The Open Era
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Beschreibung
“Heated Rivalry for the tennis set…charming, funny, and big-hearted.”—Town & Country
"[A] debut romance novel that will capture your heart."—Cosmopolitan
Love evens the score between two tennis players in this stunning debut romance.
Recently-turned-pro tennis player Austin Hardy has been out since high school and it’s never been a big deal. That is, until he becomes the first openly gay man to compete in a Grand Slam tournament. Suddenly, being gay is a huge deal, with headlines to prove it.
Unprepared for this new spotlight, Austin’s anxiety disorder hits a breaking point, and he trips and falls at practice. Right next to the very attractive, very talented, and probably straight Diego Cruz, ranked second in the world.
The two professional rivals start a friendship off the court. But between their flirty banter, mixed signals, and looming showdown, Austin is thrown further off his game by Diego.
With the eyes of the world on Austin, the weight of history on his shoulders, and Diego across the net, he must decide whether love means nothing or if it means everything as he battles for the trophy during an electric two weeks at the US Open.
Buchinformationen
Beiträge
Solides Debüt
Dass das Buch ständig mit Heated Rivalry verglichen wird, ist für mich wieder einmal irreführendes Marketing. Eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Coming of Age-Roman, bei dem der Fokus darauf liegt, welchem Druck professionelle Athleten ausgesetzt sind. Wer auf viel Romance oder Spice hofft, wird hier eher enttäuscht werden. Im Mittelpunkt steht vor allem Austins Angststörung, die meiner Meinung nach sehr gut dargestellt wird. Wir begleiten ihn bei seiner ersten Teilnahme an einem Grand Slam und erleben, was das mental mit ihm macht. Seit dem Tod seines Vaters vor einigen Jahren ist Tennis für ihn alles. Er hat unheimlich viel Arbeit investiert, um endlich dort anzukommen, wo er immer sein wollte. Mit dem Erfolg wächst allerdings auch der Druck. Unterstützung bekommt er von seinem Coach der ihm auch therapeutische Unterstützung organisiert. Und dann ist da noch Diego, die Nummer zwei der Tenniswelt und nebenbei auch noch äußerst attraktiv. Zumindest scheint es so, als hätte Diego Interesse an Austin. Für ihn macht das die Situation natürlich nicht einfacher. Wer Tennisfan ist, wird wahrscheinlich viel Spaß mit dem Buch haben, auch wenn ich nicht beurteilen kann, wie realistisch der Sport hier dargestellt wird. Die Beziehung zwischen Diego und Austin spielt sich allerdings oft mehr in Austins Kopf ab als im echten Leben. Er befindet sich gefühlt ständig im Overthinking-Modus. Gleichzeitig sendet aber auch Diego viele gemischte Signale. Ich muss außerdem sagen, dass ich die Anziehung zwischen den beiden nicht wirklich gespürt habe. Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, war die Darstellung von Austins Angstattacken. Diese Szenen haben sich unglaublich real angefühlt. Die vielen Missverständnisse gingen mir zwar irgendwann etwas auf die Nerven, aber letztlich sind die beiden noch sehr jung und haben aufgrund ihrer Karrieren kaum Zeit für Freundschaften oder Beziehungen. Dass sie sich manchmal wie Idioten verhalten, konnte ich ihnen deshalb verzeihen. Insgesamt war das Buch für mich okay, aber nicht mehr. Es liest sich leicht und behandelt ein wichtiges Thema, konnte mich mit seiner Liebesgeschichte jedoch nicht wirklich überzeugen. Gleichzeitig fand ich es erfrischend, dass die Geschichte nicht auf ein klassisches Happy End hinausläuft.
Beschreibung
“Heated Rivalry for the tennis set…charming, funny, and big-hearted.”—Town & Country
"[A] debut romance novel that will capture your heart."—Cosmopolitan
Love evens the score between two tennis players in this stunning debut romance.
Recently-turned-pro tennis player Austin Hardy has been out since high school and it’s never been a big deal. That is, until he becomes the first openly gay man to compete in a Grand Slam tournament. Suddenly, being gay is a huge deal, with headlines to prove it.
Unprepared for this new spotlight, Austin’s anxiety disorder hits a breaking point, and he trips and falls at practice. Right next to the very attractive, very talented, and probably straight Diego Cruz, ranked second in the world.
The two professional rivals start a friendship off the court. But between their flirty banter, mixed signals, and looming showdown, Austin is thrown further off his game by Diego.
With the eyes of the world on Austin, the weight of history on his shoulders, and Diego across the net, he must decide whether love means nothing or if it means everything as he battles for the trophy during an electric two weeks at the US Open.
Buchinformationen
Beiträge
Solides Debüt
Dass das Buch ständig mit Heated Rivalry verglichen wird, ist für mich wieder einmal irreführendes Marketing. Eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Coming of Age-Roman, bei dem der Fokus darauf liegt, welchem Druck professionelle Athleten ausgesetzt sind. Wer auf viel Romance oder Spice hofft, wird hier eher enttäuscht werden. Im Mittelpunkt steht vor allem Austins Angststörung, die meiner Meinung nach sehr gut dargestellt wird. Wir begleiten ihn bei seiner ersten Teilnahme an einem Grand Slam und erleben, was das mental mit ihm macht. Seit dem Tod seines Vaters vor einigen Jahren ist Tennis für ihn alles. Er hat unheimlich viel Arbeit investiert, um endlich dort anzukommen, wo er immer sein wollte. Mit dem Erfolg wächst allerdings auch der Druck. Unterstützung bekommt er von seinem Coach der ihm auch therapeutische Unterstützung organisiert. Und dann ist da noch Diego, die Nummer zwei der Tenniswelt und nebenbei auch noch äußerst attraktiv. Zumindest scheint es so, als hätte Diego Interesse an Austin. Für ihn macht das die Situation natürlich nicht einfacher. Wer Tennisfan ist, wird wahrscheinlich viel Spaß mit dem Buch haben, auch wenn ich nicht beurteilen kann, wie realistisch der Sport hier dargestellt wird. Die Beziehung zwischen Diego und Austin spielt sich allerdings oft mehr in Austins Kopf ab als im echten Leben. Er befindet sich gefühlt ständig im Overthinking-Modus. Gleichzeitig sendet aber auch Diego viele gemischte Signale. Ich muss außerdem sagen, dass ich die Anziehung zwischen den beiden nicht wirklich gespürt habe. Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, war die Darstellung von Austins Angstattacken. Diese Szenen haben sich unglaublich real angefühlt. Die vielen Missverständnisse gingen mir zwar irgendwann etwas auf die Nerven, aber letztlich sind die beiden noch sehr jung und haben aufgrund ihrer Karrieren kaum Zeit für Freundschaften oder Beziehungen. Dass sie sich manchmal wie Idioten verhalten, konnte ich ihnen deshalb verzeihen. Insgesamt war das Buch für mich okay, aber nicht mehr. Es liest sich leicht und behandelt ein wichtiges Thema, konnte mich mit seiner Liebesgeschichte jedoch nicht wirklich überzeugen. Gleichzeitig fand ich es erfrischend, dass die Geschichte nicht auf ein klassisches Happy End hinausläuft.




