The Words
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Beschreibung
But I knew the truth.
He was the talented bad boy everyone wanted. I was the irrelevant geek everyone hated.
He was the sun...drawing all of us in. I was a black hole...taking up space. He was destined to be a star. I was destined to remain an insignificant no one.
Until he made me believe I was special...and then he destroyed me.
I never thought I'd see Phoenix Walker again after he broke my heart, but fate had other plans. One tour. Eight weeks. Forty shows. Countless opportunities to make him pay.
The world thought he was a god...but I know the truth.
Buchinformationen
Beiträge
Oje, oje. Das Buch hat mich Nerven gekostet. Dabei war der Anfang noch recht gut. Lennon ist da noch ein übergewichtiges Mädchen mit einem Mangel an Selbstwertgefühl und der Typ auf den sie steht, ist einfach nur mies. Bis dahin hab ich in dem Buch aber noch Potential gesehen, weil da so viel Charakterentwicklung vonstatten gehen könnte. Aber dann kam ein Zeitsprung und Lennon hat sich ganz plötzlich gewandelt, etliche Kilos verloren und wie von selbst vom hässlichen Entlein in den Schwan verwandelt. Und schon war ihr Esssuchtverhalten und der Großteil ihrer innerlichen Unsicherheiten weg. Was soll das denn aussagen? Wenn sowas, dann will ich bitte auch die ganze Reise sehen, sonst wirkt es einfach komplett unauthentisch. Ab dem Zeitsprung ging das Buch leider allgemein immer mehr bergab. Phoenix (der erst Arm und dann reich und berühmt ist) ist der wahrscheinlich unangenehmste Loveinterest, der mir in einem Buch je begegnet ist. Obergrenze toxisch für ein ganz normales Romancebuch. Ich hab echt pausenlos gehofft, dass sie am Ende sagt, dass sie sich selbst über ihn wählt und ihm den Laufpass gibt. Aber lieber 500x die eigenen Prinzipien mit Füßen treten. Was ich aber mochte ist, dass sich die Charaktere durchaus realistisch angefühlt haben mit ihren irrationalen Entscheidungen und alle Ecken und Kanten hatten. Es waren durchaus gute Passagen in dem Buch dabei, über die man nachdenken konnte. Niemand war perfekt, ganz im Gegenteil. Was mich echt geärgert hat, war das nie wirklich aufgelöst wurde werde die Fotos von den beiden veröffentlicht hat. Phoenix hat einfach auf gut Glück den ersten verprügelt, der ihm in den Sinn kam und der wurde nie wieder erwähnt. Ich hab so gar nicht geglaubt, dass er das war und war ehrlich enttäuscht, dass das nie aufgelöst wurde. Die Person wurde dann halt einfach nie mehr erwähnt. Na ja, genug dazu. Es war irgendwie schon unterhaltsam. Aber alles in allem habe ich mehr Sachen gehabt, die mir in dem Buch gar nicht zusagten, als dass ich es genossen hätte … Und damit endet meine Reise ins Romance-Genre wohl auch schon wieder 😂
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But I knew the truth.
He was the talented bad boy everyone wanted. I was the irrelevant geek everyone hated.
He was the sun...drawing all of us in. I was a black hole...taking up space. He was destined to be a star. I was destined to remain an insignificant no one.
Until he made me believe I was special...and then he destroyed me.
I never thought I'd see Phoenix Walker again after he broke my heart, but fate had other plans. One tour. Eight weeks. Forty shows. Countless opportunities to make him pay.
The world thought he was a god...but I know the truth.
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Beiträge
Oje, oje. Das Buch hat mich Nerven gekostet. Dabei war der Anfang noch recht gut. Lennon ist da noch ein übergewichtiges Mädchen mit einem Mangel an Selbstwertgefühl und der Typ auf den sie steht, ist einfach nur mies. Bis dahin hab ich in dem Buch aber noch Potential gesehen, weil da so viel Charakterentwicklung vonstatten gehen könnte. Aber dann kam ein Zeitsprung und Lennon hat sich ganz plötzlich gewandelt, etliche Kilos verloren und wie von selbst vom hässlichen Entlein in den Schwan verwandelt. Und schon war ihr Esssuchtverhalten und der Großteil ihrer innerlichen Unsicherheiten weg. Was soll das denn aussagen? Wenn sowas, dann will ich bitte auch die ganze Reise sehen, sonst wirkt es einfach komplett unauthentisch. Ab dem Zeitsprung ging das Buch leider allgemein immer mehr bergab. Phoenix (der erst Arm und dann reich und berühmt ist) ist der wahrscheinlich unangenehmste Loveinterest, der mir in einem Buch je begegnet ist. Obergrenze toxisch für ein ganz normales Romancebuch. Ich hab echt pausenlos gehofft, dass sie am Ende sagt, dass sie sich selbst über ihn wählt und ihm den Laufpass gibt. Aber lieber 500x die eigenen Prinzipien mit Füßen treten. Was ich aber mochte ist, dass sich die Charaktere durchaus realistisch angefühlt haben mit ihren irrationalen Entscheidungen und alle Ecken und Kanten hatten. Es waren durchaus gute Passagen in dem Buch dabei, über die man nachdenken konnte. Niemand war perfekt, ganz im Gegenteil. Was mich echt geärgert hat, war das nie wirklich aufgelöst wurde werde die Fotos von den beiden veröffentlicht hat. Phoenix hat einfach auf gut Glück den ersten verprügelt, der ihm in den Sinn kam und der wurde nie wieder erwähnt. Ich hab so gar nicht geglaubt, dass er das war und war ehrlich enttäuscht, dass das nie aufgelöst wurde. Die Person wurde dann halt einfach nie mehr erwähnt. Na ja, genug dazu. Es war irgendwie schon unterhaltsam. Aber alles in allem habe ich mehr Sachen gehabt, die mir in dem Buch gar nicht zusagten, als dass ich es genossen hätte … Und damit endet meine Reise ins Romance-Genre wohl auch schon wieder 😂




