gepaart mit cleveren Twists. Es gibt eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits - mein persönliches Buch des Jahres. Ich bin versucht die RL Reihe von vorn zu beginnen. Ich hoffe die Rezession war Hilfreich. Jetzt muss ich aber auch meinen Flieger bekommen..

I’ve been reading Dan Brown’s books since I was 16, back in 2013 when I was in the 10th grade. Discovering the Robert Langdon series at that age was not just entertainment, it was my door into the world of academia, research, and the joy of learning itself. Of course, now at 29, I know better than to take his stories as factual or historically accurate. I knew even back then that much of it was dramatized, twisted, or simplified to make the narrative more thrilling. And yes, Dan Brown has received plenty of criticism for this. But to me, he has never claimed to write history books. He writes thrillers, page-turners, and he does it well. That has always been his priority: crafting gripping stories, bringing Robert Langdon to life, and sprinkling in a few thought-provoking ideas along the way. I’ve always defended his work on that basis and will continue doing that. Over the years, I followed his evolution as a writer. I remember clearly when Inferno (2013) came out, and later Origin (2017), while I was already at university. And so I waited eagerly for The Secret of Secrets. For me, the first three books (Angels & Demons, The Da Vinci Code, The Lost Symbol) will always feel like the 'original trilogy'—not necessarily because Brown intended it that way, but because those were already out when I became a fan, and they shaped my image of what a Robert Langdon novel is supposed to be. In those early books, Brown’s recipe, linking ancient mysteries with modern science or technology, worked perfectly. They were outlandish, yes, but still grounded enough to make you wonder: What if? From Inferno onward, that balance started to crack. The ideas grew more abstract, sometimes even too far-fetched. Origin especially felt more futuristic than historical, and although Brown was, in some ways, ahead of his time with the AI theme, the old magic was harder to find. That’s why I was so excited when I heard The Secret of Secrets would bring back Katherine Solomon, one of my favorite characters from The Lost Symbol, and touch again on noetics, a theme I found fascinating. I was also thrilled about the setting: Prague. I had been there myself in 2023 and absolutely loved the city, so I looked forward to Brown’s trademark mix of history, mystery, and location-based puzzles. Sadly, this was one of my biggest disappointments. Unlike Rome, Paris, Florence, or Washington D. C. in previous books, Prague feels almost interchangeable. The story could have unfolded in many other places with only minimal adjustments. The city’s history and landmarks, which should have been central, ended up playing only a decorative role. I was looking forward to the Astronomical Clock on Prague's Old Town Hall playing a role, for one, it being somewhat of a mystery itself; but it's merely mentioned briefly. Another challenge I had with this book was the way Brown handles the science. The central theme—future noetic research, tied to biology, chemistry, and medicine—is explained in great detail. In fact, it’s explained very well. But because it’s such a lofty and ambitious subject, Brown has to spend a lot of time making it accessible to the reader. He often does this by embedding long explanations into the inner thoughts of his characters, as if they are reminding themselves of the scientific background. On one hand, this helps the story stay coherent; on the other hand, it sometimes comes across less as natural storytelling and more as Dan Brown himself lecturing us. At times it even borders on bragging. The sheer density of explanations, combined with their placement in the characters’ thoughts, makes the book feel heavy-handed in places. This leads me to another issue: the story feels at times written with a screen adaptation in mind. Since a Netflix series was announced early on, I couldn’t shake the feeling that the book was structured to serve a visual medium: short, cinematic chapters, constant perspective shifts, and an almost storyboard-like flow. To be fair, Brown has always written in a very visual way, but here it sometimes feels more like a screenplay than a novel. Even more frustrating for me is the lack of codes, riddles, and genuine symbol-based puzzles. That has always been the heart of a Langdon novel, those clever, ambiguous rhymes or inscriptions where Langdon’s expertise finally reveals a hidden meaning. In The Secret of Secrets, those moments are rare, and when they appear, they feel forced, almost like afterthoughts. The symbols themselves are sometimes trivial (a Starbucks logo, a staircase icon) or recycled (the Rod of Asclepius, which we already saw in Inferno). Worse, they lack narrative weight. I found myself thinking it might have been better to leave them out altogether than to include them half-heartedly. Thematically, too, the book departs significantly from its predecessors. Instead of digging into history, ancient art, or secret societies, it focuses on the future: on noetics and the question of whether death itself might one day be solvable. That’s bold, but it also makes me wonder if this would have worked better as a standalone novel outside the Langdon series. After all, Brown has written non-Langdon books before. Perhaps Robert Langdon didn’t need to be the vehicle for this particular theme. On the positive side, Brown still knows how to build suspense. The real-time structure (events unfolding over roughly 24 hours) works beautifully, and the novel is undeniably a page-turner. His use of flashbacks to withhold information creates tension. Although, at times, that feels overdone, as if we are spending more time in the past than in the present action. Still, the multiple perspectives, quick pacing, and constant cliffhangers kept me hooked. At times, though, Brown over-explains suspenseful beats. You can sometimes predict exactly what the 'shocking word' at the end of a paragraph will be, and waiting through two extra paragraphs of buildup feels unnecessary. As for twists: Brown set the bar high for himself in earlier novels, and here the plot twists are more subdued. The one major twist, even though a delicate matter, is handled well, but doesn't carry the shock value of his earlier revelations. It feels like a subplot rather than a seismic shift in the story. One thing I really did enjoy though, was seeing Langdon and Katherine together again. Their relationship is tender, warm, and written with surprising emotional depth. It’s clear Brown was himself in love when writing this (His own new love seems to shine through in the affectionate way their story unfolds.). It’s sweet, and I found myself smiling during many of their scenes. Moreover, I absolutely love the humor and self-awareness in The Secret of Secrets. Brown sprinkles in meta-references (an editor at Penguin Random House reminiscent of his own, a nod to his literary agent, and even the joke that Robert Langdon himself reads Dan Brown!). These playful touches are clever, and as someone who has been following his work for over a decade, I found them charming. In the end, despite my criticisms, The Secret of Secrets was still a thrilling, enjoyable read. It had me turning pages late into the night, and for all its flaws, I’m glad I spent time with Robert Langdon again. For me, nothing will ever top the magic of Angels & Demons and The Da Vinci Code; those books will always hold a special place in my heart. But I’ll keep reading Dan Brown as long as he keeps writing, because even when the formula wobbles, he still knows how to spin a story that makes you think, imagine, and, above all, keep reading.
Robert Langdon is back – und wie! The Secret of Secrets ist genau das, was man sich von Dan Brown wünscht: clever, spannend und voller Tempo. Jede Seite zieht einen tiefer in Browns typische Mischung aus Wissenschaft und Verschwörung. Man merkt sofort, dass Langdon wieder in Bestform ist. Für mich pures Pageturner-Feeling und ein lang ersehntes Comeback, das richtig Spaß macht.
Spannende Thematik - trockene Umsetzung 🙈
Ich habe mich sehr auf den neuen Dan Brown gefreut. Die Story an sich hat auch echt Potential - leider war die Umsetzung doch etwas sehr trocken. 🙈 Für mich war es letztendlich ein richtiger Kampf dieses Buch zu beenden. Aber aufhören konnte oder wollte ich auch nicht. Schwierig.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Accompanying celebrated academic, Katherine Solomon, to a lecture she's been invited to give in Prague, Robert Langdon's world spirals out of control when she disappears without trace from their hotel room. Far from home and well out of his comfort zone, Langdon must pit his wits against forces unknown to recover the woman he loves.
But Prague is an old and dangerous city, steeped in folklore and mystery. For over two thousand years, the tides of history have washed back and forth over it, leaving behind echoes of everything that has gone before. Little can Langdon know that he is being stalked by a spectre from that dark past. He must use all of his arcane knowledge to decipher the world around him before he too is consumed by the rings of treachery and deception that have swallowed Katherine.
Against a backdrop of vast castles, towering churches, graveyards buried twelve deep and labyrinthine underground passages, Langdon must navigate a shadow city hiding in plain sight, a city which has successfully kept its secrets for centuries and will not readily deliver them.
This is a battlefield unlike any he has previously experienced, one on which he must fight not for his only life, but for the future of humanity itself.
The Secret Of Secrets is Dan Brown's first novel for over eight years and sees the stunning return of Harvard symbologist Robert Langdon, this time pitting his wits against a conspiracy which will test even his considerable brainpower and take him to the edge of losing all that he holds dear...
Praise for Dan Brown:'Dan Brown is my must-read' Harlan Coben
'Exceedingly clever' The Washington Post
'A master of smart thrills' People Magazine
'Impossible to put down' The New York Times
'Dan Brown is the master of the intellectual cliffhanger' Wall Street Journal
'For anyone who wants more brain-food than thrillers normally provide' Sunday Times
'Dan Brown has to be one of the best, smartest, and most accomplished writers in the country.' Nelson DeMille
Buchinformationen
Beiträge
Ein guter Dan Brown, nur einer, der sich weiter von dem Robert Langdon entfernt, den ich einmal so gern begleitet habe.
Je mehr Langdon kann, desto mehr vermisse ich den alten Professor. Schon auf den ersten Seiten spürt man, wie sicher Dan Brown seine Geschichte baut, historische Spuren, wissenschaftliche Gedankengänge, sauber gesetzte Erklärungen, ein Plot, der in Bewegung bleiben will. Secret of Secrets liest sich flüssig, mit dem vertrauten Rhythmus, den Browns Bücher seit Jahren haben. Man kommt schnell hinein, folgt gern, und auch diesmal merkt man, dass hier jemand schreibt, der genau weiß, wie man Wissen in Handlung überführt. Gerade deshalb ist das Buch für mich auch kein Fehlgriff, sondern eher ein Roman, an dem sich eine Entwicklung der Reihe besonders deutlich zeigt. Vieles von dem, was Dan Brown gut kann, ist da, die Verbindung aus Geschichte und Wissenschaft, das elegante Auflösen von Zusammenhängen, die Lust am klugen Rätsel. Das ist gut lesbar, oft interessant und handwerklich sicher erzählt. Wenn man Browns Zugriff grundsätzlich mag, findet man hier durchaus vieles wieder, was seine Bücher seit jeher auszeichnet. Und doch hat mich beim Lesen ein Gedanke immer begleitet. Robert Langdon ist längst nicht mehr der Mann, der er in den frühen Büchern einmal war. Wo er früher noch etwas Unbeholfenes hatte, etwas Suchendes, manchmal auch angenehm Irrtumsanfälliges, wirkt er hier zunehmend wie eine Figur, die fast mühelos durch jede Lage kommt. Aus dem Professor ist nach und nach ein Actionheld geworden, fast ein James Bond der Kulturgeschichte. Das liest sich dynamisch, ja, aber es verändert den Ton der Figur stärker, als mir lieb ist. Mir fehlt dabei nicht einmal bloß Nostalgie, sondern ein bestimmtes Lesegefühl. Früher hatte diese Reihe für mich mehr von einer Schatzsuche, dass Tasten, das Verfehlen, das langsame Zusammensetzen von Zeichen und Geheimnissen. Gerade diese kleinen Unsicherheiten haben Langdon menschlich gemacht und den Romanen Spannung gegeben, die nicht nur aus Verfolgung und Zuspitzung bestand. Secret of Secrets ist in dieser Hinsicht kontrollierter, souveräner, glatter. Das kann man beeindruckend finden, ich habe dabei aber etwas von der alten Reibung vermisst. Hinzu kommt, dass der Roman in seiner Anlage fast schon größer wirkt als seine Hauptfigur noch verträgt. Die Themen rund um Wissenschaft und Geschichte sind interessant gewählt, und Brown versteht es weiterhin, komplexe Inhalte so zu erklären, dass sie nie trocken werden. Aber gerade weil das alles so gut funktioniert, stellt sich fast die Frage, ob diese Art von Stoff nicht auch einer neuen Figur gutgetan hätte. Einer Figur, die noch nicht so sehr aufgeladen ist mit Kompetenz, Tempo und Erwartung. Langdon trägt die Reihe inzwischen mit einer Selbstverständlichkeit, die ihr zugleich etwas nimmt. Das ist mein eigentlicher Reibungspunkt mit dem Buch, nicht, dass es schlecht wäre, sondern dass es die Figur noch weiter in eine Richtung schiebt, aus der es kaum ein Zurück zu geben scheint. Wenn jemand fast alles kann, fast immer die richtigen Schlüsse zieht und sich auch körperlich durch jede Lage bewegt, dann verliert die Geschichte ein Stück Verletzlichkeit. Und genau dort saß für mich früher ein Teil des Charmes. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Weil Dan Brown sein Handwerk beherrscht. Weil der Erzählfluss stimmt. Weil die Themen tragen. Und weil selbst ein Brown, mit dem ich nicht in jedem Punkt mitgehe, immer noch genug Substanz hat, um mich bei der Stange zu halten. Nur bleibt nach dem Lesen weniger das Staunen über ein Geheimnis als die Frage, wohin diese Figur eigentlich noch wachsen soll oder ob sie nicht längst an einem Punkt angekommen ist, an dem eher ein Neuanfang interessant wäre als die nächste Steigerung.
Wieder sooo gut
Dan Browns Robert-Langdon-Thriller sind seit Jahren ein Garant für spannende Plots in denen einem viel Hintergrundwissen präsentiert wird und interessanten Gedankenspielen. So auch dieser Band in dem wir eine rasante Hetzjagd durch Prag erleben. Wir erfahren viel über die tschechische Hauptstadt, ihre Gebäude, deren Historie und Land und Leute. Nebenbei wird uns das Thema Bewusstsein aus noetischer Sicht näher gebracht und was das eventuell für Interessen für die nationale Sicherheit hat. Ich persönlich fand dieses Thema sehr spannend und Brown bereitet es ja immer so auf, als wenn es als gesichert gilt. Wie ja schon in den Vorgängernbänden. Aber ich denke auch, wo es raucht ist auch Feuer und man kann sich das ja mal "bewusst" machen, was Dan Brown schreibt. Wieder eine toller, wissenschaftlich angehauchter, Thriller vor der mystischen Kulisse Prags.
Ein typischer Dan Brown – nur diesmal nicht ganz meins…
In The Secret of Secrets gerät Robert Langdon nach einem Mord und dem Verschwinden eines brisanten Manuskripts in eine neue Verschwörung rund um geheime Wissenschaft, uralte Legenden und das menschliche Bewusstsein. Die Geschichte führt ihn unter anderem nach Prag und verbindet moderne Forschung mit mystischen Symbolen und historischen Rätseln. Typisch Dan Brown war der Schreibstil wieder total flüssig. Kurze Kapitel, viel Tempo und jede Menge Hintergrundwissen, das spürbar gut recherchiert ist. Genau das mag ich eigentlich so an seinen Büchern. Auch die Atmosphäre und die Mischung aus Geschichte, Wissenschaft und Symbolik fand ich richtig stark. Trotzdem hat mich die Story diesmal leider nicht komplett abgeholt. Vor allem die mystischen und übernatürlichen Elemente waren mir persönlich irgendwann etwas zu weit hergeholt. Dadurch bin ich tatsächlich in eine kleine Leseflaute gerutscht, obwohl das Buch objektiv gesehen spannend aufgebaut war. Am Ende bleibt es für mich trotzdem ein gutes Buch und ein typischer Dan Brown – nur diesmal einfach nicht ganz mein Thema.

Wenn Geheimnisse Geheimnisse geheim halten
Dan Brown hat es wieder getan. Er hat es tatsächlich geschafft, dass ich nach diesem Buch nie wieder entspannt an einem Starbucks vorbeigehen kann. Denn nein – dieses Logo ist keine harmlose Meerjungfrau. Es ist eine Sirene. Und wer jetzt denkt „ja und?“, der war noch nie mit Robert Langdon unterwegs. Selbst Kaffee schlürfen wird zur Erkundungstour. Unser liebster Symboliker stolpert diesmal – selbstverständlich rein zufällig – in ein Netz aus Zeichen, Codes, historischen Andeutungen, CIA-Verwicklungen, wissenschaftlichen Theorien und einem Golem, der keiner ist. Oder vielleicht doch? Man weiß es nicht. Also ich jetzt schon. Aber ihr noch nicht. Fies? Ja, aber ihr sollt ja das Buch lesen 😉 Prag als Kulisse? Perfekt gewählt. Mystisch, düster, geschichtsträchtig. Man riecht förmlich das Kopfsteinpflaster und erwartet hinter jeder Ecke ein okkultes Artefakt oder mindestens eine geheime Bibliothek. Was dieses Buch stark macht, ist wieder einmal die Mischung aus: - echter Wissenschaft - historischen Bezügen - religiöser Symbolik - politischer Spannung (nicht zu knapp, ich sag es euch) - und Browns Talent, alles so glaubwürdig klingen zu lassen, dass man sich fragt, ob man gerade einen Thriller oder eine Dokumentation liest. Natürlich bleibt Dan Brown Dan Brown. Es wird gerannt. Es wird kombiniert. Es wird in letzter Sekunde entschlüsselt. Und Robert Langdon wirkt wie der einzige Mensch auf diesem Planeten, der zufällig jedes Symbol dieser Erde im Kopf abgespeichert hat. Aber genau das lieben wir doch. „Secret in Secrets“ spielt gekonnt mit dem Gedanken, dass Wahrheit oft eine Schicht tiefer liegt. Und darunter noch eine. Und darunter wieder eine. Bis man irgendwann merkt, dass man seit 200 Seiten freiwillig in einem intellektuellen Escape Room sitzt. Manchmal war ich mir nicht mal sicher, ob ich das alles wirklich wissen will, denn die Zeichnungen, Artefakte, Symbole, Dokumente, Experimente, Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnisse sind real. Das ist faszinierend und wirklich erschreckend zugleich, zumal selbst die Organisationen existieren. Der Golem-Mythos wird intelligent eingebaut, ohne plump zu wirken. Die CIA-Thematik sorgt für die nötige Schärfe. Und die Symbolik? Die ist wie immer Browns eigentlicher Star. Ich habe selten so oft beim Lesen gedacht: „Das muss ich googeln.“ Und gleichzeitig: „Bitte lass das alles nicht komplett erfunden sein. Oder vielleicht lass es erfunden sein“ Ein wahrer Ritt für die Psyche, die Intelligenz & das Bewusstsein. Fazit: Spannend. Klug konstruiert. Wissenschaftlich gewürzt. Historisch angehaucht. Und mit genau der richtigen Portion „Was wäre, wenn?“. Und falls ihr das nächste Mal euren Kaffee holt und euch dieses Logo anstarrt – sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Wir werden verführt, eingesponnen & mit Kaffee gefügig gemacht. Ok, vielleicht bissl viel des Guten, aber hey, ich habe eben Dan Brown gelesen & zuvor Sebastian Fitzek. Was hätte da jetzt sonst bei raus kommen sollen. Ggfs ein Schokofrosch auf Butterbiertripp, denn Potter ist auch nicht lange her 🤣 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Für alle, die Verschwörungen mögen, ohne dabei den Verstand an der Garderobe abzugeben. Lest es unbedingt.
Spannend und wendungsreich
Das Buch war wieder sehr spannend und wendungsreich geschrieben. Ganz wie es von Dan Brown zu erwarten war. Jedoch folgt auch dieses Buch der Tendenz, die ab Inferno eingesetzt hat. Die Bücher beschäftigen sich eher mit modernen Themen statt alten Rätsel und Geheimnissen. Was den Büchern ein bisschen den Charakter nimmt. Trotzdem war das Buch ein absolutes Highlight für mich.
Lange lange bin ich nicht so in ein Buch gezogen worden. Dan Brown hält, was er verspricht, auch wenn die Bücher immer sehr ähnlich funktionieren. Den halben Stern Abzug gibt es, weil knapp 900 Seiten einfach zu viel sind. Die letzten 100 hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Und trotzdem: Spannende wissenschaftliche Aspekte und Antworten auf die philosophischen Fragen der Menschheit. Darüber werde ich noch eine Weile nachdenken. Typisch Dan Brown 🥳
Geht so. Die Spannung ist leider nicht immer vorhanden
Die letzten Bücher des Autors waren immer absolute Highlights für mich – sie mussten direkt am Erscheinungstag gekauft und so schnell wie möglich gelesen werden. Auch diesmal habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Doch leider hat das Lesen diesmal ungewöhnlich lange gedauert: Ganze zwei Wochen – und am Ende war ich ziemlich enttäuscht. Die Cover finde ich nach wie vor richtig mega gelungen, allerdings ist auch der Preis entsprechend hoch. Inhaltlich enthält das Buch sehr viel Wissenschaft und Theorien über das Bewusstsein. Dadurch liest es sich stellenweise recht langsam, weil man wirklich konzentriert bleiben muss, um die Gedanken des Autors nachvollziehen zu können. Positiv hervorheben möchte ich die Struktur: Die Handlung erinnert stark an die bekannte Serie „24“, da fast alles innerhalb eines Tages spielt. Außerdem wechseln sich zu Beginn bis etwa zur Mitte des Buchs Kapitel in Gegenwart und Vergangenheit ab – das hat mir sehr gut gefallen. Leider konnte mich das Buch insgesamt trotzdem nicht fesseln. Sehr schade, denn meine Erwartungen waren nach den vorherigen Büchern wirklich hoch.
Mit The Secrets of Secrets ⭐️⭐️⭐️⭐️liefert Dan Brown einen spannenden Thriller voller Rätsel, historischer Geheimnisse und moderner Wissenschaft. In gewohnt rasantem Stil verbindet er Fakten und Fiktion zu einer mitreißenden Geschichte, die den Leser bis zum Schluss fesselt. Kurze Kapitel und überraschende Wendungen sorgen für hohes Tempo, auch wenn Handlung und Figuren dem typischen Dan-Brown-Muster folgen. Insgesamt ist der Roman spannend, gut recherchiert und ideal für Fans von intelligenten Verschwörungsthrillern.
Was kann man anderes erwarten?
Wie alle anderen Dan Brown Bücher hat dieses Buch mal wieder überzeugt! Es geht wieder um Robert Langdon, der ungewollt in ,,eine Sache" hineingerät. Surreale Begegnungen, ein Manuskript, das vernichtet werden soll,Verfolgungen mit dem tschechischen Geheimdiemst, denn natürlich spielt das ganze in der tschechischen Haupstadt voller Kultur Prag. Und immer wieder stellt sich die Frage: Was ist unser Bewusstsein eigentlich? Wie nicht anders erwartet ist das Buch spannend und fesselnd mit vielen Details zu Historik und Symbolik. Allerdings hat sich die Story an manchen Stellen gezogen und es waren zu viele Details, die teilweise nicht wichtig für die Handlung waren. Deswegen war es da ab und zu mal langweilig. Was mich tatsächlich manchmal gestört hat, waren Wörter wie ,,arschkalt", ,,nonchalant", etc.. Meiner Meinung nach passen die Wörter nicht zu so einem Buch und haben dementsprechend dort nichts zu suchen. Kann sein, dass es an der Übersetzung lag, in die Bewertung fließt dieser Aspekt jedoch nicht mitein. Im Gesamten ein Buch, das gut mit den anderen Büchern von Dan Brown mithält und man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man die anderen Bücher mochte!
Dan Brown hat mal wieder abgeliefert
Das Buch ist wirklich sehr spannend. Die Handlung spielt in dem wunderschönen und geheimnisvollen Prag. Es geschehen surreale Dinge und Robert Langdon muss mal wieder einige Rätsel lösen. Mich persönlich hat das wissenschaftliche Kernthema der Bewusstseinsforschung extrem gefesselt. Was geschieht nach dem Tod? Gibt es ein Bewusstsein außerhalb unseres Körpers? Bin nur so durch die ca. 800 Seiten geflogen. Freue mich schon jetzt auf die nächste Robert Langdon - Geschichte. Hoffentlich kommt da noch was.
Endlich wieder Robert Langdon.
Dan Brown hat nach langer Zeit endlich wieder einen weiteren Teil der Robert Langdon Reihe veröffentlicht. Es hat Spaß gemacht den Charakter zu begleiten und mit zu fiebern. Ja das Thema ist abstrakt aber das Buch war für mich gut zu lesen. Die meiner Meinung nach komplexen wissenschaftlichen Ausführungen wurden meist im Kontext nochmal vereinfacht erklärt das man der Story trotzdem gut folgen konnte. Der Spannungsbogen war fast immer gut und die Wendungen/ Plotts sowieso genial. Hoffentlich kommt noch irgendwann ein 7. Band. Sonst muss ich wieder von Band 1 beginnen 🤣🤣🤣
Ist meinen Erwartungen leider nicht gerecht geworden.
Ich bin schon lange Fan der Bücher von Dan Brown. Ich schätze vor allem die detailreichen Beschreibungen historischer Bauten und die dazugehörigen Erzählungen. In diesem Buch drehte sich die Handlung jedoch um das menschliche Bewusstsein und Theorien zu Abläufen im Gehirn die für mich, mit natuwissenschaftlichem Hintergrund, zwar Verständlich waren aber mich trotzdem zu hoher Konzentration aufgefordert haben. Würde mich nicht wundern, wenn er hier einige Personen abhängt. Ohne großen Plottwist fand ich vor allem die letzten 150 Seiten sehr zäh. Außerdem ist mein geschätzter Professor Langdon mir unangenehm mit seinen vielen Anspielungen auf Sex aufgefallen. Wirklich schade, ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut!
Lang drauf gefreut aber konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden
Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Endlich ein neuer Dan Brown und dann auch noch in Prag. Enthusiastisch ging ich das Buch an und bin irgendwie ernüchtert. Es kann nicht mit den früheren Werken mithalten. Früher hat mich gerade die Symbolik begeistert, die hier nur ab und an vorkam aber mir dann gefallen hat. Vom Cover her dachte ich auch , dass die astronomische Uhr eine Rolle spielt aber dies war leider nicht der Fall. Die Wissenschaft der Noetik gefiel mir auch wenn es teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung war. Das Buch war gut aber nicht mehr so gut wie früher und teilweise zu wissenschaftlich.
Robert Langdon ist zurück - aber ich bin nicht ganz überzeugt
Dan Brown gehört für mich eigentlich zu den Autoren, bei denen ich mich sofort zuhause fühle: spannende Rätsel, historische Geheimnisse, kurze Kapitel und dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Deshalb habe ich mich auch sehr auf The Secret of Secrets gefreut. Leider hat mich das Buch diesmal deutlich weniger abgeholt als seine früheren Werke. Dabei beginnt der Roman vielversprechend. Die Atmosphäre in Prag ist stark eingefangen, und die Grundidee rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Spiritualität hat definitiv Potenzial. Auch Robert Langdon funktioniert wie gewohnt als sympathischer Begleiter durch die Geschichte. Der Beginn der Story birgt eine tolle Sogwirkung. Mit der Zeit verliert sich der Roman für meinen Geschmack aber zu sehr in langen wissenschaftlichen und philosophischen Erklärungen. Gerade diese Mischung aus Fakten, Symbolik und Wissenschaft ist normalerweise etwas, das ich an Dan Brown sehr mag. Hier wirkte es auf mich allerdings oft eher ermüdend als spannend, weil die Handlung dadurch immer wieder ausgebremst wurde. Manche Passagen fühlten sich mehr wie Vorträge als wie ein Thriller an. Besonders im letzten Drittel hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig zieht. Unpopular Opinion vielleicht, aber meiner Meinung nach hätte das Buch problemlos mit etwa 200 Seiten weniger funktioniert — und vermutlich sogar an Spannung gewonnen. Trotzdem würde ich den Roman nicht als schlecht bezeichnen. Die Idee hinter der Geschichte ist interessant, einige Szenen bleiben atmosphärisch sehr stark, und Fans von philosophischeren Themen könnten gerade den Fokus auf Bewusstsein und Noetik spannend finden. Für mich persönlich fehlte diesmal jedoch das Tempo und die Sogwirkung, die ich sonst mit Dan Brown verbinde. Am Ende blieb bei mir weniger das Gefühl eines packenden Thrillers zurück als vielmehr Erleichterung, es geschafft zu haben — und das hatte ich bei einem Dan-Brown-Roman bisher noch nie.
Wenn Wissen zur Waffe wird
"Sobald die Wissenschaft beginnt, nicht-physische Phänomene zu erforschen, wird sie binnen eines Jahrzehnts größere Fortschritte machen als in allen vorangegangenen Jahrhunderten zusammen." Mit diesem Zitat von Nikola Tesla beginnt das Buch und eine neue Geschichte von und mit Robert Langdon. Man wird direkt darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, Artefakte, Experimente, Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse der Wirklichkeit entnommen wurden und Hilfe, ich habe vieles im Verlauf des Buches nachgeschaut, es stimmte wirklich 😱 Faszinierend und schockierend zugleich, wenn man es auf unsere Welt überträgt. Ganz grob gesagt geht es um die Bewusstseinsforschung und die Frage, was zum Zeitpunkt des Todes und darüber hinaus mit uns passiert. Eingebettet wird dies in eine Story um mehrere Widersacher, die alle ihre eigenen Interessen verfolgen. So erfahren wir die Story aus Sichtweise von mehreren Personen. Meiner Meinung nach ist dies auch gut gelungen. Die Handlung war mal mehr und mal weniger spannend, teilweise vielleicht etwas langatmig 🫢 Allerdings fand ich es teilweise unglaublich, was Dan Brown hier alles an Recherchearbeit geleistet haben muss, um so viele Details zu Sehenswürdigkeiten,wissenschaftlichen Erkenntnissen und co.beschreiben zu können 🤯 Für mich waren das teilweise zu viele Infos, die den Handlungsverlauf gebremst haben. Nur weil sie sich an einer Mauer irgendwo treffen, brauche ich nicht eine Seite lang die Geschichte dazu wissen. Das hätte ruhig manchmal kürzer gehalten werden können. Das Ende war für mich recht überraschend dahingehend, dass ich nicht darauf gekommen bin, wer der Golem war. Meiner Meinung nach toll gelöst. Dan Brown hat mal wieder abgeliefert und in meinen Augen auch ganz ordentlich,auch wenn die großen Rätsel wie in den Bänden früher für mich fehlten und die Geschichte manchmal zu detailliert beschrieben wurde.
Große Vorfreude, große Enttäuschung
Die große Vorfreude über einen neuen Dan Brown führte dazu, mir endlich mal wieder Zeit zum Lesen zu nehmen. Leider war das Buch für mich eine Enttäuschung. Es fing sehr spannend an. Viele wechselnde Szenen, viele offene Fragen. Ab der Hälfte wurde es wieder spannender im Hauptstrang mit Robert, die anderen Szenen waren in meinen Augen langweilig und störend im Lesefluss. Die zweite Hälfte war ebenfalls sehr wechseln in den Handlungen und in der Spannung.. jedoch war es ein ganz anderes Thema mit dem man Robert L. Und Dan Brown sonst verbindet, was irgendwie die Sache nicht rund gemacht hat in meinen Augen. Keine Rätsel und Symbole.. die einzige offene Frage die sich durch das Buch zog war die, mit dem „was wird da versteckt“ aber selbst dies war in meinen Augen aus der Luft gegriffen und im Verhältnis zu den anderen Büchern eher untypisch und „nicht greifbar“ Rundum muss ich sagen, dass dieses Buch für mich eine Enttäuschung war und es in meinen Augen leider nicht die 32€ für einen Dan Brown wert waren.
"Die letzten Augenblicke unseres Lebens werden die ersten sein, in denen wir die Wirklichkeit erkennen."
Was für ein gewichtiges Buch... und das nicht nur im physischen Sinne😅 Dan Brown hat es wieder geschafft, mich komplett zu verwirren, aufzuregen und ungläubig zurück zu lassen. Niemals hätte ich die Richtung erahnen können, in die die Geschichte sich zum Ende hin entwickelt hat. Ich bin von mehreren Aspekten in diesem Buch wahnsinnig fasziniert und beeindruckt. Das hat natürlich wieder mal dazu geführt, dass ich Google oft genutzt habe, um mich noch tiefer in die angesprochenen Themen einzulesen und so habe ich wieder einiges dazu lernen können. Also ja, einige Passagen waren schon sehr wissenschaftlich formuliert, aber trotzdem hat die Handlung nicht an Spannung eingebüßt. Auch wenn 100 Seiten weniger dem Buch vielleicht nicht geschadet hätten😅 Es war toll mal wieder mit Robert Langdon auf Reisen zu gehen, aber "The Secret of Secrets" ist für mich leider dennoch nicht so stark, wie es z.B. Illuminati war. Trotzdem ist es ein Muss für jeden Robert Langdon-Fan😊
Story nicht überzeugend - Erzähltempo fesselnd
„The Secret of the Secrets“ ist ohne Zweifel ein typischer Dan-Brown-Roman: rasant erzählt, mit kurzen Kapiteln, permanentem Vorwärtsdrang und einem klar strukturierten Plot, der innerhalb eines einzigen Tages spielt. Stilistisch liefert Brown genau das, was seine Fans erwarten – und in dieser Hinsicht würde ich dem Buch uneingeschränkt fünf Sterne geben. Inhaltlich hat mich der neue Roman jedoch weniger überzeugt. Das zentrale Thema rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Forschung bleibt für meinen Geschmack zu abstrakt und wirkt stellenweise wie eine ausgedehnte Vorlesung voller Fachbegriffe. Was Browns frühere Werke durch ihren mystischen, historisch aufgeladenen Hintergrund so fesselnd gemacht hat, fehlt hier weitgehend. Die einzige Figur mit einem Hauch des gewohnten Mystischen – der Golem – reicht nicht aus, um die gewohnte Atmosphäre zu tragen. Trotzdem enthält das Buch Momente, die nachhallen. Besonders ein Zitat gegen Ende regt zum Nachdenken an, gerade im Kontext der Welt nach der Corona-Pandemie: „Je furchterregender unsere Welt wird, desto mehr Zeit verbringen wir damit, uns unterbewusst auf den Tod vorzubereiten… Angst macht selbstsüchtig. Je stärker wie den Tod fürchten, das so fester klammern wir uns an uns, selbst, unsere Besitztümer unsere vertraute Umgebung… an das, was wir kennen. Wir zeigen gesteigerten Nationalismus und Rassismus und gesteigerte, religiöse Intoleranz.“ Dieser Gedanke trifft den Nerv unserer Zeit und verleiht dem Roman zumindest punktuell eine starke gesellschaftliche Relevanz. Insgesamt bleibt für mich ein stilistisch spannender, aber thematisch distanzierter Roman, der eher Leserinnen und Leser ansprechen dürfte, die sich für wissenschaftliche Bewusstseinsforschung begeistern. Für alle anderen könnte er etwas zu weit weg wirken. Fazit: Hervorragend geschrieben, aber thematisch nicht mein Dan Brown
Robert Langdon is Back!!!
Buch war spannend, wie immer tolle ausführliche erklärungen der Historischen Gebäude, Bräuche und soweiter. das Thema an sich konnte mich leider nicht so abholen! Das Buch im allgemeinen hat nicht meine Erwartungen erfüllt… fragt mich nicht warum🤷🏻♀️ Die Fans sollten aber unbedingt lesen! Ein toller Thriller… wahrscheinlich nur nicht mein Thema und das ist ja nun sehr verschieden. ⭐️⭐️⭐️,5 gibt es von mir☀️💯📖
Klassischer Dan Brown - Solide, aber nicht der stärkste Teil der Reihe
Lange hat man auf ein neues Abenteuer von Robert Langdon gewartet und bekommen hat man eine solide Geschichte, die nicht enttäuscht, aber mich auch nicht richtig vom Hocker gerissen hat. In typischer Dan-Brown-Manier bekommen wir die Handlung mit vielen Nebeninformationen zur Historik von Gebäuden,Symbolen und Personen rund um den Handlungsort erzählt. Leider stimmte hier für mich aber das Gleichgewicht oft nicht, so das mich diese vielen, oft nicht handlungsrelevanten Informationen gern aus der eigentlichen Geschichte raus gerissen haben. Gefühlt hing ich deswegen auch ewig an dem Buch. Inhaltlich fand ich das gewählte Thema rund um Noetik und Bewusstsein nämlich hoch interessant. Leider rückte es manchmal zu sehr in den Hintergrund. Zudem kam mir Robert Langdon als unser Hauptcharakter, insbesondere in der ersten Hälfte teilweise wie ein Statist in seiner eigenen Geschichte vor und seine Fähigkeiten in Symbolik und zur Entschlüsselung von Rätseln, wurden fast ein bisschen zu wenig genutzt. Katherine als zweite Hauptprotagnistin und Roberts Love Interest mochte ich sehr als Charakter und ihr Forschungsgebiet war unheimlich interessant und bringt neue Denkanstöße mit sich. Ab etwa der Mitte hatte ich das Gefühl hier hat Brown dann sein Erzählgleichgewicht gefunden und es wurde gut spanned bis zum Ende hin. Bekommen haben wir also einen solide Geschichte rund um unseren Lieblingssymbologen, der aber nicht an die ersten Teile ran reicht. Für eine möglichen Folgeband wünsche ich mir wieder mehr Robert und weniger Wikipedia zum Handlungsort.
Nach langer Zeit ein neuer Dan Brown, ich habe mich sehr darauf gefreut, es zu lesen. Leider hat mich "The Secret of Secrets" nicht ganz mitreißen können. Das Thema ist zwar interessant, aber es wurde mir an vielen Stellen zu wissenschaftlich und langatmig. Da hätte ich mir mehr Dan Brown typische Rätsel und Spannung gewünscht. Auch die Auflösung und das Ende haben mir nicht so gut gefallen. Insgesamt ein solider Thriller, der sich für mich in der "Robert Langdon" Reihe aber qualitativ hinten anstellen muss.
Auch Schriftsteller entwickeln sich weiter… Dieses Buch war jedoch nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Oft wirkte es langatmig – Architektur und Sehenswürdigkeiten wurden in Momenten beschrieben, wo es für die Handlung kaum passte. Dazu kam eine grosse Portion Wissenschaft – an sich spannend und interessant, aber für meinen Geschmack manchmal einfach zu viel. Der Schreibstil war natürlich top, und auch die Idee dahinter hat mir gefallen – aber 500 Seiten hätten definitiv gereicht.
Spannend, aber herausfordernd!
Ein wahrer Pageturner! Ich bin teilweise nur so durch die Seiten geflogen und habe sehr viel Spaß dabei gehabt, wieder mal einen Dan Brown zu lesen. An der ein oder anderen Stelle musste ich das Buch allerdings auch mal weglegen, da mir der Kopf geraucht hat und ich die ganzen Details und wissenschaftlichen Zusammenhänge erst einmal verarbeiten musste. Ich bin jedoch immer wieder maximal erstaunt und begeistert, wie leicht der Autor es einem Laien macht, solche komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Man muss sich nur drauf einlassen 😁 Die Dynamik der Geschichte ist grandios, die Plottwists sind – bis auf einen – in meinen Augen bombastisch gut. Ich hab sie echt nicht kommen sehen.
Als dieses Buch angekündigt wurde habe ich mich sehr darüber gefreut, endlich wieder ein neuer Dan Brown! Jetzt, knapp 750 Seiten später bin ich aber leider ziemlich ernüchtert und frage mich, ob dieses Buch wirklich von Mr. Brown geschrieben wurde. Aber von Anfang an: Zunächst einmal hat mich an diesem Buch der immer gleiche Aufbau der Kapitel gestört. Wir haben ca. eine Seite lang Inhalt der einleitend in der Gegenwart etwas erzählt nur um dann über mehrere Seiten in die nahe oder ferne Vergangenheit zu springen. Es wird zwar zwischen unterschiedlichen POVs gewechselt (und ganz nebenbei sind es auch einfach zu viele POVs - mindestens 3 hätte man ohne Probleme weglassen können), aber der Aufbau bleibt die ersten 400 Seiten gleich und das hat mich unheimlich gestört. Ja, die Vergangenheit enthält interessante Hintergrundinfos, aber ich will doch wissen was jetzt in der Gegenwart passiert! Dann haben wir mit Robert Langdon einen sehr intelligenten Symbologen als Protagonist, der in den vorherigen Bänden spannende Rätsel lösen musste und uns als Leser dadurch viel über Symbolik beigebracht hat. Diese Fähigkeit wird in diesem Band überhaupt nicht benötigt. Mr. Langdon löst genau zwei richtige Rätsel ansonsten nutzt er nur sein eydetisches Gedächtnis um sich, richtig, an Dinge aus der Vergangenheit zu erinnern. Es tut mir leid, aber das ist für ein 750 Seiten starken Dan Brown Roman einfach viel zu wenig. Stattdessen erfahren wir als Leser einiges über die Stadt Prag. Das ist auch interessant, Prag ist eine tolle Stadt, aber das hätte man auch aus einem Reiseführer erfahren können. Mr. Brown war immer dafür bekannt unbekanntes und interessantes Wissen in seinen Büchern zu vermitteln, das erfolgt hier kaum bis gar nicht was ich sehr enttäuschend fand. Enttäuscht hat mich auch die Story selbst. Durch den oben genannten Aufbau hat es seeeeeehr lange gedauert bis die Geschichte endlich mal in Fahrt kam. Ja, Mr. Langdon muss um sein Leben fürchten und flüchten, schön und gut, aber es war die ganze Zeit nur ein Kopfloses von A nach B laufen, kein Hinweis entschlüsseln, kein agieren, sondern lediglich ein reagieren. Erst auf den letzten 150 Seiten kommt endlich der große Twist und man versteht als Leser die Hintergründe, aber dafür muss man sich halt durch 600 Seiten sinnloses hin und her gelaufe quälen. Und ganz zum Abschluss fand ich den Schreibstil auch irgendwie merkwürdig. Er passte nicht zu den vorherigen Büchern, ich weiß gar nicht woran genau ich das festmachen soll, aber es erhärtet meine Frage ob wirklich Dan Brown dieses Buch geschrieben hat. Alles in allem war ich wirklich sehr enttäuscht, ich habe am Ende knapp einen Monat gebraucht um mich durch dieses Buch zu kämpfen und das sagt glaube ich schon alles.
Kein klassischer „Robert Langdon Schnitzeljagd-Thriller“ und genau deshalb das besondere Highlight der Reihe - thematisch hochinteressant, von Beginn an ultraspannend, dazu viele „Aha- und Wow-Momente“ mit gewaltigem Nachhall! Für mich der beste Roman des Jahres, dem ich sehr gerne mehr wie 5 Sterne geben würde!
Nach einer achtjährigen Pause liefert Dan Brown mit “The Secret of Secrets” endlich den lang ersehnten sechsten Teil der Robert-Langdon-Reihe – und wohl auch seinen bislang intellektuell provokantesten und wissenschaftlich fundiertesten Thriller. Auf knapp 800 Seiten beweist er, dass er noch immer Geheimnisse zu erforschen und neue Wege zu finden weiß, um sowohl seinen Protagonisten als auch seine Leser herauszufordern. Die Auseinandersetzung mit der Bewusstseinsforschung erscheint diesmal besonders aktuell, da ähnliche Fragen zur Natur des menschlichen Bewusstseins durch reale Fortschritte in den Neurowissenschaften und der künstlichen Intelligenz aufgeworfen werden. Und so kompliziert das auch klingt, schafft es Brown, komplexe akademische Themen zugänglich und spannend zu machen. Die Geschichte selbst folgt der traditionellen Brown-Handlung, in der sein Protagonist Robert Langdon in einer fremden Welt in eine lebensbedrohliche Situation gerät. Gespickt mit einer kleinen Liebesgeschichte und vielen Wendungen erhält man dadurch einen durchaus spannenden Roman, der durch die detaillierten Beschreibungen der Stadt Prag vor dem inneren Auge Gestalt annimmt. Die gotische Architektur, die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und die jahrhundertealten Geheimnisse der Stadt bieten die perfekte Kulisse für eine Geschichte, die alte Weisheit und moderne Wissenschaft miteinander verbindet – allerdings wiederholt sich auch einiges. Stellenweise wie ein Reiseführer aufgebaut und mit zeitlich ungünstigen Rückblenden gespickt, muss man dranbleiben, um nicht den Faden zu verlieren. Zu meinem Bedauern bleiben auch die Charaktere ziemlich flach. Die Dialoge wirken eher wie Drehbuchausschnitte als echte Gespräche, und so ganz ist die Brown-Magie diesmal nicht auf mich übergesprungen. Als Film kann ich mir “The Secret of Secrets” dennoch wunderbar vorstellen, denn visuell hätte diese Umsetzung mit Sicherheit einiges zu bieten! Alles in allem ein spannender Roman mit interessanten Ansätzen, der mich allerdings inhaltlich nicht so fesseln konnte wie frühere Werke von Dan Brown.

Hörbuch
Der Symbolforscher Robert Langdon reist nach Prag, um an einem Vortrag der Noetik-Wissenschaftlerin Katherine Solomon teilzunehmen; sie steht kurz davor, ein Buch mit revolutionären Erkenntnissen über das menschliche Bewusstsein zu veröffentlichen. Doch ein Mord erschüttert die Reise – Katherine verschwindet samt Manuskript. Langdon wird von einer mächtigen Organisation zur Zielscheibe und gejagt von einem Assassinen, der aus alter Mythologie aufgetaucht ist. Die Handlung führt von Prag über London bis New York und dreht sich um ein Geheimprojekt, das unser Verständnis des menschlichen Bewusstseins ändern könnte. Das Hörbuch wurde gut gesprochen. Allerdings hätte es mir besser gefallen wenn es in 2 Stimmen gesprochen worden wäre. Zur Geschichte. Mich persönlich hat es jetzt nicht so Abgeholt. Das liegt vielleicht daran das ich Sakrileg und Illuminati super fand. Lag wahrscheinlich an der Geschichte.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut!
Schon seit dem ich wieder mehr lese, habe ich immer wieder gedacht: wie cool wäre es, mal wieder sowas zu lesen, wie von Dan Brown? Denn mein junges Ich hat die Robert Langdon-Reihe damals verschlungen und wirklich sehr geliebt. Nachdem ich inzwischen meist doch recht viel in andere Richtungen lese, war ich umso erfreuter, als ich dann irgendwann die Ankündigung zu Secret of Secrets entdeckte und mir war sofort klar: das muss ich unbedingt lesen. Dann kam ein bisschen Leben dazwischen und so habe ich es dann erst jetzt- knapp einen Monat nach der Veröffentlichung - geschafft, das Buch wirklich zu lesen. Und: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Wir bekommen hier wieder eine super detailliertes Buch zu einem wirklich spannenden und sehr aktuellen Thema. Ganz in Robert Langdon-Manier erhalten wir zudem einen wirklich guten Reiseführer für Prag, der die Lust weckt, die Schauplätze der Geschichte selbst zu besuchen. Die Story selbst ist oft dramatisch, enthält überraschende Plottwists und man will das Buch im Grunde nicht wieder aus der Hand legen. Warum ich dennoch einen halben Stern abziehe? Ich habe mich verändert. Und mit mir meine Sicht auf die Welt. Und ich komme leider ganz offensichtlich nicht mehr so gut mit der „tolle Amerikaner retten die Welt“-Nummer klar, wie noch vor ein paar Jahren. Ich bin da durchaus kritischer, hinterfrage mehr und das nimmt mir dann beim Lesen offenbar etwas die Lesefreude. Also ja, wirklich gute Story, spannende Unterhaltung. Aber leider mit weniger Glauben daran, dass am Ende die Guten gewinnen. 🤷🏻♀️

Wo Dan Brown drauf steht, ist Dan Brown drin. Ein wirklich spannender Page Turner, der bis etwa 70 Seiten vor Schluss ein atemberaubendes Tempo drauf hatte, gespickt mit spannenden Theorien, Spekulationen und Hintergrundinformationen sowie der ein oder anderen überraschenden Wendung. Manches in Bezug auf das Geheimnis der Geheimnisse war mir etwas zu übertrieben und mindestens der letzte Abschnitt vor dem Epilog dürfte deutlich kritischer betrachtet werden. Beim Ende nahm das Tempo dann auch deutlich ab und die Spannung löste sich auf, das tat dem Unterhaltungswert insgesamt aber keinen Abbruch. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Dichte der Rechtschreibfehler, aber vielleicht fällt das bei so einem umfangreichen Werk dann auch häufiger auf als bei kürzeren Büchern. Fazit: Keine hohe Kunst, dafür sehr unterhaltsam und spannend.
#Rezension #SecretofSecrets Nach all den Jahren ein Wiedersehen mit Robert Langdon, der in meiner Phantasie natürlich aussieht wie Tom Hanks. Es war ein besonderes Wiedersehen. Nördi Note: 3 Ein besonderes Buch: Es sieht besonders aus, es fühlt sich besonders an und ist besonders teuer. 32€ für das "Kulturgut Buch". Lesen wird da zum Luxus. Das ist für mich unbegreiflich und ich bin der Meinung, dass es einigen Menschen den Zugang verwehrt. Ich habe mich dazu entschieden das zu investieren und wurde erst mal nicht enttäuscht, denn der Einstieg war sehr cool, aber dann muss ich sagen, hat es mich an manchen Stellen etwas verloren. Ich liebe die Geschichten von Dan Brown, ich liebe es eigentlich wie er erzählt, ABER manchmal wurde es sehr wissenschaftlich und dann habe ich mich nicht ganz so intelligent gefühlt. 😂 Es hat Spaß gemacht Robert zu begleiten und Katherine zu suchen, aber das Thema hat mich nicht ganz abgeholt. Das ist natürlich meine subjektive Meinung und am Ende überwog die Freude endlich wieder was über ihn gelesen zu haben. Aber die „bahnbrechende Entdeckung über die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins“ war nicht so geil wie erwartet und kein Vergleich zu „Sakrileg“, was für mich immer noch die beste Story ist, die Dan Brown geschrieben hat. Aber eines muss ich noch loswerden. Mein Lieblingssatz im Buch: "Das richtige Buch, zur richtigen Zeit, kann einem das Leben retten." 🥰 Fazit: Für Fans der Reihe sicherlich toll, aber für einen ersten Brown würde ich ein anderes Buch von ihm empfehlen. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Beginnt rasant und auch sehr spannend, bevor die Story dann aber eher zu einem konstruierten Hollywood-Drehbuch verkommt. Hätte sich Dan Brown durch seine anfänglichen (sehr guten) Bücher keinen Namen gemacht, so wäre dieser Teil, wieder mit Hauptfigut Langdon, (noch) mehr in den Neuerscheinungen untergegangen.
ein Meisterwerk
Dan Brown beweist mit The Secret of Secrets einmal mehr, warum er zu den ganz großen Meistern des Spannungsromans zählt. Auf über 800 Seiten gelingt es ihm, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne jemals ins Stocken zu geraten. Schon auf den ersten Seiten zieht er die Leser:innen in eine geheimnisvolle Welt voller Symbole, verschlüsselter Botschaften und uralter Rätsel – und dieser Sog lässt bis zur letzten Seite nicht nach. Besonders beeindruckend ist, wie geschickt Brown kleine Hinweise streut, die einem die Lösung Schritt für Schritt näherbringen. Man glaubt, der Auflösung einen entscheidenden Schritt nähergekommen zu sein, nur um im nächsten Kapitel wieder mit einer völlig neuen Frage konfrontiert zu werden. Dieses Wechselspiel aus Erkenntnis und neuer Unsicherheit sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Ende ist nicht nur spannend, sondern auch detailliert und schön auserzählt. Brown nimmt sich die Zeit, die Fäden sauber zusammenzuführen, sodass man als Leser:in mit einem befriedigenden Gefühl zurückbleibt – und gleichzeitig Lust verspürt, sofort wieder in seine Welt einzutauchen. Mit The Secret of Secrets ist Dan Brown ein Pageturner gelungen, der zeigt, dass er wie kein anderer die Kunst beherrscht, Wissen, Spannung und Unterhaltung meisterhaft zu verweben.
Science Fiction oder doch ein Thriller?
Anfangs war ich skeptisch, ein gehypter Roman mit fast 800 Seiten. 😅 Aber ich bin positiv überrascht, es wird soviel mehr erzählt, als nur ein Thriller. Die Hintergrundinformationen zur Bewusstseinsforschung laden direkt ein, selbst weiter zu recherchieren. Auch wenn mein Intellekt nicht alles zu dem Thema erfassen konnte, war ich interessiert und fasziniert. Aber ich bin nicht sicher ob das alles so stimmt, was er erzählt 😅 🤷🏼♀️ und jetzt fühl ich mich um einiges gescheiter! 😁 Viele Begriffe aus der Noetik kannte ich gar nicht. Das Setting in Prag ist auch positiv aufgefallen, zwischendurch habe ich die Gebäude und Sehenswürdigkeiten gegoogelt. Es soll auch eine Netflix-Serie geben.
Worth the wait - das warten hat sich gelohnt.
Nach 8 Jahren Abwesenheit ist Robert Langdon endlich wieder zurück - und für mich besser als jemals zuvor. Danke Dan Brown! Für gewöhnlich schreibe ich keine Bewertungen - aber dieses Mal ist es anders. Für gewöhnlich schaffe ich auch keine 800 Seiten am Stück zu lesen - et voilà, auch das ist dieses Mal anders. Laut Dan ist es sein ambitioniertestes Buch, was man anhand der Erzählstruktur, der Wissenschaftlichen Materie und auch in der Länge deutlich merkt. Ich bin erstaunt mit was für einem Tempo Dan uns durch diese unglaubliche Geschichte jagt. Klar, es gibt diese wissenschaftlichen Erläuterungen, die spannend zu verfolgen sind, sich aber ein wenig ziehen können - doch ehe man sich versieht ist auch schon wieder Fahrt drin. Die Kapitel sind klassisch im Dan Brown Stil kurz gehalten und warten mit cliffhangern auf. Ich kann mir vorstellen, dass einigen die Detaillierte Beschreibung etwas überladen vorkommen mag, doch ich liebe die Liebe zum Detail. Ob Prachtbauten, Luxushotels, Klamotten oder Wissenschaftliche Fakten. Jede Beschreibung beherbergt Geschichte und gibt Rückschlüsse auf Orte oder Persönlichkeiten. Meinerseits bekomme ich direkt Lust mich in den Flieger nach Prag zu setzen und kurzerhand im Four Seasons einzuchecken. Kurz um: Ein mystisches und wunderschönes Prag, ein Geheimnis was den Titel des Buches verdient hat, Robert Langdon verliebt und in Bestform, Charaktere die toll beschrieben sind und sich im Laufe des Buches immer mehr entfalten, gepaart mit cleveren Twists. Es gibt eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits - mein persönliches Buch des Jahres. Ich bin versucht die RL Reihe von vorn zu beginnen. Ich hoffe die Rezession war Hilfreich. Jetzt muss ich aber auch meinen Flieger bekommen..

I’ve been reading Dan Brown’s books since I was 16, back in 2013 when I was in the 10th grade. Discovering the Robert Langdon series at that age was not just entertainment, it was my door into the world of academia, research, and the joy of learning itself. Of course, now at 29, I know better than to take his stories as factual or historically accurate. I knew even back then that much of it was dramatized, twisted, or simplified to make the narrative more thrilling. And yes, Dan Brown has received plenty of criticism for this. But to me, he has never claimed to write history books. He writes thrillers, page-turners, and he does it well. That has always been his priority: crafting gripping stories, bringing Robert Langdon to life, and sprinkling in a few thought-provoking ideas along the way. I’ve always defended his work on that basis and will continue doing that. Over the years, I followed his evolution as a writer. I remember clearly when Inferno (2013) came out, and later Origin (2017), while I was already at university. And so I waited eagerly for The Secret of Secrets. For me, the first three books (Angels & Demons, The Da Vinci Code, The Lost Symbol) will always feel like the 'original trilogy'—not necessarily because Brown intended it that way, but because those were already out when I became a fan, and they shaped my image of what a Robert Langdon novel is supposed to be. In those early books, Brown’s recipe, linking ancient mysteries with modern science or technology, worked perfectly. They were outlandish, yes, but still grounded enough to make you wonder: What if? From Inferno onward, that balance started to crack. The ideas grew more abstract, sometimes even too far-fetched. Origin especially felt more futuristic than historical, and although Brown was, in some ways, ahead of his time with the AI theme, the old magic was harder to find. That’s why I was so excited when I heard The Secret of Secrets would bring back Katherine Solomon, one of my favorite characters from The Lost Symbol, and touch again on noetics, a theme I found fascinating. I was also thrilled about the setting: Prague. I had been there myself in 2023 and absolutely loved the city, so I looked forward to Brown’s trademark mix of history, mystery, and location-based puzzles. Sadly, this was one of my biggest disappointments. Unlike Rome, Paris, Florence, or Washington D. C. in previous books, Prague feels almost interchangeable. The story could have unfolded in many other places with only minimal adjustments. The city’s history and landmarks, which should have been central, ended up playing only a decorative role. I was looking forward to the Astronomical Clock on Prague's Old Town Hall playing a role, for one, it being somewhat of a mystery itself; but it's merely mentioned briefly. Another challenge I had with this book was the way Brown handles the science. The central theme—future noetic research, tied to biology, chemistry, and medicine—is explained in great detail. In fact, it’s explained very well. But because it’s such a lofty and ambitious subject, Brown has to spend a lot of time making it accessible to the reader. He often does this by embedding long explanations into the inner thoughts of his characters, as if they are reminding themselves of the scientific background. On one hand, this helps the story stay coherent; on the other hand, it sometimes comes across less as natural storytelling and more as Dan Brown himself lecturing us. At times it even borders on bragging. The sheer density of explanations, combined with their placement in the characters’ thoughts, makes the book feel heavy-handed in places. This leads me to another issue: the story feels at times written with a screen adaptation in mind. Since a Netflix series was announced early on, I couldn’t shake the feeling that the book was structured to serve a visual medium: short, cinematic chapters, constant perspective shifts, and an almost storyboard-like flow. To be fair, Brown has always written in a very visual way, but here it sometimes feels more like a screenplay than a novel. Even more frustrating for me is the lack of codes, riddles, and genuine symbol-based puzzles. That has always been the heart of a Langdon novel, those clever, ambiguous rhymes or inscriptions where Langdon’s expertise finally reveals a hidden meaning. In The Secret of Secrets, those moments are rare, and when they appear, they feel forced, almost like afterthoughts. The symbols themselves are sometimes trivial (a Starbucks logo, a staircase icon) or recycled (the Rod of Asclepius, which we already saw in Inferno). Worse, they lack narrative weight. I found myself thinking it might have been better to leave them out altogether than to include them half-heartedly. Thematically, too, the book departs significantly from its predecessors. Instead of digging into history, ancient art, or secret societies, it focuses on the future: on noetics and the question of whether death itself might one day be solvable. That’s bold, but it also makes me wonder if this would have worked better as a standalone novel outside the Langdon series. After all, Brown has written non-Langdon books before. Perhaps Robert Langdon didn’t need to be the vehicle for this particular theme. On the positive side, Brown still knows how to build suspense. The real-time structure (events unfolding over roughly 24 hours) works beautifully, and the novel is undeniably a page-turner. His use of flashbacks to withhold information creates tension. Although, at times, that feels overdone, as if we are spending more time in the past than in the present action. Still, the multiple perspectives, quick pacing, and constant cliffhangers kept me hooked. At times, though, Brown over-explains suspenseful beats. You can sometimes predict exactly what the 'shocking word' at the end of a paragraph will be, and waiting through two extra paragraphs of buildup feels unnecessary. As for twists: Brown set the bar high for himself in earlier novels, and here the plot twists are more subdued. The one major twist, even though a delicate matter, is handled well, but doesn't carry the shock value of his earlier revelations. It feels like a subplot rather than a seismic shift in the story. One thing I really did enjoy though, was seeing Langdon and Katherine together again. Their relationship is tender, warm, and written with surprising emotional depth. It’s clear Brown was himself in love when writing this (His own new love seems to shine through in the affectionate way their story unfolds.). It’s sweet, and I found myself smiling during many of their scenes. Moreover, I absolutely love the humor and self-awareness in The Secret of Secrets. Brown sprinkles in meta-references (an editor at Penguin Random House reminiscent of his own, a nod to his literary agent, and even the joke that Robert Langdon himself reads Dan Brown!). These playful touches are clever, and as someone who has been following his work for over a decade, I found them charming. In the end, despite my criticisms, The Secret of Secrets was still a thrilling, enjoyable read. It had me turning pages late into the night, and for all its flaws, I’m glad I spent time with Robert Langdon again. For me, nothing will ever top the magic of Angels & Demons and The Da Vinci Code; those books will always hold a special place in my heart. But I’ll keep reading Dan Brown as long as he keeps writing, because even when the formula wobbles, he still knows how to spin a story that makes you think, imagine, and, above all, keep reading.
Robert Langdon is back – und wie! The Secret of Secrets ist genau das, was man sich von Dan Brown wünscht: clever, spannend und voller Tempo. Jede Seite zieht einen tiefer in Browns typische Mischung aus Wissenschaft und Verschwörung. Man merkt sofort, dass Langdon wieder in Bestform ist. Für mich pures Pageturner-Feeling und ein lang ersehntes Comeback, das richtig Spaß macht.
Spannende Thematik - trockene Umsetzung 🙈
Ich habe mich sehr auf den neuen Dan Brown gefreut. Die Story an sich hat auch echt Potential - leider war die Umsetzung doch etwas sehr trocken. 🙈 Für mich war es letztendlich ein richtiger Kampf dieses Buch zu beenden. Aber aufhören konnte oder wollte ich auch nicht. Schwierig.





















































