Bitter Sweet
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Beschreibung
"Beautifully crafted, with aftershocks of conscience that will leave you processing for hours with others who've read it."--Jodi Picoult, #1 New York Times bestselling author of By Any Other Name
Sometimes the things you love most are the very things that can tear you apart.
>Charlie has long idolized the charming, illustrious writer, who also represents a link to her late mother who loved his work. But as they embark on an illicit and all-consuming affair, Charlie is forced to hide the relationship from everyone she cares about.
Too soon, she can't imagine her life without Richard, and too late, she understands that losing him will unravel more than just their relationship--it might also unravel her.
Tender and poignant, Bitter Sweet is an intimate exploration of power, of vulnerability, of what it means to love another person and what it means to love yourself.
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Das Buch hatte mich schnell, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. In der Geschichte geht es um Charlie. Sie ist 23 und arbeitet in einem Verlag in London. Dort trifft sie auf Richard 30 Jahre älter als sie und es kommt wie es kommen muss.... Die Geschichte ist ehrlich, meist traurig, es geht um Verlust, eine ungesunde Liebesbeziehung, Depression, aber auch um Freundschaft, familiären Zusammenhalt, Veränderungen.
Eigentlich keine neue Geschichte: Älterer, prominenter, egozentrischer Mann/Künstler + jüngere, psychisch fragile Frau, die ihn bewundert = das was man heute wohl so als toxische Beziehung bezeichnet aka Abhängigkeiten, Benutzen statt Beziehung, unreife Männer plus Frauen, die sich benutzen lassen und glauben zu lieben, obwohl sie den Mann gar nicht wirklich kennen/sehen sondern verkennen und dieser mit egoistischen, missbrauchendem Verhalten davon kommt und der Leser am Ende immer wütender auf die Frau wird, was die mit sich machen lässt statt auf den Mann. Trotzdem war es gut geschrieben, realistische Lebenswelt einer Frau in ihren Zwanzigern, die sich durch die Affäre erst selbst entdeckt und die Personen/Familie um sie herum wirklich zu sehen beginnt statt nur sich selbst. Die Beweggründe zu der Abtreibung, die die einzige Option für Charlie war, kamen mir viel zu kurz und in der Mitte hatte es etwas Längen meiner Meinung nach. Ansonsten sehr gerne gelesen.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
"Beautifully crafted, with aftershocks of conscience that will leave you processing for hours with others who've read it."--Jodi Picoult, #1 New York Times bestselling author of By Any Other Name
Sometimes the things you love most are the very things that can tear you apart.
>Charlie has long idolized the charming, illustrious writer, who also represents a link to her late mother who loved his work. But as they embark on an illicit and all-consuming affair, Charlie is forced to hide the relationship from everyone she cares about.
Too soon, she can't imagine her life without Richard, and too late, she understands that losing him will unravel more than just their relationship--it might also unravel her.
Tender and poignant, Bitter Sweet is an intimate exploration of power, of vulnerability, of what it means to love another person and what it means to love yourself.
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Beiträge
Das Buch hatte mich schnell, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. In der Geschichte geht es um Charlie. Sie ist 23 und arbeitet in einem Verlag in London. Dort trifft sie auf Richard 30 Jahre älter als sie und es kommt wie es kommen muss.... Die Geschichte ist ehrlich, meist traurig, es geht um Verlust, eine ungesunde Liebesbeziehung, Depression, aber auch um Freundschaft, familiären Zusammenhalt, Veränderungen.
Eigentlich keine neue Geschichte: Älterer, prominenter, egozentrischer Mann/Künstler + jüngere, psychisch fragile Frau, die ihn bewundert = das was man heute wohl so als toxische Beziehung bezeichnet aka Abhängigkeiten, Benutzen statt Beziehung, unreife Männer plus Frauen, die sich benutzen lassen und glauben zu lieben, obwohl sie den Mann gar nicht wirklich kennen/sehen sondern verkennen und dieser mit egoistischen, missbrauchendem Verhalten davon kommt und der Leser am Ende immer wütender auf die Frau wird, was die mit sich machen lässt statt auf den Mann. Trotzdem war es gut geschrieben, realistische Lebenswelt einer Frau in ihren Zwanzigern, die sich durch die Affäre erst selbst entdeckt und die Personen/Familie um sie herum wirklich zu sehen beginnt statt nur sich selbst. Die Beweggründe zu der Abtreibung, die die einzige Option für Charlie war, kamen mir viel zu kurz und in der Mitte hatte es etwas Längen meiner Meinung nach. Ansonsten sehr gerne gelesen.





