Ethiopia: Recipes and traditions from the horn of Africa

Ethiopia: Recipes and traditions from the horn of Africa

E-Book
4.01

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Beschreibung

Winner of a 2020 James Beard Foundation Book Award in the International category Ethiopia stands as a land apart: never colonised, the country celebrates and preserves ancient traditions. The fascinating cuisine is enriched with the different religious influences of Judaism, Christianity and Islam - a combination unique to Africa. The delicious dishes featured are Doro Wat, chicken slowly stewed with berbere spice, Yeassa Alichia, curried fish stew, and Siga Tibs, flashfried beef cubes, as well as a wealth of vegetarian dishes such as Gomen, minced collard greens with ginger and garlic and Azifa, green lentil salad. Chef Yohanis takes the reader on a journey through all the essential dishes of his native country, including the traditional Injera made from the staple grain teff and synonymous with an Ethiopian feast, along the way telling wondrous stories of the local communities and customs. Complete with photography of the country's stunning landscapes and vibrant artisans, this book demonstrates why Ethiopian food should be considered as one of the world's greatest, most enchanting cuisines.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
346
Preis
N/A

Beiträge

1
Alle
4

Normalerweise sage ich nicht, dass ich Kochbücher "lese" und meistens führe ich sie auch nicht hier auf. Aber bei diesem Werk verhält es sich anders. Denn tatsächlich kann ich hier guten Gewissens behaupten, das Buch "gelesen" zu haben. Denn Gebreyesus Buch besteht nicht einfach nur aus einer Ansammlung von Rezepten, sondern beinhaltet noch so viel mehr. So zeigen die grossen Bilder die Seele Äthiopiens und haben mir sehr dabei geholfen, mir ein Bild dieses fremden Landes zu machen. Hinzu kommen die Texte über die Rezepte selbst, die dem Leser die Traditionen und Bräuche Äthiopiens aufzeigen. Dies zusammen macht dieses Kochbuch zu mehr als nur einem simplen Titel, den man einfach in die Küche stellt und vergisst. Dieses Buch hat Seele und strotz nur so von Liebe und Zuneigung zu einem Land, über das ich kaum etwas weiss. Theoretisch kann man "Ethiopia" also auch lesen, ohne sich dabei hinterher in die Küche zu wagen. Wer etwas mehr über Land und Leute in Erfahrung bringen möchte, kommt hier genauso auf seine Kosten, wie jene, die neue Rezepte suchen, die hier eher unbekannt sind. Demnächst geht es dann auch bei mir ans Kochen von bisher unbekannten Rezepten!

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