Very Bad Company
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Beschreibung
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3,75⭐️ Ganz amüsant für zwischendurch
✨Rezensionsexemplar✨ Ich mochte „Bad Summer People“ von der Autorin unheimlich gern und habe mich total gefreut, als ihr neues Buch angekündigt worden ist. Emma Rosenblum hat eine einzigartige Art, ihre Geschichten aufzubauen. Es gibt immer viele POVs, die sich abwechseln und ihre Bücher sind zwar offiziell Romane, aber (zumindest bisher) gibt es immer auch einen Kriminalfall, um den sich alles dreht. So auch diesmal, als John Shiller, CEO von Aurora, einem gehypten Tech Start up, zum diesjährigen Führungskräfte Retreat einlädt! Wir lesen hauptsächlich aus der Sicht von 4 Frauen (und auch mal aus der Sicht von John, Zach und Martin 😅), die in der Chefetage von Aurora sitzen und nach und nach erfahren wir alle Geheimnisse und Skandale… Aber wer fährt nach dem Retreat nicht nach Hause? Ich habe alles dafür getan, das Buch richtig zu lieben. Am Ende bleibt es aber dabei, dass ich es mit ein paar Abstrichen ganz gern mag. Die Geschichte war gut und für mich auch spannend, aber diesmal waren die Charaktere selbst für meinen schwarzen Humor schon arg unsympathisch, so dass ich ein bisschen was abziehen muss. Stellenweise hat mich auch die deutsche Übersetzung etwas gestört 🫠 das Buch ist sehr modern, es geht um Techfirmen, da fand ich es recht unpassend von „Scherzkeks“, „purzeln“ und „in die Pötte kommen“ zu lesen, um einige Beispiele zu nennen. Ist vielleicht Geschmacksache 😀. Alles in allem bin und bleibe ich Fan von der Schreibweise der Autorin. „Very bad company“ war ein schönes Buch für zwischendurch! Liebe auch das moderne Cover sehr! Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,75/5⭐️⭐️⭐️

🤯🤯🤯
Das war Nix. Nach Bad Summer People ist das der zweite Roman der Autorin und ich hatte mich sehr darauf gefreut…und wurde bitter enttäuscht. Platte Charaktere in einer noch platteren Story. Gefühlt wird nur gestritten, gern getrunken…ansonsten passiert gefühlt nichts. Schade, da habe ich mehr erwartet.
Was für eine Firma...
Eins ist mir beim Lesen klar geworden...in dieser Firma wollte ich nie im Leben arbeiten. Es ist ein kleiner Thriller für zwischendurch. Ließ sich gut lesen, einfacher Sprach- und Schreibstil mit einem zu Weilen guten Humor und Witz. Doch mir hat einiges gefehlt zu einem sehr guten Thriller. Die Personen hatten zu wenig Tiefgang. Es war alles sehr oberflächlich gehalten. Den Wechsel der Perspektiven von den Mitarbeitern und darin eingebettete vergangene Geschichten fand ich sehr gut. Nur hat mir irgendwie die Spannung gefehlt und viele Handlungsstränge wurden nur angedeutet und nicht noch mehr ausgearbeitet. Ich war mit öfter mal nicht sicher was jetzt genau passiert ist. Und mir persönlich war das Ende zu unbefriedigend. Da hatte ich nach dem Klappentext wirklich mehr erwartet.
"𝙴𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵ä𝚑𝚒𝚐𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚣𝚞𝚖 𝚗ä𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙱𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗." - 𝚆𝚒𝚗𝚜𝚝𝚘𝚗 𝙲𝚑𝚞𝚛𝚌𝚑𝚒𝚕𝚕 John Shiller, CEO von Aurora, versammelt seine Führungskräfte um Debra, Olive, Nikki, Jessica, Caitlin, Zach, Martin und Dallas in Miami zu einem Firmenretreat. Am Ende stirbt jedoch ein Mitglied... War es nur Zufall oder steckt ein perfider Plan dahinter 🤔? Durch heimliche Affären, Missgunst, Neid und wichtigen Titeln wurde von Emma Rosenblum ein Tech-Unternehmen ins Leben gerufen, dass vor nichts zurückschreckt. Die Führungskräfte scheinen alles für Geld zu machen, auch morden? 😨 Und es scheint, als würde jeder, wirklich jeder das ein oder andere Geheimniss hüten... Meine Rezession fällt zu diesem Buch etwas üppiger aus da ich mit einigem nicht klar kam.. 🥲 Welcher Chef, der gerade seine/n Mitarbeiter/in verloren hat, mietet sich eine Jacht um Party zu machen? 😟 Ganz zu schweigen von seiner Besessenheit zu Winston Churchill.. Die Oberlehrerinnen wollen den "Mord" aufklären, sind aber nur halbherzig oder gar nicht dabei.. Mal recherchieren sie um dann die Ergebnisse mit niemandem zu teilen 🤷♀️ Und am Ende war ich nicht wirklich schlauer als vorher 🫠 Für mich war das leider gar nichts, daher nur 3 🌟

Inhalte geht es um ein stinkreiches Team, das eine Art Workshopurlaub macht und sich dabei in zig Geheimnisse und Intrigenen befindet. Eine Leiche gibt es natürlich auch, meiner Meinung nach gehört die aber eher zu einer Art Nebensächlichkeit. In dem Buch gibt es so viele Handlungsstränge, Konflikte, Intrigen und Techtelmechtel, dass ich irgendwann nicht mehr mitgekommen bin und leider auch teilweise gar nicht mehr wusste was ich vor zehn Minuten gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, daß Fans von *Pretty little liars* und ähnlichen Serien dieses Buch feiern würden, mein Ding ist es nicht.
"Krimi? Nein; Thriller? Auch nicht; Drama: Ohne Ende"
Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist. Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen. Mit solchen „Einer unter uns ist der Mörder“-Szenarien kriegt man mich sofort. Leider war meine Anfangseuphorie nur das – eine Anfangseuphorie. Die gesamte Handlung über hatte ich nie diesen Enthusiasmus, den ich sonst bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu wissen, wer hinter allem steckt, wer der Mörder sein könnte oder wenn eine brisante Enthüllung ans Licht kommt. Diese kleinen Momente von Hochgefühl oder Begeisterung gehöre für mich einfach zu einem guten Krimi/Thriller. Trotz der fehlenden Spannung und der recht oberflächlich ausgearbeiteten Krimi-Teils konnte ich das Buch dank des flüssigen Schreibstils schnell beenden. Man braucht zwar ein Moment um sich einen Überblick über die verschiedene Perspektiven zu verschaffen, aber danach läuft es wie von selbst. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven lernt man die Gefühle, Gedanken, Ängste und Probleme aller Teilnehmer besser kennen. Und einige Führungskräfte von Aurora haben sehr pikante Geheimnisse zu verbergen. Bedauerlicherweise sind viele dieser Geheimnisse irrelevant für den Krimipart und sorgt nur für (unnötiges) Drama. Wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als „Zwischendurch-Unterhaltung“ mit herzschonender Spannungs-Dosis einordnen. Für Krimi-Einsteiger oder Urlaubsleser, die eine seichte Unterhaltung suchen, ist das Buch sicherlich die richtige Wahl. Auch wer viel, oft unnötiges, Drama sucht, kommt hier mit der ganzen vermeintlichen New Yorker High-Society voll und ganz auf seine Kosten.
Der Klappentext klang vielversprechend und hat definitiv mehr Spannung angedeutet, als das Buch letztlich liefern konnte. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch die Charaktere sind interessant und teilweise vielschichtig. Die Handlung plätschert oft nur dahin, und das Ende ist leider ziemlich unspektakulär und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Insgesamt: nett zu lesen, für mich eher ein Roman mit Krimi-Elementen.
2⭐️
Puh! Es fällt mir sehr schwer, dieses Buch in Worte zu fassen. Der Klappentext und das Cover haben mich direkt angesprochen und es klang nach einem perfekten Sommer-Read. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, welche nicht meine liebste ist, trotzdem hat es sich ganz gut und ziemlich flüssig lesen lassen. Während der Handlung kommen sehr viele Namen vor, weshalb es mir schwergefallen ist, alle Charaktere auseinanderzuhalten. Die ersten Seiten fand ich sehr stark, jedoch hat mich das Buch dann leider verloren. Das Lesen hat sich angefühlt, als würde ich eine mittelmäßige Trash-Serie schauen. Die Story wird aus Sicht von mehreren Charakteren erzählt, weshalb alle für mich sehr oberflächlich und klischeehaft geblieben sind. Es geht um zehn Gäste und zehn Geheimnisse. Bis zur letzten Seite habe ich nicht alle Geheimnisse verstanden und begreifen können. Auch zur Handlung kann ich im Nachhinein nicht wirklich eine Aussage treffen, da es leider schon sehr verworren war. Für mich fehlte in dem Buch einiges an Spannung, die der Klappentext mir versprochen hat. Von mir bekommt das Buch keine Empfehlung, aber überzeugt euch doch gerne selbst.
Nachdem ich seit über 10 Jahren kein Buch mehr komplett gelesen habe, war "Very Bad Company" ein mittelmäßiger Wiedereinstieg für mich. Das Setting auf dem Firmen-Retreat in Miami fand ich interessant umgesetzt. Die Charaktere waren der größte Pluspunkt für mich. Ich fand es spannend zu sehen, wie die verschiedenen Figuren gezeichnet wurden. Jeder hatte seine eigenen Probleme und Geheimnisse, die die Handlung vorantrieben. Man konnte die Motivationen der Charaktere gut nachvollziehen - in erster Linie die Gier nach dem Verkauf der Firma. Allerdings hat mir persönlich die Tiefe der Charaktere gefehlt. Es wurde zwar viel angedeutet, aber man hat nie wirklich viel über die Persönlichkeiten erfahren. Ich glaube aber, dass das bei so vielen Charakteren in einem Buch schwierig umzusetzen ist und den Rahmen sprengen würde.
Bleibt nicht im Gedächtnis
Der Schreibstil des Buches ist - wie schon beim ersten Buch der Autorin - sehr angenehm. Die Kapitel sind immer von der Sicht einer anderen Person aus geschrieben; was dazu führt, dass man einen guten Einblick in die Personen bekommt aber auf die Dauer auch anstrengend wird. Die eigentliche Story dümpelt vor sich hin und kommt nie wirklich in Fahrt. Ab der Hälfte zieht es sich dann extrem und ich empfand das Buch nur noch als langweilig.
🎉🇺🇲🏖💊🪂
Ich weiß nicht was ich da grad gelesen habe...erhofft hatte ich mir eine fesselnde murder mystery Geschichte, wo nach und nach Spannende und unerwartete Geheimnisse ans Licht kommen. Aber in der realität gab es nur einen äußerst weirden und bedenklichen Firmenchef, der "vergöttert" wurde, kaum Sommerfeeling, komische Charaktere ohne Tiefe und obendrein kenne ich mich jetzt überhaupt nicht mehr aus, wer was getan oder nicht getan hat. Ich kann dieses Buch also wirklich nicht empfehlen.
In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann. Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️
Intrige über Intrigen. Ich muss sagen, das Buch war ein guter Zeitvertreib. Es war spannend und ich musste unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Dennoch finde ich, dass einige lose Enden geblieben sind, über die ich gerne Bescheid gewusst hätte. Die Charaktere sind interessant, jedoch nicht besonders tiefgründig, in meinen Augen.
War okay!
Einmal im Jahr lädt das angesagte Tech-Start-up Aurora seine wichtigsten Führungskräfte in ein teures Luxusresort nach Miami Beach ein. Neu dabei ist Caitlin Levy. Sie wurde gerade von Auroras etwas verrücktem Gründer John Shiller eingestellt – als Leiterin für Events. Kein Wunder, denn bei einem Gehalt mit sechs Stellen, Aktienanteilen und einem fetten Bonus sagt kaum jemand Nein. Doch als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, merkt sie schnell: Bei Aurora läuft längst nicht alles so glatt, wie es nach außen scheint. Dann verschwindet nach der ersten Nacht plötzlich eine Kollegin. Der Vorfall darf auf keinen Fall bekannt werden, sonst platzt der Deal. Jeder will seinen Teil vom Kuchen. Jeder hat etwas zu verbergen. Und niemand vertraut dem anderen. Was sie nicht wissen: Einer von ihnen ist ein Mörder … Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Caitlin hat gerade erst bei Aurora angefangen. Sie ist jetzt für alle Events zuständig. Vorher hat sie bei Fernsehsendungen gearbeitet, aber die Welt der Start-ups ist neu für sie. Sie hat den Job bekommen, weil das Gehalt super ist – mit viel Geld, Aktien und Bonus. Am Anfang freut sie sich, aber bald merkt sie: Bei Aurora läuft vieles schief. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann. John hat Aurora gegründet. Er ist sehr reich, schlau und ein bisschen verrückt. Er hat viele Fans, aber auch Leute, die ihm nicht trauen. Er trifft oft seltsame Entscheidungen, aber alle hören trotzdem auf ihn. Er will die Firma verkaufen und dabei viel Geld machen. Beide Charaktere waren für mich leider überhaupt nicht greifbar und schlichtweg langweilig. Es hätte sonst was mit ihnen passieren können, es hätte mich nicht wirklich interessiert. Die Leute, die bei Aurora arbeiten, wirken nach außen perfekt: schick, erfolgreich, selbstbewusst. Aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Es gibt Streit, heimliche Beziehungen und Lügen. Jeder will beim Verkauf der Firma seinen Teil vom Geld bekommen. Doch als plötzlich eine Kollegin verschwindet, wird klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und vielleicht ist sogar ein Mörder unter ihnen. Auch diese Charaktere waren für mich recht oberflächlich gewesen, weshalb ich nicht immer wusste, wer gerade wer ist und wer irgendwie mit wem zusammen ist. Durch die vielen Charaktere bin ich leider oft durcheinander gekommen und konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Der Schreibstil von Emma Rosenblum war für mich nicht neu, da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise ist locker, unterhaltsam und leicht zu lesen. Emma Rosenblum erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und bringt dabei viel Ironie ein. So zeigt sie auf witzige, aber auch kritische Weise, wie verrückt es in der Welt eines erfolgreichen Start-ups zugeht. Die Spannung war vorhanden, dennoch hätte ich mir zeitweise mehr gewünscht. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den guten Schreibstil positiv unterstützt. ,,Very Bad Company“ von Emma Rosenblum ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Satire, die einen Blick auf die Welt von Tech-Start-ups wirft. Der Schreibstil ist locker und humorvoll, was das Buch leicht lesbar macht. Besonders gut gefällt der kritische Blick auf Macht und Gier in der Unternehmenswelt. Die Spannung bleibt bis zum Ende, aber der Krimi-Aspekt kommt nicht ganz so stark zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Insgesamt ist das Buch unterhaltsam und regt zum Nachdenken an, bietet aber nicht genug Tiefe oder überraschende Wendungen, um wirklich herausragend zu sein. Es ist eine gute Wahl für Fans von leichten, humorvollen Geschichten, aber es fehlt ein bisschen an Spannung und emotionaler Tiefe.
Wirr und ohne roten Faden
- hat sich leider sehr gezogen - zu viele Charaktere, ich hab den Überblick verloren - Ende wirklich lasch - mind. 1x pro Seite wurden Dinge in Klammern geschrieben. Mal ist das ok, aber auf Dauer wirkt es sehr unprofessionell - hatte irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hab
Es hat mich nicht zu 100% überzeugt, war im Großen und Ganzen aber in Ordnung 😊
Ich habe mich sehr gefreut "Very bad company" zu lesen, da mich "Bad summer people" schon sehr überzeugt hat. Jedoch wurde ich neben den Dingen, die für das Buch sprechen, teilweise eher enttäuscht. Fangen wir aber mit den positiven Dingen an: • Der Schreibstil war super und ich konnte mich richtig in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen • Ich habe die Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven sehr genossen, weil es dadurch nie langweilig wurde • Das Setting in Miami hat mir sehr gefallen und ich habe mich gefühlt als wäre ich selber mit den Protagonisten auf dem Firmenretreat in dem heißen Miami • Ich fand cool wie jeder irgendwelche Geheimnisse hatte, die dann irgendwann aufgedeckt wurden Neben diesen positiven Kriterien, sind meiner Meinung nach leider auch ein paar negative dabei: • Ich war zwischendurch und vor allem gegen Ende ziemlich verloren und bin nicht mehr wirklich mitgekommen • Häufig gab es Rückblenden beziehungsweise Zeitsprünge. Die Figuren dachten gerade über etwas Vergangenes nach und plötzlich befand man sich wieder in der Gegenwart. Dadurch fiel es mir manchmal schwer den Überblick zu behalten. Im Großen und Ganzen war das Buch ganz in Ordnung, aber für mich einfach nicht ganz perfekt! 🤗

Very Bad Company ist für mich das zweite Buch der Autorin. Ich hatte wirklich Lust in die Welt eines starken Techunternehmens einzutauchen und die Belegschaft während ihres Retreats zu begleiten. Das Setting ist wirklich ganz zauberhaft und auch der Aufbau des Retreats würde mir so in seiner Form sehr zusagen. Die Atmosphäre wurde sehr schön dargestellt und durch den Perspektivenwechsel in fast jedem Kapitel konnte man gut in die Köpfe der handelnden Personen schauen. Ich fand es wirklich gut das wir Einblicke in fast alle Köpfe inkl Gedankengängen erhalten haben aber zum Anfang fand ich es doch sehr schwierig die Personen ihrer Stelle im Unternehmen zuzuordnen und dies dann für den weiteren Werdegang im Buch im Kopf zu behalten. Die kleineren und größeren Intrigen die die Kollegen untereinander teilen fand ich ich recht unterhaltsam und haben für mich das ganze doch immer mal wieder aufgelockert. Es gab aber auch wiederum Passagen die mir etwas zu zäh waren. Der Chef ist doch sehr durchgeknallt und ich weiß nicht ob man so einen Typen wirklich als Chef haben möchte. Für mich hätte es ruhig etwas mehr Spektakel rund um den Mord geben können aber dann wäre es wohl eher in die Kategorie Thriller gefallen und nicht in die Reihe der Romane. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr Pepp vorgestellt. Ja, ich wurde gut unterhalten aber ob ich das Buch erneut lesen würde weiß ich tatsächlich nicht. Ich würde es in der Kategorie „Sommerbücher mit Unterhaltungswert“ einordnen. Very Bad Company bekommt von mir gute 3 von 5 📚 Büchern.
Das war Nix
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 🫠Puh… also ehrlich gesagt: Ich hatte mir echt mehr von diesem Buch erhofft. Der Klappentext klang super spannend: luxuriöses Resort, Start-up-Vibes, Intrigen, ein verschwundener Kollege und am Ende sogar ein möglicher Mord. 🫠Die Figuren waren für mich leider total flach. Ich konnte mich mit niemandem wirklich verbinden oder mitfiebern. Ehrlich gesagt war es mir irgendwann sogar komplett egal, wer da was gemacht hat. Alle waren irgendwie austauschbar, klischeehaft und ziemlich oberflächlich. Und wenn mir die Charaktere schon egal sind, verliert die Story halt auch schnell ihren Reiz. 🫠Statt Spannung(was ich irgendwie erwartet hatte), plätscherte die Handlung einfach so vor sich hin. Kein wirklicher Sog, kein „Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“-Gefühl. Schade…, denn das Setting und die Idee hätten eigentlich viel hergegeben. 🫠Vielleicht ist es einfach nicht mein Thema oder ich hatte andere Erwartungen. Aber bei mir hat’s leider gar nicht gezündet. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ein Reinfall. Wer auf spannende Charaktere, Tempo oder echte Tiefe hofft, wird hier eher enttäuscht.
Das Buch hätte ich mir sparen sollen
Ich hatte echt gehofft, dass das ein spannender Thriller perfekt für meinen Urlaub wird. aber leider war’s eher ein verwirrendes Durcheinander als ein fesselnder Pageturner. Die Handlung? Irgendwie da, aber irgendwie auch nicht. Teilweise so sprunghaft und unklar erzählt, dass ich am Ende ehrlich gesagt das Buch zugeklappt habe und dachte: Was hab ich da gerade eigentlich gelesen? Und: Was genau war jetzt die Story? Es gab schon ein paar ganz unterhaltsame Stellen, und die satirischen Seitenhiebe auf die Startup-Welt fand ich stellenweise ganz gut getroffen. Aber das reicht leider nicht, um den Rest rauszureißen.

🌟🌟🌟🌟🌟
Willkommen bei den Reichen und Schönen! Dekadenz bis zum Umfallen, jeder hat Geheimnisse und ist sich selbst der Nächste! Es geht um Geld, Macht und Erfolg. Skandale, Geheimnisse, Intrigen und Affairen… Amerikanisches Trash-TV in Buchform…hat mich bestens unterhalten!!! Beste Lektüre für ein Wochenende bei 33 Grad zum Chillen 😂 Ich habe es unfassbar gern gelesen, es war wie ein Rausch (oder wie eine amerikanische Trash-Hollywood-Serie, bei der man nicht wegschauen kann).
Es gibt jede Menge Lügen auf der Welt, und das Schlimmste ist, dass die Hälfte davon wahr ist.
In „Very Bad Company“ geht es um Caitlin Levy, die als neue Head of Events in einem luxuriösen Tech-Start-Up landet, in dem hinter glitzernden Partys und millionenschweren Deals Intrigen, Geheimnisse und ein gefährlicher Mörder lauern. Es klang nach einem perfekten Sommer-Read: smart, sexy, spannend – ein Beach-Read mit Luxus, Intrigen und Geheimnissen. ✨ Leider konnte mich das Buch persönlich nicht überzeugen. Ich habe versucht, in die Geschichte einzutauchen, aber die Handlung wirkte für mich stellenweise verwirrend und nicht wirklich spannend. Die Charaktere blieben schwer greifbar, und die angekündigte Spannung konnte leider nicht halten, was der Klappentext versprach. Fazit: Für mich war „Very Bad Company“ leider kein fesselnder Sommer-Read. Trotz interessantem Setting und der Idee von Intrigen und Geheimnissen konnte mich die Umsetzung nicht packen. 🫤

Zähe Story um die Machenschaften und Intrigen der Führungskräfte eines Startups bei einem Retreat
Die Führungskräfte des HighTech-Startups Aurora treffen sich zum alljährlichen Retreat - Zeit für Luxus, Jetski und den berüchtigten Aurorathon. Hier lässt der exzentrische Chef John Shiller die Bombe platzen. Das Unternehmen soll an Minimus verkauft werden und alle mit einem Schlag steinreichwerden lassen. Doch als Head of Partnerships Jessica verschwindet, gerät das Unternehmen in Gefahr. Was wusste sie und wer hat hier etwas zu verbergen? Anfangs hatte ich wirklich Schwierigkeiten, die Führungskräfte auseinander zu halten, wahrscheinlich auch weil mir diese ganzen Führungsbezeichnungen einfach nicht viel sagen. Chef John Shiller, der vor allem kleidungstechnisch seinem Vorbild Winston Churchill nacheifert, ist mehr als exzentrisch und selbstverliebt. Sein Führungstil scheint eher von Willkür als von Kompetenz zu zeugen. Auch die anderen Personen waren schablonenhaft und teuleeise unangenehm. Sympathisch war mir höchstens Debra, die Personalchefin. Leider fand ich die Handlung auch ziemlich langweilig. So richtig will eigentlich keiner was rausfinden. Wenn etwas herauskommt, wird das von der Autorin so beiläufig erzählt, das man sich fragen muss, ob das jetzt relevant ist. Der Fokus liegt mehr auf den Beziehungen der Protagonisten untereinander, verborgenen Affären und viel Gewese ums HighTech-Business und Geld. Irgendwie nicht meine Welt. Um ehrlich zu sein, war ich froh, als es vorbei war. Eigentlich hatte ich noch auf einen Plottwist gehofft. Ich glaube, das Ende sollte einer sein, aber der Erzählstil hat das leider nicht transportiert.
Es war nach Bad Summer People das zweite Buch der Autorin und dabei wird es für mich auch bleiben. 🤷🏻♀️
Kurz und Knapp es war ok, eine nette Unterhaltung aber im Großen und Ganzen kam die Story nie so richtigen ausm Quark. 🤭 Etwas was mich im ersten Buch doch noch hoffen hat lassen, nämlich der Drang zu wissen, wer ist der Tote und was ist passiert. All das gab es hier für mich zu keinem Zeitpunkt. Und sind wir mal ehrlich, es warten noch so viele tolle Bücher drauf gelesen zu werden, das es eben auch nicht jedes Buch wert ist gelesen zu werden. Eins muss ich sagen, der Verlag als auch die Autorin haben beide Bücher optisch total in Szene gesetzt. Tolle Farben, sehr ansprechend Aufmachung mit entsprechendem schönem Farbschnitt. Manchmal sind es halt doch die unscheinbaren Dinge die uns große Momente erleben lassen. Fazit von mir… Keine Must Read weil man einfach nix verpasst. 👩💼🏙️💻🤫🌊🛥️🥂🍸🍣

Eher langweilig
Es passiert nicht wirklich viel spannendes. Das Ende ist unbefriedigend. Einzig die Geschichte um Debra fand ich ganz cool. Kein Charakter mit dem man so richtig mitfiebert, aber auch niemand den ich absolut gehasst habe. Ja die sind alle moralisch verkommen aber ich hätte es mir noch extremer gewünscht. Eher platt… die reichen Executives, die für Geld über Leichen gehen und sich gerne das Leben schön machen 🤷♀️ Wenig tiefe, wenig Überraschung. Ganz gut fand ich die Erzählweise, dass in jedem Kapitel lange Rückblenden eingebaut wurden, sodass wir die Charaktere besser kennenlernen. Aber dies war teils nervig weil so die Story nicht wirklich vorwärts ging. Würde ich nicht empfehlen.
Der Titel ist Programm!
**** Worum geht es? **** Die Firmenelite verbringt gemeinsam einen Luxusaufenthalt. Teambildungsmaßnahmen – oder doch einfach der perfekte Ort, um die Bombe platzen zu lassen? Mit an Bord: das brandneue Teammitglied Caitlin. Ihre Aufgabe: unbekannt. **** Mein Eindruck **** Wie bereits in *Very Bad People* geht es auch in diesem Band um die reiche Elite, die denkt, sich alles erlauben zu können, und von den Konsequenzen nur wenig zu spüren bekommt. Zu Beginn wird auch hier wieder ein Mord angekündigt, und ich fand das Thema in Bezug auf die einzelnen Persönlichkeiten deutlich gelungener eingebettet. Die Figuren und ihre Art stehen im Fokus: Geldgier, Macht, verstörte Persönlichkeiten und eine gehörige Portion Frauenpower – in einer Welt, in der Frauen noch gerne als Schmuckstücke gehalten werden, statt ihr Können gewürdigt zu bekommen, ein gelungener Gegenpart. Das Buch ist wahrlich unterhaltsam gehalten – ein Pageturner voller Intrigen und zwiegespaltener Moral. Sprachlich angenehm kurzweilig und der Welt der Upper Class angepasst. Am Ende fehlten mir vor allem die Konsequenzen, der Mord war Nebensache – das gehört zu dieser Reihe wohl einfach dazu – und so hatte für mich vor allem der Mittelteil gewisse Längen, aber am Ende überwog der Lesespaß. **** Empfehlung? **** Fans einer erwachsenen Version von *Gossip Girl* kann ich dieses Buch absolut ans Herz legen. Upper Class trifft auf den üblichen Wahnsinn voller Intrigen und Geldgier. Unterhaltsam!
☆Sie stehen kurz vor dem Deal Ihres Lebens...☆
Ich muss zuerst einmal sagen, das Cover hat mich zum Kauf verleitet, wer kennt es nicht? 😅 Ein Buch für Zwischendurch, hat mich nicht umgehauen, war aber unterhaltsam. Worum geht es?😊 Caitlin ist Neu im Aurora-Team und ist vor ihrem 1. Arbeitstag schon direkt zum jährlichen Führungskräfte-Retreat nach Miami Beach eingeladen. Dort angekommen lernt sie direkt ihre neuen Mitarbeiter kennen und ihr wird schnell klar, es läuft nicht alles rund bei Aurora🧐 Jede Menge Geheimnisse und der Verkauf des Unternehmens steht auch kurz bevor. Jeder könnt durch den Verkauf den Deal seines Lebens machen und jeder kämpft um höhere Anteile. Doch wie weit würde jeder gehen? Würdest du Morden für mehr Geld? 🧐 Es war wirklich sehr Unterhaltsam, aber kein Meisterwerk. Die Charaktere wurden alle sehr ausführlich beschrieben und es wurde in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben. Spannend war es nicht unbedingt, allerdings war es sehr Interessant zu lesen, wie solche Führungskräfte-Retreats stattfinden "können"😄 Kann das Buch trotzdem weiterempfehlen und wünsche viel Spaß dabei 🥰

Perfekt für den Urlaub
Viele erwarten ein Thriller aber die Story ist mehr ein "Trash" Thriller. Ein perfekte Buch für zwischendurch. Die Story lies sich gut weg und es wird aus mehreren Perspektiven der Personen beschrieben. Es gab mehrere absurde Wendungen :D. Alles ist etwas überspitzt geschrieben. Wer ein Buch, für den Sommerurlaub, zum Entspannen sucht- ist hier absoult richtig.

Auch wenn der Roman weniger aufregend war als erwartet, hat er mich gut unterhalten. Besonders gelungen fand ich die verschiedenen Charaktere und wechselnden Erzählperspektiven, die dem ganzen Buch eine „Trash-Krimi-Note“ verliehen haben. Insgesamt kein literarisches Meisterwerk, aber genau das Richtige, wenn man etwas Leichtes für zwischendurch oder für den Urlaub sucht.
Very Bad Book, sorry!
Ich habe ehrlich gesagt nicht viel zu dem Buch zu sagen. I am sorry, aber ich war so enttäuscht. Der Klappentext, das Cover, die Wörter - das war alles so vielversprechend und es war leider einfach so schlecht umgesetzt und wirr. Die Charaktere leider auch irgendwie nicht gut. Hat sich gezogen wie Kaugummi. Ich hab am Ende auf den Riesen Plot gewartet, aber er kam nicht.. Leider keine Empfehlung.
Wohl eher very bad Book
Erste Meinung? Dieses Buch sollte nicht Very Bad Company, sondern Very Bad Book heißen. Ich bin ehrlich: Ich fand’s richtig schlecht. Hätte ich nicht das Hörbuch gehabt, hätte ich die letzten 200 Seiten gar nicht mehr gelesen. Und jetzt, wo ich durch bin, frage ich mich nur: Warum hab ich es nicht abgebrochen? Worum geht’s? Eine Firma fährt auf ein Retreat, weil sie verkauft werden soll. Die Führungskräfte sollen nochmal „gebondet“ werden, bisschen Briefing, bisschen Party. Und dann stirbt jemand. Und ja, das Buch ist character-driven, was bedeutet: Es geht kaum um die Handlung, sondern fast ausschließlich um die Figuren. Und genau das war mein Problem: Ich mochte niemanden. Die Charaktere waren für mich durchweg unsympathisch oder einfach nur anstrengend. John Schiller? Ich hab ein persönliches Problem mit diesem Mann (und eigentlich mit allen in diesem Buch). Was mich besonders gestört hat: Das Buch wurde von einer Frau geschrieben, aber es liest sich, als wäre es von einem ekligen Mann geschrieben worden. Ständig sexuell aufgeladene Szenen, keine echte Tiefe, und dann auch noch so völlig absurde Stellen: Beispiel? Der Chef erfährt, dass jemand tot ist und bekommt einen Steifen. Entschuldigung, aber wer schreibt sowas?! Ich hab mich so sehr auf dieses Buch gefreut … und bin einfach maßlos enttäuscht. Fazit: Ich hätte es abbrechen sollen. Ehrlich.
Heute darf ich Euch „Very Bad Company - Ein Luxushotel, zehn Gäste, zehn Geheimnisse. Eins davon tödlich.“ von Emma Rosenblum vorstellen. Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären - und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal - und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten. Ich muss sagen schon der Titel des Buches hat mich angesprochen und weil ich „Bad Summer People“ letztes Jahr echt gern gelesen habe, hab ich mich sehr auf das Buch gefreut. Eine Satire über Führungskräfte eines Tech-Start-Ups auf einem Firmenausflug, klag einfach zu gut. Aber ich mach es kurz, es war nicht meins. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden und die Charaktere? Die fand ich wirklich allesamt unsympathisch. Außerdem waren es so viele Charaktere und verschiedene Sichtweisen, dass ich totale Schwierigkeiten hatte überhaupt mitzukommen. Ein Buch was ich leider nicht empfehlen möchte.
Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es wirklich viele POVs waren und ich zwischendrin immer mal wieder überlegen musste, wer die jeweilige Person nochmal war. Es hat echt Spaß gemacht die verschiedenen Geheimnisse der Mitarbeiter zu erfahren und dann gab es auch noch einen Todesfall. Spannung kam aber nicht so wirklich auf. Das Ende bzw. die Auflösung des Todesfalls fand ich aber etwas lahm.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
3,75⭐️ Ganz amüsant für zwischendurch
✨Rezensionsexemplar✨ Ich mochte „Bad Summer People“ von der Autorin unheimlich gern und habe mich total gefreut, als ihr neues Buch angekündigt worden ist. Emma Rosenblum hat eine einzigartige Art, ihre Geschichten aufzubauen. Es gibt immer viele POVs, die sich abwechseln und ihre Bücher sind zwar offiziell Romane, aber (zumindest bisher) gibt es immer auch einen Kriminalfall, um den sich alles dreht. So auch diesmal, als John Shiller, CEO von Aurora, einem gehypten Tech Start up, zum diesjährigen Führungskräfte Retreat einlädt! Wir lesen hauptsächlich aus der Sicht von 4 Frauen (und auch mal aus der Sicht von John, Zach und Martin 😅), die in der Chefetage von Aurora sitzen und nach und nach erfahren wir alle Geheimnisse und Skandale… Aber wer fährt nach dem Retreat nicht nach Hause? Ich habe alles dafür getan, das Buch richtig zu lieben. Am Ende bleibt es aber dabei, dass ich es mit ein paar Abstrichen ganz gern mag. Die Geschichte war gut und für mich auch spannend, aber diesmal waren die Charaktere selbst für meinen schwarzen Humor schon arg unsympathisch, so dass ich ein bisschen was abziehen muss. Stellenweise hat mich auch die deutsche Übersetzung etwas gestört 🫠 das Buch ist sehr modern, es geht um Techfirmen, da fand ich es recht unpassend von „Scherzkeks“, „purzeln“ und „in die Pötte kommen“ zu lesen, um einige Beispiele zu nennen. Ist vielleicht Geschmacksache 😀. Alles in allem bin und bleibe ich Fan von der Schreibweise der Autorin. „Very bad company“ war ein schönes Buch für zwischendurch! Liebe auch das moderne Cover sehr! Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,75/5⭐️⭐️⭐️

🤯🤯🤯
Das war Nix. Nach Bad Summer People ist das der zweite Roman der Autorin und ich hatte mich sehr darauf gefreut…und wurde bitter enttäuscht. Platte Charaktere in einer noch platteren Story. Gefühlt wird nur gestritten, gern getrunken…ansonsten passiert gefühlt nichts. Schade, da habe ich mehr erwartet.
Was für eine Firma...
Eins ist mir beim Lesen klar geworden...in dieser Firma wollte ich nie im Leben arbeiten. Es ist ein kleiner Thriller für zwischendurch. Ließ sich gut lesen, einfacher Sprach- und Schreibstil mit einem zu Weilen guten Humor und Witz. Doch mir hat einiges gefehlt zu einem sehr guten Thriller. Die Personen hatten zu wenig Tiefgang. Es war alles sehr oberflächlich gehalten. Den Wechsel der Perspektiven von den Mitarbeitern und darin eingebettete vergangene Geschichten fand ich sehr gut. Nur hat mir irgendwie die Spannung gefehlt und viele Handlungsstränge wurden nur angedeutet und nicht noch mehr ausgearbeitet. Ich war mit öfter mal nicht sicher was jetzt genau passiert ist. Und mir persönlich war das Ende zu unbefriedigend. Da hatte ich nach dem Klappentext wirklich mehr erwartet.
"𝙴𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵ä𝚑𝚒𝚐𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚣𝚞𝚖 𝚗ä𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙱𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗." - 𝚆𝚒𝚗𝚜𝚝𝚘𝚗 𝙲𝚑𝚞𝚛𝚌𝚑𝚒𝚕𝚕 John Shiller, CEO von Aurora, versammelt seine Führungskräfte um Debra, Olive, Nikki, Jessica, Caitlin, Zach, Martin und Dallas in Miami zu einem Firmenretreat. Am Ende stirbt jedoch ein Mitglied... War es nur Zufall oder steckt ein perfider Plan dahinter 🤔? Durch heimliche Affären, Missgunst, Neid und wichtigen Titeln wurde von Emma Rosenblum ein Tech-Unternehmen ins Leben gerufen, dass vor nichts zurückschreckt. Die Führungskräfte scheinen alles für Geld zu machen, auch morden? 😨 Und es scheint, als würde jeder, wirklich jeder das ein oder andere Geheimniss hüten... Meine Rezession fällt zu diesem Buch etwas üppiger aus da ich mit einigem nicht klar kam.. 🥲 Welcher Chef, der gerade seine/n Mitarbeiter/in verloren hat, mietet sich eine Jacht um Party zu machen? 😟 Ganz zu schweigen von seiner Besessenheit zu Winston Churchill.. Die Oberlehrerinnen wollen den "Mord" aufklären, sind aber nur halbherzig oder gar nicht dabei.. Mal recherchieren sie um dann die Ergebnisse mit niemandem zu teilen 🤷♀️ Und am Ende war ich nicht wirklich schlauer als vorher 🫠 Für mich war das leider gar nichts, daher nur 3 🌟

Inhalte geht es um ein stinkreiches Team, das eine Art Workshopurlaub macht und sich dabei in zig Geheimnisse und Intrigenen befindet. Eine Leiche gibt es natürlich auch, meiner Meinung nach gehört die aber eher zu einer Art Nebensächlichkeit. In dem Buch gibt es so viele Handlungsstränge, Konflikte, Intrigen und Techtelmechtel, dass ich irgendwann nicht mehr mitgekommen bin und leider auch teilweise gar nicht mehr wusste was ich vor zehn Minuten gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, daß Fans von *Pretty little liars* und ähnlichen Serien dieses Buch feiern würden, mein Ding ist es nicht.
"Krimi? Nein; Thriller? Auch nicht; Drama: Ohne Ende"
Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist. Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen. Mit solchen „Einer unter uns ist der Mörder“-Szenarien kriegt man mich sofort. Leider war meine Anfangseuphorie nur das – eine Anfangseuphorie. Die gesamte Handlung über hatte ich nie diesen Enthusiasmus, den ich sonst bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu wissen, wer hinter allem steckt, wer der Mörder sein könnte oder wenn eine brisante Enthüllung ans Licht kommt. Diese kleinen Momente von Hochgefühl oder Begeisterung gehöre für mich einfach zu einem guten Krimi/Thriller. Trotz der fehlenden Spannung und der recht oberflächlich ausgearbeiteten Krimi-Teils konnte ich das Buch dank des flüssigen Schreibstils schnell beenden. Man braucht zwar ein Moment um sich einen Überblick über die verschiedene Perspektiven zu verschaffen, aber danach läuft es wie von selbst. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven lernt man die Gefühle, Gedanken, Ängste und Probleme aller Teilnehmer besser kennen. Und einige Führungskräfte von Aurora haben sehr pikante Geheimnisse zu verbergen. Bedauerlicherweise sind viele dieser Geheimnisse irrelevant für den Krimipart und sorgt nur für (unnötiges) Drama. Wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als „Zwischendurch-Unterhaltung“ mit herzschonender Spannungs-Dosis einordnen. Für Krimi-Einsteiger oder Urlaubsleser, die eine seichte Unterhaltung suchen, ist das Buch sicherlich die richtige Wahl. Auch wer viel, oft unnötiges, Drama sucht, kommt hier mit der ganzen vermeintlichen New Yorker High-Society voll und ganz auf seine Kosten.
Der Klappentext klang vielversprechend und hat definitiv mehr Spannung angedeutet, als das Buch letztlich liefern konnte. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch die Charaktere sind interessant und teilweise vielschichtig. Die Handlung plätschert oft nur dahin, und das Ende ist leider ziemlich unspektakulär und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Insgesamt: nett zu lesen, für mich eher ein Roman mit Krimi-Elementen.
2⭐️
Puh! Es fällt mir sehr schwer, dieses Buch in Worte zu fassen. Der Klappentext und das Cover haben mich direkt angesprochen und es klang nach einem perfekten Sommer-Read. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, welche nicht meine liebste ist, trotzdem hat es sich ganz gut und ziemlich flüssig lesen lassen. Während der Handlung kommen sehr viele Namen vor, weshalb es mir schwergefallen ist, alle Charaktere auseinanderzuhalten. Die ersten Seiten fand ich sehr stark, jedoch hat mich das Buch dann leider verloren. Das Lesen hat sich angefühlt, als würde ich eine mittelmäßige Trash-Serie schauen. Die Story wird aus Sicht von mehreren Charakteren erzählt, weshalb alle für mich sehr oberflächlich und klischeehaft geblieben sind. Es geht um zehn Gäste und zehn Geheimnisse. Bis zur letzten Seite habe ich nicht alle Geheimnisse verstanden und begreifen können. Auch zur Handlung kann ich im Nachhinein nicht wirklich eine Aussage treffen, da es leider schon sehr verworren war. Für mich fehlte in dem Buch einiges an Spannung, die der Klappentext mir versprochen hat. Von mir bekommt das Buch keine Empfehlung, aber überzeugt euch doch gerne selbst.
Nachdem ich seit über 10 Jahren kein Buch mehr komplett gelesen habe, war "Very Bad Company" ein mittelmäßiger Wiedereinstieg für mich. Das Setting auf dem Firmen-Retreat in Miami fand ich interessant umgesetzt. Die Charaktere waren der größte Pluspunkt für mich. Ich fand es spannend zu sehen, wie die verschiedenen Figuren gezeichnet wurden. Jeder hatte seine eigenen Probleme und Geheimnisse, die die Handlung vorantrieben. Man konnte die Motivationen der Charaktere gut nachvollziehen - in erster Linie die Gier nach dem Verkauf der Firma. Allerdings hat mir persönlich die Tiefe der Charaktere gefehlt. Es wurde zwar viel angedeutet, aber man hat nie wirklich viel über die Persönlichkeiten erfahren. Ich glaube aber, dass das bei so vielen Charakteren in einem Buch schwierig umzusetzen ist und den Rahmen sprengen würde.
Bleibt nicht im Gedächtnis
Der Schreibstil des Buches ist - wie schon beim ersten Buch der Autorin - sehr angenehm. Die Kapitel sind immer von der Sicht einer anderen Person aus geschrieben; was dazu führt, dass man einen guten Einblick in die Personen bekommt aber auf die Dauer auch anstrengend wird. Die eigentliche Story dümpelt vor sich hin und kommt nie wirklich in Fahrt. Ab der Hälfte zieht es sich dann extrem und ich empfand das Buch nur noch als langweilig.
🎉🇺🇲🏖💊🪂
Ich weiß nicht was ich da grad gelesen habe...erhofft hatte ich mir eine fesselnde murder mystery Geschichte, wo nach und nach Spannende und unerwartete Geheimnisse ans Licht kommen. Aber in der realität gab es nur einen äußerst weirden und bedenklichen Firmenchef, der "vergöttert" wurde, kaum Sommerfeeling, komische Charaktere ohne Tiefe und obendrein kenne ich mich jetzt überhaupt nicht mehr aus, wer was getan oder nicht getan hat. Ich kann dieses Buch also wirklich nicht empfehlen.
In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann. Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️
Intrige über Intrigen. Ich muss sagen, das Buch war ein guter Zeitvertreib. Es war spannend und ich musste unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Dennoch finde ich, dass einige lose Enden geblieben sind, über die ich gerne Bescheid gewusst hätte. Die Charaktere sind interessant, jedoch nicht besonders tiefgründig, in meinen Augen.
War okay!
Einmal im Jahr lädt das angesagte Tech-Start-up Aurora seine wichtigsten Führungskräfte in ein teures Luxusresort nach Miami Beach ein. Neu dabei ist Caitlin Levy. Sie wurde gerade von Auroras etwas verrücktem Gründer John Shiller eingestellt – als Leiterin für Events. Kein Wunder, denn bei einem Gehalt mit sechs Stellen, Aktienanteilen und einem fetten Bonus sagt kaum jemand Nein. Doch als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, merkt sie schnell: Bei Aurora läuft längst nicht alles so glatt, wie es nach außen scheint. Dann verschwindet nach der ersten Nacht plötzlich eine Kollegin. Der Vorfall darf auf keinen Fall bekannt werden, sonst platzt der Deal. Jeder will seinen Teil vom Kuchen. Jeder hat etwas zu verbergen. Und niemand vertraut dem anderen. Was sie nicht wissen: Einer von ihnen ist ein Mörder … Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Caitlin hat gerade erst bei Aurora angefangen. Sie ist jetzt für alle Events zuständig. Vorher hat sie bei Fernsehsendungen gearbeitet, aber die Welt der Start-ups ist neu für sie. Sie hat den Job bekommen, weil das Gehalt super ist – mit viel Geld, Aktien und Bonus. Am Anfang freut sie sich, aber bald merkt sie: Bei Aurora läuft vieles schief. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann. John hat Aurora gegründet. Er ist sehr reich, schlau und ein bisschen verrückt. Er hat viele Fans, aber auch Leute, die ihm nicht trauen. Er trifft oft seltsame Entscheidungen, aber alle hören trotzdem auf ihn. Er will die Firma verkaufen und dabei viel Geld machen. Beide Charaktere waren für mich leider überhaupt nicht greifbar und schlichtweg langweilig. Es hätte sonst was mit ihnen passieren können, es hätte mich nicht wirklich interessiert. Die Leute, die bei Aurora arbeiten, wirken nach außen perfekt: schick, erfolgreich, selbstbewusst. Aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Es gibt Streit, heimliche Beziehungen und Lügen. Jeder will beim Verkauf der Firma seinen Teil vom Geld bekommen. Doch als plötzlich eine Kollegin verschwindet, wird klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und vielleicht ist sogar ein Mörder unter ihnen. Auch diese Charaktere waren für mich recht oberflächlich gewesen, weshalb ich nicht immer wusste, wer gerade wer ist und wer irgendwie mit wem zusammen ist. Durch die vielen Charaktere bin ich leider oft durcheinander gekommen und konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Der Schreibstil von Emma Rosenblum war für mich nicht neu, da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise ist locker, unterhaltsam und leicht zu lesen. Emma Rosenblum erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und bringt dabei viel Ironie ein. So zeigt sie auf witzige, aber auch kritische Weise, wie verrückt es in der Welt eines erfolgreichen Start-ups zugeht. Die Spannung war vorhanden, dennoch hätte ich mir zeitweise mehr gewünscht. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den guten Schreibstil positiv unterstützt. ,,Very Bad Company“ von Emma Rosenblum ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Satire, die einen Blick auf die Welt von Tech-Start-ups wirft. Der Schreibstil ist locker und humorvoll, was das Buch leicht lesbar macht. Besonders gut gefällt der kritische Blick auf Macht und Gier in der Unternehmenswelt. Die Spannung bleibt bis zum Ende, aber der Krimi-Aspekt kommt nicht ganz so stark zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Insgesamt ist das Buch unterhaltsam und regt zum Nachdenken an, bietet aber nicht genug Tiefe oder überraschende Wendungen, um wirklich herausragend zu sein. Es ist eine gute Wahl für Fans von leichten, humorvollen Geschichten, aber es fehlt ein bisschen an Spannung und emotionaler Tiefe.
Wirr und ohne roten Faden
- hat sich leider sehr gezogen - zu viele Charaktere, ich hab den Überblick verloren - Ende wirklich lasch - mind. 1x pro Seite wurden Dinge in Klammern geschrieben. Mal ist das ok, aber auf Dauer wirkt es sehr unprofessionell - hatte irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hab
Es hat mich nicht zu 100% überzeugt, war im Großen und Ganzen aber in Ordnung 😊
Ich habe mich sehr gefreut "Very bad company" zu lesen, da mich "Bad summer people" schon sehr überzeugt hat. Jedoch wurde ich neben den Dingen, die für das Buch sprechen, teilweise eher enttäuscht. Fangen wir aber mit den positiven Dingen an: • Der Schreibstil war super und ich konnte mich richtig in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen • Ich habe die Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven sehr genossen, weil es dadurch nie langweilig wurde • Das Setting in Miami hat mir sehr gefallen und ich habe mich gefühlt als wäre ich selber mit den Protagonisten auf dem Firmenretreat in dem heißen Miami • Ich fand cool wie jeder irgendwelche Geheimnisse hatte, die dann irgendwann aufgedeckt wurden Neben diesen positiven Kriterien, sind meiner Meinung nach leider auch ein paar negative dabei: • Ich war zwischendurch und vor allem gegen Ende ziemlich verloren und bin nicht mehr wirklich mitgekommen • Häufig gab es Rückblenden beziehungsweise Zeitsprünge. Die Figuren dachten gerade über etwas Vergangenes nach und plötzlich befand man sich wieder in der Gegenwart. Dadurch fiel es mir manchmal schwer den Überblick zu behalten. Im Großen und Ganzen war das Buch ganz in Ordnung, aber für mich einfach nicht ganz perfekt! 🤗

Very Bad Company ist für mich das zweite Buch der Autorin. Ich hatte wirklich Lust in die Welt eines starken Techunternehmens einzutauchen und die Belegschaft während ihres Retreats zu begleiten. Das Setting ist wirklich ganz zauberhaft und auch der Aufbau des Retreats würde mir so in seiner Form sehr zusagen. Die Atmosphäre wurde sehr schön dargestellt und durch den Perspektivenwechsel in fast jedem Kapitel konnte man gut in die Köpfe der handelnden Personen schauen. Ich fand es wirklich gut das wir Einblicke in fast alle Köpfe inkl Gedankengängen erhalten haben aber zum Anfang fand ich es doch sehr schwierig die Personen ihrer Stelle im Unternehmen zuzuordnen und dies dann für den weiteren Werdegang im Buch im Kopf zu behalten. Die kleineren und größeren Intrigen die die Kollegen untereinander teilen fand ich ich recht unterhaltsam und haben für mich das ganze doch immer mal wieder aufgelockert. Es gab aber auch wiederum Passagen die mir etwas zu zäh waren. Der Chef ist doch sehr durchgeknallt und ich weiß nicht ob man so einen Typen wirklich als Chef haben möchte. Für mich hätte es ruhig etwas mehr Spektakel rund um den Mord geben können aber dann wäre es wohl eher in die Kategorie Thriller gefallen und nicht in die Reihe der Romane. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr Pepp vorgestellt. Ja, ich wurde gut unterhalten aber ob ich das Buch erneut lesen würde weiß ich tatsächlich nicht. Ich würde es in der Kategorie „Sommerbücher mit Unterhaltungswert“ einordnen. Very Bad Company bekommt von mir gute 3 von 5 📚 Büchern.
Das war Nix
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 🫠Puh… also ehrlich gesagt: Ich hatte mir echt mehr von diesem Buch erhofft. Der Klappentext klang super spannend: luxuriöses Resort, Start-up-Vibes, Intrigen, ein verschwundener Kollege und am Ende sogar ein möglicher Mord. 🫠Die Figuren waren für mich leider total flach. Ich konnte mich mit niemandem wirklich verbinden oder mitfiebern. Ehrlich gesagt war es mir irgendwann sogar komplett egal, wer da was gemacht hat. Alle waren irgendwie austauschbar, klischeehaft und ziemlich oberflächlich. Und wenn mir die Charaktere schon egal sind, verliert die Story halt auch schnell ihren Reiz. 🫠Statt Spannung(was ich irgendwie erwartet hatte), plätscherte die Handlung einfach so vor sich hin. Kein wirklicher Sog, kein „Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“-Gefühl. Schade…, denn das Setting und die Idee hätten eigentlich viel hergegeben. 🫠Vielleicht ist es einfach nicht mein Thema oder ich hatte andere Erwartungen. Aber bei mir hat’s leider gar nicht gezündet. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ein Reinfall. Wer auf spannende Charaktere, Tempo oder echte Tiefe hofft, wird hier eher enttäuscht.
Das Buch hätte ich mir sparen sollen
Ich hatte echt gehofft, dass das ein spannender Thriller perfekt für meinen Urlaub wird. aber leider war’s eher ein verwirrendes Durcheinander als ein fesselnder Pageturner. Die Handlung? Irgendwie da, aber irgendwie auch nicht. Teilweise so sprunghaft und unklar erzählt, dass ich am Ende ehrlich gesagt das Buch zugeklappt habe und dachte: Was hab ich da gerade eigentlich gelesen? Und: Was genau war jetzt die Story? Es gab schon ein paar ganz unterhaltsame Stellen, und die satirischen Seitenhiebe auf die Startup-Welt fand ich stellenweise ganz gut getroffen. Aber das reicht leider nicht, um den Rest rauszureißen.

🌟🌟🌟🌟🌟
Willkommen bei den Reichen und Schönen! Dekadenz bis zum Umfallen, jeder hat Geheimnisse und ist sich selbst der Nächste! Es geht um Geld, Macht und Erfolg. Skandale, Geheimnisse, Intrigen und Affairen… Amerikanisches Trash-TV in Buchform…hat mich bestens unterhalten!!! Beste Lektüre für ein Wochenende bei 33 Grad zum Chillen 😂 Ich habe es unfassbar gern gelesen, es war wie ein Rausch (oder wie eine amerikanische Trash-Hollywood-Serie, bei der man nicht wegschauen kann).
Es gibt jede Menge Lügen auf der Welt, und das Schlimmste ist, dass die Hälfte davon wahr ist.
In „Very Bad Company“ geht es um Caitlin Levy, die als neue Head of Events in einem luxuriösen Tech-Start-Up landet, in dem hinter glitzernden Partys und millionenschweren Deals Intrigen, Geheimnisse und ein gefährlicher Mörder lauern. Es klang nach einem perfekten Sommer-Read: smart, sexy, spannend – ein Beach-Read mit Luxus, Intrigen und Geheimnissen. ✨ Leider konnte mich das Buch persönlich nicht überzeugen. Ich habe versucht, in die Geschichte einzutauchen, aber die Handlung wirkte für mich stellenweise verwirrend und nicht wirklich spannend. Die Charaktere blieben schwer greifbar, und die angekündigte Spannung konnte leider nicht halten, was der Klappentext versprach. Fazit: Für mich war „Very Bad Company“ leider kein fesselnder Sommer-Read. Trotz interessantem Setting und der Idee von Intrigen und Geheimnissen konnte mich die Umsetzung nicht packen. 🫤

Zähe Story um die Machenschaften und Intrigen der Führungskräfte eines Startups bei einem Retreat
Die Führungskräfte des HighTech-Startups Aurora treffen sich zum alljährlichen Retreat - Zeit für Luxus, Jetski und den berüchtigten Aurorathon. Hier lässt der exzentrische Chef John Shiller die Bombe platzen. Das Unternehmen soll an Minimus verkauft werden und alle mit einem Schlag steinreichwerden lassen. Doch als Head of Partnerships Jessica verschwindet, gerät das Unternehmen in Gefahr. Was wusste sie und wer hat hier etwas zu verbergen? Anfangs hatte ich wirklich Schwierigkeiten, die Führungskräfte auseinander zu halten, wahrscheinlich auch weil mir diese ganzen Führungsbezeichnungen einfach nicht viel sagen. Chef John Shiller, der vor allem kleidungstechnisch seinem Vorbild Winston Churchill nacheifert, ist mehr als exzentrisch und selbstverliebt. Sein Führungstil scheint eher von Willkür als von Kompetenz zu zeugen. Auch die anderen Personen waren schablonenhaft und teuleeise unangenehm. Sympathisch war mir höchstens Debra, die Personalchefin. Leider fand ich die Handlung auch ziemlich langweilig. So richtig will eigentlich keiner was rausfinden. Wenn etwas herauskommt, wird das von der Autorin so beiläufig erzählt, das man sich fragen muss, ob das jetzt relevant ist. Der Fokus liegt mehr auf den Beziehungen der Protagonisten untereinander, verborgenen Affären und viel Gewese ums HighTech-Business und Geld. Irgendwie nicht meine Welt. Um ehrlich zu sein, war ich froh, als es vorbei war. Eigentlich hatte ich noch auf einen Plottwist gehofft. Ich glaube, das Ende sollte einer sein, aber der Erzählstil hat das leider nicht transportiert.
Es war nach Bad Summer People das zweite Buch der Autorin und dabei wird es für mich auch bleiben. 🤷🏻♀️
Kurz und Knapp es war ok, eine nette Unterhaltung aber im Großen und Ganzen kam die Story nie so richtigen ausm Quark. 🤭 Etwas was mich im ersten Buch doch noch hoffen hat lassen, nämlich der Drang zu wissen, wer ist der Tote und was ist passiert. All das gab es hier für mich zu keinem Zeitpunkt. Und sind wir mal ehrlich, es warten noch so viele tolle Bücher drauf gelesen zu werden, das es eben auch nicht jedes Buch wert ist gelesen zu werden. Eins muss ich sagen, der Verlag als auch die Autorin haben beide Bücher optisch total in Szene gesetzt. Tolle Farben, sehr ansprechend Aufmachung mit entsprechendem schönem Farbschnitt. Manchmal sind es halt doch die unscheinbaren Dinge die uns große Momente erleben lassen. Fazit von mir… Keine Must Read weil man einfach nix verpasst. 👩💼🏙️💻🤫🌊🛥️🥂🍸🍣

Eher langweilig
Es passiert nicht wirklich viel spannendes. Das Ende ist unbefriedigend. Einzig die Geschichte um Debra fand ich ganz cool. Kein Charakter mit dem man so richtig mitfiebert, aber auch niemand den ich absolut gehasst habe. Ja die sind alle moralisch verkommen aber ich hätte es mir noch extremer gewünscht. Eher platt… die reichen Executives, die für Geld über Leichen gehen und sich gerne das Leben schön machen 🤷♀️ Wenig tiefe, wenig Überraschung. Ganz gut fand ich die Erzählweise, dass in jedem Kapitel lange Rückblenden eingebaut wurden, sodass wir die Charaktere besser kennenlernen. Aber dies war teils nervig weil so die Story nicht wirklich vorwärts ging. Würde ich nicht empfehlen.
Der Titel ist Programm!
**** Worum geht es? **** Die Firmenelite verbringt gemeinsam einen Luxusaufenthalt. Teambildungsmaßnahmen – oder doch einfach der perfekte Ort, um die Bombe platzen zu lassen? Mit an Bord: das brandneue Teammitglied Caitlin. Ihre Aufgabe: unbekannt. **** Mein Eindruck **** Wie bereits in *Very Bad People* geht es auch in diesem Band um die reiche Elite, die denkt, sich alles erlauben zu können, und von den Konsequenzen nur wenig zu spüren bekommt. Zu Beginn wird auch hier wieder ein Mord angekündigt, und ich fand das Thema in Bezug auf die einzelnen Persönlichkeiten deutlich gelungener eingebettet. Die Figuren und ihre Art stehen im Fokus: Geldgier, Macht, verstörte Persönlichkeiten und eine gehörige Portion Frauenpower – in einer Welt, in der Frauen noch gerne als Schmuckstücke gehalten werden, statt ihr Können gewürdigt zu bekommen, ein gelungener Gegenpart. Das Buch ist wahrlich unterhaltsam gehalten – ein Pageturner voller Intrigen und zwiegespaltener Moral. Sprachlich angenehm kurzweilig und der Welt der Upper Class angepasst. Am Ende fehlten mir vor allem die Konsequenzen, der Mord war Nebensache – das gehört zu dieser Reihe wohl einfach dazu – und so hatte für mich vor allem der Mittelteil gewisse Längen, aber am Ende überwog der Lesespaß. **** Empfehlung? **** Fans einer erwachsenen Version von *Gossip Girl* kann ich dieses Buch absolut ans Herz legen. Upper Class trifft auf den üblichen Wahnsinn voller Intrigen und Geldgier. Unterhaltsam!
☆Sie stehen kurz vor dem Deal Ihres Lebens...☆
Ich muss zuerst einmal sagen, das Cover hat mich zum Kauf verleitet, wer kennt es nicht? 😅 Ein Buch für Zwischendurch, hat mich nicht umgehauen, war aber unterhaltsam. Worum geht es?😊 Caitlin ist Neu im Aurora-Team und ist vor ihrem 1. Arbeitstag schon direkt zum jährlichen Führungskräfte-Retreat nach Miami Beach eingeladen. Dort angekommen lernt sie direkt ihre neuen Mitarbeiter kennen und ihr wird schnell klar, es läuft nicht alles rund bei Aurora🧐 Jede Menge Geheimnisse und der Verkauf des Unternehmens steht auch kurz bevor. Jeder könnt durch den Verkauf den Deal seines Lebens machen und jeder kämpft um höhere Anteile. Doch wie weit würde jeder gehen? Würdest du Morden für mehr Geld? 🧐 Es war wirklich sehr Unterhaltsam, aber kein Meisterwerk. Die Charaktere wurden alle sehr ausführlich beschrieben und es wurde in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben. Spannend war es nicht unbedingt, allerdings war es sehr Interessant zu lesen, wie solche Führungskräfte-Retreats stattfinden "können"😄 Kann das Buch trotzdem weiterempfehlen und wünsche viel Spaß dabei 🥰

Perfekt für den Urlaub
Viele erwarten ein Thriller aber die Story ist mehr ein "Trash" Thriller. Ein perfekte Buch für zwischendurch. Die Story lies sich gut weg und es wird aus mehreren Perspektiven der Personen beschrieben. Es gab mehrere absurde Wendungen :D. Alles ist etwas überspitzt geschrieben. Wer ein Buch, für den Sommerurlaub, zum Entspannen sucht- ist hier absoult richtig.

Auch wenn der Roman weniger aufregend war als erwartet, hat er mich gut unterhalten. Besonders gelungen fand ich die verschiedenen Charaktere und wechselnden Erzählperspektiven, die dem ganzen Buch eine „Trash-Krimi-Note“ verliehen haben. Insgesamt kein literarisches Meisterwerk, aber genau das Richtige, wenn man etwas Leichtes für zwischendurch oder für den Urlaub sucht.
Very Bad Book, sorry!
Ich habe ehrlich gesagt nicht viel zu dem Buch zu sagen. I am sorry, aber ich war so enttäuscht. Der Klappentext, das Cover, die Wörter - das war alles so vielversprechend und es war leider einfach so schlecht umgesetzt und wirr. Die Charaktere leider auch irgendwie nicht gut. Hat sich gezogen wie Kaugummi. Ich hab am Ende auf den Riesen Plot gewartet, aber er kam nicht.. Leider keine Empfehlung.
Wohl eher very bad Book
Erste Meinung? Dieses Buch sollte nicht Very Bad Company, sondern Very Bad Book heißen. Ich bin ehrlich: Ich fand’s richtig schlecht. Hätte ich nicht das Hörbuch gehabt, hätte ich die letzten 200 Seiten gar nicht mehr gelesen. Und jetzt, wo ich durch bin, frage ich mich nur: Warum hab ich es nicht abgebrochen? Worum geht’s? Eine Firma fährt auf ein Retreat, weil sie verkauft werden soll. Die Führungskräfte sollen nochmal „gebondet“ werden, bisschen Briefing, bisschen Party. Und dann stirbt jemand. Und ja, das Buch ist character-driven, was bedeutet: Es geht kaum um die Handlung, sondern fast ausschließlich um die Figuren. Und genau das war mein Problem: Ich mochte niemanden. Die Charaktere waren für mich durchweg unsympathisch oder einfach nur anstrengend. John Schiller? Ich hab ein persönliches Problem mit diesem Mann (und eigentlich mit allen in diesem Buch). Was mich besonders gestört hat: Das Buch wurde von einer Frau geschrieben, aber es liest sich, als wäre es von einem ekligen Mann geschrieben worden. Ständig sexuell aufgeladene Szenen, keine echte Tiefe, und dann auch noch so völlig absurde Stellen: Beispiel? Der Chef erfährt, dass jemand tot ist und bekommt einen Steifen. Entschuldigung, aber wer schreibt sowas?! Ich hab mich so sehr auf dieses Buch gefreut … und bin einfach maßlos enttäuscht. Fazit: Ich hätte es abbrechen sollen. Ehrlich.
Heute darf ich Euch „Very Bad Company - Ein Luxushotel, zehn Gäste, zehn Geheimnisse. Eins davon tödlich.“ von Emma Rosenblum vorstellen. Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären - und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal - und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten. Ich muss sagen schon der Titel des Buches hat mich angesprochen und weil ich „Bad Summer People“ letztes Jahr echt gern gelesen habe, hab ich mich sehr auf das Buch gefreut. Eine Satire über Führungskräfte eines Tech-Start-Ups auf einem Firmenausflug, klag einfach zu gut. Aber ich mach es kurz, es war nicht meins. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden und die Charaktere? Die fand ich wirklich allesamt unsympathisch. Außerdem waren es so viele Charaktere und verschiedene Sichtweisen, dass ich totale Schwierigkeiten hatte überhaupt mitzukommen. Ein Buch was ich leider nicht empfehlen möchte.
Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es wirklich viele POVs waren und ich zwischendrin immer mal wieder überlegen musste, wer die jeweilige Person nochmal war. Es hat echt Spaß gemacht die verschiedenen Geheimnisse der Mitarbeiter zu erfahren und dann gab es auch noch einen Todesfall. Spannung kam aber nicht so wirklich auf. Das Ende bzw. die Auflösung des Todesfalls fand ich aber etwas lahm.





















































