Seed
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Folk Horror, der bleibt. 👀
Du stehst auf ländliche Idylle, romantische Sonnenuntergänge über den Feldern und glückliche Kühe? Weiter scrollen bitte! 😄 Für Freunde des gepflegten Folk Horror hab ich hier ein richtig schönes Schmankerl! 🤭 Ania Ahlborn hat hier auf 252 Seiten das maximale an Unbehagen in der tiefsten Provinz rausgeholt! Wir begleiten Jack Winter, der eigentlich versucht, ein ganz normales, unauffälliges Leben mit seiner Familie im ländlichen Georgia aufzubauen. Das Problem an der Sache: Jack schleppt eine verdammt düstere Vergangenheit mit sich herum. Etwas, das ihn als Kind im Wald erwischt hat, hat ihn nie wirklich losgelassen. Nach einem heftigen Autounfall kommt diese Vergangenheit mit Karacho zurück, und Jack lernt, dass Ignoranz nicht immer ein Segen ist. Zugegeben, trotz der 252 Seiten mit Snack-Potential, nimmt die Geschichte zunächst eher langsam an Fahrt auf. Das ist ähnlich, wie bei nem Zug, der langsam aus dem Bahnhof tuckert und dich dann trotzdem mit voller Wucht zerlegt. ☠️ Recht schnell wird aber klar: mit Jacks sechsjähriger Tochter Charlie passt was so ganz und gar nicht, und am Anfang rätselt man noch, ob das Schizophrenie ist, dämonische Besessenheit, oder einfach nur die stinknormale Trotzphase (was am beunruhigendsten wäre …). 👀 Ania Ahlborn beschreibt diesen psychologischen Verfall und diese paranoide Stimmung in der Familie so richtig schön trocken und nüchtern, und trotzdem musste ich das Buch gelegentlich weglegen und mir das Hirn um halb drei nachts mit TikTok Videos schreddern, um die Bilder, die literally wie Saat in meinem Kopf begonnen haben zu keimen, drastisch zurückzustutzen. 😬 Zwischenzeitlich zieht sich die ländliche Tristesse ein bisschen wie Kaugummi, wo ich mir einfach einen kleinen Tritt aufs Gaspedal gewünscht hätte. Aber das letzte Drittel? Holla. Da zieht das Tempo so brutal an, dass man eigentlich gar keine Zeit mehr zum Atmen hat, während die Story auf ein Ende zusteuert, das einem ordentlich in die Magengrube bohrt. Fazit: Ein verdammt atmosphärischer, düsterer Southern-Horror-Trip, der zeigt, dass manche Traumata nicht nur im Kopf existieren, sondern verdammt reale Zähne haben.

Kurz und knackig
Ich liebe ja Horror in jeder Form Das Buch hier erinnert ein wenig an "the Conjuring" Eine kleine Familie, eigentlich alles super, bis es das definitiv nicht mehr ist. Das Buch hält ab dem 2. Oder 3. Kapitel ein unglaubliches Tempo und zieht das auch bis Ende durch. Einige Passagen lassen einem die Gesichtszüge entgleisen und nichts ist den Heimgesuchten heilig. Wer sich also gerne ein wenig gruseln und erschüttern lassen möchte, dem empfehle ich dieses Buch gern als ein Schmankerl zwischendurch :) ich sehe aber auch noch etwas Luft nach oben bei der Umsetzung, es geht ja immer noch eine Schippe mehr :D Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!
Hat leider nicht überzeugt...
Ein Buch über Dämonen und Besessenheit. Es hatte vereinzelt gruselige Momente, aber richtig Spannung kam leider kaum auf. Die Idee und das letztendlich Ende sind interessant, aber leider nicht gut umgesetzt. Daher konnte mich "Seed" leider nicht überzeugen. Die Autorin hat noch einige andere Thriller geschrieben, welche oft empfohlen werden. Daher werde ich vielleicht trotzdem noch weitere Werke der Autorin ausprobieren!

Eine klassische Geschichte
Dies war mein erstes Buch aus dem Horror Genre. Von der Story her war es nichts außergewöhnliches, sondern eine klassische Erzählung von der Besessenheit des Bösen. Trotzdem hatte ich immer mal das Gruselgefühl und mich immer gefragt, wie es wohl enden wird. Ein gutes Einsteigerbuch.
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Folk Horror, der bleibt. 👀
Du stehst auf ländliche Idylle, romantische Sonnenuntergänge über den Feldern und glückliche Kühe? Weiter scrollen bitte! 😄 Für Freunde des gepflegten Folk Horror hab ich hier ein richtig schönes Schmankerl! 🤭 Ania Ahlborn hat hier auf 252 Seiten das maximale an Unbehagen in der tiefsten Provinz rausgeholt! Wir begleiten Jack Winter, der eigentlich versucht, ein ganz normales, unauffälliges Leben mit seiner Familie im ländlichen Georgia aufzubauen. Das Problem an der Sache: Jack schleppt eine verdammt düstere Vergangenheit mit sich herum. Etwas, das ihn als Kind im Wald erwischt hat, hat ihn nie wirklich losgelassen. Nach einem heftigen Autounfall kommt diese Vergangenheit mit Karacho zurück, und Jack lernt, dass Ignoranz nicht immer ein Segen ist. Zugegeben, trotz der 252 Seiten mit Snack-Potential, nimmt die Geschichte zunächst eher langsam an Fahrt auf. Das ist ähnlich, wie bei nem Zug, der langsam aus dem Bahnhof tuckert und dich dann trotzdem mit voller Wucht zerlegt. ☠️ Recht schnell wird aber klar: mit Jacks sechsjähriger Tochter Charlie passt was so ganz und gar nicht, und am Anfang rätselt man noch, ob das Schizophrenie ist, dämonische Besessenheit, oder einfach nur die stinknormale Trotzphase (was am beunruhigendsten wäre …). 👀 Ania Ahlborn beschreibt diesen psychologischen Verfall und diese paranoide Stimmung in der Familie so richtig schön trocken und nüchtern, und trotzdem musste ich das Buch gelegentlich weglegen und mir das Hirn um halb drei nachts mit TikTok Videos schreddern, um die Bilder, die literally wie Saat in meinem Kopf begonnen haben zu keimen, drastisch zurückzustutzen. 😬 Zwischenzeitlich zieht sich die ländliche Tristesse ein bisschen wie Kaugummi, wo ich mir einfach einen kleinen Tritt aufs Gaspedal gewünscht hätte. Aber das letzte Drittel? Holla. Da zieht das Tempo so brutal an, dass man eigentlich gar keine Zeit mehr zum Atmen hat, während die Story auf ein Ende zusteuert, das einem ordentlich in die Magengrube bohrt. Fazit: Ein verdammt atmosphärischer, düsterer Southern-Horror-Trip, der zeigt, dass manche Traumata nicht nur im Kopf existieren, sondern verdammt reale Zähne haben.

Kurz und knackig
Ich liebe ja Horror in jeder Form Das Buch hier erinnert ein wenig an "the Conjuring" Eine kleine Familie, eigentlich alles super, bis es das definitiv nicht mehr ist. Das Buch hält ab dem 2. Oder 3. Kapitel ein unglaubliches Tempo und zieht das auch bis Ende durch. Einige Passagen lassen einem die Gesichtszüge entgleisen und nichts ist den Heimgesuchten heilig. Wer sich also gerne ein wenig gruseln und erschüttern lassen möchte, dem empfehle ich dieses Buch gern als ein Schmankerl zwischendurch :) ich sehe aber auch noch etwas Luft nach oben bei der Umsetzung, es geht ja immer noch eine Schippe mehr :D Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!
Hat leider nicht überzeugt...
Ein Buch über Dämonen und Besessenheit. Es hatte vereinzelt gruselige Momente, aber richtig Spannung kam leider kaum auf. Die Idee und das letztendlich Ende sind interessant, aber leider nicht gut umgesetzt. Daher konnte mich "Seed" leider nicht überzeugen. Die Autorin hat noch einige andere Thriller geschrieben, welche oft empfohlen werden. Daher werde ich vielleicht trotzdem noch weitere Werke der Autorin ausprobieren!

Eine klassische Geschichte
Dies war mein erstes Buch aus dem Horror Genre. Von der Story her war es nichts außergewöhnliches, sondern eine klassische Erzählung von der Besessenheit des Bösen. Trotzdem hatte ich immer mal das Gruselgefühl und mich immer gefragt, wie es wohl enden wird. Ein gutes Einsteigerbuch.












