Remarkably Bright Creatures: The heart-warming summer read
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Beschreibung
For fans of A Man Called Ove, a charming, witty and compulsively readable exploration of friendship, reckoning, and hope, tracing a widow's unlikely connection with a giant Pacific octopus.
After Tova Sullivan's husband died, she began working the night shift at the Sowell Bay Aquarium, mopping floors and tidying up. Keeping busy has always helped her cope, which she's been doing since her eighteen-year-old son, Erik, mysteriously vanished on a boat in Puget Sound over thirty years ago.
Tova becomes acquainted with curmudgeonly Marcellus, a giant Pacific octopus living at the aquarium. Marcellus knows more than anyone can imagine but wouldn't dream of lifting one of his eight arms for his human captors--until he forms a remarkable friendship with Tova.
Ever the detective, Marcellus deduces what happened the night Tova's son disappeared. And now Marcellus must use every trick his old invertebrate body can muster to unearth the truth for her before it's too late.
Shelby Van Pelt's debut novel is a gentle reminder that sometimes taking a hard look at the past can help uncover a future that once felt impossible.
Buchinformationen
Beiträge
Wohlfühlroman 🥰
Was für ein schönes Buch 🥰 Ich bin auf das Buch durch einen Trailer von Netflix gestoßen und war sofort begeistert. Also dachte ich mir, ich lese mal vorher das Buch zum Film. Gesagt, getan... Ich war von der ersten Seite an gefesselt, die Kapitel aus Sicht von Marcellus dem Kraken waren so zauberhaft, ich war hin und weg 🥰. Die Geschichte ist zum Teil traurig, hat mich aber durchweg gut unterhalten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der leise Geschichten mag, die einem im Gedächtnis bleiben. Jetzt freu ich mich auf den Film 🥰
Hat mich fast in eine Leseflaute befördert 😖 *Enthält kleine Spoiler*
Ohje… ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen, und, weil ich mir den Film gern ansehen würde. Aber für mich war es über weite Strecken nur eins: laaaaaaaaaaaangweilig. Die Story: Tova putzt im Aquarium, um sich beschäftigt zu halten, weil sie im Alter ohne Familie allein lebt. Parallel kämpft Cameron mit einem Leben, in dem alles schiefzugehen scheint. Dazwischen Marcellus, der Krake. Joa. Also erstmal: die Figuren waren mir alle grund-unsympathisch. Tova irgendwie voll altklug, Cameron total selbstmitleidig. Der Rest war ehrlich gesagt für die Story eh überflüssig 🙈 Wozu gab es jetzt diese Stricktanten?! Was war das mit Avery, vor allem auf letzten Metern?! Hä?! Meine Antwort hierzu ist nein. Einzig Marcellus ist cool. Der kriegt 2 von meinen 3 Sternen. ⭐️ Ich finde es immer sehr schwierig, wenn eine Geschichte versucht, ein extrem tragisches Schicksal mit einer humorvollen Nebenstory zu verbinden. Daher kein Vorwurf, dass das öfter mal misslingt. Tova hat gut was zu verarbeiten, und teilweise wurde das auch wirklich mitfühlend beschrieben. Aber alles andere, wie schmierig glatt sich eins in das andere fügt… hatte überhaupt keine Bedenken, dass sie am Ende weiß, was Phase ist. Und die Gespräche zwischen Ethan und Cameron: Das war halt so gar nicht mein Humor 😄 Sobald nach ungefähr 30% im Buch klar ist, wo die Reise hingeht, ist der Rest nur bestimmt von Zufällen, die dann dazu führen, dass alle halbwegs happy sind. Aber die Belanglosigkeit dieser Zufälle war irgendwie weder lustig noch poetisch noch sinnvoll. Hat mir alles in allem gar nichts gegeben. Ich schaue mal, ob der Film mehr ist 🤷🏻♀️

25 Frauen 2025 - Buch 17: Dieser Roman hat mir gefallen, mich aber im Ganzen dann doch nicht richtig überzeugt. Es ist eine großartige Idee von Shelby Van Pelt, einige Kapitel aus der Sicht von Marcellus, der pazifischen Riesenkrake zu erzählen. Er hat nicht mehr lange zu leben und freut sich, Zeit mit Tova zu verbringen. Sie ist eine ältere Dame, die im Aquarium putzt, obwohl sie gar nicht arbeiten müsste. Aber die Arbeit hilft ihr, den Tod ihres Mannes und die entstandene Leere zu bewältigen. Sie spricht mit Marcellus und er "antwortet. Dieses Setting, in das später ein junger Mann namens Cameron kommt, gefällt mir gut. Aber für mich hat das Tempo des Romans nicht gestimmt. Gerade habe ich Marcellus lieb gewonnen und will mehr über seine Beziehung zu Tova erfahren, da sehen sich beide erstmal nicht mehr. Im Mittelteil des Romans wurden so viele Dinge aufgebaut, dass er mir manchmal einfach etwas langatmig vorkam. Erst im letzten Drittel wird vieles zusammengeführt und die Handlung nimmt wieder Fahrt auf. Das Ende fand ich dann ganz schön rührend! Dies ist meiner Meinung nach ein schöner Roman zum Lesen zwischendurch.
Marcellus, mein Herz
Bei diesem (Hör-) Buch fällt mir die Bewertung schwer. In der ersten Hälfte habe ich wiederholt abbrechen wollen, weil kaum etwas passierte und immer wieder neue Personen eingeführt wurden. Das zog sich wie Kaugummi und wurde nur durch die von Marcellus erzählten Passagen aufgelockert. Wer solange durchhält, wird belohnt, denn ab ungefähr der Mitte der Geschichte wird ein großes Puzzlestück durch Marcellus preisgegeben und die Handlung nimmt schnell Fahrt auf. Alle offenen Handlungsstränge werden sinnvoll beendet und die Geschichte hinterlässt ein wohliges Gefühl. Insgesamt ist es eine eher cozy Lektüre, nicht zu aufregend - vielleicht habe ich zu viel erwartet.
Remarkably Bright Creatures von Shelby Van Pelt ist eine ruhige, warmherzige Geschichte, die sich um Verlust, Einsamkeit und die Suche nach Zugehörigkeit dreht. Im Mittelpunkt steht eine eher unspektakuläre Handlung über Menschen, die auf unterschiedliche Weise versuchen, verlorene Familienverbindungen wiederzufinden. Der Roman liest sich angenehm und leicht, fast wie eine kleine Auszeit vom Alltag. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet, auch wenn sie nicht immer besonders tiefgehend wirken. Vieles bleibt vorhersehbar, und das große Happy End kündigt sich schon recht früh an – was dem Buch klar den Charakter einer klassischen Feel-Good-Geschichte verleiht. Die eigentliche Besonderheit des Romans liegt jedoch in den Kapiteln, die aus der Perspektive eines Oktopus erzählt werden. Dieser ungewöhnliche Erzähler beobachtet das Geschehen mit einer Mischung aus Scharfsinn, Ironie und einer fast schon menschlichen Klugheit. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Gerade diese Passagen bringen frischen Wind in die ansonsten eher geradlinige Handlung und verleihen dem Buch einen eigenen, leicht skurrilen Charme. Trotz dieser originellen Idee bleibt die Geschichte insgesamt recht schlicht. Sie berührt punktuell, erreicht aber keine besondere emotionale Tiefe und hinterlässt keinen nachhaltigen Eindruck. Für Leserinnen und Leser, die eine leichte, positive Lektüre suchen, ist das Buch sicherlich gut geeignet. Wer jedoch etwas Literarisch Anspruchsvolleres oder Überraschenderes erwartet, könnte enttäuscht werden. Insgesamt ist Remarkably Bright Creatures eine nette, unkomplizierte Geschichte mit einer charmanten Besonderheit – angenehm zu lesen, aber nicht unbedingt herausragend.
Ein charmantes Buch mit viel Herz
Das Glück hat acht Arme ist ein warmherziger Roman über Einsamkeit, Verlust und Freundschaft – erzählt unter anderem aus der Sicht eines außergewöhnlich klugen Oktopus. Die Geschichte ist emotional, humorvoll und leicht zu lesen. Besonders der Oktopus Marcellus macht das Buch charmant und originell. Fand ich die Geschichte etwas vorhersehbar? Ja. War sie dennoch ein Pageturner? Definitiv ja. Also insgesamt ist es ein berührender Wohlfühlroman mit viel Herz. Es lohnt sich absolut.
Tova hat ihren Sohn und ihren Mann verloren. Beide zu unterschiedlichen Zeitpunkten doch ist sie nun alleine. Sie putzt in einem Aquarium und freundet sich mit Marcellus an, ein Riesenkraken. Überzeugt und fasziniert von seiner Intelligenz lernt sie vieles von und durch ihm und findet zurück zur alter Lebensfreude. Gleichzeitig lernen wir Cameron, Avery und Ethan kennen und noch viele andere Personen, die sich in Tovas Leben schleichen und das Gesamtbild komplett machen. Eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte mit toller Moral, Lebensenergie und Lebensverständnis. Tova hat mich fasziniert mit ihrer Stärke und der Art zu leben. Trotz so vieler Schicksalsschläge macht sie weiter und auch wenn man eine großartige Entwicklung mehr, war sie auch anfangs nicht unglücklich, nur gefangen in sich selbst und abgefunden mit einem Schicksal, das gar nicht hätte sein müssen. Cameron hat mir sehr leid getan, auch wenn er mich manchmal genervt hat, wie er sich darin so verfangen hat, dass er für sein Leben nichts kann. Er hätte es besser machen können, aber man hat gemerkt, dass er nicht wollte und sich darauf ausgeruht hat, das hat genervt, aber umso besser, dass er es dann deutlich besser gemacht hat und nun einen anderen Blick auf das Leben finden konnte. Ein toller Roman, der zum Nachdenken und Schmunzeln anregt. Der ein oder andere Lacher war dabei wie auch Traurigkeit. Was mir nicht gut gefallen hat, war, dass bereits so ab Mitte des Romans in einem Nebensatz das ganze "Geheimnis" aufgelöst wurde und man nur noch dabei zugeschaut hat, wie alle es dann nach und nach verstanden haben.
Warmherzige Geschichte über das Leben und die kleinen Wunder des Alltags
„Das Glück hat acht Arme“ Mit Das Glück hat acht Arme gelingt eine warmherzige und zugleich nachdenkliche Geschichte über das Leben, seine Umwege und die kleinen Wunder des Alltags. Im Zentrum steht eine ungewöhnliche Metapher: Das Glück ist nicht geradlinig oder einfach zu greifen – es hat „acht Arme“, bewegt sich in verschiedene Richtungen und entzieht sich oft genau dann, wenn man glaubt, es festhalten zu können. Die Handlung überzeugt vor allem durch ihre fein gezeichneten Figuren, die mit ihren Stärken, Schwächen und Sehnsüchten authentisch wirken. Besonders gelungen ist, wie die Autorin bzw. der Autor die inneren Konflikte und Entwicklungen der Protagonist:innen beschreibt. Man findet sich schnell in ihren Gedanken wieder und beginnt, über das eigene Verständnis von Glück nachzudenken. Sprachlich ist das Buch angenehm zugänglich, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Immer wieder finden sich poetische Passagen, die zum Innehalten einladen. Gleichzeitig bleibt die Geschichte nahbar und lebensnah, sodass sie sowohl unterhält als auch berührt. Ein kleiner Kritikpunkt könnte sein, dass sich die Handlung an einigen Stellen etwas zieht. Doch gerade diese ruhigen Momente tragen auch zur besonderen Atmosphäre des Buches bei und geben Raum für Reflexion. Insgesamt ist „Das Glück hat acht Arme“ ein leiser, aber eindringlicher Roman, der lange nachhallt. Er eignet sich besonders für Leser:innen, die Geschichten mit emotionaler Tiefe und philosophischem Unterton schätzen. Fazit: Ein sensibles und inspirierendes Buch über die vielen Wege zum Glück – nicht immer geradlinig, aber gerade deshalb so wertvoll.
Wer Kraken Liebt bekommt eine Sehr Emotionale und Extravagante Geschichte
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, als der Film angeteasert wurde bei Netflix. Ich liebe Oktopoden, also musste das Buch natürlich einziehen. Beides ist toll, das Buch so wie der Film. Beim Buch bekommt man wesentlich mehr eindrücken und im Film wurde auch einiges weg gelassen pder verändert, aber wenn man alles betrachtet. Ist der Film sehr gut geworden. Die Geschichte ist mal was anderes Prinzipiell wird sie in der dritten Person erzählt aber Marcellus Sicht (der Kraken) ist aus der Ich Perspektive was diesem Buch neben den ganzen erschütternden Schucksalsschlägen einge gewisse Frische gibt. Es ist ein Buch zum genießen. Und ich habe nun sehr das Bedürfnis einen Kraken anzufassen 🤣 Normalerweise bin ich ja Team Fantasy. Aber der Hauch Fantasy mit Marcellus sicht hat mehr als nur ausgereicht. Ein Abenteuer über Familie und wie viel von einander und der Tierwelt lernen können.

Irgendwie hab ich mir viel mehr erwartet
Tova arbeitet seit Jahren nachts als Reinigungskraft in einem kleinen Aquarium in einer Küstenstadt. Dort freundet sie sich mit dem außergewöhnlich intelligenten Kraken Marcellus an, der die Menschen um sich herum genauer beobachtet, als ihnen bewusst ist. Gleichzeitig taucht der 30-jährige Cameron in der Stadt auf, auf der Suche nach Antworten über seine Herkunft. Nach und nach scheinen sich die Schicksale der Bewohner miteinander zu verweben – und Marcellus erkennt längst, was die Menschen selbst noch nicht sehen. Glück hat acht Arme gehört zu den Büchern, die man gefühlt überall sieht. Die Bewertungen sind hervorragend, viele Leser sprechen von einer herzerwärmenden Geschichte über Verlust, Hoffnung und zweite Chancen. Genau deshalb bin ich mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider hat es für mich nicht funktioniert. Schon auf den ersten Seiten fiel mir auf, dass die Geschichte sehr viel Zeit damit verbringt, Figuren einzuführen. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem. Ich lese gerne charakterorientierte Romane und mag Autoren wie Fredrik Backman, bei denen die Handlung oft ebenfalls nicht im Vordergrund steht. Der Unterschied ist jedoch, dass ich dort sehr schnell eine Verbindung zu den Figuren aufbaue. Hier blieb diese Verbindung für mich fast vollständig aus. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass immer neue Perspektiven und Nebenfiguren eingeführt werden, ohne dass mich ihre Geschichten wirklich interessieren. Selbst nach einem Drittel des Buches wirkten viele Handlungsstränge noch erstaunlich lose miteinander verbunden. Wo andere Leser vermutlich Spannung oder Vorfreude empfanden, stellte sich bei mir eher Ungeduld ein. Besonders problematisch wurde das im Mittelteil. Die Handlung entwickelte sich kaum weiter, stattdessen gab es viele Rückblicke, Gedanken und alltägliche Szenen, die für mich wenig Mehrwert hatten. Ich hatte immer häufiger das Gefühl, dass die Geschichte auf der Stelle tritt. Hinzu kam, dass die große zentrale Enthüllung für mich sehr früh offensichtlich war. Bereits lange bevor die Figuren selbst Verdacht schöpften, war mir klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn die Charaktere interessant genug gewesen wären, um den Weg dorthin spannend zu machen. Leider war genau das für mich nicht der Fall. Im Laufe des Buches wurde ich sogar zunehmend von den Figuren genervt. Tova empfand ich zunächst als tragische und interessante Persönlichkeit. Mit der Zeit wirkte sie auf mich jedoch immer passiver. Immer wieder werden Chancen für Gespräche, Erkenntnisse oder Veränderungen hinausgezögert. Statt aktiv zu handeln, zieht sie sich zurück oder verdrängt Dinge, die längst ausgesprochen werden müssten. Mit Cameron hatte ich noch größere Schwierigkeiten. Seine Suche nach seiner Herkunft hätte emotional sehr berührend sein können. Stattdessen empfand ich ihn zunehmend als selbstmitleidig. Er interpretiert viele Situationen sofort negativ, sabotiert sich häufig selbst und übernimmt nur selten Verantwortung für seine Entscheidungen. Irgendwann fiel es mir schwer, noch Mitgefühl für ihn aufzubringen. Auch die Kleinstadtatmosphäre, die viele Leser als gemütlich und charmant empfinden, funktionierte für mich nicht. Statt einer warmen Gemeinschaft wirkte vieles eher tratschig, aufdringlich und unangenehm. Die Bewohner mischen sich ständig in das Leben anderer ein, ohne dass daraus für mich die gewünschte Herzlichkeit entstand. Die große Ausnahme war Marcellus. Seine Kapitel waren für mich mit Abstand die stärksten des gesamten Buches. Er war die einzige Figur, deren Perspektive mich wirklich interessiert hat. Seine Beobachtungen waren oft klüger, ehrlicher und emotionaler als die der menschlichen Charaktere. Gleichzeitig empfand ich seine Geschichte auch als die traurigste. Während die Menschen ihre Probleme zumindest theoretisch lösen könnten, wird Marcellus immer wieder bewusst, dass seine Lebenszeit begrenzt ist und er sein Leben in Gefangenschaft verbringen wird. Diese Kapitel hatten für mich deutlich mehr emotionale Wirkung als die eigentliche Haupthandlung. Das Ende fand ich zwar süß und grundsätzlich gelungen. Die Auflösung war genau das, worauf die Geschichte die ganze Zeit hingearbeitet hatte. Allerdings kam sie für mich viel zu spät. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Buch bereits so viel Geduld von mir verlangt, dass die emotionale Wirkung weitgehend verpuffte. Das Finale war nett, aber nicht stark genug, um die vielen Längen und Frustrationen der vorherigen Seiten auszugleichen. Trotz meiner Enttäuschung bin ich tatsächlich sehr gespannt auf die Verfilmung. Und das sage ich selten. Normalerweise ziehe ich Bücher ihren Verfilmungen deutlich vor. In diesem Fall könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film sogar besser funktioniert. Die Geschichte hat eine schöne Grundidee, die Figurenkonstellation bietet Potenzial und viele der langatmigen Passagen könnten gestrafft werden. Gerade die Beziehung zwischen Tova, Cameron und Marcellus könnte visuell und emotional deutlich stärker wirken als auf mehreren hundert Seiten voller Verzögerungen. Für mich bleibt am Ende leider ein Buch mit einer wunderbaren Grundidee, einer großartigen Kraken-Perspektive und einigen schönen Momenten, das jedoch durch schwache Figurenbindung, zu viele Wiederholungen, offensichtliche Wendungen und einen sehr zähen Mittelteil nie das emotionale Niveau erreicht hat, das ich mir erhofft hatte.
Vorsichtig berührte der Tentakel des Riesenkraken mein Herz 🐙💚
Das Buch lag doch länger auf meinem Sub, weil ich mir nicht ganz vorstellen konnte, wie ein Pazifischer Riesenkrake in ein Buch integriert wird. Dabei war genau ER der Grund warum ich das Buch gekauft habe, denn Kraken gehören zu meinen Lieblingstieren. Die Autorin hat es wunderbar geschafft kurze, tolle Kapitel aus der Sicht des Kraken zu schreiben, gleichzeitig lernte man ein bisschen etwas über diese interessanten Tierchen. Marcellus (der Krake) hilft dabei zwei verlorene Familienmitglieder zusammenzubringen. VanPelt erschuf die Charaktere plastisch. Sie hatten Tiefe und waren für mich greifbar. Auch der Schreibstil war angenehm, nicht zu ausschmückend aber detailreich genug, damit man sich gut alles vorstellen konnte.
Oh, wie schön wäre es von Tova Sullivan geliebt zu werden..
Ein herzerwärmende Geschichte über Familie, Veränderung und Einsamkeit mit starken Charakterlichen Entwicklungen und liebenswerten Charakteren. Obwohl ich das Buch empfehle, musste ich einen Stern abziehen. Das Buch ist ab einem bestimmten Punkt sehr vorhersehbar und es gibt einen starken „Miscommunication-trope” die mich persönlich immer wahnsinnig machen. Man fiebert richtig mit- nun redet doch endlich! All in all eine wunderbare Geschichte zum wohlfühlen. Das Bild ist von Pintrest runtergeladen. Eine Collage von ‚Mary-Beth Sink‘ 🐙❤️

Ein Oktopus für alle Fälle.
"Das Glück hat acht Arme" soll bald auf Netflix mit Sally Field in der Hauptrolle ausgestrahlt werden. Daher dachte ich mir "Liest Du mal das Buch! Ist ja meist besser." Und wirklich - dieser Roman mit leichtem Fiction- Anteil hat mein Herz erobert. Marcellus, der Oktopus ist mal ein außergewöhnlicher Protagonist! Und durch und durch ehrlich und überzeugend finde ich den Umgang mit der Tatsache, dass diese intelligenten Geschöpfe in Gefangenschaft nicht glücklich sein können. Nichtsdestotrotz mag Marcellus die Menschen. Noch mehr - er bewertet und urteilt über sie in einer unnachahmlichen und zeitweise ziemlich lustigen Art und Weise. Sie sind in seiner eingeschränkten Welt seine größte Unterhaltung. Sie und seine Ausflüge in die Nebenräume und Nachbarbasins des Aquariums, wenn Marcellus mal wieder Hunger auf etwas anderes als Hering hat. Sein Leben wird deutlich bereichert, als die 70- jährige Tova, die im Aquarium alles sauber hält, kennenlernt. Die Beziehung zwischen den beiden wird mir immer in Erinnerung bleiben. Einfach nur wundervoll! Und wie der Oktopus im weiteren Verlauf Tovas Leben beeinflusst, ist meiner Meinung nach ein kleiner Geniestreich der Literatur, über den ich hier jetzt aber nichts weiter schreiben werde - ich habe bereits genug verraten. Also, "Das Glück hat acht Arme" ist ein echtes Herzensbuch. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ 1/2 ⭐️
Ein gefühlvolles Feelgood-Buch über Verlust und Hoffnung, getragen von einer außergewöhnlichen Freundschaft und einem Oktopus, den man nicht mehr vergisst.
In dem Buch "Das Glück hat acht Arme" von Shelby Van Pelt geht es um Tova, eine etwa 70-jährige Witwe, die als Reinigungskraft im Aquarium arbeitet. Dort freundet sie sich mit dem intelligenten, schelmischen Oktopus "Marcellus" an. Ihm erzählt Tova die Geschichte über ihren verlorenen Sohn. Marcellus hingegen erkennt sehr schnell, dass sich hinter dieser Geschichte ein Geheimnis verbirgt. Er hilft dabei, der Wahrheit näherzukommen, bevor es zu spät ist. Das Buch ist ein echtes Feelgood-Werk, voller Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis und feinem Humor. Die Sprache ist leicht und dennoch emotional, und man schließt sowohl Tova als auch Marcellus mit seinem ganz eigenen Charme schnell ins Herz. Ein wundervolles Buch für zwischendurch. Auch wenn die Handlung stellenweise vorhersehbar ist, bleiben die originellen Charaktere und die warme, gefühlvolle Stimmung lange in Erinnerung.
How predictable you humans are! With one exception. The elderly female who mops the floors (...)she speaks to me.
Tova, Putzfrau in einem Aquarium, freundet sich mit dem Oktopus 🐙 Marcellus an. Und diese Freundschaft verbindet Vergangenheit und Zukunft ganz herzerwärmend! Ein schöner Roman, passend zur Jahreszeit. Auf den Film freue ich mich jetzt noch mehr! ☺️

Eine warmherzige Geschichte über zwei einsame Seelen und deren Heilung... 🌊🐙✨️
✨️Remarkably Bright Creatures🐙 Welches Meerestier ist dein Liebstes? Seit Tova Sullivan ihren Mann verlor, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Sie führt ein einsames Leben aber hat eine spezielle Verbindung zu Marcellus. Er ist ein Oktopus und ist enorm klug. 🌊 Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Doch wie soll ein Oktopus einer alten Frau helfen? 🤫 Meine Meinung über das Buch: Ich habe mir diese Geschichte ohne große Erwartungen auf Englisch gekauft. Die Verfilmung wollte ich eigentlich über Netflix schauen, aber dann wollte ich das Buch doch zuerst lesen. Ich wurde mehr als positiv überrascht! 🥰 Die Geschichte erzählt von Tova, einer einsamen alten Frau, die all ihre Liebsten bereits verloren hat und Cameron, einem klugen aber dennoch einsamen jungen Mann, welcher von Job zu Job lebt und auf der Such nach seinem Vater ist. 🫨 Seine Reise führt ihn nach Sowell Bay wo er im Aquarium arbeitet und Tova ihn kennenlernt. Es ist so schön, wie die zwei einsamen Seelen sich finden und dennoch so viel Ungesagtes zwischen ihnen liegt. Es war zudem das erste Buch, welches ich aus der Perspektive eines Oktopus gelesen habe. 🐙 Die Autorin Shelby van Pelt erzählt mit so viel Gefühl, Emotionen und dennoch einer gewissenen Spannung, dass ich das Buch in Kürze verschlungen habe. Der Roman hat mein Herz in Stücke gerissen und wieder zusammengesetzt. 🥹 Zudem habe ich so viel über Oktopusse gelernt und über die Folgen von jahrelanger Einsperrung eines Wesens, welches so viel intelligenter ist, als man je vermuten würde... 🥰 Infos über das Buch: Titel: Remarkably Bright Creatures Autorin: Shelby van Pelt Sternebewertung: ✯ ✯ ✯ ✯ ✯ (von 5) Verfilmung auf Netflix zu sehen Ich empfehle das Buch auf jeden Fall allen, die eine herzerwärmende Geschichte über Einsamkeit und deren Heilung lesen wollen... 🤗 {Werbung da markiert | unbezahlt} #remarkablybrightcreatures #shelbyvanpelt #netflix #verfilmung #oktopus
Ein Cozy Wohlfühlroman
Die erste Hälfte fand ich leider sehr langatmig, nur die Stellen mit dem Oktopus haben das ganze etwas aufgelockert. Insgesamt war es manchmal auch etwas platt und vorhersehbar. In der zweiten Hälfte geht es dann aber zügig los und nimmt ein schönes Tempo auf. Das ganze erinnert etwas an Spuren im Sand, Stück für Stück erkennt man ein Muster. Besonders toll fand ich dass man die Auflösung schon auf ca der Hälfte zusammen mit Marcellus erfährt und gemeinsam mit ihm wartet und bangt, dass auch die Protagonisten aufschließen. Das war einfach mal was anderes. Manchmal war das Buch lustig, oft traurig und philosophisch. Die Geschichte selber war einfach sehr süß.

Ein weiser Krake 🐙♥️
„Man kann nichts für das, was man zugeteilt bekommt. Aber wie du die Karten ausspielst, das liegt an dir.“ Der Begriff Wohlfühlroman trifft es ziemlich gut. Erst war ich noch auf „Och nö, nicht noch eine Oma-Story“ eingestellt, aber mit Cameron wurde es plötzlich richtig lustig. Die Figuren sind durchweg sympathisch und wirken schön echt statt geschniegelt perfekt. Am meisten gefeiert habe ich aber Marcellus und seine Gedankengänge ♥️🐙 sowie die spannende Story, die sich noch entwickelt hat.

in einer kleinen stadt erleben wir eine achterbahn an povs und gefühlen
als ich das erste mal vom konzept dieser geschichte gehört habe, hat es mich eher verwirrt- ein oktopus als hauptfigur?? aber ich war trotzdem- oder genau deswegen- extrem neugierig, gab dem ganzen eine chance und wurde nicht enttäuscht! insgesamt fühlt es sich nicht an, als würde der oktopus den verlauf der geschichte diktieren, er sieht nur alles aus einer anderen perspektive und kann dadurch eindrücke und zusammenhänge aufzeigen, die stellenweise wirklch baffling waren. irgendwie wie eine art wissenschaftlich belegbarer hellseher! unsere menschlichen charaktere sind alle absolut loveable und die smalltown sowieso, aber sie sind nicht flat sondern teilen wirklich kleine sachen, die die weltansicht des lesers verändern können, wenn man sich nur darauf einlässt!
Absolutes Wohlfühlbuch
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich unbedingt den Film schauen wollte. Es ist ein Wohlfühlbuch auch wenn die Geschichte teilweise traurig ist. Die Charaktere sind toll beschrieben, man kann sich gut hineinversetzen witzig ist auf jeden Fall die Idee mit dem Kraken, kann ich sehr empfehlen.
Herzlektüre
Ich fand das Buch wunderbar zu lesen – eine echte Herzlektüre. Die Geschichte ist liebevoll, berührend und zeigt schön, wie sehr Zufälle das Leben prägen. Die Figuren sind mir sofort sympathisch geworden, sogar der Riesenoktopus wirkt menschlich. Ein warmherziger Wohlfühlroman, der mir im Gedächtnis bleiben wird.
Dieses Buch ist ein Schatz...
Ein weiteres Lesehighlight für mich dieses Jahr. Eine wunderschöne, berührende Geschichte über Verlust, Hingabe, Liebe und Freundschaft. Es sind die leisen Töne, die besondere Menschen ausmachen, das wird mir immer mehr bewusst, in einer Welt in der nur die, die am lautesten sind, Erfolg zu haben scheinen. Genau deswegen empfehle und liebe ich solche Geschichten, weil sie mir Hoffnung geben.
Junge war dieses Buch anstrengend
Nur durch meine pure Willenskraft habe ich es irgendwie geschafft dieses Buch zu beenden. Ich hatte es bereits vor Monaten angefangen, mich dann bis ca zur Hälfte durchgequält und dann einfach andere Bücher gelesen. Weil ich es nicht abbrechen wollte, habe ich mich jetzt die letzte Woche durchgekämpft. Leider konnte es mich überhaupt nicht abholen. Die Story, die sich eigentlich sehr süß unf spannend angehört hatte, war mir viel zu kitschig und Spannung war überhaupt nicht da, da der Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar war. Die „Probleme“ der Charaktere bzw. das Mysterium hätten sich lösen können, hätten die Personen einfach mal vernünftig miteinander geredet. Und ich hasse es, wenn das der Fall ist. Die Charaktere mochte ich nicht, vor allem Cameron nicht. Ihn habe ich einfach nur als anstrengend, nervig und kindisch empfunden. Marcellus hat mir von der Schreibweise bisschen zu aufgesetzt gewirkt, mit ihm konnte ich mich aber am ehesten zufrieden geben. Da hätte ich mir deutlich mehr Kapitel von ihm gewünscht. Meiner Meinung nach ist er viel zu kurz gekommen, obwohl es ja eigentlich um ihn gehen sollte (tut es aber nicht wirklich). Eigentlich kann ich das Buch echt keinem empfehlen, es hat mir nun Mal gar nicht zugesagt. Vielleicht wenn man was ganz seichtes lesen möchte? Ich weiß auch nicht, gibt einfach vieles was besser ist.
Toller Oktopus 🐙
Sehr coole Story, wobei mir die Kapitel aus der Sicht von Marcellus am besten gefallen haben. Alles andere hat sich viel gezogen, was etwas schade war, ich hatte gedacht, dass mehr Interaktion mit dem Kraken passiert. Erst am Ende wurde es richtig schön und berührend. Ein tolles Buch mit paar Längen, aber definitiv lesenswert!
Bin ich ein freier Oktopus im entgrenzten Blau lass den Kopf durchfluten in Blauwalherzen versinken dunkelste Tiefe einatmen mit acht nachgewachsenen Armen Bin ich auch Mensch pust ich mächtig in den Blubberschlauch höre ich den Antreiber manchmal lauter, leiser halt mich über Wasser schwimmender Gedankenfluss zwischen Kaffee und Text. Kehr als Welle zurück mit Strömung im Gepäck fällt das Tauchen leichter Luft holen, einmal sagen was mein inneres Auge in Dir sieht wie du zuhören kannst und den Raum bereicherst was du siehst, verborgen wenn du in die Sonne schaust und dieser Zaubereifer in einer anderen Welt wären wir selbst Helden einer kleinen Geschicht'.
Als ich dieses Buch in der Buchhandlung liegen sah, hat es mehrfach meine Aufmerksamkeit erregt weil ich das Cover so ansprechend fand. Mitgenommen hatte ich es die ersten Male nicht weil ich dachte, ein Kraken spricht mich nicht an. Irgendwann hab ich es doch mitgenommen. Und nun ist's mein Highlight für dieses Jahr. Einfach wundervoll, bezaubernd und am Ende auch ziemlich emotional. Klare Empfehlung.❣️
Weckt Zuneigung für Oktopusse
Ganz nebenher gibt es hier ein paar interessante Fakten zu Oktopussen die ich bisher eher nicht so toll fand und mit dem Buch zunehmend Zuneigung entwickelt habe. Besonders hat mir deshalb immer gefallen, wenn der Oktopus zu Wort kam. Schöne Geschichte die Trauerbewältigung, Einsamkeit und andere sensible Themen anspricht. Hat mir sehr gut gefallen als Hörbuch. Ich konnte gut folgen auch wenn ich nebenbei andere Sachen erledigt habe....was nicht immer bei Hörbüchern gut geht.
Ein außergewöhnliches Wohlfühlbuch mit ganz viel Herz ❤️
Das Glück hat acht Arme von Shelby Van Pelt ist für mich ein absolutes Highlight. Die Geschichte berührt, überrascht und schafft es gleichzeitig, humorvoll und tiefgründig zu sein. Besonders die Protagonisten sind unglaublich liebevoll geschrieben und wachsen einem schnell ans Herz. Der ungewöhnliche Hauptprotagonist macht das Buch zu etwas ganz Besonderem und sorgt für viele emotionale und unvergessliche Momente. Eine wunderschöne Geschichte über Einsamkeit, Freundschaft und zweite Chancen.
Ruhiges, herzerwärmendes Buch mit Bildungsfaktor 🐙
„Das Glück hat acht Arme“ ist sehr ruhig erzählt und genau darin liegt seine Stärke. Die Geschichte ist warm und berührend und lässt ihren Figuren viel Raum. Besonders mochte ich, dass die beiden Geschichten am Anfang völlig getrennt wirken und man erst nach und nach erkennt, wie alles zusammenhängt. Dieses langsame Annähern fühlt sich stimmig an und endet in einer gemeinsamen Geschichte mit einer guten Perspektive für Tova und Cameron. Besonders in Erinnerung bleibt der Riesenkrake Marcellus. Ich hatte mich vorher nie mit diesen Tieren beschäftigt und war überrascht, wie faszinierend sie sind. Das Buch bleibt definitiv in meinem Kopf und ich werde es gern weiterempfehlen.
Beschreibung
For fans of A Man Called Ove, a charming, witty and compulsively readable exploration of friendship, reckoning, and hope, tracing a widow's unlikely connection with a giant Pacific octopus.
After Tova Sullivan's husband died, she began working the night shift at the Sowell Bay Aquarium, mopping floors and tidying up. Keeping busy has always helped her cope, which she's been doing since her eighteen-year-old son, Erik, mysteriously vanished on a boat in Puget Sound over thirty years ago.
Tova becomes acquainted with curmudgeonly Marcellus, a giant Pacific octopus living at the aquarium. Marcellus knows more than anyone can imagine but wouldn't dream of lifting one of his eight arms for his human captors--until he forms a remarkable friendship with Tova.
Ever the detective, Marcellus deduces what happened the night Tova's son disappeared. And now Marcellus must use every trick his old invertebrate body can muster to unearth the truth for her before it's too late.
Shelby Van Pelt's debut novel is a gentle reminder that sometimes taking a hard look at the past can help uncover a future that once felt impossible.
Buchinformationen
Beiträge
Wohlfühlroman 🥰
Was für ein schönes Buch 🥰 Ich bin auf das Buch durch einen Trailer von Netflix gestoßen und war sofort begeistert. Also dachte ich mir, ich lese mal vorher das Buch zum Film. Gesagt, getan... Ich war von der ersten Seite an gefesselt, die Kapitel aus Sicht von Marcellus dem Kraken waren so zauberhaft, ich war hin und weg 🥰. Die Geschichte ist zum Teil traurig, hat mich aber durchweg gut unterhalten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der leise Geschichten mag, die einem im Gedächtnis bleiben. Jetzt freu ich mich auf den Film 🥰
Hat mich fast in eine Leseflaute befördert 😖 *Enthält kleine Spoiler*
Ohje… ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen, und, weil ich mir den Film gern ansehen würde. Aber für mich war es über weite Strecken nur eins: laaaaaaaaaaaangweilig. Die Story: Tova putzt im Aquarium, um sich beschäftigt zu halten, weil sie im Alter ohne Familie allein lebt. Parallel kämpft Cameron mit einem Leben, in dem alles schiefzugehen scheint. Dazwischen Marcellus, der Krake. Joa. Also erstmal: die Figuren waren mir alle grund-unsympathisch. Tova irgendwie voll altklug, Cameron total selbstmitleidig. Der Rest war ehrlich gesagt für die Story eh überflüssig 🙈 Wozu gab es jetzt diese Stricktanten?! Was war das mit Avery, vor allem auf letzten Metern?! Hä?! Meine Antwort hierzu ist nein. Einzig Marcellus ist cool. Der kriegt 2 von meinen 3 Sternen. ⭐️ Ich finde es immer sehr schwierig, wenn eine Geschichte versucht, ein extrem tragisches Schicksal mit einer humorvollen Nebenstory zu verbinden. Daher kein Vorwurf, dass das öfter mal misslingt. Tova hat gut was zu verarbeiten, und teilweise wurde das auch wirklich mitfühlend beschrieben. Aber alles andere, wie schmierig glatt sich eins in das andere fügt… hatte überhaupt keine Bedenken, dass sie am Ende weiß, was Phase ist. Und die Gespräche zwischen Ethan und Cameron: Das war halt so gar nicht mein Humor 😄 Sobald nach ungefähr 30% im Buch klar ist, wo die Reise hingeht, ist der Rest nur bestimmt von Zufällen, die dann dazu führen, dass alle halbwegs happy sind. Aber die Belanglosigkeit dieser Zufälle war irgendwie weder lustig noch poetisch noch sinnvoll. Hat mir alles in allem gar nichts gegeben. Ich schaue mal, ob der Film mehr ist 🤷🏻♀️

25 Frauen 2025 - Buch 17: Dieser Roman hat mir gefallen, mich aber im Ganzen dann doch nicht richtig überzeugt. Es ist eine großartige Idee von Shelby Van Pelt, einige Kapitel aus der Sicht von Marcellus, der pazifischen Riesenkrake zu erzählen. Er hat nicht mehr lange zu leben und freut sich, Zeit mit Tova zu verbringen. Sie ist eine ältere Dame, die im Aquarium putzt, obwohl sie gar nicht arbeiten müsste. Aber die Arbeit hilft ihr, den Tod ihres Mannes und die entstandene Leere zu bewältigen. Sie spricht mit Marcellus und er "antwortet. Dieses Setting, in das später ein junger Mann namens Cameron kommt, gefällt mir gut. Aber für mich hat das Tempo des Romans nicht gestimmt. Gerade habe ich Marcellus lieb gewonnen und will mehr über seine Beziehung zu Tova erfahren, da sehen sich beide erstmal nicht mehr. Im Mittelteil des Romans wurden so viele Dinge aufgebaut, dass er mir manchmal einfach etwas langatmig vorkam. Erst im letzten Drittel wird vieles zusammengeführt und die Handlung nimmt wieder Fahrt auf. Das Ende fand ich dann ganz schön rührend! Dies ist meiner Meinung nach ein schöner Roman zum Lesen zwischendurch.
Marcellus, mein Herz
Bei diesem (Hör-) Buch fällt mir die Bewertung schwer. In der ersten Hälfte habe ich wiederholt abbrechen wollen, weil kaum etwas passierte und immer wieder neue Personen eingeführt wurden. Das zog sich wie Kaugummi und wurde nur durch die von Marcellus erzählten Passagen aufgelockert. Wer solange durchhält, wird belohnt, denn ab ungefähr der Mitte der Geschichte wird ein großes Puzzlestück durch Marcellus preisgegeben und die Handlung nimmt schnell Fahrt auf. Alle offenen Handlungsstränge werden sinnvoll beendet und die Geschichte hinterlässt ein wohliges Gefühl. Insgesamt ist es eine eher cozy Lektüre, nicht zu aufregend - vielleicht habe ich zu viel erwartet.
Remarkably Bright Creatures von Shelby Van Pelt ist eine ruhige, warmherzige Geschichte, die sich um Verlust, Einsamkeit und die Suche nach Zugehörigkeit dreht. Im Mittelpunkt steht eine eher unspektakuläre Handlung über Menschen, die auf unterschiedliche Weise versuchen, verlorene Familienverbindungen wiederzufinden. Der Roman liest sich angenehm und leicht, fast wie eine kleine Auszeit vom Alltag. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet, auch wenn sie nicht immer besonders tiefgehend wirken. Vieles bleibt vorhersehbar, und das große Happy End kündigt sich schon recht früh an – was dem Buch klar den Charakter einer klassischen Feel-Good-Geschichte verleiht. Die eigentliche Besonderheit des Romans liegt jedoch in den Kapiteln, die aus der Perspektive eines Oktopus erzählt werden. Dieser ungewöhnliche Erzähler beobachtet das Geschehen mit einer Mischung aus Scharfsinn, Ironie und einer fast schon menschlichen Klugheit. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Gerade diese Passagen bringen frischen Wind in die ansonsten eher geradlinige Handlung und verleihen dem Buch einen eigenen, leicht skurrilen Charme. Trotz dieser originellen Idee bleibt die Geschichte insgesamt recht schlicht. Sie berührt punktuell, erreicht aber keine besondere emotionale Tiefe und hinterlässt keinen nachhaltigen Eindruck. Für Leserinnen und Leser, die eine leichte, positive Lektüre suchen, ist das Buch sicherlich gut geeignet. Wer jedoch etwas Literarisch Anspruchsvolleres oder Überraschenderes erwartet, könnte enttäuscht werden. Insgesamt ist Remarkably Bright Creatures eine nette, unkomplizierte Geschichte mit einer charmanten Besonderheit – angenehm zu lesen, aber nicht unbedingt herausragend.
Ein charmantes Buch mit viel Herz
Das Glück hat acht Arme ist ein warmherziger Roman über Einsamkeit, Verlust und Freundschaft – erzählt unter anderem aus der Sicht eines außergewöhnlich klugen Oktopus. Die Geschichte ist emotional, humorvoll und leicht zu lesen. Besonders der Oktopus Marcellus macht das Buch charmant und originell. Fand ich die Geschichte etwas vorhersehbar? Ja. War sie dennoch ein Pageturner? Definitiv ja. Also insgesamt ist es ein berührender Wohlfühlroman mit viel Herz. Es lohnt sich absolut.
Tova hat ihren Sohn und ihren Mann verloren. Beide zu unterschiedlichen Zeitpunkten doch ist sie nun alleine. Sie putzt in einem Aquarium und freundet sich mit Marcellus an, ein Riesenkraken. Überzeugt und fasziniert von seiner Intelligenz lernt sie vieles von und durch ihm und findet zurück zur alter Lebensfreude. Gleichzeitig lernen wir Cameron, Avery und Ethan kennen und noch viele andere Personen, die sich in Tovas Leben schleichen und das Gesamtbild komplett machen. Eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte mit toller Moral, Lebensenergie und Lebensverständnis. Tova hat mich fasziniert mit ihrer Stärke und der Art zu leben. Trotz so vieler Schicksalsschläge macht sie weiter und auch wenn man eine großartige Entwicklung mehr, war sie auch anfangs nicht unglücklich, nur gefangen in sich selbst und abgefunden mit einem Schicksal, das gar nicht hätte sein müssen. Cameron hat mir sehr leid getan, auch wenn er mich manchmal genervt hat, wie er sich darin so verfangen hat, dass er für sein Leben nichts kann. Er hätte es besser machen können, aber man hat gemerkt, dass er nicht wollte und sich darauf ausgeruht hat, das hat genervt, aber umso besser, dass er es dann deutlich besser gemacht hat und nun einen anderen Blick auf das Leben finden konnte. Ein toller Roman, der zum Nachdenken und Schmunzeln anregt. Der ein oder andere Lacher war dabei wie auch Traurigkeit. Was mir nicht gut gefallen hat, war, dass bereits so ab Mitte des Romans in einem Nebensatz das ganze "Geheimnis" aufgelöst wurde und man nur noch dabei zugeschaut hat, wie alle es dann nach und nach verstanden haben.
Warmherzige Geschichte über das Leben und die kleinen Wunder des Alltags
„Das Glück hat acht Arme“ Mit Das Glück hat acht Arme gelingt eine warmherzige und zugleich nachdenkliche Geschichte über das Leben, seine Umwege und die kleinen Wunder des Alltags. Im Zentrum steht eine ungewöhnliche Metapher: Das Glück ist nicht geradlinig oder einfach zu greifen – es hat „acht Arme“, bewegt sich in verschiedene Richtungen und entzieht sich oft genau dann, wenn man glaubt, es festhalten zu können. Die Handlung überzeugt vor allem durch ihre fein gezeichneten Figuren, die mit ihren Stärken, Schwächen und Sehnsüchten authentisch wirken. Besonders gelungen ist, wie die Autorin bzw. der Autor die inneren Konflikte und Entwicklungen der Protagonist:innen beschreibt. Man findet sich schnell in ihren Gedanken wieder und beginnt, über das eigene Verständnis von Glück nachzudenken. Sprachlich ist das Buch angenehm zugänglich, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Immer wieder finden sich poetische Passagen, die zum Innehalten einladen. Gleichzeitig bleibt die Geschichte nahbar und lebensnah, sodass sie sowohl unterhält als auch berührt. Ein kleiner Kritikpunkt könnte sein, dass sich die Handlung an einigen Stellen etwas zieht. Doch gerade diese ruhigen Momente tragen auch zur besonderen Atmosphäre des Buches bei und geben Raum für Reflexion. Insgesamt ist „Das Glück hat acht Arme“ ein leiser, aber eindringlicher Roman, der lange nachhallt. Er eignet sich besonders für Leser:innen, die Geschichten mit emotionaler Tiefe und philosophischem Unterton schätzen. Fazit: Ein sensibles und inspirierendes Buch über die vielen Wege zum Glück – nicht immer geradlinig, aber gerade deshalb so wertvoll.
Wer Kraken Liebt bekommt eine Sehr Emotionale und Extravagante Geschichte
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, als der Film angeteasert wurde bei Netflix. Ich liebe Oktopoden, also musste das Buch natürlich einziehen. Beides ist toll, das Buch so wie der Film. Beim Buch bekommt man wesentlich mehr eindrücken und im Film wurde auch einiges weg gelassen pder verändert, aber wenn man alles betrachtet. Ist der Film sehr gut geworden. Die Geschichte ist mal was anderes Prinzipiell wird sie in der dritten Person erzählt aber Marcellus Sicht (der Kraken) ist aus der Ich Perspektive was diesem Buch neben den ganzen erschütternden Schucksalsschlägen einge gewisse Frische gibt. Es ist ein Buch zum genießen. Und ich habe nun sehr das Bedürfnis einen Kraken anzufassen 🤣 Normalerweise bin ich ja Team Fantasy. Aber der Hauch Fantasy mit Marcellus sicht hat mehr als nur ausgereicht. Ein Abenteuer über Familie und wie viel von einander und der Tierwelt lernen können.

Irgendwie hab ich mir viel mehr erwartet
Tova arbeitet seit Jahren nachts als Reinigungskraft in einem kleinen Aquarium in einer Küstenstadt. Dort freundet sie sich mit dem außergewöhnlich intelligenten Kraken Marcellus an, der die Menschen um sich herum genauer beobachtet, als ihnen bewusst ist. Gleichzeitig taucht der 30-jährige Cameron in der Stadt auf, auf der Suche nach Antworten über seine Herkunft. Nach und nach scheinen sich die Schicksale der Bewohner miteinander zu verweben – und Marcellus erkennt längst, was die Menschen selbst noch nicht sehen. Glück hat acht Arme gehört zu den Büchern, die man gefühlt überall sieht. Die Bewertungen sind hervorragend, viele Leser sprechen von einer herzerwärmenden Geschichte über Verlust, Hoffnung und zweite Chancen. Genau deshalb bin ich mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider hat es für mich nicht funktioniert. Schon auf den ersten Seiten fiel mir auf, dass die Geschichte sehr viel Zeit damit verbringt, Figuren einzuführen. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem. Ich lese gerne charakterorientierte Romane und mag Autoren wie Fredrik Backman, bei denen die Handlung oft ebenfalls nicht im Vordergrund steht. Der Unterschied ist jedoch, dass ich dort sehr schnell eine Verbindung zu den Figuren aufbaue. Hier blieb diese Verbindung für mich fast vollständig aus. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass immer neue Perspektiven und Nebenfiguren eingeführt werden, ohne dass mich ihre Geschichten wirklich interessieren. Selbst nach einem Drittel des Buches wirkten viele Handlungsstränge noch erstaunlich lose miteinander verbunden. Wo andere Leser vermutlich Spannung oder Vorfreude empfanden, stellte sich bei mir eher Ungeduld ein. Besonders problematisch wurde das im Mittelteil. Die Handlung entwickelte sich kaum weiter, stattdessen gab es viele Rückblicke, Gedanken und alltägliche Szenen, die für mich wenig Mehrwert hatten. Ich hatte immer häufiger das Gefühl, dass die Geschichte auf der Stelle tritt. Hinzu kam, dass die große zentrale Enthüllung für mich sehr früh offensichtlich war. Bereits lange bevor die Figuren selbst Verdacht schöpften, war mir klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn die Charaktere interessant genug gewesen wären, um den Weg dorthin spannend zu machen. Leider war genau das für mich nicht der Fall. Im Laufe des Buches wurde ich sogar zunehmend von den Figuren genervt. Tova empfand ich zunächst als tragische und interessante Persönlichkeit. Mit der Zeit wirkte sie auf mich jedoch immer passiver. Immer wieder werden Chancen für Gespräche, Erkenntnisse oder Veränderungen hinausgezögert. Statt aktiv zu handeln, zieht sie sich zurück oder verdrängt Dinge, die längst ausgesprochen werden müssten. Mit Cameron hatte ich noch größere Schwierigkeiten. Seine Suche nach seiner Herkunft hätte emotional sehr berührend sein können. Stattdessen empfand ich ihn zunehmend als selbstmitleidig. Er interpretiert viele Situationen sofort negativ, sabotiert sich häufig selbst und übernimmt nur selten Verantwortung für seine Entscheidungen. Irgendwann fiel es mir schwer, noch Mitgefühl für ihn aufzubringen. Auch die Kleinstadtatmosphäre, die viele Leser als gemütlich und charmant empfinden, funktionierte für mich nicht. Statt einer warmen Gemeinschaft wirkte vieles eher tratschig, aufdringlich und unangenehm. Die Bewohner mischen sich ständig in das Leben anderer ein, ohne dass daraus für mich die gewünschte Herzlichkeit entstand. Die große Ausnahme war Marcellus. Seine Kapitel waren für mich mit Abstand die stärksten des gesamten Buches. Er war die einzige Figur, deren Perspektive mich wirklich interessiert hat. Seine Beobachtungen waren oft klüger, ehrlicher und emotionaler als die der menschlichen Charaktere. Gleichzeitig empfand ich seine Geschichte auch als die traurigste. Während die Menschen ihre Probleme zumindest theoretisch lösen könnten, wird Marcellus immer wieder bewusst, dass seine Lebenszeit begrenzt ist und er sein Leben in Gefangenschaft verbringen wird. Diese Kapitel hatten für mich deutlich mehr emotionale Wirkung als die eigentliche Haupthandlung. Das Ende fand ich zwar süß und grundsätzlich gelungen. Die Auflösung war genau das, worauf die Geschichte die ganze Zeit hingearbeitet hatte. Allerdings kam sie für mich viel zu spät. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Buch bereits so viel Geduld von mir verlangt, dass die emotionale Wirkung weitgehend verpuffte. Das Finale war nett, aber nicht stark genug, um die vielen Längen und Frustrationen der vorherigen Seiten auszugleichen. Trotz meiner Enttäuschung bin ich tatsächlich sehr gespannt auf die Verfilmung. Und das sage ich selten. Normalerweise ziehe ich Bücher ihren Verfilmungen deutlich vor. In diesem Fall könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film sogar besser funktioniert. Die Geschichte hat eine schöne Grundidee, die Figurenkonstellation bietet Potenzial und viele der langatmigen Passagen könnten gestrafft werden. Gerade die Beziehung zwischen Tova, Cameron und Marcellus könnte visuell und emotional deutlich stärker wirken als auf mehreren hundert Seiten voller Verzögerungen. Für mich bleibt am Ende leider ein Buch mit einer wunderbaren Grundidee, einer großartigen Kraken-Perspektive und einigen schönen Momenten, das jedoch durch schwache Figurenbindung, zu viele Wiederholungen, offensichtliche Wendungen und einen sehr zähen Mittelteil nie das emotionale Niveau erreicht hat, das ich mir erhofft hatte.
Vorsichtig berührte der Tentakel des Riesenkraken mein Herz 🐙💚
Das Buch lag doch länger auf meinem Sub, weil ich mir nicht ganz vorstellen konnte, wie ein Pazifischer Riesenkrake in ein Buch integriert wird. Dabei war genau ER der Grund warum ich das Buch gekauft habe, denn Kraken gehören zu meinen Lieblingstieren. Die Autorin hat es wunderbar geschafft kurze, tolle Kapitel aus der Sicht des Kraken zu schreiben, gleichzeitig lernte man ein bisschen etwas über diese interessanten Tierchen. Marcellus (der Krake) hilft dabei zwei verlorene Familienmitglieder zusammenzubringen. VanPelt erschuf die Charaktere plastisch. Sie hatten Tiefe und waren für mich greifbar. Auch der Schreibstil war angenehm, nicht zu ausschmückend aber detailreich genug, damit man sich gut alles vorstellen konnte.
Oh, wie schön wäre es von Tova Sullivan geliebt zu werden..
Ein herzerwärmende Geschichte über Familie, Veränderung und Einsamkeit mit starken Charakterlichen Entwicklungen und liebenswerten Charakteren. Obwohl ich das Buch empfehle, musste ich einen Stern abziehen. Das Buch ist ab einem bestimmten Punkt sehr vorhersehbar und es gibt einen starken „Miscommunication-trope” die mich persönlich immer wahnsinnig machen. Man fiebert richtig mit- nun redet doch endlich! All in all eine wunderbare Geschichte zum wohlfühlen. Das Bild ist von Pintrest runtergeladen. Eine Collage von ‚Mary-Beth Sink‘ 🐙❤️

Ein Oktopus für alle Fälle.
"Das Glück hat acht Arme" soll bald auf Netflix mit Sally Field in der Hauptrolle ausgestrahlt werden. Daher dachte ich mir "Liest Du mal das Buch! Ist ja meist besser." Und wirklich - dieser Roman mit leichtem Fiction- Anteil hat mein Herz erobert. Marcellus, der Oktopus ist mal ein außergewöhnlicher Protagonist! Und durch und durch ehrlich und überzeugend finde ich den Umgang mit der Tatsache, dass diese intelligenten Geschöpfe in Gefangenschaft nicht glücklich sein können. Nichtsdestotrotz mag Marcellus die Menschen. Noch mehr - er bewertet und urteilt über sie in einer unnachahmlichen und zeitweise ziemlich lustigen Art und Weise. Sie sind in seiner eingeschränkten Welt seine größte Unterhaltung. Sie und seine Ausflüge in die Nebenräume und Nachbarbasins des Aquariums, wenn Marcellus mal wieder Hunger auf etwas anderes als Hering hat. Sein Leben wird deutlich bereichert, als die 70- jährige Tova, die im Aquarium alles sauber hält, kennenlernt. Die Beziehung zwischen den beiden wird mir immer in Erinnerung bleiben. Einfach nur wundervoll! Und wie der Oktopus im weiteren Verlauf Tovas Leben beeinflusst, ist meiner Meinung nach ein kleiner Geniestreich der Literatur, über den ich hier jetzt aber nichts weiter schreiben werde - ich habe bereits genug verraten. Also, "Das Glück hat acht Arme" ist ein echtes Herzensbuch. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ 1/2 ⭐️
Ein gefühlvolles Feelgood-Buch über Verlust und Hoffnung, getragen von einer außergewöhnlichen Freundschaft und einem Oktopus, den man nicht mehr vergisst.
In dem Buch "Das Glück hat acht Arme" von Shelby Van Pelt geht es um Tova, eine etwa 70-jährige Witwe, die als Reinigungskraft im Aquarium arbeitet. Dort freundet sie sich mit dem intelligenten, schelmischen Oktopus "Marcellus" an. Ihm erzählt Tova die Geschichte über ihren verlorenen Sohn. Marcellus hingegen erkennt sehr schnell, dass sich hinter dieser Geschichte ein Geheimnis verbirgt. Er hilft dabei, der Wahrheit näherzukommen, bevor es zu spät ist. Das Buch ist ein echtes Feelgood-Werk, voller Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis und feinem Humor. Die Sprache ist leicht und dennoch emotional, und man schließt sowohl Tova als auch Marcellus mit seinem ganz eigenen Charme schnell ins Herz. Ein wundervolles Buch für zwischendurch. Auch wenn die Handlung stellenweise vorhersehbar ist, bleiben die originellen Charaktere und die warme, gefühlvolle Stimmung lange in Erinnerung.
How predictable you humans are! With one exception. The elderly female who mops the floors (...)she speaks to me.
Tova, Putzfrau in einem Aquarium, freundet sich mit dem Oktopus 🐙 Marcellus an. Und diese Freundschaft verbindet Vergangenheit und Zukunft ganz herzerwärmend! Ein schöner Roman, passend zur Jahreszeit. Auf den Film freue ich mich jetzt noch mehr! ☺️

Eine warmherzige Geschichte über zwei einsame Seelen und deren Heilung... 🌊🐙✨️
✨️Remarkably Bright Creatures🐙 Welches Meerestier ist dein Liebstes? Seit Tova Sullivan ihren Mann verlor, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Sie führt ein einsames Leben aber hat eine spezielle Verbindung zu Marcellus. Er ist ein Oktopus und ist enorm klug. 🌊 Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Doch wie soll ein Oktopus einer alten Frau helfen? 🤫 Meine Meinung über das Buch: Ich habe mir diese Geschichte ohne große Erwartungen auf Englisch gekauft. Die Verfilmung wollte ich eigentlich über Netflix schauen, aber dann wollte ich das Buch doch zuerst lesen. Ich wurde mehr als positiv überrascht! 🥰 Die Geschichte erzählt von Tova, einer einsamen alten Frau, die all ihre Liebsten bereits verloren hat und Cameron, einem klugen aber dennoch einsamen jungen Mann, welcher von Job zu Job lebt und auf der Such nach seinem Vater ist. 🫨 Seine Reise führt ihn nach Sowell Bay wo er im Aquarium arbeitet und Tova ihn kennenlernt. Es ist so schön, wie die zwei einsamen Seelen sich finden und dennoch so viel Ungesagtes zwischen ihnen liegt. Es war zudem das erste Buch, welches ich aus der Perspektive eines Oktopus gelesen habe. 🐙 Die Autorin Shelby van Pelt erzählt mit so viel Gefühl, Emotionen und dennoch einer gewissenen Spannung, dass ich das Buch in Kürze verschlungen habe. Der Roman hat mein Herz in Stücke gerissen und wieder zusammengesetzt. 🥹 Zudem habe ich so viel über Oktopusse gelernt und über die Folgen von jahrelanger Einsperrung eines Wesens, welches so viel intelligenter ist, als man je vermuten würde... 🥰 Infos über das Buch: Titel: Remarkably Bright Creatures Autorin: Shelby van Pelt Sternebewertung: ✯ ✯ ✯ ✯ ✯ (von 5) Verfilmung auf Netflix zu sehen Ich empfehle das Buch auf jeden Fall allen, die eine herzerwärmende Geschichte über Einsamkeit und deren Heilung lesen wollen... 🤗 {Werbung da markiert | unbezahlt} #remarkablybrightcreatures #shelbyvanpelt #netflix #verfilmung #oktopus
Ein Cozy Wohlfühlroman
Die erste Hälfte fand ich leider sehr langatmig, nur die Stellen mit dem Oktopus haben das ganze etwas aufgelockert. Insgesamt war es manchmal auch etwas platt und vorhersehbar. In der zweiten Hälfte geht es dann aber zügig los und nimmt ein schönes Tempo auf. Das ganze erinnert etwas an Spuren im Sand, Stück für Stück erkennt man ein Muster. Besonders toll fand ich dass man die Auflösung schon auf ca der Hälfte zusammen mit Marcellus erfährt und gemeinsam mit ihm wartet und bangt, dass auch die Protagonisten aufschließen. Das war einfach mal was anderes. Manchmal war das Buch lustig, oft traurig und philosophisch. Die Geschichte selber war einfach sehr süß.

Ein weiser Krake 🐙♥️
„Man kann nichts für das, was man zugeteilt bekommt. Aber wie du die Karten ausspielst, das liegt an dir.“ Der Begriff Wohlfühlroman trifft es ziemlich gut. Erst war ich noch auf „Och nö, nicht noch eine Oma-Story“ eingestellt, aber mit Cameron wurde es plötzlich richtig lustig. Die Figuren sind durchweg sympathisch und wirken schön echt statt geschniegelt perfekt. Am meisten gefeiert habe ich aber Marcellus und seine Gedankengänge ♥️🐙 sowie die spannende Story, die sich noch entwickelt hat.

in einer kleinen stadt erleben wir eine achterbahn an povs und gefühlen
als ich das erste mal vom konzept dieser geschichte gehört habe, hat es mich eher verwirrt- ein oktopus als hauptfigur?? aber ich war trotzdem- oder genau deswegen- extrem neugierig, gab dem ganzen eine chance und wurde nicht enttäuscht! insgesamt fühlt es sich nicht an, als würde der oktopus den verlauf der geschichte diktieren, er sieht nur alles aus einer anderen perspektive und kann dadurch eindrücke und zusammenhänge aufzeigen, die stellenweise wirklch baffling waren. irgendwie wie eine art wissenschaftlich belegbarer hellseher! unsere menschlichen charaktere sind alle absolut loveable und die smalltown sowieso, aber sie sind nicht flat sondern teilen wirklich kleine sachen, die die weltansicht des lesers verändern können, wenn man sich nur darauf einlässt!
Absolutes Wohlfühlbuch
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich unbedingt den Film schauen wollte. Es ist ein Wohlfühlbuch auch wenn die Geschichte teilweise traurig ist. Die Charaktere sind toll beschrieben, man kann sich gut hineinversetzen witzig ist auf jeden Fall die Idee mit dem Kraken, kann ich sehr empfehlen.
Herzlektüre
Ich fand das Buch wunderbar zu lesen – eine echte Herzlektüre. Die Geschichte ist liebevoll, berührend und zeigt schön, wie sehr Zufälle das Leben prägen. Die Figuren sind mir sofort sympathisch geworden, sogar der Riesenoktopus wirkt menschlich. Ein warmherziger Wohlfühlroman, der mir im Gedächtnis bleiben wird.
Dieses Buch ist ein Schatz...
Ein weiteres Lesehighlight für mich dieses Jahr. Eine wunderschöne, berührende Geschichte über Verlust, Hingabe, Liebe und Freundschaft. Es sind die leisen Töne, die besondere Menschen ausmachen, das wird mir immer mehr bewusst, in einer Welt in der nur die, die am lautesten sind, Erfolg zu haben scheinen. Genau deswegen empfehle und liebe ich solche Geschichten, weil sie mir Hoffnung geben.
Junge war dieses Buch anstrengend
Nur durch meine pure Willenskraft habe ich es irgendwie geschafft dieses Buch zu beenden. Ich hatte es bereits vor Monaten angefangen, mich dann bis ca zur Hälfte durchgequält und dann einfach andere Bücher gelesen. Weil ich es nicht abbrechen wollte, habe ich mich jetzt die letzte Woche durchgekämpft. Leider konnte es mich überhaupt nicht abholen. Die Story, die sich eigentlich sehr süß unf spannend angehört hatte, war mir viel zu kitschig und Spannung war überhaupt nicht da, da der Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar war. Die „Probleme“ der Charaktere bzw. das Mysterium hätten sich lösen können, hätten die Personen einfach mal vernünftig miteinander geredet. Und ich hasse es, wenn das der Fall ist. Die Charaktere mochte ich nicht, vor allem Cameron nicht. Ihn habe ich einfach nur als anstrengend, nervig und kindisch empfunden. Marcellus hat mir von der Schreibweise bisschen zu aufgesetzt gewirkt, mit ihm konnte ich mich aber am ehesten zufrieden geben. Da hätte ich mir deutlich mehr Kapitel von ihm gewünscht. Meiner Meinung nach ist er viel zu kurz gekommen, obwohl es ja eigentlich um ihn gehen sollte (tut es aber nicht wirklich). Eigentlich kann ich das Buch echt keinem empfehlen, es hat mir nun Mal gar nicht zugesagt. Vielleicht wenn man was ganz seichtes lesen möchte? Ich weiß auch nicht, gibt einfach vieles was besser ist.
Toller Oktopus 🐙
Sehr coole Story, wobei mir die Kapitel aus der Sicht von Marcellus am besten gefallen haben. Alles andere hat sich viel gezogen, was etwas schade war, ich hatte gedacht, dass mehr Interaktion mit dem Kraken passiert. Erst am Ende wurde es richtig schön und berührend. Ein tolles Buch mit paar Längen, aber definitiv lesenswert!
Bin ich ein freier Oktopus im entgrenzten Blau lass den Kopf durchfluten in Blauwalherzen versinken dunkelste Tiefe einatmen mit acht nachgewachsenen Armen Bin ich auch Mensch pust ich mächtig in den Blubberschlauch höre ich den Antreiber manchmal lauter, leiser halt mich über Wasser schwimmender Gedankenfluss zwischen Kaffee und Text. Kehr als Welle zurück mit Strömung im Gepäck fällt das Tauchen leichter Luft holen, einmal sagen was mein inneres Auge in Dir sieht wie du zuhören kannst und den Raum bereicherst was du siehst, verborgen wenn du in die Sonne schaust und dieser Zaubereifer in einer anderen Welt wären wir selbst Helden einer kleinen Geschicht'.
Als ich dieses Buch in der Buchhandlung liegen sah, hat es mehrfach meine Aufmerksamkeit erregt weil ich das Cover so ansprechend fand. Mitgenommen hatte ich es die ersten Male nicht weil ich dachte, ein Kraken spricht mich nicht an. Irgendwann hab ich es doch mitgenommen. Und nun ist's mein Highlight für dieses Jahr. Einfach wundervoll, bezaubernd und am Ende auch ziemlich emotional. Klare Empfehlung.❣️
Weckt Zuneigung für Oktopusse
Ganz nebenher gibt es hier ein paar interessante Fakten zu Oktopussen die ich bisher eher nicht so toll fand und mit dem Buch zunehmend Zuneigung entwickelt habe. Besonders hat mir deshalb immer gefallen, wenn der Oktopus zu Wort kam. Schöne Geschichte die Trauerbewältigung, Einsamkeit und andere sensible Themen anspricht. Hat mir sehr gut gefallen als Hörbuch. Ich konnte gut folgen auch wenn ich nebenbei andere Sachen erledigt habe....was nicht immer bei Hörbüchern gut geht.
Ein außergewöhnliches Wohlfühlbuch mit ganz viel Herz ❤️
Das Glück hat acht Arme von Shelby Van Pelt ist für mich ein absolutes Highlight. Die Geschichte berührt, überrascht und schafft es gleichzeitig, humorvoll und tiefgründig zu sein. Besonders die Protagonisten sind unglaublich liebevoll geschrieben und wachsen einem schnell ans Herz. Der ungewöhnliche Hauptprotagonist macht das Buch zu etwas ganz Besonderem und sorgt für viele emotionale und unvergessliche Momente. Eine wunderschöne Geschichte über Einsamkeit, Freundschaft und zweite Chancen.
Ruhiges, herzerwärmendes Buch mit Bildungsfaktor 🐙
„Das Glück hat acht Arme“ ist sehr ruhig erzählt und genau darin liegt seine Stärke. Die Geschichte ist warm und berührend und lässt ihren Figuren viel Raum. Besonders mochte ich, dass die beiden Geschichten am Anfang völlig getrennt wirken und man erst nach und nach erkennt, wie alles zusammenhängt. Dieses langsame Annähern fühlt sich stimmig an und endet in einer gemeinsamen Geschichte mit einer guten Perspektive für Tova und Cameron. Besonders in Erinnerung bleibt der Riesenkrake Marcellus. Ich hatte mich vorher nie mit diesen Tieren beschäftigt und war überrascht, wie faszinierend sie sind. Das Buch bleibt definitiv in meinem Kopf und ich werde es gern weiterempfehlen.

























































